Selb: Haupt­run­den­ab­schluss zuhau­se gegen Rie­sser­see – Am heu­ti­gen Diens­tag emp­fan­gen die Sel­ber Wöl­fe den Tabellenfünften

Symbolbild Eishockey

Symbolbild EishockeyWäh­rend es für unse­re Sel­ber Wöl­fe auf­grund des siche­ren zwei­ten Tabel­len­plat­zes „nur“ dar­um geht, sich für die kom­men­den Play­offs ein­zu­spie­len, kämpft der SC Rie­sser­see im Fern­du­ell gegen Deg­gen­dorf noch um Platz fünf. In die­ser Sai­son haben bei­de Mann­schaf­ten bis­her zwei­mal ihre Schlä­ger gekreuzt, bei­de Male gin­gen unse­re Sel­ber Wöl­fe nach 60 Minu­ten als Sie­ger vom Eis.

Erst­mals in die­ser Sai­son wird Rück­keh­rer Manu­el König-Küm­pel im Wöl­fe-Tri­kot auf­lau­fen, dafür muss Her­bert Geisber­ger aus gesund­heit­li­chen Grün­den noch ein­mal pau­sie­ren. Die Sai­son vor­zei­tig been­det ist lei­der für Maxi­mi­li­an Hirsch­ber­ger auf­grund einer Oberkörperverletzung.

Los geht es am Diens­tag, 16.03.2021, um 20:00 Uhr (live auf spra​de​.tv mit Co-Kom­men­ta­tor Her­bert Geisber­ger bzw. in der Radio Euro­herz Eiszeit).

Form­kur­ve

Unse­re Wöl­fe hat­ten in den letz­ten Wochen wenig Spie­le, so dass der Spiel­rhyth­mus fehlt. Nach einer Over­ti­me-Nie­der­la­ge bei den Blue Devils Wei­den konn­ten gegen die Höchstadt Alli­ga­tors und die Black Hawks Pas­sau Sie­ge ein­ge­fah­ren wer­den, ehe es zuletzt in Lin­dau eine 3:5‑Niederlage setz­te. Der SC Rie­sser­see hin­ge­gen ver­buch­teaus den ver­gan­ge­nen Par­tien nur einen Sieg gegen die Star­bulls Rosen­heim. Zwei­mal gegen Lin­dau sowie gegen Höchstadt stand man nach der regu­lä­ren Spiel­zeit mit lee­ren Hän­den da.

Sta­ti­stik

Seit 1995 stan­den sich bei­de Mann­schaf­ten 14-mal gegen­über. Davon konn­te der SCR neun Par­tien für sich ent­schei­den, fünf­mal gewan­nen unse­re Wöl­fe. Die Tor­dif­fe­renz geht mit 53:45 Tref­fern eben­falls an Rie­sser­see. Blickt man hin­ge­gen nur auf die­se Sai­son, liegt die Favo­ri­ten­rol­le ein­deu­tig bei unse­ren Sel­ber Wölfen.Erstmals wer­den am Diens­tag eini­ge Papp­ka­me­ra­den das Spiel live in der NETZSCH-Are­na von der Haupt­tri­bü­ne aus ver­fol­gen. Wer hier auch­die Mög­lich­keit nut­zen will, unser Team im Hin­blick auf die Play­offs mora­lisch und die Nach­wuchs­ab­tei­lung finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, der kann sei­nen Papp­ka­me­ra­den nach wie vor noch unter www​.papp​ka​me​rad​-selb​.de bestellen.

Richard Gel­ke blickt voraus

Richard Gel­ke: „Wir brau­chen gegen Rie­sser­see einen guten Start und müs­sen von Anfang an bereit sein, Zwei­kämp­fe anzu­neh­men. Rie­sser­see ist eine tech­nisch gute Mann­schaft, die wir nicht ins Spiel kom­men las­sen dür­fen. Wenn wir kon­stant über 60 Minu­ten unser schnel­les und kör­per­lich har­tes Eis­hockey spie­len, bin ich guter Din­ge, den letz­ten­Sieg der regu­lä­ren Sai­son einzufahren.“