Blick über den Zaun: Wie­der­eröff­nung des DB Muse­ums mit fester Terminvereinbarung

ICE und Adler vereint im DB Museum in Nürnberg © DB Museum / Uwe Niklas
ICE und Adler vereint im DB Museum in Nürnberg © DB Museum / Uwe Niklas

Muse­ums­be­such nach Ter­min­ver­ein­ba­rung und mit festem Zeit­fen­ster – Kin­der-Bahn­land Kiba­la ist ein­ge­schränkt geöffnet

Am mor­gi­gen Mitt­woch, 10. März 2021 öff­net das DB Muse­um Nürn­berg sei­ne Pfor­ten wie­der für Besu­che­rin­nen und Besu­cher. Anfang Novem­ber 2020 wur­de das Haus im Rah­men der Coro­na-Beschrän­kun­gen vor­rüber­ge­hend geschlos­sen. Umso mehr freut sich das Team des DB Muse­ums, nach über vier Mona­ten end­lich wie­der Gäste im Muse­um begrü­ßen zu dürfen.

Muse­ums­di­rek­tor Dr. Oli­ver Göt­ze: „Das Wich­tig­ste in unse­rem Muse­um sind unse­re Besu­che­rin­nen und Besu­cher. Daher ist es uns eine gro­ße Freu­de, das Haus end­lich wie­der für Gäste zu öff­nen. Feste Zeit­bu­chun­gen ermög­li­chen einen unbe­schwer­ten Muse­ums­be­such. Dank eines umfang­rei­chen Hygie­nekon­zepts mit kon­trol­lier­tem Zugang kann auch unser belieb­tes Kin­der-Bahn­land Kiba­la ein­ge­schränkt wie­der besucht werden.“

Umfang­rei­che Schutz- und Hygienekonzepte

Bereits seit meh­re­ren Wochen berei­tet sich das DB Muse­um auf eine mög­li­che Wie­der­eröff­nung vor. Als Mit­mach-Muse­um mit vie­len inter­ak­ti­ven Ele­men­ten sind weit­aus anspruchs­vol­le­re Hygie­nekon­zep­te umzu­set­zen als zum Bei­spiel in Kunst­mu­se­en. Daher wur­den Erfah­run­gen aus der Zeit nach dem ersten Lock­down gesam­melt und das Betriebs­kon­zept des Muse­ums umfäng­lich ange­passt. Einem siche­ren Besuch aller Aus­stel­lungs­be­rei­che steht ab Mitt­woch nichts mehr im Weg. Eine eige­ne Muse­ums-App mit Rund­gän­gen für Erwach­se­ne und Kin­der sowie Quiz­tou­ren zum Mit­rät­seln machen den Muse­ums­be­such zusätz­lich zu einem ganz beson­de­ren Erlebnis.

Muse­ums­be­such mit fester Zeitbuchung

Wegen der gesetz­li­chen Vor­ga­ben ist ein Muse­ums­be­such der­zeit nur nach Vor­anmel­dung mög­lich. Pro Tag wer­den zwei Zeit­fen­ster ange­bo­ten: vor­mit­tags von 9 bis 12:30 Uhr und nach­mit­tags von 13:30 Uhr bis 17 Uhr. In der ein­stün­di­gen Pau­se wer­den Kon­takt­flä­chen gerei­nigt und für umfäng­lich Durch­lüf­tung gesorgt. Genaue Infor­ma­tio­nen zur Reser­vie­rung eines Zeit­tickets sind auf der Web­sei­te des DB Muse­um (www​.dbmu​se​um​.de) zu fin­den. Die dort auf­ge­führ­ten Reser­vie­rungs­mo­da­li­tä­ten gel­ten auch für das Muse­um für Kommunikation.

Jede Reser­vie­rung gilt für ein Zeit­fen­ster von drei­ein­halb Stun­den, so dass alle Muse­ums­gä­ste genü­gend Zeit haben, die gan­ze Welt der Eisen­bahn zu erleben.

Die Außen­stand­or­te Koblenz und Hal­le (Saa­le) müs­sen lei­der wei­ter­hin geschlos­sen bleiben.

Biblio­thek öff­net mit Terminvergabe

Am mor­gi­gen Mitt­woch öff­net auch die Biblio­thek des DB Muse­um wie­der für Besu­che­rin­nen und Besu­cher. Für den Besuch ist eine recht­zei­ti­ge Reser­vie­rung unter 0911–2192839 erfor­der­lich. Das Archiv des DB Muse­um bleibt bis auf Wei­te­res geschlossen.

Deut­sche Bahn Stiftung

Anschluss sichern. Ver­bin­dun­gen schaf­fen. Wei­chen stel­len: Die Deut­sche Bahn Stif­tung gGmbH bün­delt unter die­sem Leit­satz das gemein­nüt­zi­ge Enga­ge­ment des DB-Kon­zerns und knüpft damit an die Tra­di­ti­on der Hil­fe und Ver­ant­wor­tung an, wie Eisen­bah­ner sie seit jeher leben. Sie ver­bin­det dabei Eisen­bahn­ge­schich­te mit Wei­chen­stel­lun­gen für die Zukunft. Sie betreibt das DB Muse­um, setzt sich für die Inte­gra­ti­on von Men­schen am Ran­de der Gesell­schaft ein, schafft nach­hal­ti­ge Bil­dungs­an­ge­bo­te und för­dert ehren­amt­li­ches Engagement.
Mehr unter: www​.deut​sche​bahn​stif​tung​.de

DB Muse­um

DB Muse­um: Das im Jahr 1882 gegrün­de­te DB Muse­um ist das älte­ste Eisen­bahn­mu­se­um der Welt. Weit über 200.000 Gäste aus der gan­zen Welt besu­chen jedes Jahr das Stamm­haus des DB Muse­ums in Nürn­berg und die bei­den Außen­stel­len in Koblenz und in Halle/​Saale. Unter dem Dach der Deut­sche Bahn Stif­tung hält es die deut­sche Eisen­bahn­ge­schich­te aller Epo­chen leben­dig und macht sie von den Anfän­gen um 1800 bis in die Gegen­wart für Besu­che­rin­nen und Besu­cher zugänglich.
Mehr unter: www​.dbmu​se​um​.de