Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 6.03.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Hof – Verkehrsunfallflucht

Im Zeit­raum vom Abend des 04.03.2021 bis zum Mor­gen des 05.03.2021 war ein roter Pkw, Seat, im Lehm­gru­ben­weg 16 am rech­ten Fahr­bahn­rand geparkt. Ein unbe­kann­tes Fahr­zeug beschä­dig­te den lin­ken Außen­spie­gel des gepark­ten Fahr­zeugs. Der Fahr­zeug­füh­rer ent­fern­te sich, ohne sich um den ent­stan­den Scha­den zu küm­mern. Die Scha­dens­hö­he wird auf ca. 150 Euro geschätzt. Hin­wei­se auf den Unfall­ver­ur­sa­cher erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Hof unter der Tele­fon­num­mer 09281/704–0.

Hof – Ver­kehrs­un­fall unter Alkoholeinfluss

Am Frei­tag­abend, gegen 19:45 Uhr, fuhr ein 32-jäh­ri­ger Hofer mit sei­nem Fahr­rad auf dem Geh­weg neben der Eppen­reu­ther Stra­ße. Wäh­rend der Fahrt stürz­te er ohne Fremd­ver­schul­den und zog sich eine Wun­de an der lin­ken Hand zu. Der Rad­ler hat­te deut­lich zu viel Alko­hol getrun­ken. Ein Test ergab einen Wert von 0,99 mg/​l. Außer­dem war eine Brem­se am Fahr­rad defekt. Wegen der Alko­hol­fahrt muss­te, zusätz­lich zur Wund­ver­sor­gung, eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum erfol­gen. Der 32-Jäh­ri­ge wird wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr bei der Staats­an­walt­schaft angezeigt.

Hof – Ver­kehrs­un­fall mit Personenschaden

Am Frei­tag­nach­mit­tag, um 14:00 Uhr, rann­te ein 13-Jäh­ri­ger aus Hof in der Alsen­ber­ger Stra­ße über die Fahr­bahn. Bevor er zwi­schen gepark­ten Fahr­zeu­gen auf die Fahr­bahn kam, hat­te er sich nur nach links umge­se­hen. Ein stadt­ein­wärts fah­ren­der Pkw konn­te nicht mehr recht­zei­tig brem­sen und erfass­te den Jugend­li­chen mit dem lin­ken Außen­spie­gel. Glück­li­cher­wei­se ging der Zusam­men­stoß für den 13-Jäh­ri­gen glimpf­lich aus. Er wur­de leicht am Fuß ver­letzt und konn­te das Kli­ni­kum nach ambu­lan­ter Behand­lung wie­der ver­las­sen. Der Ver­kehrs­un­fall wird der Staats­an­walt­schaft, wegen fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung, zur Prü­fung eines Fehl­ver­hal­tens des 70-jäh­ri­gen Pkw-Fah­rers übergeben.

Hof – Dieb­stahl von meh­re­ren Geldbeuteln

In Ein­kaufs­märk­ten in der Fabrik­zei­le, der Hans-Böck­ler-Stra­ße und am Nah­ver­sor­gungs­zen­trum in der Chri­stoph-Klauß-Stra­ße wur­den am Frei­tag­nach­mit­tag drei Geld­beu­tel ent­wen­det. Die Geschä­dig­ten im Alter von 59 bis 66 Jah­ren befan­den sich beim Ein­kau­fen und hat­ten die Geld­bör­sen in Stoff­beu­teln oder in der Hand­ta­sche. Unbe­kann­te Täter ent­wen­de­ten unbe­merkt die Geld­bör­sen. Gestoh­len wur­den Bar­geld in Höhe von ins­ge­samt 800 Euro, Aus­wei­se und Scheck­kar­ten. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Hof bit­tet Zeu­gen, die etwas Ver­däch­tig­tes bemerkt haben, sich unter der Tele­fon­num­mer 09281/704–0, zu melden.

Fahr­zeug­ge­spann nach Dieb­stahl sichergestellt

A9 / LEU­POLDS­GRÜN, LKR. HOF. Bei der Kon­trol­le eines Fahr­zeug­ge­spanns und des­sen Insas­sen auf dem Park­platz Lip­perts-Ost der Auto­bahn A9, stell­ten Poli­zi­sten in der Nacht zum Sams­tag meh­re­re Ver­stö­ße fest. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Hof hat die Ermitt­lun­gen aufgenommen.

Gegen 0.45 Uhr ent­deck­ten Beam­te der Ver­kehrs­po­li­zei Hof den abge­stell­ten Klein­trans­por­ter mit Anhän­ger und den dar­auf befind­li­chen Volks­wa­gen auf dem Auto­bahn­rast­platz Lip­perts-Ost. Der 41-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­rer und des­sen 34 Jah­re alter Beglei­ter waren in Rich­tung Ber­lin unter­wegs und leg­ten gera­de eine Pau­se ein. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le stell­ten die Poli­zi­sten Unstim­mig­kei­ten am Zug­fahr­zeug fest, wel­che auf einen Dieb­stahl des Fiats hin­wei­sen. Die wei­te­re Über­prü­fung des Gespanns ergab einen Tref­fer im Fahn­dungs­be­stand. Dabei stell­te sich her­aus, dass der Anhän­ger wegen Dieb­stahls von einer Poli­zei­dienst­stel­le des Regie­rungs­be­zirks Schwa­ben aus­ge­schrie­ben ist. Der 41-jäh­ri­ge Fah­rer, der kei­ne gül­ti­ge Fahr­erlaub­nis vor­wei­sen konn­te, gab an, das Gespann über­ge­ben bekom­men zu haben, um es von Deutsch­land nach Polen zu bringen.

Im Anschluss stell­ten die Beam­ten die bei­den Fahr­zeu­ge samt Anhän­ger sicher. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Hof ermit­telt nun gegen den 41-jäh­ri­gen Polen wegen ver­schie­de­ner Delikte.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Lkw zu schnell am Saaleabstieg

BAB A 9, Berg: Gleich zwei Fern­fah­rer aus Lett­land und Slo­we­ni­en küm­mer­ten am Frei­tag die Geschwin­dig­keits­be­schrän­kung auf 60 KM/H für Lkw am Saa­le­ab­stieg recht wenig.

Vor den Augen der Strei­fen der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof steu­er­ten sie ihre voll­be­la­de­nen 40-Ton­ner mit knapp 90 Sachen den kur­ven­rei­chen und gefäl­le­ar­ti­gen Strecken­ab­schnitt in Rich­tung Thü­rin­gen hinab.

Die Beam­ten lei­te­ten die Sat­tel­zü­ge mit litaui­scher und slo­we­ni­scher Zulas­sung dann an der Lan­des­gren­ze von der Auto­bahn aus und kon­trol­lier­ten die­se. Nach Aus­wer­tung der Geschwin­dig­keits­da­ten und Hin­ter­le­gung einer Sicher­heits­lei­stung für die zu erwar­ten­den Geld­bu­ßen durf­ten die Ost­eu­ro­pä­er ihre Fahrt fortsetzen.

Unfall mit teu­rem Sportwagen

BAB A9, Berg: Am Frei­tag­nach­mit­tag wur­de die Beam­ten der Ver­kehrs­po­li­zei Hof zu einem Unfall auf der A9, nahe der Tank- und Rast­an­la­ge Fran­ken­wald-Ost gerufen.

Nach einer Pau­se an der Rast­stät­te miss­ach­te­te ein 37 jäh­ri­ger Mann aus Baden-Würt­tem­berg beim Wie­der­ein­fah­ren auf die A9 in Rich­tung Mün­chen die dor­ti­ge Ver­kehrs­füh­rung. Der Por­sche­fah­rer über­fuhr hier­bei die Fahr­bahn­be­gren­zungs­li­nie der Beschleu­ni­gungs­spur und kam so auf die rech­te Fahr­spur der Haupt­fahr­bahn. Hier muss­te der Mann nun dem nach­fol­gen­den Ver­kehr aus­wei­chen und ver­lor dar­auf­hin die Kon­trol­le über sei­nen Sport­wa­gen. Der Por­sche geriet ins Schleu­dern und kol­li­dier­te mit der Beton­gleit­wand. Der Sport­wa­gen­fah­rer schaff­te es im Anschluss noch sein Fahr­zeug auf dem rech­ten Sei­ten­strei­fen zum Ste­hen zu bringen.

Bei dem Ver­kehrs­un­fall wur­de der Fah­rer leicht ver­letzt und wur­de zur ärzt­li­chen Ver­sor­gung mit einem Ret­tungs­wa­gen in ein Kran­ken­haus transportiert.

Am Por­sche GT 4 ent­stand Total­scha­den in Höhe von ca. 85.000 Euro. Die­ser war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te durch einen Abschlepp­dienst gebor­gen wer­den. An den Ein­rich­tun­gen der Stra­ßen­mei­ste­rei Münch­berg ent­stand ein Sach­scha­den von geschätz­ten 1500 Euro.

Zu hohe Geschwin­dig­keit führ­te zu zwei Unfällen

A93 Fahrt­rich­tung Hol­le­dau, Markt­red­witz: Ein 34-jäh­ri­ger Mann aus dem Zulas­sungs­be­zirk Lands­hut befuhr in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag mit sei­nem VW Sci­roc­co die A93 in Fahrt­rich­tung Regens­burg. Da der Mann sei­ne Fahr­ge­schwin­dig­keit nicht dem Strecken­ver­lauf anpass­te, ver­lor er auf Höhe des Park­plat­zes „Peunt­bach“ die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug. Der VW-Fah­rer kam dar­auf­hin nach links von der Fahr­bahn ab, kol­li­dier­te mehr­mals mit der Mit­tel­schutz­plan­ke und kam anschlie­ßend auf dem Sei­ten­strei­fen zum Stehen.

Glück­li­cher­wei­se wur­de der 34-jäh­ri­ge Fah­rer bei dem Unfall nicht ver­letzt. An sei­nem VW ent­stand ein Total­scha­den in Höhe von ca. 22.000.- Euro. Das Fahr­zeug muss­te abge­schleppt werden.

An der Mit­tel­schutz­plan­ke ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 1.000.- Euro.

Kur­ze Zeit nach dem Unfall pas­sier­te ein 39-jäh­ri­ger Pole mit sei­nem Toyo­ta das Trüm­mer­feld an der Unfall­stel­le. Da die­ser unaus­weich­lich über die Fahr­zeug­tei­le des zuvor ver­un­fall­ten VW fuhr, platz­te der hin­te­re lin­ke Rei­fen an sei­nem Toyo­ta. Den­noch schaff­te es der 39-jäh­ri­ge Fah­rer sein Fahr­zeug sicher zum Ste­hen zu bringen.

Nach­dem die rech­te Fahr­spur durch die Auto­bahn­mei­ste­rei Win­di­sche­schen­bach gerei­nigt wur­de, konn­te der Ver­kehr auf allen Fahr­spu­ren wie­der frei gege­ben wer­den. Es kam zu kei­nem Rückstau.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Saat­mais und Rund­bal­len­net­ze entwendet

Bur­kers­dorf: In der Zeit von Don­ners­tag auf Frei­tag drang ein bis­lang unbe­kann­ter Täter in eine aus­ge­la­ger­te Land­ma­schi­nen und Fut­ter­mit­tel­hal­le im Bereich Bur­kers­dorf ein. Ein Vor­hän­ge­schloss wur­de gewalt­sam geöff­net und es wur­den meh­re­re Bret­ter gelockert um sich Zutritt zur Hal­le zu ver­schaf­fen. Aus der Hal­le wur­den 12 Sack Saat­mais der Mar­ke „Dekalb“, sowie 6 Rol­len Rund­bal­len­net­ze im Gesamt­wert von 2000,- € ent­wen­det. Die Poli­zei Kro­nach nimmt Zeu­gen­hin­wei­se unter Tel.: 09261/5030 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Glück im Unglück bei Verkehrsunfall

Markt­red­witz – Glück im Unglück hat­ten am Frei­tag-Vor­mit­tag drei Betei­lig­te eines Ver­kehrs­un­falls auf der Kreis­stra­ße WUN 18 zwi­schen den Markt­red­wit­zer Orts­tei­len Wöl­sauer­ham­mer und Brand. Ein 31-Jäh­ri­ger Markt­red­wit­zer, wel­cher auch Unfall­ver­ur­sa­cher war, über­hol­te hier mit sei­nem Opel im Bereich der Kup­pe Höhe Ham­mer­berg den Lkw eines 61-Jäh­ri­gen Mari­en­ber­gers, ohne dass er die gesam­te Über­hol­strecke einsehen/​überblicken konn­te. Als zum glei­chen Zeit­punkt eine 44-Jäh­ri­ge Markt­red­witze­rin die Gegen­rich­tung befuhr, konn­te der Über­ho­len­de sein Fahr­zeug nur mit äußer­ster Mühe zurück auf sei­ne Spur brin­gen, um einen Fron­tal­zu­sam­men­stoß zu ver­hin­dern. Trotz allem tou­chier­te er hier­bei jedoch noch die ande­ren bei­den betei­lig­ten Fahr­zeu­ge, so dass ein geschätz­ter Scha­den von 3.500,00 Euro ent­stand. Ver­letzt wur­de zum Glück nie­mand, der Unfall­ver­ur­sa­cher erhält nun ein Buß­geld und einen Punkt in Flensburg.

Schei­ben­wi­scher­blät­ter entwendet

Markt­red­witz – Im Zeit­raum von ver­gan­ge­nem Don­ners­tag, gegen 15 Uhr, bis Frei­tag um 12:30 Uhr wur­den in der Karl­stra­ße in Markt­red­witz drei Schei­ben­wi­scher­blät­ter durch unbe­kann­ten Täter ent­wen­det. Ange­bracht waren die­se auf einem Opel Cor­sa, der vor dem Anwe­sen des Geschä­dig­ten geparkt war. In die­sem Zusam­men­hang bit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz Zeu­gen, die Beob­ach­tun­gen zu die­ser Tat gemacht haben, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz, Tel. 09231/9676–0, in Ver­bin­dung zu set­zen. Der Geschä­dig­te hat für Hin­wei­se, die zur Ergrei­fung des Täters füh­ren, eine Beloh­nung von 100,00 Euro ausgelobt.

Dieb­stahl des hin­te­ren Kennzeichens

Markt­red­witz – Im Zeit­raum der letz­ten drei Wochen wur­de das hin­te­re Kenn­zei­chen eines 41-Jäh­ri­gen Markt­red­witzers von des­sen Fahr­zeug, einem wei­ßen Ford Tran­sit, durch Unbe­kann­ten ent­wen­det. Das Fahr­zeug des Geschä­dig­ten war in die­ser Zeit in einem Park­haus in der Leo­pold­stra­ße in Markt­red­witz abge­stellt. In die­sem Zusam­men­hang bit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz eben­falls Zeu­gen, die Beob­ach­tun­gen zu die­ser Tat gemacht haben, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz, Tel. 09231/9676–0, in Ver­bin­dung zu setzen.

Woh­nungs­brand endet rela­tiv glimpflich

Arzberg – Am ver­gan­ge­nen Frei­tag gegen 11:35 Uhr ging bei der Inte­grier­ten Leit­stel­le Hoch­fran­ken der Not­ruf über eine Rauch­ent­wick­lung aus einem Haus in der Spi­tal­gas­se in Arzberg ein. Die sofort anrücken­de Feu­er­wehr konn­te den Brand sehr schnell unter Kon­trol­le brin­gen und das Feu­er löschen. Brand­aus­lö­ser war ver­mut­lich ein Holz­ofen im Erd­ge­schoss des Hau­ses, wel­cher durch ver­meint­li­che Hit­ze­ent­wick­lung eine Holz­ver­klei­dung dar­über in Brand setz­te und von wo aus sich das Feu­er wei­ter in der Woh­nung aus­brei­te­te. Eine Per­son erlitt durch den Brand eine leich­te Rauch­gas­ver­gif­tung, der Sach­scha­den wird auf gute 10.000,00 Euro geschätzt. Durch das schnel­le Ein­grei­fen der Feu­er­wehr­kräf­te konn­te wesent­lich Schlim­me­res ver­hin­dert werden.

Ordent­lich „getankt“ – Unfall verursacht

Arzberg – Am frü­hen Sams­tag­mor­gen gegen kurz vor 4 Uhr ver­lor ein 27-Jäh­ri­ger Arzber­ger mit dem Ford Kuga sei­ner Freun­din im Gewer­be­ring in Arzberg die Kon­trol­le über das Fahr­zeug und prall­te in einer Kur­ve gegen einen dort gepark­ten Anhän­ger einer Anwoh­ne­rin. Ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den zu küm­mern, setz­te der Arzber­ger sei­ne Fahrt nach Hau­se fort. Zu Hau­se plag­te ihn dann ver­mut­lich doch das schlech­te Gewis­sen und er ver­stän­dig­te die Poli­zei. Beim Ein­tref­fen an der Wohn­an­schrift wur­de auch der Grund für den Kon­troll­ver­lust klar, denn der Arzber­ger hat­te ordent­lich „getankt“, was ein Atem­al­ko­hol­test von über zwei Pro­mil­le offen­bar­te. Der Arzber­ger muss­te sich des­halb einer Blut­ent­nah­me im Kran­ken­haus unter­zie­hen, zudem erwar­tet ihn nun eine Anzei­ge wegen Ver­kehrs­un­fall­flucht und Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs infol­ge Alko­hol. Einen Füh­rer­schein konn­ten die Beam­ten nicht beschlag­nah­men, da der Arzber­ger die­sen gar nicht besaß. Des­we­gen bekommt er auch hier eine wei­te­re Anzei­ge wegen des Fah­rens ohne Fahrerlaubnis.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Zum Glück nur Blechschaden

Berg: ein 27jähriger Ber­ger ist am Frei­tag­nach­mit­tag mit sei­nem Pkw von der Rast­an­la­ge kom­mend, über die Behelfs­zu­fahrt auf die Orts­ver­bin­dungs­stra­ße Schnar­chen­reuth-Rudolph­stein ein­ge­fah­ren und woll­te ober­halb der Auto­bahn­un­ter­füh­rung nach rechts abbie­gen. Zu die­sem Zeit­punkt war aus Rich­tung Schnar­chen­reuth ein 50jähriger Mann, eben­falls aus Berg, unter­wegs und pas­sier­te gera­de die Unter­füh­rung als der erst­ge­nann­te Fahr­zeug­füh­rer, als Rechts­ab­bie­ger, in die­se ein­fah­ren woll­te und für die dor­ti­ge Ver­kehrs­si­tua­ti­on wohl zu schnell war.

Wegen der Unüber­sicht­lich­keit konn­te durch bei­de Ver­kehrs­teil­neh­mer kei­ne Reak­ti­on mehr erfol­gen, wes­we­gen ein Zusam­men­stoß nicht ver­mie­den wur­de. Durch die­sen ent­stand erheb­li­cher Sach­scha­den (ca. 45000,- Euro) an bei­den Fahr­zeu­gen wel­che jeweils im Front­be­reich beschä­digt wurden.

Bei­de Fahr­zeug­füh­rer gaben an, kei­ne Ver­let­zun­gen erlit­ten zu haben.

Dro­gen­fahrt, ‑fund und Ver­stö­ße gem. Infektionsschutzgesetz

Berg: eine Fahr­ge­mein­schaft aus Süd­bay­ern wur­de in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag durch eine Strei­fe der Poli­zei­in­spek­ti­on Nai­la an der Rast­an­la­ge Fran­ken­wald einer Kon­trol­le unterzogen.

Der 21jährige Fahr­zeug­füh­rer gab, neben wei­te­rer Ver­dachts­mo­men­te, an vor­aus­ge­hend einen Joint kon­su­miert zu haben. Ein Dro­gen­vor­test zeig­te sich posi­tiv auf den Wirk­stoff THC. Daher wur­de eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net und im Kran­ken­haus Nai­la durch­ge­führt. Für ihn wur­de die Wei­ter­fahrt untersagt.

Bei der Kon­trol­le ver­such­te einer der Mit­fah­rer, sich eines Druck­ver­schluss­tüt­chens mit einer klei­nen Men­ge Mari­hua­na zu ent­le­di­gen. Dies jedoch ohne Erfolg, wes­we­gen er nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz mit einer Anzei­ge bedacht wurde.

Gegen den Fah­rer wur­de ein Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz und gegen alle vier Insas­sen – wegen der Ver­stö­ße gegen das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz – erfasst.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Unfall­flucht in Weißenstadt

Wei­ßen­stadt – In der Zel­ler Stra­ße wur­de am Frei­tag gegen 08.00 Uhr eine Unfall­flucht beob­ach­tet. Der ermit­tel­te Ver­ur­sa­che­rin aus Wei­ßen­stadt fuhr gegen den lin­ken Außen­spie­gel des Geschä­dig­ten und floh anschlie­ßend. Zeu­gen wer­den gebe­ten sich bei der Poli­zei Wun­sie­del zu melden.

Unfall­flucht in Marktleuthen

Markt­leu­then – Am Park­platz der Fir­ma Ede­ka kam es am Frei­tag gegen 14.45 Uhr zu einer Unfall­flucht. Ver­mut­lich beim Park­vor­gang beschä­dig­te der bis­lang unbe­kann­te Ver­ur­sa­cher den Pkw des Geschä­dig­ten am Heck und floh anschlie­ßend. Die Poli­zei Wun­sie­del hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet um Zeugenhinweise.