Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 9.03.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Zum wie­der­hol­ten Mal Auto beschädigt

COBURG. Den Mer­ce­des eines 52-Jäh­ri­gen beschä­dig­te ein Unbe­kann­ter in der Nacht zum Diens­tag im Cobur­ger Stadtgebiet.

Der Cobur­ger hat­te sein Fahr­zeug im Loh­gra­ben geparkt. In der Zeit von Mon­tag, 20 Uhr, bis Diens­tag, 4:40 Uhr, zer­stach der Unbe­kann­te alle Rei­fen des Fahr­zeu­ges und zer­kratz­te die Türen auf der Fah­rer­sei­te des Autos mit einem spit­zen Gegen­stand. Das Fahr­zeug war bereits in den ver­gan­ge­nen Wochen von einem Unbe­kann­ten beschä­digt wor­den. Der Sach­scha­den liegt bei min­de­stens 2.000 Euro.

Die Cobur­ger Poli­zei ermit­telt wegen Sach­be­schä­di­gun­gen an einem Kraft­fahr­zeug und sucht nach Zeu­gen. Die­se wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 09561/645–0 an die Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg zu wenden.

Ange­brann­tes Essen sorgt für Großeinsatz

BAD RODACH, LKR. COBURG. Zu einem Ein­satz von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst und Poli­zei kam es am Mon­tag um 23:30 Uhr in der Werner-von-Siemens-Straße.

Ein 40-Jäh­ri­ger ließ das Essen auf sei­nem Herd anbren­nen. Dies sorg­te für eine star­ke Rauch­ent­wick­lung in dem Mehr­fa­mi­li­en­haus. Bewoh­ner des Hau­ses ver­stän­dig­ten die Inte­grier­te Leit­stel­le für Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst in Ebers­dorf bei Coburg.

Die Feu­er­wehr Bad Rodach muss­te nach deren Ein­tref­fen sämt­li­che Bewoh­ner des Hau­ses zunächst eva­ku­ie­ren. Da es zu kei­nem offe­nen Brand kam, lüf­te­ten die Ein­satz­kräf­te letzt­end­lich das Gebäu­de durch und die Bewoh­ner konn­ten wie­der zurück in ihre Wohnungen.

Die Poli­zei Coburg ermit­telt gegen den Ver­ur­sa­cher wegen einer Ord­nungs­wid­rig­keit nach der Ver­ord­nung zur Ver­hü­tung von Bränden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Betrun­ken am Steuer

HOF. Ein 52-jäh­ri­ger Renault-Fah­rer saß am Mon­tag­nach­mit­tag trotz Alko­hol­ge­nus­ses hin­term Steu­er. Nun erwar­ten ihn ein Buß­geld und ein Fahrverbot.

Den Hofer kon­trol­lier­ten Beam­te in Zivil um 15.45 Uhr in der Sedan­stra­ße. Dabei stieg den Ord­nungs­hü­tern von dem Mann aus­ge­hen­der Alko­hol­ge­ruch in die Nase. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 0,5 Pro­mil­le. Sei­ne Fahrt war somit been­det und eine Blut­ent­nah­me fäl­lig. Den Auto­schlüs­sel über­ga­ben die Beam­ten an die Ehefrau.

In leer­ste­hen­des Anwe­sen eingebrochen

KON­RADS­REUTH, LKR. HOF. Sach­scha­den in Höhe von 120 Euro ist die Bilanz eines ver­such­ten Dieb­stahls in der Zeit von Sams­tag auf Sonn­tag im Orts­teil Wöl­bers­bach. Die Poli­zei Hof sucht Zeugen.

Ein unbe­kann­ter Täter hebel­te in einem land­wirt­schaft­li­chen Anwe­sen die Haus­tü­re und das Vor­hän­ge­schloss einer Scheu­ne auf. Im Inne­ren fand er nichts Brauch­ba­res vor, wes­halb er ohne Beu­te wie­der abzog.

Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 entgegen.

Son­nen­ter­ras­se am Untreu­see beschädigt

HOF. Das Gelän­der eine Son­nen­ter­ras­se, unter­halb eines Hotels am Untreu­see beschä­dig­ten Unbekannte.

In der Zeit von Sonn­tag, 9 Uhr, und Mon­tag, 8 Uhr, tra­ten die Täter meh­re­re Holz­spros­sen des Gelän­ders ab und war­fen ein Absperr­git­ter den Abhang hin­un­ter. Die Holz­ter­ras­se ist der­zeit wegen bau­li­cher Män­gel gesperrt. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 250 Euro.

Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 entgegen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Zwei Unfäl­le wegen Sekundenschlaf

A9/A72 Sel­bitz.- Mit 110 km/​h war am 09.03.2021, um 01.25 Uhr, ein 58-jäh­ri­ger Berufs­kraft­fah­rer aus Mag­de­burg auf der rech­ten Spur der A9 mit einem Klein­trans­por­ter unter­wegs, als es plötz­lich krachte.

Wie die Beam­ten der Auto­bahn­po­li­zei aus Hof ermit­tel­ten, fuhr der 58-Jäh­ri­ge nahe­zu unge­bremst einem ande­ren Klein­trans­por­ter, der von einem 29-jäh­ri­gen Ber­li­ner gelenkt wur­de, hin­ten auf.

Durch die Wucht des Auf­pralls ver­lor der Ber­li­ner die Kon­trol­le über den Klein­trans­por­ter und schleu­der­te in die Leit­plan­ken. Er und sein Bei­fah­rer blie­ben unver­letzt. Der Unfall­ver­ur­sa­cher konn­te indes rechts anhal­ten und klag­te über Schmer­zen im Hals- und Schulterbereich.

Der Auf­fah­rer räum­te ein, vor der Kol­li­si­on kurz ein­ge­schla­fen zu sein. Den soge­nann­te „Sekun­den­schlaf“ sieht das Gesetz in sol­chen Fäl­len als einen kör­per­li­chen Man­gel. Der 58-Jäh­ri­ge hät­te recht­zei­tig vor­her eine Ruhe­pau­se ein­le­gen müssen.

Die Beam­ten lei­te­ten gegen den Mag­de­bur­ger daher fol­ge­rich­tig ein Ver­fah­ren wegen „Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung“ ein.

Die bei­den Fahr­zeu­ge waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den. Den Sach­scha­den bezif­fern die Beam­ten auf rund 30 Tau­send Euro.

Bereits eini­ge Stun­den vor­her, näm­lich am 08.03.2021 um 06.47 Uhr hat­te sich bereits schon ein­mal ein Unfall ereig­net, bei dem die Ursa­che in einem Sekun­den­schlaf zu suchen war.

Hier fuhr ein 56-jäh­ri­ger aus Ilmen­au von der A72 am Auto­bahn­drei­eck Baye­ri­sches Vogt­land in die A9 ein, als die Müdig­keit ihn über­mann­te. Der Sko­da des Man­nes kam in einer Kur­ve nach rechts von der Fahr­bahn ab und schleif­te 150 Meter an der Leit­plan­ke ent­lang. Der PKW wur­de dabei mas­siv im rech­ten Bereich beschä­digt. Auch die Leit­plan­ke wur­de erheb­lich in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Auf 25 Tau­send Euro schät­zen die Beam­ten hier den Sach­scha­den. Der Unfall­fah­rer selbst blieb unverletzt.

Die Gesamt­um­stän­de brach­ten auch dem 56-jäh­ri­gen Thü­rin­ger ein Ver­fah­ren wegen einer Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung ein.

Die­sel abge­zapft – Poli­zei sucht Zeugen

A9/​Leupoldsgrün.- 180 Liter Die­sel fehl­ten im Tank, als ein 39-jäh­ri­ger Berufs­kraft­fah­rer am 08.03.2021, um 09.45 Uhr, sei­ne Ruhe­pau­se beendete.

Der Mann aus Weiß­rus­s­land hat­te fast sechs Stun­den vor­her, um vier Uhr, auf dem Park­platz „Lip­perts“ in süd­li­cher Rich­tung sein LKW-Gespann abge­stellt und sich im Füh­rer­haus schla­fen gelegt.

Bei einem Rund­gang um das Fahr­zeug um 09.45 Uhr stell­te der Mann schließ­lich Mani­pu­la­tio­nen an dem Tank­schloss des LKW fest und ver­stän­dig­te die Polizei.

Bei einem Blick auf die Tank­uhr wur­de dem 39-Jäh­ri­gen bewusst, dass wäh­rend sei­ner Pau­se Die­sel abge­zapft wurde.

Nun führt die Ver­kehrs­po­li­zei aus Hof Ermitt­lun­gen gegen „Unbe­kannt“ und bit­tet um Hin­wei­se von Zeu­gen unter Tel. Nr. 09281/ 704–803.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Unfall­flucht beobachtet

Wil­helmsthal: Gegen einen 34-jäh­ri­gen Kurier­fah­rer führt die Poli­zei Kro­nach der­zeit Ermitt­lun­gen wegen Ver­kehrs­un­fall­flucht. Der Beschul­dig­te wur­de von einer Zeu­gin dabei beob­ach­tet, wie er mit sei­nem Lie­fer­fahr­zeug rück­wärts gegen die Dach­rin­ne eines Anwe­sens in der Festungs­stra­ße fuhr und anschlie­ßend flüch­te­te. Anhand des abge­le­se­nen Kenn­zei­chens konn­te der Fahr­zeug­hal­ter erreicht und der ver­ant­wort­li­che Fah­rer ermit­telt wer­den. Der an der Dach­rin­ne ent­stan­de­ne Scha­den liegt bei etwa 300,- Euro. Am Lie­fer­fahr­zeug ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 500,- Euro.

Poli­zei­prä­si­di­um Ober­fran­ken – Kulmbach

Ein­bruch in Fahrradgeschäft

KULM­BACH. Bis­lang unbe­kann­te Täter stie­gen im Lau­fe des ver­gan­ge­nen Wochen­en­des in ein Fahr­rad­ge­schäft in der Fritz-Horn­schuch-Stra­ße ein. Min­de­stens 40 hoch­wer­ti­ge Fahr­rä­der und Bar­geld wur­den ent­wen­det Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und sucht Zeugen.

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen hebel­ten die Ein­bre­cher mit bra­chia­ler Gewalt die Tür zum Ver­kaufs­raum auf. Ziel­stre­big bega­ben sie sich dann zu den Lager­räu­men und ent­wen­de­ten min­de­stens 40 Fahr­rä­der im Wert eines mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Euro­be­tra­ges sowie eini­ge hun­dert Euro Bar­geld. An der Tür ent­stand ein Sach­scha­den von etwa 300 Euro. Der Abtrans­port der Fahr­rä­der dürf­te mit einem grö­ße­ren Fahr­zeug erfolgt sein, zu dem bis­her aber kei­ne nähe­ren Erkennt­nis­se vorliegen.

Zeu­gen, die am Wochen­en­de ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen in der Fritz-Horn­schuch-Stra­ße gemacht haben, wer­den gebe­ten, sich mit der Kri­po Bay­reuth unter der Tel.-Nr. 0921/506–0 in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Trotz Fahr­ver­bot am Steu­er eines Transporters

Schirn­ding – Am Diens­tag, gegen 02.05 Uhr, kon­trol­lier­ten Poli­zei­be­am­te einen 25-jäh­ri­gen Mann, der in einem Trans­por­ter, Fiat, Duca­to, auf der B303 bei Schirn­ding unter­wegs war. Bei der Kon­trol­le wur­de bekannt, dass gegen den 25-Jäh­ri­gen ein aktu­el­les Fahr­ver­bot besteht. Die Beam­ten stell­ten zur Unter­bin­dung der Wei­ter­fahrt den Fahr­zeug­schlüs­sel des Fiat sicher. Die Poli­zei Markt­red­witz ermit­telt auf­grund des vor­ge­nann­ten Falls nun gegen den jun­gen Fiat-Fah­rer wegen eines Ver­ge­hens des Fah­rens ohne Fahrerlaubnis.

Ver­häng­nis­vol­ler Umweg

Markt­red­witz – Mon­tag­nacht, gegen 22.30 Uhr, kon­trol­lier­te eine Strei­fe der Poli­zei Markt­red­witz in der Wöl­sau­er Stra­ße einen Pkw, VW, Polo, mit tsche­chi­scher Zulas­sung. Im Fahr­zeug befan­den sich ein 25-jäh­ri­ger Mann als Fah­rer und eine 22-jäh­ri­ge Frau als Bei­fah­re­rin. Bei­de Per­so­nen sind tsche­chi­sche Staats­an­ge­hö­ri­ge. Gegen­über den kon­trol­lie­ren­den Beam­ten gaben sie an, dass sie nach ihrer Arbeit von Tir­schen­reuth aus nach Pome­zi in Tsche­chi­en fah­ren woll­ten. Da die bei­den einen Umweg über die Innen­stadt Markt­red­witz fuh­ren, den sie nicht begrün­den konn­ten, wird gegen sie jeweils eine Ord­nungs­wid­rig­keits­an­zei­ge nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz vorgelegt.

Nach Ein­kauf Han­dy weg

Markt­red­witz – Am gest­ri­gen Mon­tag kam ein 73-Jah­re alter Mann zur Poli­zei Markt­red­witz und zeig­te dort den Dieb­stahl sei­nes Mobil­te­le­fons an. Eige­nen Anga­ben zufol­ge habe er sich am Mon­tag­vor­mit­tag, gegen 10:00 Uhr, zum Ein­kau­fen in einem Ver­brau­cher­markt in der Leo­pold­stra­ße befun­den. Wäh­rend die­ses Ein­kaufs müs­se ihm sein Han­dy aus der Jacken­ta­sche gestoh­len wor­den sein, ver­mu­te­te der 73-Jäh­ri­ge. Einen Ver­lust kön­ne er jedoch nicht aus­schlie­ßen. Bei dem Mobil­te­le­fon hand­le es sich um ein Gerät der Mar­ke „Xiao­mi“, die genaue Modell­be­zeich­nung sei ihm jedoch nicht bekannt. Das Gerät sei ca. ein Jahr alt und habe einen Neu­preis von ca. 250,- Euro gehabt. Auf­grund des geschil­der­ten Sach­ver­halts ermit­telt die Poli­zei Markt­red­witz in die­sem Fall aktu­ell noch gegen Unbe­kannt wegen eines Dieb­stahl­de­likts. Zeu­gen die sach­dien­li­che Hin­wei­se zur Klä­rung die­ses Sach­ver­halts geben kön­nen, wer­den daher drin­gend gebe­ten, sich mit der Poli­zei Markt­red­witz, unter der Tele­fon­num­mer 09231/9676–0 in Ver­bin­dung zu setzen.

Getankt aber nicht bezahlt

Selb – Am Diens­tag­nach­mit­tag, gegen 16.00 Uhr, fuhr ein 33-jäh­ri­ger Mann aus Selb mit sei­nem Pkw, Sko­da, Karoq, an einer Tank­stel­le in der Wei­ßen­ba­cher Stra­ße vor. Dort betank­te er sein Fahr­zeug mit knapp 41 Litern Ben­zin. Ohne sei­ne Tank­schuld, in Höhe von rund 59,- Euro, zu beglei­chen, ent­fern­te sich der 33-Jäh­ri­ge anschlie­ßend. Der Vor­gang wur­de jedoch von einer auf­merk­sa­men Zeu­gin beob­ach­tet. So konn­ten Beam­te der Poli­zei Markt­red­witz den 33-Jäh­ri­gen, der auch Hal­ter des oben genann­ten Sko­da ist, zeit­nah ermit­teln. Gegen­über den auf­neh­men­den Poli­zi­sten räum­te er die Tat dann auch ein. Der 33-Jäh­ri­ge wird nun wegen eines Ver­ge­hens des Tank­be­trugs angezeigt.

Ohne gül­ti­ge Ver­si­che­rung unterwegs

Schirn­ding – Mon­tag­mit­tag, gegen 12:45 Uhr, kon­trol­lier­ten Poli­zei­be­am­te im Bereich Schirn­ding einen 32-Jah­re alten Mann, der in sei­nem Pkw Audi, A4, auf der B303 unter­wegs war. Im Rah­men die­ser Kon­trol­le stell­ten die Beam­ten fest, dass für den Audi des 32-Jäh­ri­gen die Ent­stem­pe­lung der amt­li­chen Kenn­zei­chen, auf­grund feh­len­den Ver­si­che­rungs­schut­zes, ange­ord­net war. Die Kenn­zei­chen des Audi aus dem Zulas­sungs­be­reich Strau­bing wur­den daher unmit­tel­bar vor Ort ent­stem­pelt. Die Fahr­zeug­schlüs­sel des Audi A4 stell­ten die Poli­zi­sten, zur Unter­bin­dung der Wei­ter­fahrt, sicher. Gegen den 32-Jäh­ri­gen wird nun sei­tens der Poli­zei Markt­red­witz wegen eines Ver­ge­hens nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz ermittelt.

Ver­ges­se­ner Topf ver­ur­sacht Brand

Selb – Am Mon­tag, gegen 12.45 Uhr, fing ein Topf mit Öl Feu­er, den ein 20-jäh­ri­ger Mann auf dem Herd sei­ner Woh­nung im Hans-Sachs-Weg ver­ges­sen hat­te. Ein Lösch­ver­such des jun­gen Man­nes schei­ter­te jedoch, wes­halb die schnell um sich grei­fen­den Flam­men den Herd, die dar­über befind­li­che Dunst­ab­zugs­hau­be sowie Tei­le des Küchen­bo­dens beschä­dig­ten. Ein­satz­kräf­te der Feu­er­weh­ren Selb und Erkers­reuth beka­men den Brand schnell unter Kon­trol­le und lösch­ten die­sen. Angren­zen­de Woh­nun­gen in dem betrof­fe­nen Mehr­fa­mi­li­en­wohn­haus wur­den nicht in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Die Woh­nung des 20-Jäh­ri­gen muss­te jedoch inten­siv gelüf­tet wer­den, damit der ent­stan­de­ne Rauch abzie­hen konn­te. Der durch den Brand ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich geschätzt auf ca. 5000,- Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Ver­kehrs­un­fall mit ver­letz­te Person

Weiß­dorf – Am Mon­tag­mor­gen befuhr eine 46jährige Che­vro­let-Fah­re­rin die Staats­stra­ße 2176, von Kir­chen­lami­tz kom­mend in Rich­tung Benk. Kurz nach der Land­kreis­gren­ze ver­lor sie infol­ge nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit auf glat­ter Fahr­bahn der Herr­schaft über ihren Pkw und geriet auf die lin­ke Fahr­bahn­sei­te. Dort stieß sie mit einem ent­ge­gen­kom­men­den Sat­tel­zug zusam­men. Die Unfall­ver­ur­sa­che­rin zog sich schwe­re­re Ver­let­zun­gen zu und kam mit dem Ret­tungs­dienst in das Kran­ken­haus. Der Gesamt­scha­den beträgt ca. 20000,– Euro. Der nicht mehr fahr­be­rei­te Pkw muss­te abge­schleppt Werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Aus unge­klär­ter Ursa­che von der Stra­ße abgekommen

Nai­la. Mon­tag­nach­mit­tag gegen 15:30 Uhr befuhr ein 81jähriger Sel­bit­zer die Staats­stra­ße von Marx­grün in Rich­tung Nai­la. Kurz nach der Rechts­kur­ve kam der Mann nach rechts von der Fahr­bahn ab, fuhr kurz die Böschung hin­auf und kam dann wie­der auf die Stra­ße zurück. Unter­bo­den­be­reich und Stoß­stan­ge des Fahr­zeu­ges erlit­ten Beschä­di­gun­gen. Außer­dem waren alle vier Rei­fen platt. Der Gesamt­scha­den beläuft sich auf ca. 2.000,– Euro. Der Mann konn­te sich den Vor­fall nicht erklä­ren. Glück­li­cher­wei­se wur­de er nicht ver­letzt. Fremd­scha­den ent­stand eben­falls nicht.

PKW zer­kratzt

Lich­ten­berg. Eine 53jährige Frau stell­te Sams­tag­vor­mit­tag gegen 09:30 Uhr ihren PKW in der Ulmen­stra­ße ab. Als sie Sonn­tag­mit­tag gegen 13:00 Uhr weg­fah­ren woll­te, bemerk­te sie Kratz­spu­ren auf der Bei­fah­rer­sei­te zwi­schen der vor­de­ren Fah­rer­tür bis zum hin­te­ren Kot­flü­gel. Der Scha­den beläuft sich auf rd. 3.640,– Euro. Wer konn­te Beob­ach­tun­gen machen? Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Nai­la unter der Tele­fon­num­mer 09282/97904–0 entgegen.

Mit ungül­ti­gem Kenn­zei­chen unterwegs

Berg. Gleich meh­re­re Anzei­gen han­del­te sich Mon­tag­mit­tag ein 37jähriger Mann mit ukrai­ni­schen Wur­zeln ein. Bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le durch den Zoll in der Hofer Stra­ße gab er an, sei­nen Kraft­om­ni­bus in Deutsch­land gekauft zu haben. Um den Bus nach Litau­en über­füh­ren zu kön­nen, ver­sah er die­sen mit einem roten litaui­schen Kenn­zei­chen. Ihm wer­den Kenn­zei­chen­miss­brauch sowie Ver­stö­ße gegen die Fahr­zeug-Zulas­sungs­ver­ord­nung und gegen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz vor­ge­wor­fen. Die hin­zu­ge­zo­ge­nen Beam­ten der Nai­la­er Poli­zei kas­sier­ten vor Ort eine Sicher­heits­lei­stung von 300,‑‑ Euro und stell­ten die Fahr­zeug­schlüs­sel sicher. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­bun­den, bis der Mann ein gül­ti­ges Aus­fuhr­kenn­zei­chen vorlegt.

Kei­ne Auf­zeich­nun­gen über Lenk­zei­ten vorhanden

Nai­la. Bei einer Mon­tag­früh durch­ge­führ­ten Ver­kehrs­kon­trol­le in der Kro­nacher Stra­ße wur­de eine 37jährige Ange­stell­te eines Paket­zu­stel­lers über­prüft. Dabei konn­ten kei­ner­lei Kon­troll­blät­ter sowie Auf­zeich­nun­gen über die Fah­rer­tä­tig­keit vor­ge­legt wer­den. Die Frau gab an, die­se zuhau­se ver­ges­sen zu haben. Sowohl die Fah­re­rin als auch der Hal­ter des Fahr­zeu­ges erhal­ten nun eine Anzei­ge wegen Ver­stoß gegen das Fahrpersonalgesetz.

Poli­zei­sta­ti­on Rehau

Vor­fahrts­ver­let­zung mit hohem Schaden

Schwarzenbach/​S.- Am Mo., 08.03., gegen 18.15 Uhr, krach­te es wie­der ein­mal an der Ein­mün­dung der B289 in die Indu­strie­stra­ße. Dabei woll­te eine jun­ge Audi-Fah­re­rin von Rehau kom­mend nach links in die Indu­strie­str. Abbie­gen, über­sah dabei aber eine ent­ge­gen­kom­men­de Sko­da-Fah­re­rin. Bei­de Pkw wur­den stark beschä­digt, der Sko­da war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Per­so­nen wur­den, da ange­gur­tet, nicht ver­letzt. Der Gesamt­scha­den beträgt aber wohl mind. 15.000 Euro.

Unfäl­le bei Glätte

Reg­nitz­losau.- Am Mo., 08.03., gegen 07.00 Uhr, war eine jun­ge VW-Fah­re­rin auf der Staats­stra­ße Rich­tung Reg­nitz­losau unter­wegs. Im Kur­ven­be­reich bei Nent­schau kam sie auf der eis­glat­ten Fahr­bahn ins Schleu­dern, schlit­ter­te über die Fahr­bahn, über­fuhr zwei Ver­kehrs­zei­chen und prall­te gegen die lin­ke Leit­plan­ke. Die Fah­re­rin bleib unver­letzt, der Pkw muss­te aller­dings abge­schleppt wer­den. Der Gesamt­scha­den beträgt min­de­stens 5.000 Euro.

Ähn­lich erging es an fast der­sel­ben Ört­lich­keit eine Vier­tel­stun­de spä­ter einem jun­gen Opel-Fah­rer. Auch er war auf der win­ter­glat­ten Stra­ße wohl zu schnell unter­wegs, kam nach rechts von der Fahr­bahn ab und lan­de­te unsanft im Stra­ßen­gra­ben. Auch die­ser Pkw wur­de so schwer beschä­digt, dass er abge­schleppt wer­den muss­te. Der Fah­rer kam ohne Ver­let­zun­gen davon. Der Sach­scha­den hier wird auf etwa 7.000 Euro geschätzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Nürn­ber­ger hat kei­ne Fahr­erlaub­nis für Roller

Markt­leu­then – Eine Anzei­ge wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis han­del­te sich ein 58-jäh­ri­ger Nürn­ber­ger am Mon­tag um 15.20 Uhr in der Hofer Stra­ße ein. Hier wur­de er von einer Poli­zei­strei­fe kon­trol­liert, die fest­stell­te, dass sein eigent­lich auf 25 Stun­den­ki­lo­me­ter gedros­sel­tes Klein­kraft­rad so ver­än­dert wor­den war, dass es das Zwei­rad nun auf 50 km/​h brach­te. Auf­grund des­sen hät­te der 58-Jäh­ri­ge eine Fahr­erlaub­nis benö­tigt, die er jedoch nicht vor­wei­sen konn­te. Zudem wur­de sein Rol­ler sicher­ge­stellt, da der zustän­di­ge Staats­an­walt die Erstel­lung eines TÜV-Gut­ach­tens hin­sicht­lich der Höchst­ge­schwin­dig­keit des Klein­kraft­rads anordnete.

Auto­fah­re­rin mor­gens schon betrunken

Wun­sie­del – Eine 56-jäh­ri­ge Frau wird in näch­ster Zeit wohl nicht mehr mit ihrem Pkw unter­wegs sein kön­nen, denn sie wur­de am Mon­tag­mor­gen von einer Poli­zei­strei­fe in der Horn­schuch­stra­ße kon­trol­liert. Dabei fiel sie durch eine Alko­hol­fah­ne auf und wur­de mit zur Dienst­stel­le genom­men, um hier einen gerichts­ver­wert­ba­ren Atem­al­ko­hol­test durch­zu­füh­ren. Da die­ser mit einem Ergeb­nis über einem Pro­mil­le ende­te, wur­de die Frau zur Blut­ent­nah­me in ein Kran­ken­haus gebracht. Die Blut­pro­be wird nun durch ein Labor ana­ly­siert, um den genau­en Blut­al­ko­hol­wert zu bestim­men. Eine Kon­se­quenz ihres Alko­hol­kon­sums bekam die 56-Jäh­ri­ge sofort zu spü­ren. Sie muss­te den Poli­zi­sten näm­lich ihren Fahr­zeug­schlüs­sel aus­hän­di­gen und auch ihr Füh­rer­schein wur­de sichergestellt.