„Die Fran­ken“ for­dern „Click & Eat“ für die Gastronomie

Brauereigasthof
Brauereigasthof. Foto: Sebastian Eidloth

Braue­rei­ga­st­wirt­schaf­ten kön­nen nun zwar auf Coro­na-Hil­fen hof­fen, war­ten aber wei­ter­hin auf Öffnungsperspektiven

Die Par­tei für Fran­ken for­dert eine Öff­nungs­per­spek­ti­ve für Gastro­no­mie­be­trie­be. Wäh­rend für den Ein­zel­han­del Wege gefun­den wur­den, fehlt der Gastro­no­mie wei­ter­hin eine Öffnungsperspektive.

Braue­rei­gast­stät­ten kön­nen für Novem­ber und Dezem­ber Coro­na-Hil­fen bean­tra­gen, nach­dem sie bis­lang als soge­nann­te Misch­be­trie­be mei­stens leer aus­ge­gan­gen waren. Die Par­tei für Fran­ken, die sich für die Braue­rei­ga­st­wirt­schaf­ten stark gemacht hat­te, begrüßt aus­drück­lich die­sen Schritt. Aller­dings feh­le noch immer eine Öff­nungs­per­spek­ti­ve für die Gastro­no­mie. Wäh­rend der Ein­zel­han­del je nach Inzi­denz­wert kom­plett oder zumin­dest ein­ge­schränkt über „Click & Meet“ öff­nen kön­ne, blie­ben die Gast­wirt­schaf­ten wei­ter­hin geschlos­sen, so Par­tei­vor­sit­zen­der Robert Gat­ten­löh­ner. Die Gastro­no­mie­be­trie­be hät­ten schon seit Mona­ten Hygie­nekon­zep­te aus­ge­ar­bei­tet. „Für mich ist es abso­lut unver­ständ­lich, war­um hier mit zwei­er­lei Maß gemes­sen wird.“ Gat­ten­löh­ner for­dert des­halb in Anleh­nung an „Click & Meet“ für die Gastro­no­mie ein „Click & Eat“. „Wir müs­sen ler­nen mit dem Virus zu leben und einen smar­ten Umgang damit finden.“