Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 20.03.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Hoch­wer­ti­ges Werk­zeug von Bau­stel­le entwendet

COBURG – In der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag haben bis­lang unbe­kann­te Ein­bre­cher eine Bau­stel­le am Juden­berg aufgesucht.

Ver­mut­lich mit­tels eines Mit­tels eines Bol­zen­schnei­ders zwick­ten die Täter das Vor­hän­ge­schloss eines Bau­con­tai­ners auf und ver­schaff­ten damit Zutritt zum Auf­be­wah­rungs­ort der Arbeits­ge­rä­te, Werk­zeu­ge und des Bau­ma­te­ri­al. Der Beu­te­scha­den liegt bei min­de­stens 12.000 Euro und der Sach­scha­den bei etwa 50 Euro.

Die Cobur­ger Poli­zei ermit­telt wegen Ein­bruch­dieb­stahls und bit­tet um sach­dien­li­che Zeu­gen­hin­wei­se. Die­se wer­den unter der Ruf­num­mer 09561/645–0 erbeten.

Drei­ster Ladendieb

EBERS­DORF BEI COBURG – Nah­rungs­mit­tel und Haus­halts­ar­ti­kel im Gesamt­wert von 365,06 Euro ver­such­te am Frei­tag­nach­mit­tag ein 54-Jäh­ri­ger aus einem Ein­kaufs­markt in der Frohn­la­cher Stra­ße zu entwenden.

Der drei­ste Dieb pas­sier­te mit dem voll­ge­pack­ten Ein­kaufs­wa­gen den Kas­sen­be­reich ohne die Ware zu bezah­len. Aller­dings wur­de er vom auf­merk­sa­men Ver­kaufs­per­so­nal dabei beob­ach­tet und anschlie­ßend der hin­zu­ge­ru­fe­nen Poli­zei­strei­fe über­ge­ben. Die­se ermit­telt nun gegen den Mann wegen Ladendiebstahl.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Kost­spie­li­ge Freiluftparty

Ober­kotzau. Nach einem tele­fo­ni­schem Hin­weis über eine Par­ty auf einem Fir­men­park­platz wur­de dies durch die Poli­zei über­prüft. Vor Ort konn­ten 5 jun­ge Män­ner im Alter von 15 bis 36 Jah­ren ange­trof­fen wer­den, die das Wochen­en­de am Frei­tag­abend auf einer Bier­bank mit Musik und alko­ho­li­schen Geträn­ken ein­läu­te­ten. Da die jun­gen Ober­kotzau­er aus 5 ver­schie­de­nen Haus­hal­ten stamm­ten, erwar­tet sie eine Anzei­ge nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz. Die­ser Ver­stoß kann mit 250 Euro Geld­bu­ße pro Per­son geahn­ded werden.

Mari­hua­na im Mund

HOF. Als ein 24-jäh­ri­ger Hofer einer Per­so­nen­kon­trol­le unter­zo­gen wer­den soll­te, steck­te sich die­ser plötz­lich ein Druck­ver­schluss­tüt­chen in den Mund und woll­te es ver­schlucken. Durch schnel­les Ein­grei­fen der Beam­ten konn­te dies ver­hin­dert wer­den. Der Grund für den Heiß­hun­ger war schnell klar, in dem Tüt­chen befand sich Mari­hua­na. Das Betäu­bungs­mit­tel wur­de beschlag­nahmt, der jun­ge Mann erhält eine Anzei­ge nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Zwei Ver­letz­te bei Verkehrsunfall

HOF. Ein 59-jäh­ri­ger Auto­fah­rer über­sah auf der Ernst-Reu­ter-Stra­ße eine rote Ampel. Im Kreu­zungs­be­reich der Ste­phan­stra­ße kam es dar­auf­hin zum Unfall, als er gegen den Pkw eines ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mers stieß und die­sen gegen das Auto einer Hofe­rin schob. Zwei der Unfall­be­tei­lig­ten kamen mit leich­ten Ver­let­zun­gen ins Hofer Kli­ni­kum. An den Fahr­zeu­gen ent­stand hoher Sachschaden.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Betäu­bungs­mit­tel aufgefunden

A 9 / Leu­polds­grün – Fün­dig wur­de eine Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof am Frei­tag­nach­mit­tag bei einem 21-jäh­ri­gen rus­si­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen. Bei der Kon­trol­le des Fahr­zeugs mit bel­gi­scher Zulas­sung konn­ten die Beam­ten eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na, sowie einen Joint im Gepäck des jun­gen Man­nes auf­fin­den. Nach erfolg­ter Sach­be­ar­bei­tung konn­te der Mann sowie sei­ne Beglei­ter die Fahrt fort­setz­ten. Ihn erwar­tet eine Anzei­ge nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Tem­po­sün­der entlarvt

A 9 / Berg – Nicht mit einer zivi­len Video­strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof rech­ne­te ein 45-jäh­ri­ger aus dem Zulas­sungs­be­reich Kün­zels­au, der mit sei­nem BMW auf A9 in Rich­tung Ber­lin unter­wegs war. Obwohl die Fahr­bahn nass und das Wet­ter schlecht war, konn­te er mit einer Geschwin­dig­keit von 141 km/​h bei erlaub­ten 80 km/​h gemes­sen wer­den. Der Fah­rer wur­de dar­auf­hin einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Ihn erwar­ten jetzt ein Buß­geld i.H.v. 240€, 2 Punk­te sowie 1 Monat Fahrverbot.

Geschwin­dig­keit nicht angepasst

A 93 / Gat­ten­dorf – In der Nacht zum Sams­tag kam ein 33-jäh­ri­ger aus Ber­lin auf­grund nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit, auf der schnee­be­deck­ten Fahr­bahn der A93 ins Schleu­dern. Er konn­te sei­nen VW/​Polo nicht mehr unter Kon­trol­le brin­gen und kam nach rechts von der Fahr­bahn ab. Dort rutsch­te der Polo die Böschung hin­un­ter und blieb auf der Sei­te lie­gen. Die Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof wur­de durch die Feu­er­wehr Töpen bei der Abwick­lung der Unfall­auf­nah­me unter­stützt und abge­si­chert. Am Fahr­zeug des Ver­un­fall­ten ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 6000.- Euro. Ob wei­te­re Schä­den an den Leit­plan­ken ent­stan­den sind, bedarf der Abklä­rung über die Auto­bahn­mei­ste­rei Rehau. Der Fah­rer des Unfall-Pkw kam zur ambu­lan­ten Behand­lung ins Kli­ni­kum Hof.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Zwei Autos zerkratzt

Küps. Am Don­ners­tag­abend, ver­mut­lich in der Zeit von 18.45 Uhr bis 21.00 Uhr, wur­den in der Alten Schul­s­stra­ße in Johan­nis­thal zwei hin­ter­ein­an­der gepark­te Pkw durch einen unbe­kann­ten Täter beschä­digt. Die bei­den ange­gan­ge­nen Fahr­zeu­ge, ein BMW und ein Mer­ce­des wie­sen Krat­zer über die gesam­te Fahr­zeug­län­ge auf. Die­se wur­den mit­tels eines spit­zen Gegen­stan­des ver­ur­sacht. Der Scha­den beläuft sich auf jeweils rund 1000 Euro. Zeu­gen, die dies­be­züg­lich ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen gemacht haben, wer­den gebe­ten, sich mit der PI Kro­nach in Ver­bin­dung zu setzen.

Spie­gel abgefahren

Stein­wie­sen. Von einem in der Kro­nacher Stra­ße ord­nungs­ge­mäß gepark­ten Sko­da wur­de am Frei­tag­mit­tag der lin­ke Außen­spie­gel durch ein unbe­kann­tes Fahr­zeug abge­fah­ren. Der Ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich jedoch uner­laubt von der Unfall­stel­le. Der Sach­scha­den am Sko­da beläuft sich auf rund 200 Euro.

Gleich zwei Autos angefahren

Wei­ßen­brunn. Recht kuri­os ver­lief die Fahrt einer 56jährigen Küp­se­rin am Frei­tag­nach­mit­tag durch den Orts­be­reich von Wei­ßen­brunn. Zunächst befuhr sie mit ihrem Auto die B85 in Rich­tung Kulm­bach. In der Orts­mit­te streif­te sie dann den lin­ken Außen­spie­gel eines gepark­ten Pkw und ver­ur­sach­te einen Scha­den von 200 Euro. Nach­dem sie eine Wen­de­mög­lich­keit gefun­den hat­te um zur Unfall­stel­le zurück zu fah­ren, tou­chier­te sie ein wei­te­res gepark­tes Fahr­zeug an der hin­te­ren Stoß­stan­ge und ver­ur­sach­te hier einen Scha­den von rund 1000 Euro. Der Scha­den am Pkw der Ver­ur­sa­che­rin wird auf rund 700 Euro geschätzt.

Aus­gangs­sper­re missachtet

Kro­nach. Stark ange­trun­ken und ohne ver­nünf­ti­gen Grund wur­den am Frei­tag­abend nach Beginn der Aus­gangs­sper­re zwei jugend­li­che Mäd­chen (16 und 17 Jah­re) von einer Poli­zei­strei­fe am Mari­en­platz ange­trof­fen. Dies hat nun bei bei­den eine Anzei­ge nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz zur Fol­ge. Die bei­den Schü­le­rin­nen wur­den im Anschluss ihren Eltern über­ge­ben und die geplan­te Über­nach­tung bei einer Freun­din fiel somit aus.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Frau ist ver­mehrt auf­fäl­lig in Marktredwitz

Markt­red­witz – Eine 35jährige Frau, die in Markt­red­witz wohnt wur­de in letz­ter Zeit häu­fi­ger auf­fäl­lig. Meist tritt sie in den Abend­stun­den im Bereich meh­re­rer Ein­kaufs­märk­te in der Wöl­sau­er Stra­ße auf. Sie belä­stigt dort Auto­fah­rer und Pas­san­ten und ver­stößt regel­mä­ßig gegen die Infek­ti­ons­schutz­ver­ord­nung. Gegen sie wur­den mehr­fach Platz­ver­wei­se ausgesprochen.

Der letz­te Vor­fall ereig­ne­te sich am Frei­tag Abend gegen 19:45 Uhr. Auch die­ses Mal wur­de ihr durch die ein­ge­setz­ten Beam­ten ein Platz­ver­weis aus­ge­spro­chen. Die­sem kam sie nicht nach und schrie wirr umher. Es blieb kei­ne ande­re Mög­lich­keit, als die Frau in Gewahr­sam zu neh­men. Wild schrei­end wur­de sie in der Zel­le der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz unter­ge­bracht und ein Rich­ter ver­stän­digt, wel­cher den Gewahr­sam bestä­tig­te. Im Lau­fe der Nacht kühl­te sich das Gemüt der Frau ab und sie konn­te am Mor­gen ihr unfrei­wil­li­ges Quar­tier ver­las­sen. Par­al­lel dazu wird sie wegen der Ver­stö­ße nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz ange­zeigt. Auch lief eine wei­te­re Anzei­ge wegen Belei­di­gung gegen die Frau auf, da sie einer Nach­ba­rin „Hure“ an die Woh­nungs­tür schrieb.

Zusam­men­stoß auf der Bun­des­stra­ße 303

Markt­red­witz – Eine 43jährige Frau aus dem Land­kreis Bay­reuth fuhr am Frei­tag Vor­mit­tag um 09:45 Uhr Bei Markt­red­witz West in die Bun­des­stra­ße 303 in Fahrt­rich­tung Wun­sie­del ein. Dabei über­sah sie den Klein­trans­por­ter eines 61jährigen Man­nes, eben­falls aus dem Land­kreis Bay­reuth, der auf der Bun­des­stra­ße unter­wegs war. Es kam zum Zusam­men­stoß der bei­den Fahr­zeug, bei dem Sach­scha­den In Höhe von ca. 3.000,- Euro ent­stand. Glück­li­cher­wei­se wur­de nie­mand ver­letzt. Die Dame muss nun mit einer Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­kei­ten­an­zei­ge, wegen der Vor­fahrts­ver­let­zung, rechnen.

Ver­kehrs­un­fall­flucht

Selb – Der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz wur­de eine Ver­kehrs­un­fall­flucht in der Zeit zwi­schen Don­ners­tag, 20:00 Uhr und Frei­tag, 08:00 Uhr mit­ge­teilt. Ein bis­lang unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer fuhr eine Stra­ßen­la­ter­ne in der Ernst-Reu­ter-stra­ße, auf Höhe Haus­num­mer 11 an und ent­fern­te sich uner­laubt. Es Ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von 100,- Euro. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz bit­tet um Hin­wei­se. Blech­scha­den Markt­red­witz – Am Frei­tag um 15:00 Uhr ereig­ne­te sich in der Jean-Paul-Stra­ße, an der Ampel gere­gel­ten Kreu­zung ein Ver­kehrs­un­fall mit Blech­scha­den. Eine 43jährige Frau fuhr mit ihrem Pkw neben einen bereits vor der Ampel war­ten­den Pkw, einer 53jährigen Frau, par­al­lel. Dabei stieß sie gegen das Fahr­zeug und ver­ur­sach­te den Sach­scha­den in Höhe von ins­ge­samt 1.200,- Euro. Gegen die 43jährige Frau wur­de ein Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet. Strom­ka­sten ange­fah­ren und geflüch­tet Selb – Ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer fuhr in der Zeit von Frei­tag, 22:00 Uhr bis Sams­tag, 04:30 Uhr gegen einen Strom­ka­sten in der Pro­fes­sor-Fritz-Klee-Stra­ße/­Wei­ßen­ba­cher Stra­ße, beschä­dig­te Die­sen und ent­fern­te sich von der Unfall­stel­le. Die Strei­fe konn­te noch Rei­fen­spu­ren auf dem Geh­weg sichern. Die Ermitt­lun­gen wegen uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort wur­den auf­ge­nom­men. Es ent­stand an dem Strom­ka­sten ein Sach­scha­den in Höhe von ca. 500,- Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Coro­na-Par­ty aufgelöst

Münch­berg – Wegen einer Ruhe­stö­rung durch über­lau­te Musik kurz vor 23 Uhr, wur­de eine Strei­fe der Münch­ber­ger Poli­zei in der Frei­tag­nacht in die Kulm­ba­cher Stra­ße geru­fen. Vor Ort konn­ten die Beam­ten fest­stel­len, dass in der betref­fen­den Woh­nung sie­ben Män­ner und Frau­en im Alter zwi­schen 18 – 24 Jah­ren und aus sie­ben ver­schie­de­nen Haus­hal­ten auf­hält­lich waren. Zudem kon­su­mier­ten sie reich­lich Alko­hol. Die Beam­ten been­de­ten die Par­ty sofort. Alle Per­so­nen erhiel­ten eine Anzei­ge nach der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Zu schnell bei Schnee­glät­te unterwegs

Helm­brechts – Auf der Staats­stra­ße 2195 zwi­schen Gös­mes und Och­sen­brunn kam es am Frei­tag­abend kurz vor 19 Uhr zu einem Ver­kehrs­un­fall mit Per­so­nen­scha­den. Ein 24-jäh­ri­ger VW-Fah­rer war in Rich­tung Helm­brechts unter­wegs, als er auf der schnee­glat­ten Fahr­bahn auf­grund von nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug ver­lor und fron­tal in den ent­ge­gen kom­men­den Pkw einer 37-jäh­ri­gen BMW-Fah­re­rin schleu­der­te. Bei­de Fahr­zeug­füh­rer wur­den leicht ver­letzt und mit Prel­lun­gen und Schnitt­wun­den ins Kli­ni­kum Münch­berg ein­ge­lie­fert. Die Pkw´s erlit­ten Total­scha­den. Es ent­stand ein Gesamtsach­scha­den von ca. 30.000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Ver­kehrs­un­fäl­le auf­grund Witterung

Berg/​Schwarzenbach Wald: Am Frei­tag kam es auf­grund der erneu­ten win­ter­li­chen Fahr­bahn­ver­hält­nis­sen zu meh­re­ren Unfäl­len mit Sach­scha­den. Eine Fah­re­rin rutsch­te bei Berg gegen eine Leit­plan­ke und anschlie­ßend in den Stra­ßen­gra­ben. Bei Schwar­zen­bach kam es zu einem wei­te­ren Unfall. Ein Fah­rer ver­lor eben­so wegen der win­ter­li­chen Fahr­bahn die Kon­trol­le über sei­nen Pkw und geriet in den Gegen­ver­kehr, wo er mit einem Lkw kol­li­dier­te. Glück­li­cher­wei­se ent­stand in allen Fäl­len nur hoher Sach­scha­den im fünf­stel­li­gen Bereich. Ver­letzt wur­de niemand.

Pkw zer­kratzt.

Nai­la. Am Frei­tag­nach­mit­tag zwi­schen 14:00 und 17:00 Uhr, zer­kratz­te im Bus­sard­weg in Nai­la eine unbe­kann­te Per­son einen schwar­zen BMW an der Fah­rer­sei­te. Der Scha­den beläuft sich auf fast 1000 Euro. Zeu­gen wer­den gebe­ten sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Nai­la unter der 09282/979040 zu melden.

Pkw ange­fah­ren und geflüchtet.

Nai­la. Am Frei­tag um kurz vor 17 Uhr wur­de ein schwar­zer Fiat Tipo auf dem Park­platz vor dem Lidl Ver­brau­cher­markt von einem Unbe­kann­ten ange­fah­ren und beschä­digt. Der Pkw wur­de vor­ne rechts beschä­digt. Hier­bei ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 400 Euro. Der Unfall­fah­rer ver­ließ jedoch die Unfall­stel­le ohne sich um den Scha­den zu küm­mern. Soll­te jemand den Unfall beob­ach­tet haben oder Hin­wei­se zum Unfall geben kön­nen, wird die­ser gebe­ten sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Nai­la unter der 09282/979040 zu melden.

Bei Kon­trol­le Rausch­gift aufgefunden.

Berg. Bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le in Berg wur­de ein Klein­trans­por­ter kon­trol­liert. Hier konn­ten bei dem Bei­fah­rer eine gerin­ge Men­ge Mari­uha­na sowie Uten­si­li­en zu des­sen Kon­sum auf­ge­fun­den wer­den. Der Herr erhält nun eine Anzei­ge nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setzt. Das Rausch­gift sowie die Gegen­stän­de wur­de sichergestellt.

Grenz­po­li­zei­in­spek­ti­on Selb

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Sach­be­schä­di­gung durch Graffiti

Tröstau. Ver­mut­lich im Zeit­raum Anfang März bis 17.03.2021 beschmier­te ein unbe­kann­ter Täter in Tröstau die Unter­füh­rung neben der Haupt­stra­ße, die unter der B 303 entlangführt.

In hell­blau­er Schrift, schwarz ein­ge­rahmt steht beim Nord­aus­gang „West Side“ in einer Grö­ße von 4 m x 1,5 Meter.

Im West­aus­gang wur­den der Schrift­zug „Ghet­to“ in schwar­zer Far­be (1,1 Meter x 0,40 Meter) und in blau schwar­zer Far­be (10 Meter x 1,5 Meter) auf­ge­sprüht , außer­dem wur­de noch in schwar­zer Far­be „1. Kevin“ ( 1 Meter x 0,40 Meter ) unter den blau­en „Ghet­to“ gesprüht.. Die Far­ben der genann­ten Schrift­zü­ge pas­sen zusammen.

Der Scha­den wird von der Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft Tröstau auf ca. 3000 Euro geschätzt. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei in Wun­sie­del entgegen.