Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 18.03.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Zeu­gen nach Unfall auf Park­platz gesucht

COBURG. Zu einer Beschä­di­gung eines Audi kam es bereits am frü­hen Sams­tag­abend auf dem Park­platz eines Ver­brau­cher­mark­tes in der Cal­len­ber­ger Stra­ße. Die Cobur­ger Poli­zei sucht einen Unfallzeugen.

Beim Par­ken auf einem Ver­brau­cher­markt-Park­platz beschä­dig­te am Sams­tag zwi­schen 17.55 Uhr und 18.20 Uhr ein Fahr­zeug­füh­rer die Fahr­zeug­flan­ke eines schwar­zen Audi. Ein bis dato unbe­kann­ter Zeu­ge bekam das Unfall­ge­sche­hen offen­sicht­lich mit und häng­te einen Hin­weis­zet­tel mit dem Kenn­zei­chen des mög­li­chen Unfall­ver­ur­sa­chers an die Front­schei­be des beschä­dig­ten Audi.

Um den genau­en Unfall­her­gang klä­ren zu kön­nen sucht die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on nach dem Unfall­zeu­gen. Die­ser wird gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 09561/645–0 bei der Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on zu mel­den. Der Sach­scha­den liegt bei min­de­stens 1000 Euro.

VW-Fah­rer bekommt Anzei­ge wegen Ruhestörung

COBURG. Einen VW-Fah­rer erwar­tet nach sei­ner nächt­li­chen Fahrt im Cobur­ger Stadt­ge­biet eine Ruhe­stö­rungs­an­zei­ge der Cobur­ger Polizei.

Der 18-Jäh­ri­ge aus Weid­hau­sen fuhr am spä­ten Mitt­woch­abend mehr­mals bewusst mit laut auf­heu­len­dem Motor und über­mä­ßig lau­tem Aus­puff­ge­räusch an einer Kon­troll­stel­le der Cobur­ger Poli­zei in der Los­sau­stra­ße vor­bei. Die Beam­ten unter­zo­gen den Mann dar­auf­hin einer Ver­kehrs­kon­trol­le. Den 18-Jäh­ri­gen erwar­tet nun eine Ord­nungs­wid­rig­keits­an­zei­ge wegen über­mä­ßi­ger Lärm­be­lä­sti­gung. Nach einer Beleh­rung und der Per­so­na­li­en­fest­stel­lung durch die Beam­ten konn­te der jun­ge Mann sei­ne Fahrt fortsetzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Mari­hua­na im Fahrradlenker

HOF. Mit einem beson­ders krea­ti­ven Ver­steck für sein Rausch­gift ver­such­te am Mitt­woch­abend ein 27-Jäh­ri­ger eine Poli­zei­strei­fe hin­ters Licht zu führen.

Gegen 20 Uhr kon­trol­lier­ten die Beam­ten den Rad­fah­rer in der Alsen­ber­ger Stra­ße. Eine Durch­su­chung brach­te zunächst kein Ergeb­nis. Erst beim genaue­ren Betrach­ten des Fahr­ra­des ent­deck­ten die Poli­zi­sten eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na, die in Alu­fo­lie gewickelt war und seit­lich im Len­ker steckte.

Unfall­flucht schnell geklärt

Hof. Ein über­fah­re­nes Ver­kehrs­zei­chen ließ am Don­ners­tag­mor­gen eine Auto­fah­re­rin in der Wun­sied­ler Stra­ße zurück. Über Tei­le ihres Fahr­zeu­ges ermit­tel­ten Poli­zi­sten die Unfallflüchtige.

Nach einer Mit­tei­lung begab sich eine Strei­fen­be­sat­zung der Poli­zei­in­spek­ti­on Hof in die Wun­sied­ler Stra­ße. Dort hat­te eine zunächst Unbe­kann­te das Ver­kehrs­zei­chen einer Ver­kehrs­in­sel umge­fah­ren. Tei­le an der Unfall­stel­le lie­ßen auf einen Mini als Unfall­fahr­zeug schlie­ßen. Bei der Absu­che der Umge­bung ent­deck­ten die Poli­zi­sten ein sol­ches Fahr­zeug und füg­ten die Puz­zle­tei­le zusam­men. Über das Kenn­zei­chen war es ein Leich­tes, die Unfall­ver­ur­sa­che­rin, eine 30-Jäh­ri­ge Hofe­rin, zu ermit­teln. An ihrem Auto ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 3.000 Euro.

Gegen sie wird wegen uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort ermittelt.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Blit­zer bei Münchberg

Münchberg/​LKr. Hof.- Auf der Süd­um­ge­hung von Münch­berg brach­ten die Beam­ten der Hofer Ver­kehrs­po­li­zei am 17.03.2021 in den Nach­mit­tags­stun­den die Gerä­te für eine fünf stün­di­ge Mes­sung in Stellung.

In dem auf 80 km/​h begrenz­ten Bereich wur­den die Fahr­zeu­ge in bei­den Fahrt­rich­tun­gen erfasst und dabei 1104 Fahr­zeu­ge gemes­sen. 37 Mal blitz­te es dabei, wobei die Mehr­zahl der Tem­po­sün­der näm­lich 30 mit einer Ver­war­nung davon kom­men werden.

Sie­ben Anzei­gen wer­den wohl ver­schickt wer­den müs­sen, wobei zwei Raser beson­ders erwähnt wer­den soll­ten. In Rich­tung Kulm­bach brach­te es eine 25-jäh­ri­ge Frau aus Münch­berg mit ihrem Ford auf 131 km/​h und beleg­te damit den trau­ri­gen Spit­zen­platz des Tages. Sie wur­de gefolgt von einem 30-Jäh­ri­gen aus dem Bereich Nürn­berg mit sei­nem Audi, bei dem die Tacho­na­del wohl 129 km/​h anzeig­te, als es in Rich­tung Rehau blitzte.

Die Rase­rin und der Raser wer­den mit saf­ti­gen Buß­gel­dern, Punk­ten in Flens­burg sowie einem min­de­stens ein­mo­na­ti­gem Fahr­ver­bot rech­nen müssen.

Dro­ge in Auto und Blut

A9/​Berg.- In eine Fahn­dungs­kon­trol­le der Bun­des­po­li­zei geriet am 17.03.2021 gegen 15 Uhr ein 53-jäh­ri­ger Mann aus Mit­tel­fran­ken auf dem Park­platz der Rast­an­la­ge Frankenwald.

Im Ver­lauf der Durch­su­chung sei­nes Opels fan­den die Beam­ten in einer Pla­stik­do­se unter dem Sitz rund sechs Gramm Mari­hua­na und beschlag­nahm­ten die Dro­ge. Die Bun­des­po­li­zi­sten ver­stän­dig­ten ihre zustän­di­gen Kol­le­gen von der Ver­kehrs­po­li­zei aus Hof zur wei­te­ren Bearbeitung.

Der 53-jäh­ri­ge absol­vier­te einen Dro­gen­test, der posi­tiv auf THC, dem Wirk­stoff von Mari­hua­na ver­lief. Des­halb muss­te sich der Mit­tel­fran­ke zu Beweis­zwecken einer Blut­ent­nah­me unterziehen.

Nach Abschluss der poli­zei­li­chen Maß­nah­men unter­sag­ten die Beam­ten dem Mann zunächst die Weiterfahrt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Mit Alko­hol am Steuer

Mit­witz – Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag, gegen 00.13 Uhr wur­de in der Kro­nacher Stra­ße in Mit­witz der Fah­rer eines Daim­lers einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Da der Fahr­zeug­füh­rer augen­schein­lich alko­ho­li­siert war, wur­de ein Alko­hol­test durch­ge­führt. Mit einem Ergeb­nis von 0,32 mg/​l. bestä­tig­te sich der Anfangs­ver­dacht der Beam­ten. Der Fahr­zeug­füh­rer muss nun mit einen nicht uner­heb­li­chen Buß­geld, sowie einen Fahr­ver­bot rechnen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Alko­ho­li­sier­te Van­da­len zie­hen durch die Stadt

Selb – In der Nacht von Mitt­woch auf Don­ners­tag, gegen 00:10 Uhr, konn­te ein Zeu­ge zwei Per­so­nen dabei beob­ach­ten, wie die­se zwei Gul­ly-Deckel in der Pfarr­stra­ße aus deren Ver­an­ke­rung hoben und die­se ver­kehrs­ge­fähr­dend, mit­tig auf vor­ge­nann­ter Stra­ße able­gen. Auf ihrem wei­te­ren Weg hät­ten die bei­den Per­so­nen dann noch gegen Ver­kehrs­schil­der getrom­melt, Blu­men­kä­sten und Absperr­ke­gel umge­wor­fen. Im Zuge sofort ein­ge­lei­te­ter Fahn­dungs­maß­nah­men konn­ten Beam­te der Poli­zei Markt­red­witz die bei­den Van­da­len bereits nach kur­zer Zeit stel­len und kon­trol­lie­ren. Es han­del­te sich bei ihnen um zwei amts­be­kann­te Män­ner aus Selb, 35 und 38 Jah­re alt. Bei­de Tat­ver­däch­ti­ge waren nicht uner­heb­lich alko­ho­li­siert. Der 38-Jäh­ri­ge brach­te es bei einem Atem­al­ko­hol­test vor Ort auf 1,82 Pro­mil­le, der 35-Jäh­ri­ge gar auf einen Wert von 2,82 Pro­mil­le. Glück­li­cher­wei­se kam, ersten Erkennt­nis­sen zufol­ge, durch die aus­ge­ho­be­nen Gul­ly-Deckel, nie­mand zu Scha­den. Dies ist sicher nicht zuletzt der Tat­sa­che zu ver­dan­ken, dass die mit die­sem Ein­satz betrau­ten Beam­ten der Poli­zei Markt­red­witz sehr schnell vor Ort waren und in die­sem Zuge sowohl die Tat­ver­däch­ti­gen stel­len konn­ten, als auch die Ver­kehrs­ge­fahr besei­tig­ten. Die Poli­zi­sten setz­ten hier­für die Gul­ly-Deckel wie­der ord­nungs­ge­mäß in ihre Ver­an­ke­run­gen ein. An den Deckeln selbst war durch das Aus­he­ben kein Sach­scha­den ent­stan­den und auch sonst konn­ten vor Ort augen­schein­lich kei­ne wei­te­ren Beschä­di­gun­gen fest­ge­stellt wer­den. Die bei­den Trun­ken­bol­de müs­sen sich nun wegen eines ver­such­ten Ver­ge­hens des gefähr­li­chen Ein­griffs in den Stra­ßen­ver­kehr ver­ant­wor­ten. Zudem müs­sen sie mit einer Anzei­ge nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz rech­nen, da sie für das Ver­las­sen ihrer Woh­nung zur Zeit der nächt­li­chen Aus­gangs­sper­re kei­nen trif­ti­gen Grund benen­nen konnten.

Mit Cry­s­tal am Steuer?

Schirn­ding – Am 17.03.2021 gegen 18:30 Uhr kon­trol­lier­ten Poli­zei­be­am­te einen 38-jäh­ri­gen Mann aus Markt­hei­den­feld, der in einem Klein­bus des Her­stel­lers Daim­ler, Typ Vito, die B303 befuhr. Hier­bei stell­ten die Beam­ten dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten bei dem Daim­ler-Fah­rer fest. Die Poli­zi­sten fan­den bei dem Mann dann auch eine gerin­ge Men­ge Cry­s­tal und der 38-Jäh­ri­ge gab wei­ter­hin noch zu, vor kur­zem Betäu­bungs­mit­tel kon­su­miert zu haben. Die Poli­zi­sten ver­brach­ten den 38-Jäh­ri­gen dar­auf­hin zur Blut­ent­nah­me in ein nahe gele­ge­nes Kli­ni­kum. Den Fahr­zeug­schlüs­sel des Daim­ler stell­ten die Beam­ten zur Unter­bin­dung der Wei­ter­fahrt sicher. Das Cry­s­tal wur­de eben­falls sicher­ge­stellt. Der 38-Jäh­ri­ge muss sich nun wegen eines Ver­ge­hens nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz und einer Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz ver­ant­wor­ten. Allein für die vor­ge­nann­te Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit sieht der Buß­geld­ka­ta­log ein Buß­geld in Höhe von min­de­stens 500,- Euro, zwei Punk­te auf dem Kon­to in Flens­burg und einen Monat Fahr­ver­bot vor.

PKW ange­fah­ren und geflüchtet

Schirn­ding – Am Mitt­woch, 17.03.2021, im Zeit­raum von 06:30 Uhr bis 08:30 Uhr kam es im Roten Weg augen­schein­lich zu einem Ver­kehrs­un­fall. Eine 20-Jah­re jun­ge Frau habe eige­nen Anga­ben zufol­ge, ihren roten Pkw BMW, 120i, im Roten Weg am Stra­ßen­rand geparkt. Dort wur­de der BMW dann ver­mut­lich durch bis­lang unbe­kann­ten Ver­kehrs­teil­neh­mer vor­ne links ange­fah­ren. Der BMW war in die­sem Bereich nicht uner­heb­lich ein­ge­del­lt und ver­kratzt. Der hier­durch ent­stan­de­ne Sach­scha­den an der lin­ken Front des BMW wird auf ca. 2500,- Euro geschätzt. An der Unfall­stel­le konn­ten Tei­le eines roten Reflek­tors eines Pkws der Mar­ke Sko­da auf­ge­fun­den wer­den. Ob die­se mit dem Ver­kehrs­un­fall in Ver­bin­dung zu brin­gen sind, müs­sen die lau­fen­den Ermitt­lun­gen noch zei­gen. Die Poli­zei Markt­red­witz ermit­telt daher in die­sem Fall aktu­ell noch gegen Unbe­kannt wegen eines Ver­ge­hens des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort u.a. Zeu­gen, die sach­dien­li­che Anga­ben in die­ser Sache machen kön­nen, wer­den des­we­gen drin­gend gebe­ten, sich bei der Poli­zei Markt­red­witz unter der Tele­fon­num­mer 09231/9676–0 zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Bereits mit Som­mer­rei­fen unterwegs

Weiß­dorf – Ver­kehrs­be­dingt muss­te eine 25 jäh­ri­ge kurz vor der dem Orts­schild Weiß­dorf ihr Fahr­zeug abbrem­sen. Dies über­sah der Fah­rer eines nach­fol­gen­den Pkw zu spät und fuhr dabei auf das vor ihm fah­ren­den Fahr­zeug auf. Bei der Unfall­auf­nah­me war die eigent­lich Ursa­che schnell erkannt. Am Fahr­zeug des Auf­fah­res waren bereits Som­mer­rei­fen mon­tiert und die schnee­be­deck­te Fahr­bahn gab ihr übli­ches dazu. Der Scha­den an bei­den Fahr­zeu­gen wird mit 15.000 Euro ange­be­ben. Ver­letzt wur­de glücker­wei­se niemand.

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Vor­fahrt missachtet

Nai­la. Ein Ver­kehrs­un­fall ereig­ne­te sich Mitt­woch­abend kurz vor 22:00 Uhr, als eine 34jährige VW-Fah­re­rin aus Nai­la von der Albin-Klöb­er-Stra­ße kom­mend die Kreu­zung Weststraße/​Anger/​Hauptstraße pas­sie­ren woll­te. Dabei über­sah sie eine 36jährige Frau aus Bad Ste­ben mit ihrem Toyo­ta, die die West­stra­ße stadt­ein­wärts befuhr und Vor­fahrt hat­te. Es kam zum Zusam­men­stoß, wobei der VW um die eige­ne Ach­se geschleu­dert wur­de. Die Fah­re­rin erlitt leich­te Ver­let­zun­gen. Der Gesamt­scha­den beläuft sich auf ca. 10.000,– Euro. Die Ampel­an­la­ge war zu die­sem Zeit­punkt bereits außer Betrieb.

Mit Dro­gen am Steu­er erwischt

Lich­ten­berg. Bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le Mitt­woch­vor­mit­tag wur­de eine 39jährige Frau über­prüft. Bei ihr konn­ten dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten fest­ge­stellt wer­den. Sie räum­te den Kon­sum von Metham­phet­amin ein, wes­halb sie zur Blut­ent­nah­me in eine Kli­nik gebracht wur­de. Die Wei­ter­fahrt wur­de der Frau für die näch­sten 24 Stun­den unter­sagt. Sofern das Blu­t­ergeb­nis den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Grenz­wert über­steigt, erwar­ten die Frau eine Geld­bu­ße in Höhe von 500,– Euro, ein ein­mo­na­ti­ges Fahr­ver­bot und 2 Punk­te in der Flens­bur­ger Verkehrssünderdatei.

Grenz­po­li­zei­in­spek­ti­on Selb

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­sta­ti­on Rehau

Ver­such­ter Automaten-Aufbruch

Schwar­zen­bach an der Saa­le.- Im Lau­fe der letz­ten Woche, ver­such­te ein unbe­kann­ter Täter einen Lebens­mit­tel-Auto­ma­ten in der Wer­ner-von-Sie­mens-Stra­ße auf­zu­bre­chen. Der Täter kam nicht an die begehr­te Ware her­an, hin­ter­ließ jedoch einen Sach­scha­den in Höhe von etwa 1.000 Euro. Die Poli­zei­sta­ti­on Rehau bit­tet um Zeu­gen­hin­wei­se unter Tele­fon 09283/8600.

Unfall im Gegenverkehr

Rehau.- Am Mitt­woch­mor­gen kam es auf der Orts­ver­bin­dungs­stra­ße zwi­schen Eulen­ham­mer und Foh­ren­reuth zu einem hef­ti­gen Zusam­men­stoß von zwei Autos. Nach dem Auf­prall geriet der Pkw Mar­ke KIA einer 27-jäh­ri­gen Frau aus Schön­wald ins Schleu­dern und lan­de­te im Stra­ßen­gra­ben. Der 42-jäh­ri­gen Unfall­geg­ne­rin gelang es, ihren Audi auf der Fahr­bahn zum Ste­hen zu brin­gen. Zum Glück wur­de nie­mand ver­letzt. Es ent­stand jedoch ein Gesamt­scha­den in Höhe von etwa 15.000 Euro. Zur Klä­rung der genau­en Unfall­ur­sa­che nimmt die Poli­zei­sta­ti­on Rehau Zeu­gen­hin­wei­se unter Tele­fon 09283/8600 entgegen.

Ver­stär­ker­ka­sten beschädigt

Rehau.- Im Zeit­raum der letz­ten bei­den Wochen beschä­dig­te ein unbe­kann­ter Täter einen Ver­stär­ker­ka­sten eines Tele­fon­un­ter­neh­mens in der Foh­ren­reu­ther Str.

Der Täter ver­ur­sach­te durch Krat­zer und Ein­del­lun­gen einen Sach­scha­den in Höhe von etwa 250 Euro. Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­sta­ti­on Rehau unter Tele­fon 09283/8600 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

- Fehl­an­zei­ge -