Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 17.03.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Schlä­ge auf Spielplatz

Am Diens­tag­abend gegen 17.45 Uhr kam es auf dem Aben­teu­er­spiel­platz in der Oden­wald­al­lee zu einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung. Zwei nament­lich nicht bekann­te Jugend­li­che attackier­ten einen 15-Jäh­ri­gen Jun­gen. Das Opfer wur­de geschla­gen und getre­ten. Der 15- Jäh­ri­ge wur­de dabei leicht am Auge ver­letzt. Die Hin­ter­grün­de der Tat sind bis­her nicht bekannt. Gegen die unbe­kann­ten Schlä­ger wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung ein­ge­lei­tet. Zeu­gen zu dem Vor­fall wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Ver­kehrs­un­fall mit ver­letz­ter Person

Wei­sen­dorf – Box­brunn. Am Diens­tag­abend gegen 21.10 Uhr, befuhr ein Fahr­an­fän­ger die Kreis­stra­ße 27 von Mechel­wind kom­mend und bemerk­te die Ein­mün­dung mit der bevor­rech­tig­ten Staats­stra­ße zu spät. Trotz Brem­sen rut­sche das Fahr­zeug über einen Gra­ben und kam erst am Wald­rand zum Ste­hen. Der Fah­rer hat­te Glück und wur­de nur leicht ver­letzt. Das Fahr­zeug war nicht mehr fahr­be­reit und wur­de abgeschleppt.

Rei­fen am Pkw wur­den zer­sto­chen – Zeu­gen wer­den gesucht

Her­zo­gen­au­rach und Mün­chau­rach. Nach­träg­lich wur­de der Poli­zei bekannt, dass bereits am Don­ners­tag den 04.03.21, tags­über zwei Rei­fen von einem Unbe­kann­ten zer­sto­chen wur­den. Der Pkw Fiat 500 grau park­te tags­über bis 19.15 Uhr in Her­zo­gen­au­rach, An der Schütt bei den Anwe­sen 22 im Bereich einer Imbissbude.

In die­sem Zeit­raum hat ein Unbe­kann­ter bei­de Vor­der­rei­fen mut­wil­lig zerstochen.

Zeu­gen die sich an die­ses Auto und sich auch an auf­fäl­li­ges Ver­hal­ten von Per­so­nen im Bereich die­ser Ört­lich­keit erin­nern wer­den gebe­ten sich mit der Poli­zei Her­zo­gen­au­rach in Ver­bin­dung zu set­zen. Tel. 09132 7809–0

Serie mit Farb­schmie­re­rei­en hält in Her­zo­gen­au­rach an

Die Poli­zei bit­tet um Auf­merk­sam­keit und Mit­hil­fe; Zeu­gen wer­den gesucht

Seit 24.02.2021 wur­den der Poli­zei drei­zehn Sach­be­schä­di­gun­gen an Gebäu­den bekannt. Dadurch ent­stand bereits ein geschätz­ter Scha­den von min­de­stens 15 000 Euro. Die oder der Unbe­kann­te sprüht sinn­ent­leer­te Wör­ter an Wän­de, teil­wei­se mit Hil­fe einer Scha­blo­ne und auch soge­nann­te Zahlencodes.

Die­se Zah­len­codes erset­zen bestimm­te Aus­sa­gen und invol­vier­te Per­so­nen wis­sen dann was der Sach­be­schä­dig­ter meint. Der oder die Sach­be­schä­di­ger bezeich­nen sich unter ande­rem als „Spät­schicht­Gang“.

Bei die­sen Farb­schmie­re­rei­en han­delt es sich nicht um künst­le­ri­sche Graf­fi­ti, son­dern ein­fach nur um die Beschä­di­gun­gen frem­den Eigen­tums. Der oder die Täter und Täte­rin­nen dür­fen aus der Jugend­sze­ne stammen.

Die Beschä­di­gun­gen fan­den meist an Frei­ta­gen und Sams­ta­gen bzw. den Wochen­en­den statt. Als Tat­zei­ten kommt der spä­te Nach­mit­tag bis in die Nacht­stun­den in Fra­ge. Die bis­he­ri­gen Tat­or­te befin­den sich in Mün­chau­rach im Bereich der Ska­ter­an­la­ge an der Schul­stra­ße und in Her­zo­gen­au­rach im Burg­stal­ler Weg an den Schu­len, an Ein­rich­tun­gen der Her­zo-Wer­ke Wie­sen­grund, Am Wei­hers­bach, Nut­zungstra­ße und Am Rahmberg.

Die Poli­zei Her­zo­gen­au­rach rech­net mit wei­te­ren schäd­li­chen Aktio­nen und bit­tet des­halb um beson­de­re Auf­merk­sam­keit der Anwoh­ner und Fuß­gän­ger. Auf­fäl­li­ges Ver­hal­ten ein­zel­ner Per­so­nen oder Grup­pen, z.B. das Betre­ten von Schul­hö­fen oder der unge­wöhn­li­che Auf­ent­halt von Per­so­nen in Stra­ßen soll­te sofort der Poli­zei Her­zo­gen­au­rach gemel­det werden.

Die Poli­zei Her­zo­gen­au­rach for­ciert ihren Außen­dienst und wird ver­mehrt mit Zivil­strei­fen unter­wegs sein und wird dabei auch von einer zivi­len Ein­satz­grup­pe aus Erlan­gen unterstützt.

Kon­takt­num­mer der Poli­zei Her­zo­gen­au­rach: Tel. 09132 7809–0

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Spie­gel­klat­scher zwi­schen Wohnmobilen

Höchstadt a.d.Aisch / Ster­pers­dorf – Am Diens­tag­nach­mit­tag gegen 17.00 Uhr, befuhr ein 65 jäh­ri­ger aus dem Land­kreis ERH mit sei­nem Wohn­mo­bil der Mar­ke Ford die Kreis­stra­ße von Schwar­zen­bach in Rich­tung Ster­pers­dorf. Auf die­ser Strecke kam ihm ein 68 jäh­ri­ger aus Unter­fran­ken, mit sei­nem Wohn­mo­bil der Mar­ke Peu­geot, entgegen.

Die bei­den Fahr­zeu­ge tou­chier­ten sich im Vor­bei­fah­ren jeweils mit dem lin­ken Außen­spie­gel und es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von meh­re­ren Hun­dert Euro. Der 68 jäh­ri­ge fuhr jedoch zunächst mit sei­nem Wohn­mo­bil unbe­irrt wei­ter, ohne sich um den Unfall zu küm­mern. Die­ser konn­te aller­dings durch den Unfall­be­tei­lig­ten nach meh­re­ren Kilo­me­tern ein­ge­holt und eigen­stän­dig ange­hal­ten wer­den. Die Poli­zei Höchstadt hat Ermitt­lun­gen wegen des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort auf­ge­nom­men. Den Ver­kehrs­un­fall hat eine bis­lang unbe­kann­te Zeu­gin in einem brau­nen Pkw wahr­ge­nom­men. Die Zeu­gin wird daher gebe­ten, sich mit der Poli­zei Höchstadt unter der Tel​.Nr.: 09193/63940 in Ver­bin­dung zu setzen.