Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 17.03.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Unbe­kann­te ver­su­chen in Bau­stel­le einzubrechen

COBURG. In das Erd­ge­schoss eines Gebäu­des in der Metz­ger­gas­se ver­such­ten Unbe­kann­te in der Nacht zum Mitt­woch einzubrechen.

Die Ein­bre­cher bra­chen die mit­tels Press­span­plat­ten ver­schal­ten Fen­ster an dem Wohn­an­we­sen auf. Im dor­ti­gen Erd­ge­schoss befin­det sich aktu­ell eine Bau­stel­le. Eine Haus­be­woh­ne­rin bemerk­te um 23.55 Uhr Geräu­sche und stör­te die Ein­bre­cher wäh­rend ihrer Tat­aus­füh­rung. Die­se ergrif­fen dar­auf­hin die Flucht. Im Zuge einer poli­zei­lich ein­ge­lei­te­ten Sofort­fahn­dung konn­ten die Ein­bre­cher im Stadt­ge­biet aller­dings nicht mehr auf­ge­grif­fen wer­den. Aus der Bau­stel­le wur­de nach der­zei­ti­gem Ermitt­lungs­stand nichts entwendet.

Die Beam­ten führ­ten in der Nacht noch eine Spu­ren­si­che­rung am Tat­ort durch. Die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on ermit­telt wegen Ein­bruch­dieb­stahls und bit­tet unter der Tel.-Nr. 09561/645–0 um sach­dien­li­che Zeugenhinweise.

59-Jäh­ri­ge ent­wen­det Damenoberbekleidung

DÖRF­LES-ESBACH, LKR. COBURG. Eine Damen­blu­se ent­wen­de­te am Diens­tag­nach­mit­tag eine 59-Jäh­ri­ge in einem Ver­brau­cher­markt in der Cobur­ger Straße.

Das Beklei­dungs­stück hat einen Wert von 19,99 Euro. Die Frau aus Thü­rin­gen steck­te die Blu­se in ihre Tasche und woll­te im Anschluss das Geschäft ver­las­sen. Aller­dings wur­de sie vom Ver­kaufs­per­so­nal beim Dieb­stahl beob­ach­tet. Die Mit­ar­bei­ter des Mark­tes zogen dar­auf­hin die Cobur­ger Poli­zi­sten hin­zu. Die­se ermit­teln nun gegen die 59-Jäh­ri­ge wegen Ladendiebstahls.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Bene­belt auf E‑Scooter zur Gerichtsverhandlung

HOF. Mit einem E‑Scooter rei­ste am Diens­tag­mor­gen ein 32-Jäh­ri­ger zu einer Gerichts­ver­hand­lung an. Dabei stand er unter Dro­gen- und Alko­hol­ein­fluss und sein Rol­ler war nicht versichert.

Der Mann, gegen den wegen Ver­wen­dung von Kenn­zei­chen ver­fas­sungs­wid­ri­ger Orga­ni­sa­tio­nen und ande­rer Delik­te ver­han­delt wer­den soll­te, mach­te kurz vor 10 Uhr auf die Beschäf­tig­ten der Justiz einen äußerst bene­bel­ten Ein­druck. Daher rief die vor­sit­zen­de Rich­te­rin die Poli­zei­in­spek­ti­on Hof an, um bei ihm einen Dro­gen­test durch­füh­ren zu las­sen. Sie ahn­te aber nicht, dass von dort bereits eine Strei­fe zum Gerichts­ge­bäu­de unter­wegs war. Ein als Zeu­ge gela­de­ner Beam­ter hat­te den Mann auf sei­nem E‑Scooter ohne Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen anrei­sen sehen und sei­ne Kol­le­gen dar­über infor­miert. Auf Amphet­amin, Can­na­bis und Alko­hol posi­tiv reagie­ren­de Tests bestä­tig­ten die Ver­mu­tung der Rich­te­rin. Sie unter­brach die Ver­hand­lung um den Poli­zi­sten die Durch­füh­rung einer Blut­ent­nah­me im Kran­ken­haus zu ermög­li­chen. Die­se lei­te­ten ein Straf­ver­fah­ren wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz sowie einer Dro­gen­fahrt ein und lie­fer­ten ihn nach Abschluss der Sach­be­ar­bei­tung wie­der im Gerichts­saal ab.

Jetzt konn­te end­lich mit der Ver­hand­lung, die spä­ter für den Mann mit einer Frei­heits­stra­fe ende­te, begon­nen wer­den. Aus­drück­lich wie­sen ihn die Rich­te­rin und auch sein Rechts­an­walt dar­auf hin, dass er mit sei­nem Rol­ler ohne Kenn­zei­chen und in sei­nem Zustand nicht mehr fah­ren darf.

Dass die­se gut gemein­ten Rat­schlä­ge nicht fruch­te­ten, stell­te sich am Abend her­aus. Zivil­be­am­te sahen den 32-Jäh­ri­gen, als er mit sei­nem E‑Scooter quer über die Ernst-Reu­ter-Stra­ße fuhr. Nun muss­te er die glei­che Pro­ze­dur samt Blut­ent­nah­me erneut über sich erge­hen las­sen. Jetzt erst zeig­te er sich ein­sich­tig und trat sei­ne Heim­rei­se nach Sach­sen mit dem Zug an.

Zwei Spa­zier­gän­ger mit Joints

HOF. Sicht­lich ner­vös wur­den am Diens­tag­mit­tag zwei jun­ge Män­ner ange­sichts einer bevor­ste­hen­den Kon­trol­le durch Zivil­po­li­zi­sten am Saaleufer.

Gegen 13 Uhr tra­fen die Beam­ten zwei 24-Jäh­ri­ge in den Grün­an­la­gen ent­lang der Saa­le im Bereich des „Unte­ren Tor“ an. Nach­dem sich die Beam­ten aus­ge­wie­sen hat­ten, wur­den die Män­ner zuneh­mend ner­vös. Der Grund für ihre Erre­gung offen­bar­te sich bei der Durch­su­chung. Alle Bei­de hat­ten einen Joint dabei, den ihnen die Poli­zi­sten jeweils abnah­men und ent­spre­chen­de Straf­ver­fah­ren einleiteten.

Spie­gel abge­fah­ren und geflüchtet

HOF. Rund 500 Euro Sach­scha­den hin­ter­ließ ein unbe­kann­ter Auto­fah­rer, nach­dem er Diens­tag­abend den Außen­spie­gel eines gepark­ten Audis abge­fah­ren hatte.

Gegen 22.30 Uhr hör­te ein Anwoh­ner der Oss­ecker Stra­ße einen lau­ten Knall. Am näch­sten Mor­gen stell­te die Besit­ze­rin des Audis an die­sem den zer­stör­ten lin­ken Außen­spie­gel fest. Von dem Ver­ur­sa­cher fehlt bis­lang jede Spur.

Hin­wei­se auf den mög­li­chen Unfall­flüch­ti­gen nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Hof unter der Tel.-Nr. 009281/704–0 entgegen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Zu schnell am „Saa­le­ab­stieg“

A9/​Berg.- Fünf Mal muss­ten die Beam­ten bei der Über­wa­chung der Geschwin­dig­keits­be­gren­zung für Brum­mis am soge­nann­ten „Saa­le­ab­stieg“ der A9 in der Nacht vom 16.03.2021 auf den 17.03.2021 einschreiten.

Den Anfang mach­te ein 36-jäh­ri­ger Berufs­kraft­fah­rer aus Rumä­ni­en am 16.03.2021 um 21.05 Uhr. Er fuhr den für sei­nen Sat­tel­zug auf 60 km/​h beschränk­ten, kur­vi­gen und abschüs­si­gen Strecken­ab­schnitt in Rich­tung Ber­lin mit 81 km/​h hinunter.

Gefolgt wur­de er um 21.55 Uhr von einem tür­ki­schen Kol­le­gen. Der 51-Jäh­ri­ge aus Anta­lya brach­te es auf 90 km/​h. Knapp eine Stun­de spä­ter stell­ten die Beam­ten der Auto­bahn­po­li­zei aus Hof neben ande­ren Ver­stö­ßen eine Geschwin­dig­keit von 89 km/​h an besag­tem Gefäl­le bei einem wei­te­ren Fah­rer aus Rumä­ni­en fest.

Am 17.03.2021, um 00.28 Uhr, tat es ihm ein 48-jäh­ri­ger Lands­mann mit eben­falls 89 km/​h gleich.

Den Abschluss mach­te um 01.45 Uhr ein inlän­di­scher Tem­po­sün­der mit sei­nem Sattelzug.

Auch der 47-jäh­ri­ge Mann aus Thü­rin­gen hat­te, wie schon zuvor sei­ne aus­län­di­schen Kol­le­gen, wesent­lich mehr als 60 km/​h auf dem Tacho. Auch er brach­te es hier auf 89 km/​h.

Die Beam­ten lei­te­ten gegen die eili­gen Fah­rer jeweils ein Buß­geld­ver­fah­ren ein.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Haus­fas­sa­de angefahren

Kro­nach – Bereits im Tat­zeit­raum von Frei­tag, 12.03.21 auf Sams­tag, 13.03.21 beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer mit sei­nem Fahr­zeug die Haus­wand eines Leder­wa­ren­ge­schäf­tes in der Kulm­ba­cher Stra­ße in Kro­nach. Ver­mut­lich fuhr ein Fahr­zeug beim Ein- oder Aus­par­ken gegen die Wand.

Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 300 Euro.

Außen­spie­gel kaputt

Kro­nach – Am ver­gan­ge­nen Diens­tag, in der Zeit von 07.20 Uhr bis 16.15 Uhr beschä­dig­te ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer einen, in der Maxi­mi­li­an-von-Welsch- Stra­ße gepark­ten PKW. Hier­bei ging vom Fahr­zeug der Geschä­dig­ten der lin­ke Außen­spie­gel zu Bruch. Der dar­aus resul­tie­ren­de Scha­den beträgt etwa 300 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Unbe­merkt durch halb Euro­pa bis nach Kulmbach

Kulm­bach. Nicht schlecht staun­te ein bul­ga­ri­scher LKW-Fah­rer als er am Mitt­woch­mor­gen bei sei­ner Ziel­adres­se, einer Kulm­ba­cher Fir­ma, die Türen sei­nes Sat­tel­auf­lie­gers öffnete.

Ins­ge­samt 8 Per­so­nen aus dem asia­ti­schen Raum hat­ten sich auf sei­ner Lade­flä­che versteckt.

Die acht afgha­ni­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen waren nach der­zei­ti­gen Erkennt­nis­sen von Rumä­ni­en aus bis nach Deutsch­land auf dem Lkw mit­ge­fah­ren. In Rumä­ni­en hat­ten sie eine Schlaf­pau­se des 31-jäh­ri­gen Lkw-Fah­rers genutzt um unbe­merkt in den Sat­tel­auf­lie­ger zu gelan­gen. Nach ihrer Ent­deckung in Kulm­bach wur­den die 4 Erwach­se­nen, 2 Jugend­li­chen und 2 Kin­der durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach über­nom­men. Ein zuvor durch­ge­führ­ter Schnell­test auf Covid durch Mit­ar­bei­ter des Land­rats­am­tes Kulmbach/​BRK ver­lief glück­li­cher­wei­se negativ.

Nach­dem die Erwach­se­nen und Jugend­li­chen einer erken­nungs­dienst­li­chen Behand­lung unter­zo­gen wor­den waren, wur­den sie der Auf­nah­me­ein­rich­tung in Bam­berg über­stellt und dort in das Asyl­ver­fah­ren auf­ge­nom­men. Da die uner­laubt ein­ge­rei­sten Per­so­nen jedoch bereits Anfang März in Rumä­ni­en einen Asyl­an­trag gestellt hat­ten, muss das hie­si­ge Ver­fah­ren einer genau­en Prü­fung unter­zo­gen wer­den. In jedem Fall wer­den die afgha­ni­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen jedoch wegen Ver­stö­ßen nach dem Auf­ent­halts­ge­setz zur Anzei­ge gebracht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Kenn­zei­chen ent­wen­det – Zeu­gen gesucht

Markt­red­witz – Am gest­ri­gen Diens­tag zeig­te ein 48-Jah­re alter Mann den Dieb­stahl bei­der Kenn­zei­chen eines Trans­por­ters der Mar­ke Daim­ler, Typ Citan, bei der Poli­zei Markt­red­witz an. Der betrof­fe­ne Kasten­wa­gen stand hier­bei auf dem Park­platz eines Fach­markts für Elek­tro­ar­ti­kel in der Wal­ders­ho­fer Stra­ße. Bei dem Trans­por­ter han­delt es sich um einen Fir­men­wa­gen des vor­ge­nann­ten Fach­markts. Ersten Erkennt­nis­sen zufol­ge müss­te sich die Tat im Zeit­raum vom 15.03.2021 bis 16.03.2021 ereig­net haben. Der­zeit wird in die­sem Fall noch gegen Unbe­kannt wegen Dieb­stahl ermit­telt. Wer hat im frag­li­chen Zeit­raum etwas Ver­däch­ti­ges beob­ach­tet? Zeu­gen die sach­dien­li­che Hin­wei­se zur Klä­rung des Sach­ver­halts geben kön­nen, wer­den drin­gend gebe­ten, sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz, unter der Tele­fon­num­mer 09231/9676–0, zu melden.

Infor­ma­ti­ons­fahrt zieht Anzei­gen nach sich

Schirn­ding – Am gest­ri­gen Diens­tag­nach­mit­tag, gegen 15:10 Uhr, rei­ste ein 41-jäh­ri­ger, rumä­ni­scher Staats­an­ge­hö­ri­ger, mit einem Pkw Chrys­ler, Voya­ger, auf der B303 aus Tsche­chi­en kom­mend nach Deutsch­land ein. An der in die­sem Bereich befind­li­chen Kon­troll­stel­le woll­te sich der 41-Jäh­ri­ge, mit Wohn­sitz in Hof, bei den dort ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten hin­sicht­lich der Gül­tig­keit sei­nes im Hei­mat­land Rumä­ni­en befind­li­chen Füh­rer­scheins erkun­di­gen. Die Poli­zi­sten erteil­ten dem 41-jäh­ri­gen Rumä­nen umge­hend Aus­kunft in Sachen sei­ner Anfra­ge. Die­se fiel jedoch nicht so aus, wie sich das der 41-Jäh­ri­ge ver­mut­lich erhofft hät­te. Die Beam­ten hat­ten bei Recher­chen fest­ge­stellt, dass dem 41-Jäh­ri­gen die Fahr­erlaub­nis, auf­grund man­geln­der Eig­nung, bereits von der Stadt Hof behörd­lich ent­zo­gen wor­den war. Infol­ge des­sen fand die Anfahrt des 41-Jäh­ri­gen an die Kon­troll­stel­le ohne Fahr­erlaub­nis statt. Dies­be­züg­lich wird nun, sei­tens der Poli­zei Markt­red­witz, gegen den 41-jäh­ri­gen Rumä­nen ermit­telt und Straf­an­zei­ge bei der Staats­an­walt­schaft Hof vor­ge­legt. Die Wei­ter­fahrt mit dem Chrys­ler wur­de dem 41-Jäh­ri­gen von den ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten unter­bun­den. Dem jedoch noch nicht genug. Gegen den Hal­ter des Chrys­ler, einen 47-Jah­re alten Lands­mann des 41-Jäh­ri­gen, wohn­haft im Land­kreis Hof, wird auf­grund des vor­ge­nann­ten Sach­ver­halts wegen Ermäch­ti­gens zum Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis ermit­telt. Auch die­se Anzei­ge der Poli­zei Markt­red­witz wird zur Ent­schei­dung an die Staats­an­walt­schaft Hof übergeben.

Kof­fer­raum­deckel von Pkw beschä­digt – Zeu­gen gesucht

Selb – Ersten Erkennt­nis­sen zufol­ge kam es an einem in der Jahn­stra­ße gepark­ten, schwar­zen Pkw, VW, Polo zu einer Sach­be­schä­di­gung. Der Kof­fer­raum­deckel des VW wur­de augen­schein­lich mit­tels einem noch unbe­kann­ten, Gegen­stand auf einer Län­ge von zir­ka 30 Zen­ti­me­tern ver­kratzt. Der durch die­sen Krat­zer ent­stan­de­ne Sach­scha­den an dem VW wird auf meh­re­re Hun­dert Euro geschätzt. Der Tat­zeit­raum wird bis dato vom 10.03.2021, 12:00 Uhr, bis 16.03.2021, 16:00 Uhr, ange­nom­men. Aktu­ell wird in die­sem Fall noch gegen Unbe­kannt, wegen eines Ver­ge­hens der Sach­be­schä­di­gung ermit­telt. Zeu­gen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se zur Klä­rung die­ses Falls machen kön­nen, wer­den daher drin­gend gebe­ten, sich mit der Poli­zei Markt­red­witz, unter der Tele­fon­num­mer 09231/9676–0, in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Vor­fahrt missachtet

Weiß­dorf – Zu einem Ver­kehrs­un­fall mit einem Sach­scha­den in Höhe von min­de­stens 5000.- Euro kam es am Diens­tag­vor­mit­tag. Eine 49-jäh­ri­ge Pkw-Fah­re­rin fuhr von Sparneck kom­mend in Rich­tung Orts­mit­te von Weiß­dorf. An der Ein­mün­dung zur Kir­chen­lami­t­zer Stra­ße über­sah sie den Pkw einer 44 Jäh­ri­gen, die in Rich­tung Benk fah­ren woll­te. Es kam zum Zusam­men­stoß. Glück­li­cher­wei­se wur­de nie­mand verletzt.

Poli­zei­sta­ti­on Rehau

Eis­brocken beschä­di­gen Auto

Döhlau.- Am Diens­tag, gegen 09.50 Uhr, fuhr eine 40-jäh­ri­ge Frau aus Markt­red­witz mit Ihrem Pkw der Mar­ke Audi auf der Bun­des­stra­ße 15, in Rich­tung Hof. Von einem unmit­tel­bar vor ihr fah­ren­der Lkw lösten sich eini­ge Eis­brocken vom Dach und die­se schlu­gen auf dem Pkw ein. Die Auto­fah­re­rin ver­such­te den Lkw-Fah­rer noch durch Licht­hu­pe auf­merk­sam zu machen. Die­ser ent­fern­te sich jedoch von der Unfall­stel­le. Die Über­prü­fung des Auti in einer Werk­statt ergab einen Scha­den in Höhe von etwa 4.000 Euro.

Ein Pkw mit SEL-Kenn­zei­chen befand sich zur Unfall­zeit unmit­tel­bar hin­ter dem Fahr­zeug der Geschä­dig­ten. Der Fah­rer die­ses Pkws wird gebe­ten sich als Zeu­ge zur Ver­fü­gung zu stel­len, Mit­tei­lung bit­te an die Poli­zei­sta­ti­on Rehau, unter Tele­fon 09283/8600.

Mofa­fah­rer abgedrängt

Schwar­zen­bach an der Saa­le.- Am Diens­tag, gegen 15.15 Uhr, fuhr ein Rent­ner aus Schwar­zen­ba­cher mit sei­nem drei­räd­ri­gen Elek­tro-Kran­ken­fahr­stuhl auf der Fahr­bahn der För­bau­er Stra­ße stadt­ein­wärts. Durch einen über­ho­len­den dunk­len Pkw fühl­te sich der Seni­or der­ma­ßen bedrängt, dass er einen am rech­ten Fahr­bahn­rand gepark­ten Pkw der Mar­ke Opel streif­te. An Kran­ken­fahr­stuhl und Opel ent­stand ledig­lich Sach­scha­den in Höhe von ins­ge­samt etwa 1.500 Euro. Der Fah­rer des dunk­len Pkws fuhr wei­ter, ohne anzu­hal­ten. Even­tu­ell hat er den Unfall nicht bemerkt. Der Fah­rer des dunk­len Pkws und Zeu­gen des Unfal­les wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­sta­ti­on Rehau, unter Tele­fon 09283/8600, in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Ohne Ver­si­che­rungs­schutz und mit Alko­hol unterwegs

Wun­sie­del – Am gest­ri­gen Diens­tag­mor­gen wur­de ein 47-jäh­ri­ger Zwei­rad­me­cha­ni­ker, auf einem Klein­kraft­rad in Wun­sie­del, in der Kem­nather Stra­ße kon­trol­liert. Das Klein­kraft­rad fiel auf, da an die­sem ein abge­lau­fe­nes Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen ange­bracht war. Bei der Fahr­zeug­kon­trol­le konn­te zudem Alko­hol­ge­ruch beim Fah­rer fest­ge­stellt wer­den, wor­auf ein durch­ge­führ­ter Test einen Wert von mehr als 2 Pro­mil­le erbrach­te. Die Fahrt wur­de dar­auf­hin unter­bun­den, das Klein­kraft­rad sicher­ge­stellt und der Fah­rer muss­te sich einer Blut­ent­nah­me zur Fest­stel­lung sei­nes Blut­al­ko­hol­ge­hal­tes unter­zie­hen. Der Fah­rer muss sich nun wegen diver­ser ver­kehrs­recht­li­cher Delik­te ver­ant­wor­ten, wobei zu erwäh­nen bleibt, dass die­ser auch nicht im Besitz der erfor­der­li­chen Fahr­erlaub­nis für das Klein­kraft­rad war.