Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 19.03.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Mer­ce­des-Fah­rer fährt unter Alkoholeinfluss

COBURG. Unter Alko­hol­ein­fluss war ein 35-Jäh­ri­ger in der Nacht zum Frei­tag in Coburg mit sei­nem Mer­ce­des unter­wegs. Die Fahrt ende­te mit einer Poli­zei­kon­trol­le im Stadt­teil Beiersdorf.

Beam­te der Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on unter­zo­gen den Mann aus Bad Rodach mit sei­nem Auto in der Roda­cher Stra­ße einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le. Aus dem Auto des Man­nes weh­te den Beam­ten eine deut­li­che Alko­hol­fah­ne ent­ge­gen. Ein Alko­ma­ten­test ergab einen Wert von 1,14 Pro­mil­le. Der 35-Jäh­ri­ge muss­te dar­auf­hin eine Blut­ent­nah­me über sich erge­hen las­sen. Die Beam­ten stell­ten den Füh­rer­schein des Man­nes sicher und unter­ban­den die Wei­ter­fahrt. Gegen den Mann aus Bad Rodach ermit­telt die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on nun wegen Trun­ken­heit im Verkehr.

Gar­ten­hüt­te brennt kom­plett nieder

WEI­TRAMS­DORF, WEI­DACH, LKR. COBURG. Min­de­stens 20.000 Euro Sach­scha­den und eine abge­brann­te Gar­ten­lau­be ist die Bilanz eines Bran­des in einer Schre­ber­gar­ten­an­la­ge in der Nacht zum Freitag.

Eine Gar­ten­hüt­te in der Schre­ber­gar­ten­an­la­ge in der Wei­da­cher Stra­ße geriet um kurz nach Mit­ter­nacht in Brand. Meh­re­re Zeu­gen sahen den Feu­er­schein und ver­stän­dig­ten die Inte­grier­te Leit­stel­le in Ebers­dorf bei Coburg. Die alar­mier­ten Ein­satz­kräf­te von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst, Poli­zei und Tech­ni­schem Hilfs­werk kamen mit einem Groß­auf­ge­bot an die Ein­satz­stel­le. Den­noch konn­ten sie nicht ver­hin­dern, dass die Gar­ten­hüt­te, die bereits in Voll­brand stand, kom­plett nie­der­brann­te. Der Sach­scha­den liegt nach der­zei­ti­gem Ermitt­lungs­stand bei min­de­stens 20.000 Euro. Ver­letz­te waren glück­li­cher­wei­se nicht zu bekla­gen. Die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on ermit­telt wegen eines Brand­falls ohne Per­so­nen­scha­den. Eine vor­sätz­li­che Ver­ur­sa­chung des Bran­des war für die Ein­satz­kräf­te nicht erkennbar.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Hund kotet in Blumenbeet

HOF. Vor den Augen einer Poli­zei­strei­fe ließ am Don­ners­tag­vor­mit­tag ein 37-Jäh­ri­ger sei­nen Misch­lings­hund Kot in einer Grün­flä­che abset­zen und han­del­te sich damit eine Anzei­ge ein.

Hun­de­hau­fen, die nach der Schnee­schmel­ze aller­orts zum Vor­schein kom­men, sor­gen für gro­ßen Unmut in der Bevöl­ke­rung. Am Don­ners­tag beob­ach­te­ten Poli­zi­sten einen Mann, der zwei Misch­lings­hun­de am Kurt-Schu­ma­cher-Platz Gas­si führ­te. Der klei­ne­re Hund setz­te dabei Kot in die frisch blü­hen­den Kro­kus­se ab. Der Hun­de­hal­ter ver­schwen­de­te kei­nen Gedan­ken an die Besei­ti­gung der Hin­ter­las­sen­schaft sei­nes Tie­res und setz­te sei­nen Spa­zier­gang fort. Aus­rü­stung zum Auf­sam­meln des Kot­hau­fens konn­te er bei der Anspra­che durch die Beam­ten nicht vor­wei­sen. Nach Auf­nah­me der Per­so­na­li­en ver­si­cher­te er, aus sei­ner nahe­lie­gen­den Woh­nung einen Beu­tel zu holen und den Hau­fen zu beseitigen.

Ihn erwar­tet ein Buß­geld­be­scheid nach der Grün­an­la­gen­sat­zung der Stadt Hof in Höhe von 100 Euro.

Streu­salz aufgeleckt

TÖPEN, LKR. HOF. Einen unge­wöhn­li­chen Weg, ihren Salz­be­darf zu decken, wähl­ten am Don­ners­tag vier Käl­ber im Orts­teil Tie­fen­dorf und sorg­ten damit für einen Polizeieinsatz.

Meh­re­re Kühe auf der Fahr­bahn, so lau­te­te gegen 8 Uhr die Mit­tei­lung, die bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Hof ein­ging. Um die mög­li­che Ver­kehrs­ge­fahr zu ent­schär­fen, begab sich sofort eine Strei­fe nach Ober­tie­fen­dorf. Vor Ort hat­te der Land­wirt sei­ne Tie­re bereits wie­der ein­ge­fan­gen. Wie er mit­teil­te, lockt das auf die Fahr­bahn gestreu­te Salz sei­ne Käl­ber zur Stra­ße, wo sie die­ses zur Deckung ihres Salz­be­darfs ablecken. Um dies zukünf­tig zu ver­hin­dern, wird er sei­ne Tie­re ent­spre­chend sichern. Zu einer gefähr­li­chen Situa­ti­on kam es wegen der Tie­re glück­li­cher­wei­se nicht.

Werk­zeu­ge aus Bau­stel­le entwendet

HOF. Zwei Win­kel­schlei­fer stah­len Unbe­kann­te von einer Bau­stel­le in der Innen­stadt. Die Poli­zei bit­tet um Zeugenhinweise.

In der Zeit von Diens­tag, 16.30 Uhr, und Don­ners­tag 18.30 Uhr ent­wen­de­ten die Täter zwei Win­kel­schlei­fer der Mar­ke „Hil­ti“ im Wert eines mitt­le­ren drei­stel­li­gen Euro­be­tra­ges von der Bau­stel­le in der Altstadt.

Wer dies­be­züg­lich etwas Ver­däch­ti­ges wahr­ge­nom­men hat, wird gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Hof in Ver­bin­dung zu setzen.

Feu­er auf Garagendach

HOF. Flam­men auf einer Blech­ga­ra­ge sorg­ten am Don­ners­tag­abend für einen Ein­satz von Feu­er­wehr und Poli­zei. Nach­dem kein Scha­den ent­stand, bleibt den­noch die Suche nach der Ursache.

Kurz nach 20 Uhr teil­te ein Anwoh­ner Flam­men auf dem Dach einer Blech­ga­ra­ge am Saal­lei­ten­weg mit. Die kurz danach ein­ge­trof­fe­ne Strei­fe ent­deck­te den Brand­herd und schob die­sen mit einem Besen vom Dach. Es han­del­te sich ver­mut­lich um einen ver­brann­ten Papier­hau­fen, den die kurz danach ein­ge­trof­fe­nen Feu­er­wehr­leu­te am Boden ablösch­ten. Glück­li­cher­wei­se ent­stand dabei kein Sach­scha­den. Aller­dings besteht der Ver­dacht, dass jemand das Feu­er vor­sätz­lich gelegt haben könnte.

Zeu­gen, die Hin­wei­se auf die Ent­ste­hung des Feu­ers geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Hof in Ver­bin­dung zu setzen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Getankt ohne Bezahlung

A9/​Berg.- Der Ver­kehrs­po­li­zei Hof wur­de am 18.03.2021 ein Tank­be­trug an der Rast­an­la­ge Fran­ken­wald gemeldet.

Wie bekannt wur­de, war ein KIA mit ita­lie­ni­schen Kenn­zei­chen gegen 06.45 Uhr an den Zapf­säu­len vor­ge­fah­ren. Der Fah­rer tank­te 47 Liter Super, kauf­te einen Kaf­fee und bezahl­te an der Kas­se jedoch nur das Getränk. Die Tank­schuld von rund 75 Euro blieb der Mann dem Kas­sie­rer schuldig.

Gegen den der­zeit noch unbe­kann­ten Auto­fah­rer ermit­teln die Beam­ten nun wegen eines Tankbetrugs..

Brum­mi-Pär­chen zu schnell

A93/​Gattendorf.- Ein Kühl­sat­tel­zug aus Por­tu­gal geriet am 18.03.2021, um 08.42 Uhr, in eine Kon­trol­le durch Beam­te der Hofer Ver­kehrs­po­li­zei auf dem Park­platz „Bären­holz“

Wie sich her­aus­stell­te, wur­de der 40-Ton­ner wech­sel­wei­se von einem 44-jäh­ri­gen Mann und sei­ner 41-jäh­ri­gen Ehe­frau gefah­ren. Eine Sich­tung der Daten des digi­ta­len Fahr­ten­schrei­bers ergab, dass es die Bei­den nicht so genau mit dem Tem­po­li­mit von 80 km/​h hiel­ten. Meh­re­re Ver­stö­ße bis zu 104 km/​h waren jeweils erkennbar.

Die Beam­ten lei­te­ten zwei Buß­geld­ver­fah­ren ein. Die bei­den Tem­po­sün­der hin­ter­leg­ten außer­dem Sicherheitsleistungen.

Auto still­ge­legt

A93/​Gattendorf.- Ein eher not­dürf­tig repa­rier­tes Unfall­fahr­zeug unter­zo­gen Beam­te der Hofer Auto­bahn­po­li­zei am 18.03.2021 um 11.15 Uhr auf dem Park­platz „Bären­holz“ einer genaue­ren Kontrolle.

Wie der 22-jäh­ri­ge Fah­rer des schon etwas betag­ten Audis den Beam­ten berich­te­te, hat­te er das Auto für Tau­send Euro kürz­lich erwor­ben. Offen­sicht­lich war, dass wohl Eini­ges im Argen mit dem Auto war. An der Vor­der­ach­se waren zwei unter­schied­li­che Federn ver­baut wor­den. Außer­dem waren zwei Unfall­schä­den im Front- und Heck­be­reich nur lai­en­haft „repa­riert“.

Die Beam­ten ord­ne­ten an, dass der jun­ge Mann aus dem Cobur­ger Land mit gemä­ßig­ter Geschwin­dig­keit und in Poli­zei­be­glei­tung bis zu einer tech­ni­schen Prüf­stel­le in Hof fah­ren müsse.

Nach Begut­ach­tung war schließ­lich nicht mehr an eine Wei­ter­fahrt zu den­ken, denn ins­ge­samt 21 Män­gel wies der PKW auf und war somit nicht mehr verkehrssicher.

Die Poli­zi­sten leg­ten das Auto auf Anwei­sung der Cobur­ger Zulas­sungs­be­hör­de an Ort und Stel­le still und zeig­ten den 22-Jäh­ri­gen an. Des­sen man­gel­haf­ter fahr­ba­rer Unter­satz dürf­te indes ein Fall für die Schrott­pres­se werden…

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Beim „Schwarz­fah­ren“ erwischt

MAIN­LEUS / KULM­BACH. Gleich zwei Auto­fah­rer gerie­ten am Don­ners­tag in eine Poli­zei­kon­trol­le, bei der sie nicht den not­wen­di­gen Füh­rer­schein vor­wei­sen konn­ten. Sie erwar­tet jetzt ein Strafverfahren.

Der erste „Ver­kehrs­sün­der“, ein 44-jäh­ri­ger Mann aus dem Land­kreis Lich­ten­fels, geriet kurz nach 15:00 Uhr in der Bay­reu­ther Stra­ße in Kulm­bach in eine Kon­trol­le der Bereit­schafts­po­li­zei. Zuvor hat­te er ver­sucht, sei­ner Ahn­dung zu ent­kom­men, indem er das Anhal­te­si­gnal eines Beam­ten an der Kon­troll­stel­le schlicht­weg miss­ach­te­te und ein­fach wei­ter fuhr, die Ord­nungs­hü­ter konn­ten ihn jedoch rasch ein­ho­len und schließ­lich genau­er unter die Lupe neh­men. Hier­bei konn­te er den nöti­gen Füher­schein für den Klein­trans­por­ter, an des­sen Steu­er er saß, nicht vor­wei­sen. Die Aus­re­de, er habe die­sen zuhau­se ver­ges­sen, flog rasch auf. Ein Tele­fo­nat mit der zustän­di­gen Füh­rer­schein­stel­le ergab, dass ihm sei­ne Fahr­erlaub­nis unan­fecht­bar ent­zo­gen wor­den war. So muss­te er das Fahr­zeug an sei­nen Bei­fah­rer übergeben.

Im Gegen­satz dazu hat­te ein 22-jäh­ri­ger Kulm­ba­cher zumin­dest einen gül­ti­gen Füh­rer­schein, als er gegen 18:45 Uhr in Main­leus auf der Kulm­ba­cher Stra­ße fuhr. Die­ser hät­te zum Füh­ren sei­nes Opel auch völ­lig genügt, aller­dings hat­te er einen Anhän­ger am Fahr­zeug ange­bracht, der in der Kom­bi­na­ti­on mit dem Zug­fahr­zeug die Füh­rer­schein­klas­se „BE“ erfor­der­lich gemacht hätte.

Bei­de Auto­fah­rer wur­den wegen Fah­rens ohne die erfor­der­li­che Fahr­erlaub­nis ange­zeigt, über ihre Stra­fe müs­sen nun die Justiz­be­hör­den entscheiden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Ekel­er­re­gen­de Zustän­de – Pas­san­tin bespuckt par­ken­de Fahr­zeu­ge, spä­ter auch noch eine Polizeibeamtin

Markt­red­witz – Am gest­ri­gen Don­ners­tag kam es in der zwei­ten Tages­hälf­te zu meh­re­ren unap­pe­tit­li­chen Vor­fäl­len, aus­ge­löst von einer amts­be­kann­ten 35-Jäh­ri­gen Frau aus Markt­red­witz. Gegen 19:00 Uhr hielt sich besag­te Dame in der Wöl­sau­er Stra­ße, auf einem dor­ti­gen Park­platz auf. Aus bis­lang unge­klär­ten Grün­den spuck­te die 35-Jäh­ri­ge auf einen auf die­sem Park­platz befind­li­chen Pkw und im Anschluss sogar noch, durch die geöff­ne­te Schei­be auf der Bei­fah­rer­sei­te die­ses Pkws, einem 37-Jäh­ri­gen Mann, der sich in dem Fahr­zeug befand, ins Gesicht. Dem jedoch noch nicht genug. Gegen 20:45 Uhr such­te die 35-Jäh­ri­ge einen wei­te­ren Park­platz in der Wöl­sau­er Stra­ße auf. Auch hier bedach­te sie gepark­te Fahr­zeu­ge mit ihrem Spei­chel. Gegen­über den mit die­sem Ein­satz betrau­ten Beam­ten der Poli­zei Markt­red­witz zeig­te sich die 35-Jäh­ri­ge gewohnt unein­sich­tig. Ein ver­nünf­ti­ges Gespräch mit der 35-Jah­re alten Frau war nicht mög­lich. Sie ließ sich nicht beru­hi­gen, rede­te statt­des­sen wirr und kün­dig­te an wei­ter­hin zu spucken, wann es ihr gefal­le. Einem durch die Poli­zi­sten aus­ge­spro­che­nen Platz­ver­weis kam die Dame nicht nach, wes­halb sie in Gewahr­sam genom­men wer­den muss­te. Aber auch auf der Fahrt zur Dienst­stel­le gab die 35-Jäh­ri­ge noch kei­ne Ruhe. Ihr ekel­er­re­gen­des Ver­hal­ten gip­fel­te dar­in, dass sie im Strei­fen­wa­gen, unter fort­wäh­ren­den, ver­ba­len Belei­di­gun­gen wie „Nut­te“ oder „Hure“, eine Poli­zi­stin anspuck­te und die­se im Hals­be­reich traf. Die Poli­zei Markt­red­witz ermit­telt auf­grund des vor­an­ge­gan­ge­nen Sach­ver­halts gegen die 35-Jäh­ri­ge nun wegen diver­ser Delik­te aus dem Straf­ge­setz­buch, erwähnt sei­en hier Tät­li­cher Angriff auf Voll­streckungs­be­am­te, Kör­per­ver­let­zung und Belei­di­gung. Da die 35-Jäh­ri­ge wäh­rend der oben geschil­der­ten Situa­tio­nen kei­nen Mund-Nasen-Schutz trug, muss sie sich zudem wegen Ord­nungs­wid­rig­kei­ten nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz ver­ant­wor­ten. Das Land­rats­amt Wun­sie­del wur­de über die­se Vor­fäl­le eben­falls in Kennt­nis gesetzt.

Bau­stel­len­in­ven­tar und ande­re Gegen­stän­de im Wald auf­ge­fun­den – Eigen­tü­mer gesucht

Markt­red­witz – In einem Wald­stück nahe Kor­bers­dorf wur­de diver­ses Bau­stel­len­in­ven­tar unter ande­rem, Baken, Nis­sen­leuch­ten und Leit­pfo­sten auf­ge­fun­den. Dane­ben lagen auch noch ein Brief­ka­sten und eine Adress­schild. Nach bis­he­ri­gem Erkennt­nis­stand wird davon aus­ge­gan­gen, dass die besag­ten Gegen­stän­de im Zeit­raum vom 04.03.2021 bis 18.03.2021 von bis­lang unbe­kann­tem, unbe­kann­ten Tat­ver­däch­ti­gen ent­wen­det wur­den und danach an der Auf­fin­de-Ört­lich­keit abge­legt wur­den. Bis auf das Adress­schild konn­ten die Fund­ge­gen­stän­de noch nie­man­dem zuge­ord­net wer­den. Wer ver­misst die ande­ren im Vor­feld genann­ten Gegen­stän­de und kann Hin­wei­se zu deren Ver­schwin­den geben? Aktu­ell ermit­telt die Poli­zei Markt­red­witz in die­sem Fall noch gegen Unbe­kannt, wegen eines Ver­ge­hens des Dieb­stahls. Zeu­gen die sach­dien­li­che Anga­ben zu die­sem Vor­fall machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 09231/9676–0 bei der Poli­zei Markt­red­witz zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Unfall­ver­ur­sa­cher flüch­tet nach Sachbeschädigung

Issigau. Ein bis­lang unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer beschä­dig­te Mitt­woch­vor­mit­tag einen Bret­ter­zaun in der Eichen­stei­ner Stra­ße und rich­te­te einen Scha­den von ca. 300,– Euro an. Ohne sich dar­um zu küm­mern, fuhr der Übel­tä­ter davon. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Nai­la hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet um sach­dien­li­che Hin­wei­se unter der Tele­fon­num­mer 09282/97904–0.

Poli­zei­sta­ti­on Rehau

Ver­such­ter Trickdiebstahl

Rehau.- Am Don­ners­tag, gegen 16.15 Uhr, drang eine unbe­kann­te Frau, offen­sicht­lich in Dieb­stahls­ab­sicht, unter einem Vor­wand in die Woh­nung einer 84-jäh­ri­gen Rent­ne­rin ein. Die Unbe­kann­te war­te­te den Besuch eines Pfle­ge­dien­stes ab, klin­gel­te weni­ge Minu­ten spä­ter bei der Senio­rin und gab vor, ihre angeb­li­che Kol­le­gin habe etwas in der Woh­nung ver­ges­sen. Sie ver­such­te anschlie­ßend die Woh­nungs­in­ha­be­rin abzu­len­ken und griff in einem ver­meint­lich unbe­ob­ach­te­ten Moment Rich­tung Geld­beu­tel. Die Woh­nungs­in­ha­be­rin ließ die Frau jedoch nicht aus den Augen und ver­ei­tel­te dadurch den Dieb­stahl. Anschlie­ßend ver­ließ die Tat­ver­däch­ti­ge das Mehr­fa­mi­li­en­haus ohne Beu­te. Per­so­nen­be­schrei­bung: etwa 35–45 Jah­re alte Frau, schlank, etwa 170 cm groß, kur­ze Haa­re, beklei­det mit dunk­ler Jacke und hel­ler Hose. Die Poli­zei­sta­ti­on Rehau bit­tet um Zeu­gen­hin­wei­se unter Tele­fon 09283/8600.

Schmie­re­rei­en festgestellt

Rehau.- Am Don­ners­tag­mor­gen wur­de fest­ge­stellt, dass ver­mut­lich in der vor­her­ge­hen­den Nacht, ein unbe­kann­ter Täter gleich­lau­ten­de, belei­di­gen­de Schrift­zü­ge am Denk­mal im Kreis­ver­kehr der Ger­ber­stra­sse und an einer Haus­wand im Unlitz­steig ange­bracht hat. Der Gesamt­scha­den beträgt etwa 700 Euro. Hin­wei­se auf den oder die Täter nimmt die Poli­zei­sta­ti­on Rehau unter Tele­fon 09283/8600 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Unacht­sam­keit endet glück­li­cher­wei­se mit nur leich­ten Verletzungen

Wun­sie­del – Am Don­ners­tag­mor­gen über­sah eine Pkw-Fah­re­rin eine 19-jäh­ri­ge Frau, als die­se zu Fuß den Schön­lin­der Weg über­que­ren woll­te. Der Scha­den am Fahr­zeug war gering. Die Fuß­gän­ge­rin ver­spür­te zunächst kei­ne Schmer­zen. Dies änder­te sich jedoch im Lau­fe des Vor­mit­tags, so dass sie sich zur ambu­lan­ten Behand­lung ins Kran­ken­haus bege­ben muss­te. Dort stell­ten die Ärz­te schließ­lich eine leich­te Ver­let­zung der Hals­wir­bel­säu­le durch den Unfall fest. Blei­ben­de Schä­den dürf­te es nicht geben.

Auto zer­kratzt – Zeu­gen gesucht

Wun­sie­del – Ein bis­lang unbe­kann­ter Täter zer­kratz­te am Mitt­woch, den 10.03.2021, in der Zeit zwi­schen 5 Uhr und 14 Uhr einen grau­en Fiat, wel­cher im Orts­teil Holen­brunn in der Nähe der Glei­se des Bahn­hofs abge­stellt war. Durch den etwa zwei Meter lan­gen Krat­zer an der rech­ten Fahr­zeug­sei­te ent­stand ein Sach­scha­den von cir­ca 1.000 Euro. Der Fah­rer mel­de­te den Scha­den nun erst nach­träg­lich bei der Polizei.

Zeu­gen, die im Tat­zeit­raum am Mitt­woch, 10.03.2021, ver­däch­tig­te Wahr­neh­mun­gen in der Bahn­hof­stra­ße in Holen­brunn gemacht haben oder wei­te­re Geschä­dig­te wer­den gebe­ten sich bei der Wun­sied­ler Poli­zei unter Tel.-Nr. 09232/9947–0 zu melden.