Auto­kor­so-Demo in Hof sorgt für Verkehrsbehinderungen

Symbolbild Polizei

HOF. Eine Ver­samm­lung, die sich in Form eines Auto­kor­sos durch das Hofer Stadt­ge­biet schlän­gel­te, sorg­te am Frei­tag­abend für Verkehrsbehinderungen.

Auf­grund der Zahl von 100 Fahr­zeu­gen, die laut Bescheid an der Ver­samm­lung teil­neh­men durf­ten, muss­te von vorn­her­ein mit Ver­kehrs­stö­run­gen gerech­net wer­den. Um die­se so gering wie mög­lich zu hal­ten, setz­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Hof mit Unter­stüt­zung durch die Ver­kehrs­po­li­zei und der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste eine Viel­zahl von Poli­zi­sten ein.

Bereits am Auf­stel­lungs­ort in der Ufer­stra­ße ach­te­ten die Ein­satz­kräf­te strikt an die Vor­ga­ben hin­sicht­lich der Mas­ken­pflicht und des Ver­bo­tes zum Ver­las­sen des Fahr­zeu­ges. Hier kam es zu kei­nen nen­nens­wer­ten Vorkommnissen.

Der Auto­kor­so, der 84 Fahr­zeu­ge umfass­te, star­te­te pünkt­lich um 17 Uhr und erreich­te gegen 17.40 Uhr wie­der sei­nen Aus­gangs­ort. Trotz der umfang­rei­chen Ver­kehrs­maß­nah­men konn­ten kurz­zei­ti­ge Stau­un­gen nicht gänz­lich ver­hin­dert werden.

Die Poli­zi­sten regi­strier­ten unter den Teil­neh­mern des Kor­sos auch eini­ge Ver­kehrs­ver­stö­ße, unter ande­rem wegen ver­bots­wid­ri­gem Benut­zen von Mobil­te­le­fo­nen wäh­rend der Fahrt, und brach­ten die Fah­rer zur Anzeige.