Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 2.03.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Audi-Fah­rer rast durchs Stadtgebiet

COBURG. Meh­re­re Mit­tei­lun­gen über einen rasen­den Audi-Fah­rer im Stadt­ge­biet erreich­ten die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on in der Nacht zum Dienstag.

Bei der wag­hal­si­gen Fahrt über­hol­te ein 19-Jäh­ri­ger mit sei­nem Audi inner­orts mit deut­lich über­höh­ter Geschwin­dig­keit meh­re­re Fahr­zeu­ge. Die Fahrt des Ver­kehrs­row­dies erstreck­te sich von der Anger­kreu­zung über den Bahn­hof bis zur Lau­te­rer Höhe. Dort konn­ten Cobur­ger Poli­zi­sten den rasen­den Audi-Fah­rer aus dem Ver­kehr zie­hen. Die Cobur­ger Poli­zi­sten ermit­teln nun wegen einem ver­bo­te­nen Kraft­fahr­zeug­ren­nen und einer Viel­zahl von Ver­stö­ßen nach der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung. Ob noch wei­te­re Fahr­zeu­ge an dem Ren­nen in der Nacht betei­ligt waren, ist aktu­ell Gegen­stand der poli­zei­li­chen Ermittlungen.

Zeu­gen, die am Diens­tag gegen 2:50 Uhr im Cobur­ger Stadt­ge­biet dies­be­züg­lich Wahr­neh­mun­gen gemacht haben oder von dem Raser gefähr­det wur­den, wer­den gebe­ten, sich unter der Tel-Nr. 09561–645‑0 an die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on zu wenden.

46-Jäh­ri­ger droht mit Schreckschusswaffe

COBURG. Mit einer Schreck­schuss­waf­fe droh­te am Mon­tag­abend ein 46-jäh­ri­ger Cobur­ger sei­nem Gegen­über in der Hin­te­ren Kreuzgasse.

Zeu­gen rie­fen gegen 20.30 Uhr die Cobur­ger Poli­zei, die den 46-Jäh­ri­gen kur­ze Zeit nach dem Vor­fall in des­sen Woh­nung im Stadt­ge­biet antraf. Neben der Schreck­schuss­waf­fe ent­deck­ten die Beam­ten bei der Durch­su­chung der Woh­nung des Man­nes zudem eine klei­ne­re Men­ge Rausch­gift. Der 35-Jäh­ri­ge, der von dem Cobur­ger auf offe­ner Stra­ße bedroht wur­de, blieb unverletzt.

Gegen den 46-Jäh­ri­gen ermit­telt die Poli­zei Coburg wegen Bedro­hung sowie Ver­stö­ßen nach dem Betäu­bungs­mit­tel- und dem Waf­fen­ge­setz. Die Waf­fe und das Rausch­gift stell­ten die Beam­ten sicher.

Auf­fahr­un­fall sorgt für Fol­geun­fall mit drei betei­lig­ten Fahrzeugen

AHORN, B303, LKR. COBURG. Am Mon­tag­mor­gen sorg­ten zwei Auf­fahr­un­fäl­le auf der Bun­des­stra­ße B303 bei Ahorn für einen Leicht­ver­letz­ten und fünf demo­lier­te Autos.

Um 08:45 Uhr fuhr eine 59-Jäh­ri­ge kurz vor der Auf­fahrt von der B303 auf die Bun­des­stra­ße B4 auf ein vor ihr fah­ren­des, brem­sen­des Auto auf. In des­sen Fol­ge muss­te ein 48-Jäh­ri­ger mit sei­nem Mer­ce­des auf­grund des Auf­fahr­un­fal­les direkt vor ihm bis zum Still­stand abbrem­sen. Ein hin­ter dem Mer­ce­des fah­ren­der VW-Fah­rer konn­te noch recht­zei­tig abbrem­sen, eine wie­der­um dahin­ter fah­ren­de Mitsu­bi­shi-Fah­re­rin kam aller­dings nicht mehr recht­zei­tig zum Ste­hen. Die­se fuhr auf den vor ihr hal­ten­den VW auf und schob die­sen auf den davor ste­hen­den Mer­ce­des. Der 56-jäh­ri­ge VW-Fah­rer ver­letz­te sich bei dem Unfall an der Hand. Eines der Fahr­zeu­ge muss­te durch einen Abschlepp­dienst gebor­gen werden.

Die B303 muss­te in Rich­tung Coburg für 30 Minu­ten gesperrt wer­den. Der Sach­scha­den an den Fahr­zeu­gen liegt bei min­de­stens 15.000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Frei­lau­fen­der Hund – Frau leicht verletzt

OBER­KOTZAU. Leicht ver­letzt wur­de eine Frau am frü­hen Mon­tag­abend in einer Grün­an­la­ge, nach­dem sie von einem Hund ange­sprun­gen wur­de. Die Poli­zei sucht nun nach dem Hundehalter.

Um 17.15 Uhr lief eine 33-jäh­ri­ge Frau mit ihrem Mann die Schwar­zen­ba­cher Stra­ße ent­lang. Auf Höhe Haus­num­mer 9 sprang sie auf aggres­si­ve Wei­se ein klei­ner brau­ner Hund an. Der Vier­bei­ner war zu die­sem Zeit­punkt nicht ange­leint. Dadurch fiel die Frau auf den Rücken und ver­letz­te sich. Nun sucht die Poli­zei nach dem etwa 20-jäh­ri­gen männ­li­chen Hundehalter.

Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Hof unter der Tel.-Nr.: 09281/704–0 entgegen.

Zwei Leicht­ver­letz­te bei Ver­kehrs­un­fall aus Unachtsamkeit

OBER­KOTZAU. Zwei Leicht­ver­letz­te und Sach­scha­den in Höhe von rund 80.000 Euro sind die Bilanz eines Ver­kehrs­un­fall am Montagnachmittag.

Eine 61-jäh­ri­ge Sel­be­rin befuhr um 15.20 Uhr die Hofer Stra­ße in Rich­tung Hof und woll­te nach links zum Park­platz eines Ver­brau­cher­mark­tes abbie­gen. Auf­grund des Gegen­ver­kehrs muss­te sie war­ten. Hin­ter der Ford-Fah­re­rin hiel­ten zwei wei­te­re Fahr­zeu­ge an. Jedoch bemerk­te dies ein 36-jäh­ri­ger Hofer zu spät und fuhr auf dem vor ihn ste­hen­den Fiat einer 23-Jäh­ri­gen aus dem Land­kreis Hof auf. Die­ser wur­de wie­der­um auf einen Audi eines 81-jäh­ri­gen Hofer gescho­ben. Durch die Wucht des Auf­pralls stieß der Audi auf den Ford der Sel­be­rin. Dabei zogen sich zwei Per­so­nen leich­te Ver­let­zun­gen zu. Der Ret­tungs­dienst brach­te bei­de zur wei­te­ren Behand­lung ins Kli­ni­kum. Am Opel und dem Fiat ent­stand Total­scha­den. Die Fahr­zeu­ge wur­den teil­wei­se selbst oder durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men von der Fahr­bahn geräumt. Die Hofer Stra­ße war zur Unfall­auf­nah­me halb­sei­tig gesperrt.

Unbe­kann­ter fährt gegen Gartenzaun

HOF. Sach­scha­den in Höhe von ca. 500 Euro ver­ur­sach­te ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer von Frei­tag bis Sonn­tag in Unter­kotzau. Die Poli­zei Hof sucht nach Zeugen.

In der Zeit von Frei­tag­nacht bis Sonn­tag­mit­tag fuhr ein Unbe­kann­ter mit sei­nem Fahr­zeug gegen einen Gar­ten­zaun im Hei­de­weg. Anschlie­ßend ent­fern­te sich der Ver­kehrs­teil­neh­mer, ohne sei­nen gesetz­li­chen Pflich­ten nach­zu­kom­men, vom Unfallort.

Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Hof unter der Tel.-Nr.: 09281/704–0 entgegen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Dro­gen­fahrt aufgedeckt

A9/​Leupoldsgrün.- Beam­te der Auto­bahn­po­li­zei Hof kon­trol­lier­ten am 01.03.2021 um 22.15 Uhr einen Opel aus dem Bereich Günzburg.

Wie sich bei der Kon­trol­le im Park­platz „Lip­perts“ her­aus stell­te, war der PKW mit zwei jun­gen Frau­en besetzt. Des­halb zogen die Beam­ten noch eine weib­li­che Kol­le­gin hin­zu, denn es war abzu­se­hen, dass eine Durch­su­chung erfor­der­lich wer­den könnte.

Bei der 24-jäh­ri­gen Fah­re­rin aus Nie­der­sach­sen zeig­te ein Dro­gen­test ein posi­ti­ves Ergeb­nis auf Koka­in. Ihre 23-jäh­ri­ge Beglei­te­rin aus Ulm hat­te eine Dose mit Anhaf­tun­gen von Koka­in im Gepäck dabei.

Die Fah­re­rin muss­te sich einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Die Wei­ter­fahrt wur­de ihr außer­dem durch die Beam­ten unter­sagt. Gegen die bei­den Frau­en lei­te­ten die Beam­ten ein Ver­fah­ren nach den betäu­bungs­mit­tel­recht­li­chen Vor­schrif­ten ein.

Die Bei­fah­re­rin konn­te indes das Steu­er über­neh­men, nach­dem bei ihr ein Dro­gen­test nega­tiv aus­ge­fal­len war.

Eili­ger Paket­dienst geblitzt

B15/​Leupoldsgrün.- 1645 Fahr­zeu­ge durch­fuh­ren die Strah­len der Mess­ge­rä­te, die am 01.03.2021 in den Nach­mit­tags­stun­den von Beam­ten der Hofer Ver­kehrs­po­li­zei auf der B15 zwi­schen Hof und Leu­polds­grün in Stel­lung gebracht wor­den waren.

In dem auf 80 km/​h begrenz­ten, vier­spu­rig aus­ge­bau­ten Strecken­ab­schnitt waren erfreu­li­cher Wei­se gera­de ein­mal zehn Fahr­zeu­ge zu schnell. Ein „Aus­rei­ßer“ war indes trotz­dem zu bekla­gen, denn ein 30-jäh­ri­ger Paket­zu­stel­ler aus dem Hofer Land war mit sei­nem Klein­trans­por­ter erheb­lich zu schnell.

Bei ihm zeig­ten die Mes­se­ge­rä­te 133 km/​h, als es blitz­te. Nun erwar­ten den Tem­po­sün­der ein Buß­geld von 240 Euro, zwei Punk­te und ein Monat Fahrverbot.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Unver­si­chert und ohne Füh­rer­schein unterwegs

Kro­nach: Am Mon­tag­nach­mit­tag gegen 17:00 Uhr wur­de der Fah­rer eines Motor­rol­lers in der Kulm­ba­cher Stra­ße von einer Poli­zei­strei­fe ange­hal­ten und einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Im Rah­men der Kon­trol­le wur­de fest­ge­stellt, dass an dem Fahr­zeug ein Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen aus dem Jahr 2020 ange­bracht war, des­sen Gül­tig­keit mit Ablauf des Monats Febru­ar ende­te. Das Fahr­zeug war somit nicht mehr ver­si­chert. Wei­ter­hin stell­ten die Beam­ten bei der Nach­fahrt fest, dass das als Mofa aus­ge­wie­se­ne Fahr­zeug auf­grund der erreich­ten Fahr­ge­schwin­dig­keit von 45 km/​h offen­sicht­lich tech­ni­sche ver­än­dert wur­de. Dies wur­de auch vom 19-jäh­ri­gen Fah­rer ein­ge­räumt. Da der Beschul­dig­te ledig­lich im Besitz einer Mofa-Prüf­be­schei­ni­gung ist, muss­te die Wei­ter­fahrt unter­sagt und das Fahr­zeug zur tech­ni­schen Begut­ach­tung sicher­ge­stellt wer­den. Gegen den Fah­rer lau­fen der­zeit Ermitt­lun­gen wegen diver­ser Straf­de­lik­te und Ordnungswidrigkeiten.

Unfall­ver­ur­sa­cher gesucht

Küps: Am Mon­tag­vor­mit­tag, zwi­schen 07:15 und 08:00 Uhr, kam es in der Goe­the­stra­ße 12a zu einem Ver­kehrs­un­fall mit Fah­rer­flucht. Der Seat Leon des Anzei­ge­er­stat­ters park­te zu die­ser Zeit ord­nungs­ge­mäß am rech­ten Fahr­bahn­rand. Als der Geschä­dig­te zu sei­nem Fahr­zeug kam, stell­te er fest, dass die lin­ke Fahr­zeug­sei­te ver­kratzt und der lin­ke Außen­spie­gel beschä­digt wur­de. Vom Scha­dens­ver­ur­sa­cher fehlt jede Spur. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den liegt bei etwa 2500,- Euro. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Kro­nach unter Tel.: 09261/5030 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Ein­rei­se ohne Coro­na-Test und ohne Führerschein

Schirn­ding – Am Diens­tag, gegen 02:10 Uhr, kon­trol­lier­ten Poli­zei­be­am­te einen 52-jäh­ri­ger Mann aus Bad Winds­heim und des­sen Pkw BMW 325. Der 52-Jäh­ri­ge war bei Schirn­ding, aus Tsche­chi­en kom­mend, nach Deutsch­land ein­ge­reist. Bei der Kon­trol­le stell­ten die Beam­ten fest, dass der 52-Jah­re alte BMW-Fah­rer der­zeit über kei­ne gül­ti­ge Fahr­erlaub­nis ver­fügt. Außer­dem fehl­te der für die Wie­der­ein­rei­se not­wen­di­ge nega­ti­ve Coro­na-Test und sowie eine Ein­rei­se­an­mel­dung. Um dem 52-Jäh­ri­gen die Wei­ter­fahrt zu unter­bin­den, stell­ten die ein­ge­setz­ten Poli­zi­sten den Fahr­zeug­schlüs­sel des BMW sicher. Gegen den 52-jäh­ri­gen Unter­fran­ken ermit­telt die Poli­zei Markt­red­witz nun wegen eines Ver­ge­hens des Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis sowie wegen einer Ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Infektionsschutzgesetz.

Coro­na-Regeln miss­ach­tet – Rei­se­pass abgelaufen

Markt­red­witz – Am Mon­tag, kurz nach 22:30 Uhr, kon­trol­lier­te eine Strei­fe der Poli­zei Markt­red­witz in der Berg­stra­ße ein 36-jäh­ri­gen Mann aus Markt­red­witz der in sei­nem Pkw Vol­vo unter­wegs war. Der Vol­vo-Fah­rer konn­te kei­nen trif­ti­gen Grund nen­nen, wes­we­gen er wäh­rend der nächt­li­chen Aus­gangs­sper­re unter­wegs war. Außer­dem stell­ten die ein­ge­setz­ten Beam­ten fest, dass der Rei­se­pass des 36-Jäh­ri­gen, mit wel­chem er sich bei der Kon­trol­le aus­ge­wie­sen hat­te, bereits seit Novem­ber 2020 nicht mehr gül­tig ist. Der 36-Jäh­ri­ge muss nun wegen einer Ord­nungs­wid­rig­keits­an­zei­ge nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz und dem Per­so­nal­aus­weis­ge­setz verantworten.

Fuß­gän­ger ange­fah­ren und geflüchtet

Selb – Am Mon­tag, gegen 17:00 Uhr, lief ein 25-jäh­ri­ger Mann aus Selb, eige­nen Anga­ben zufol­ge, auf dem Park­platz eines Ver­brau­cher­markts im Albert-Pausch-Ring hin­ter einem gepark­ten Fahr­zeug vor­bei. Bei dem Fahr­zeug han­del­te es sich um einen schwar­zen Pkw, Sko­da, Octa­via aus dem Zulas­sungs­be­reich Fürth. Der 55-jäh­ri­ge Fah­rer des Sko­da fuhr, ersten Erkennt­nis­sen zufol­ge, kurz an, blieb noch­mals ste­hen und fuhr dann wei­ter rück­wärts. Hier­bei tou­chier­te er den vor­bei­lau­fen­den 25-jäh­ri­gen Pas­san­ten und hielt, nach­dem er den Anstoß bemerkt hat­te, wie­der an. Nach­dem der 55-Jäh­ri­ge auch von einem Zeu­gen auf den Anstoß auf­merk­sam gemacht wur­de, stieg er aus sei­nem Sko­da und es kam zu einem Wort­wech­sel zwi­schen ihm, dem 55-Jäh­ri­gen und dem Fuß­gän­ger. Mit dem Hin­weis auf sein Kenn­zei­chen sei der 55-Jäh­ri­ge wie­der in sei­nen Sko­da gestie­gen und sei, ohne sei­ne Per­so­na­li­en anzu­ge­ben, von der Unfallört­lich­keit weg­ge­fah­ren. Der 25-jäh­ri­ge Fuß­gän­ger klag­te über Schmer­zen im lin­ken Arm und such­te des­halb einen Arzt auf. Gegen den 55-Jäh­ri­gen Fah­rer des Sko­da wird nun sei­tens der Poli­zei Markt­red­witz wegen eines Ver­ge­hens des Uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort und fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung ermittelt.

Rol­ler mit abge­lau­fe­nem Versicherungskennzeichen

Selb – Am Mon­tag­nach­mit­tag, gegen 16:25 Uhr, kon­trol­lier­ten Poli­zei­be­am­te am Albert-Pausch-Ring eine 38-jäh­ri­ge Frau aus Selb mit ihrem Rol­ler Mar­ke Sim­son, Modell Schwal­be. Bei der Kon­trol­le stell­ten die ein­ge­setz­ten Poli­zi­sten fest, dass an ihrer Schwal­be noch das inzwi­schen ungül­ti­ge Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen des Vor­jah­res ange­bracht war. Um die Wei­ter­fahrt zu unter­bin­den, stell­ten die Beam­ten die Fahr­zeug­schlüs­sel der Schwal­be sicher. Die 38-Jäh­ri­ge aus Selb muss sich nun wegen eines Ver­ge­hens nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz ver­ant­wor­ten. Auch gegen den Hal­ter der Schwal­be, einen 51-jäh­ri­gen Mann aus Hohen­berg, wird dies­be­züg­lich wegen eines Ver­ge­hens nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz ermittelt.

Ungül­ti­ges Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen am E‑Scooter

Selb – In den frü­hen Mor­gen­stun­den des Mon­tag, gegen 07:00 Uhr, kon­trol­lier­te eine Strei­fe der Poli­zei Markt­red­witz eine 51-jäh­ri­ge Frau aus Selb, die mit ihrem E‑Scooter auf dem Chri­sti­an-Höfer-Ring unter­wegs war. An ihrem Elek­trorol­ler befand sich noch das schwar­ze, kürz­lich ungül­tig gewor­de­ne Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen aus dem Jahr 2020. Die 51-jäh­ri­ge Fah­re­rin des E‑Scooters konn­te ledig­lich die abge­lau­fe­ne Ver­si­che­rungs­be­schei­ni­gung aus dem Vor­jahr vor­wei­sen. Die auf­neh­men­den Beam­ten unter­sag­ten der 51-Jäh­ri­gen daher die Wei­ter­fahrt mit ihrem Elek­trorol­ler. Gegen die 51-Jäh­ri­ge wird wegen des vor­ge­nann­ten Sach­ver­halts nun wegen eines Ver­ge­hens nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz und einer Ord­nungs­wid­rig­keit nach der Fahr­zeug-Zulas­sungs­ver­ord­nung ermittelt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Müll neben Con­tai­ner abgelegt

Münch­berg – Am Mon­tag­vor­mit­tag wur­de auf dem Wert­stoff­platz in der Sparnecker Stra­ße fest­ge­stellt, dass uner­laubt Müll, auch Rest­müll, neben den Con­tai­nern abge­stellt wur­de. Da die Ver­ur­sa­cher zum Teil ermit­telt wer­den konn­ten, erhal­ten jetzt drei Per­so­nen aus Münch­berg eine Anzei­ge nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Pkw beschä­digt, Unfall­ver­ur­sa­cher flüchtig

Berg. Ein bis­lang unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer ver­ur­sach­te ver­mut­lich beim Ein- oder Auspark­ten ein Sach­scha­den an einem gepark­ten Pkw der Mar­ke KIA. Der Pkw wur­de im Bereich der rech­ten Sei­te der vor­de­ren Stoß­stan­ge beschä­digt. Der Unfall ereig­ne­te sich in der Zeit vom 24.02.2021 bis 27.02.2021, jeweils zwi­schen 07:30 und 16:30 Uhr, auf dem Park­platz der Fa. MSE, Schle­gel­weg 17 in Berg. Am KIA ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von 500,- Euro. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Nai­la unter der Tele­fon­num­mer 09282/97904–0 entgegen.

Poli­zei­sta­ti­on Rehau

Pfer­de hal­ten Poli­zei auf Trab

Rehau.- Am Mo., 01.03., gegen 04.00 Uhr wur­den zwei frei­lau­fen­de Pfer­de auf der B289 nahe der Abzwei­gung nach Wur­litz mit­ge­teilt. Dadurch kam es zu Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen und ein Pkw konn­te nur durch eine Voll­brem­sung einen Zusam­men­stoß mit den Tie­ren ver­mei­den. Zwei Strei­fen­be­sat­zun­gen brach­ten mit tat­kräf­ti­ger Unter­stüt­zung wei­te­rer Ver­kehrs­teil­neh­mer die Pfer­de vor Ort neben der Fahr­bahn soweit unter Kon­trol­le, dass eine wei­te­re Gefähr­dung des flie­ßen­den Ver­kehrs ver­mie­den wer­den konn­te. Letzt­lich konn­ten die Aus­rei­ßer durch pfer­de­er­fah­re­ne Hel­fer unbe­scha­det in ihren Stall nach Wur­litz geführt wer­den. Dort waren sie aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che wohl so in Panik gera­ten, dass sie die mas­si­ve Siche­rung ihrer Box aus der Wand getre­ten und das Wei­te gesucht hat­ten. Der genann­te Pkw-Fah­rer, der zu einer Voll­brem­sung gezwun­gen war, wird gebe­ten, sich bei der Rehau­er Poli­zei unter Tel.: 09283/8600 zu melden.

Ohne Schein am Steuer

Rehau.- Am Mo., 01.03., gegen 16.45 Uhr, wur­de in der Innen­stadt eine 25jährige Pkw-Fah­re­rin kon­trol­liert. Auf Ver­lan­gen konn­te sie kei­nen Füh­rer­schein vor­wei­sen. Wie die Beam­ten schnell her­aus­fan­den war das auch nicht ver­wun­der­lich, da ihr die Fahr­erlaub­nis bereits im letz­ten Jahr ent­zo­gen wor­den war. Des­halb war für sie nun die Fahrt zu Ende und sie bekommt einer Anzei­ge wegen Fah­rens ohne Fahrerlaubnis.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

- Fehl­an­zei­ge -