Schlam­mers­dorf (Land­kreis Forch­heim): Fron­tal­zu­sam­men­stoß for­dert Schwerstverletzungen

Symbolbild Polizei

Schlam­mers­dorf, Lkr. Forch­heim. Ein fol­gen­schwe­rer Ver­kehrs­un­fall ereig­ne­te sich am Diens­tag­nach­mit­tag, gegen 13.55 Uhr, auf der Staats­stra­ße zwi­schen Neu­ses a. d. Reg­nitz und Hallerndorf.

Nach ersten vor­läu­fi­gen Erkennt­nis­sen woll­te die 60-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines VW, wel­che die Staats­stra­ße 2264 von Hal­lern­dorf kom­mend befuhr, nach links in Rich­tung Schlam­mers­dorf abbie­gen. Im Rah­men die­ses Abbie­ge­vor­gan­ges kam es zu einem Fron­tal­zu­sam­men­stoß mit dem ent­ge­gen­kom­men­den Che­vro­let eines 28-Jäh­ri­gen, des­sen Fahr­zeug nach dem Auf­prall wie­der­rum gegen einen Mer­ce­des geschleu­dert wur­de, wel­cher von Schlam­mers­dorf kom­mend auf die Staatstra­ße ein­bie­gen wollte.

Durch den hef­ti­gen Zusam­men­stoß erlitt die Fah­re­rin des VW meh­re­re Frak­tu­ren im gesam­ten Kör­per­be­reich und muss­te mit dem Ret­tungs­wa­gen in das Kli­ni­kum Bam­berg trans­por­tiert werden.

Der Fah­rer des Che­vro­let wur­de wegen des Ver­dachts einer schwe­ren Kopf­ver­let­zung in das Kli­ni­kum Erlan­gen verbracht.

Der 73-jäh­ri­ge Fah­rer des Mer­ce­des erlitt glück­li­cher­wei­se nur leich­te Ver­let­zun­gen, wel­che in einem nahe­ge­le­ge­nen Kran­ken­haus erst­be­han­delt wurden..

Zur Klä­rung der Unfall­ur­sa­che ord­ne­te die Staats­an­walt­schaft Bam­berg die Hin­zu­zie­hung eines Unfall­gut­ach­ters an. Zudem wur­den der VW bzw. der Che­vro­let als Beweis­mit­tel sichergestellt.

Die Gesamt­scha­dens­hö­he wird auf ca. 25000 Euro bezif­fert. Die Unfall­er­mitt­lun­gen der PI Forch­heim dau­ern an.