MdL Jan Schif­fers: „Das Anker­zen­trum Bam­berg darf kei­ne Dau­er­ein­rich­tung werden!“

MdL Jan Schif­fers (AFD) / Foto: Privat

Der durch Innen­mi­nis­ter Herr­mann ange­kün­dig­te Ver­trags­bruch ist nicht hin­nehm­bar! Der baye­ri­sche Innen­mi­nis­ter Herr­mann hat nun, wie Radio Bam­berg am 12.3.2021 berich­te­te, schrift­lich bestä­tigt, dass er das in der Ver­ein­ba­rung zwi­schen der Stadt Bam­berg und dem Frei­staat Bay­ern fest­ge­leg­te Ende des Anker-Zen­trums spä­tes­tens mit Ablauf des Jah­res 2025 nicht als ver­bind­lich ansieht und ein Betrieb über das Jahr 2025 hin­aus für ihn eine Opti­on ist.

Dazu sagt der Bam­ber­ger Abge­ord­ne­te Jan Schif­fers (AfD): „Der nun durch Innen­mi­nis­ter Herr­mann ange­kün­dig­te Ver­trags­bruch war lei­der abseh­bar. Es zeich­net sich ab, dass das ein­tritt, wovor wir als AfD von Anfang an gewarnt haben: dass das Anker-Zen­trum als dau­er­haf­te Ein­rich­tung in Bam­berg bleibt, die Wohn­raum­si­tua­ti­on in Bam­berg damit in abseh­ba­rer Zeit nicht ver­bes­sert wird und eine posi­ti­ve Ent­wick­lung des Bam­ber­ger Osten mas­siv beein­träch­tigt wird. Auch wenn das ange­kün­dig­te ver­trags­wid­ri­ge Ver­hal­ten nicht über­ra­schend kommt, ist das Vor­ge­hen völ­lig inak­zep­ta­bel und ein Schlag ins Gesicht der Bam­ber­ger Bevöl­ke­rung. Ich wer­de mich wei­ter­hin dafür ein­set­zen, dass das Anker-Zen­trum nicht zur Dau­er­ein­rich­tung in Bam­berg wird und das Gelän­de schnellst­mög­lich als Wohn­raum für die Bam­ber­ger Bevöl­ke­rung genutzt wer­den kann.“