Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 12.03.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Hal­te­stel­len im Stadt­ge­biet beschädigt

In den letz­ten drei Näch­ten wur­den im Stadt­ge­biet Erlan­gen meh­re­re Bus­hal­te­stel­len durch Unbe­kann­te beschä­digt. Es sind über 20 Hal­te­stel­len im gesam­ten Stadt­ge­biet betrof­fen. Es wur­de jeweils die Ver­gla­sun­gen demo­liert. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den ist immens. Erste Schät­zun­gen belau­fen sich auf eine Scha­dens­hö­he von 25.000,- Euro. In einem Fall wur­de der Poli­zei im Zusam­men­hang mit den Beschä­di­gun­gen ein lau­ter Knall mit­ge­teilt. Ob zwi­schen dem Knall­ge­räusch und den demo­lier­ten Hal­te­stel­len ein Zusam­men­hang besteht, ist der­zei­ti­ger Bestand­teil der poli­zei­li­chen Ermitt­lun­gen. Ein Straf­ver­fah­ren wegen mehr­fa­cher, gemein­schäd­li­cher Sach­be­schä­di­gung wur­de ein­ge­lei­tet. Ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen zu den beschä­dig­ten Bus­hal­te­stel­len nimmt die ört­li­che Poli­zei­in­spek­ti­on unter der Ruf­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Mit Pres­se­be­richt vom 1. März wur­de bereits über beschä­dig­te Bus­hal­te­stel­len in den Stadt­tei­len Ten­nen­lo­he, Elters­dorf sowie in Erlan­gen-Bruck berich­tet. Die Beschä­di­gun­gen wur­den in der Nacht von Sams­tag, 27.02. auf Sonn­tag, 28.02. ver­übt. Die Scha­dens­bil­der ähneln den aktu­el­len Taten. Auch damals wur­den die Glas­schei­ben an den Hal­te­stel­len ange­gan­gen. Ein Zusam­men­hang zwi­schen den Vor­fäl­len Ende Febru­ar und den Gescheh­nis­sen ab Mit­te der Woche besteht offensichtlich.

Meh­re­re Pkw demoliert

Am Mitt­woch in der Zeit zwi­schen 20 und 21 Uhr wur­den in der Rhein­stra­ße meh­re­re Pkw beschä­digt. Die Fahr­zeu­ge waren ord­nungs­ge­mäß am Stra­ßen­rand geparkt. An ins­ge­samt sechs Pkw wur­den die Außen­spie­gel beschä­digt. Der Sach­scha­den beläuft sich auf eini­ge Hun­dert Euro. Die Poli­zei hat ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Sach­be­schä­di­gung gegen Unbe­kannt ein­ge­lei­tet. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen unter der Ruf­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Unter Dro­gen­ein­fluss im Stra­ßen­ver­kehr unterwegs

Her­zo­gen­au­rach – Am Don­ners­tag­mor­gen wur­de ein 45-jäh­ri­ger Her­zo­gen­au­ra­cher mit sei­nem Pkw einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei konn­ten bei ihm Auf­fäl­lig­kei­ten fest­ge­stellt wer­den, die auf einen vor­an­ge­gan­ge­nen Dro­gen­kon­sum hin­deu­te­ten. Ein durch­ge­führ­ter Dro­gen­test bestä- tig­te die­se Ver­mu­tung. Im wei­te­ren Ver­lauf konn­ten bei ihm auch diver­se Betäu­bungs­mit­tel auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt wer­den. Eine Blut­ent­nah­me, eine Anzei­ge auf Grund der Fahrt unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln sowie ein Straf­ver­fah­ren auf Grund des uner­laub­ten Besit­zes von Betäu­bungs­mit­teln waren die Folgen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Mit Dro­gen unterwegs

Höchstadt a.d. Aisch – Am Don­ners­tag­nach­mit­tag kon­trol­lier­ten Beam­te der PI Höchstadt einen 22 jäh­ri­gen Mann aus dem Land­kreis ERH. Im Rah­men der Kon­trol­le fan­den sie bei dem jun­gen Mann eine gerin­ge Men­ge Betäu­bungs­mit­tel. Nach Rück­spra­che mit der Staats­an­walt­schaft konn­te der 22 jäh­ri­ge nach erfolg­ter Sach­be­hand­lung wie­der ent­las­sen wer­den. Das Rausch­gift wur­de aller­dings sicher­ge­stellt. Gegen den jun­gen Mann läuft nun ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen einem Ver­stoß gegen das Betäubungsmittelgesetz