Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 28.02.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

COBURG. Im Zeit­raum von Mitt­woch und Frei­tag­vor­mit­tag ent­wen­de­te ein unbe­kann­ter Täter diver­se Kup­fer­ka­bel von einer Bau­stel­le in der Leo­pold­stra­ße. Außer­dem brach der Dieb eine Bau­tür auf. Hin­ter die­ser Tür befan­den sich die Siche­rungs­kä­sten. Die ein­zel­nen Kabel wur­den abge­klemmt und her­aus­ge­ris­sen und vor Ort ab iso­liert, was eini­ge Zeit in Anspruch genom­men haben dürf­te. Der oder die Täter müs­sen mit einem Fahr­zeug am Tat­ort gewe­sen sein. Der Gesamt­ent­wen­dungs­scha­den beträgt ca. 3.000,- €. Hat jemand etwas beob­ach­tet? Alle sach­dien­li­chen Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg unter der Tele­fon­num­mer 09561 / 645 – 0 entgegen.

COBURG. Am Sams­tag gegen 10.20 Uhr wur­de ein 31-Jäh­ri­ger Fahr­zeug­füh­rer einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le in der Cal­len­ber­ger Stra­ße unter­zo­gen. Dabei stell­ten die Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg fest, dass die zuläs­si­ge Mas­se sei­nes Gespanns Pkw und Anhän­ger 3585 kg beträgt. Der 31-jähr­ge Bam­ber­ger war aller­dings nicht im Besitz der ent­spre­chen­den Füh­rer­schein­klas­se BE. Aus die­sem Grund wur­de die Wei­ter­fahrt zunächst unter­bun­den. Der Anhän­ger wur­de abge­hängt, vor Ort abge­stellt und der Fah­rer konn­te sei­ne Fahrt fort­set­zen. Die Poli­zei ermit­telt nun wegen Fah­ren ohne Fahrerlaubnis.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Unbe­lehr­ba­re Ruhestörer

HOF. Zum wie­der­hol­ten Male muss­te die Poli­zei zu einem Mehr­fa­mi­li­en­haus in der Korn­berg­stra­ße in Hof aus­rücken. In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag schrie eine Bewoh­ne­rin im alko­ho­li­sier­ten Zustand laut­stark in ihrer Woh­nung her­um, so dass die ande­ren Bewoh­ner in ihrer nächt­li­chen Ruhe gestört waren. Eine erneu­te Anzei­ge gegen die 51jährige Bewoh­ne­rin ist die Folge.

Auch in der Hofer Jäger­zei­le stör­te ein Bewoh­ner die Nacht­ru­he sei­ner Nach­barn, indem er sie mit lau­ter Musik beschall­te, so dass die­se nicht schla­fen konn­ten. Auch hier erfolg­te eine Anzei­ge wegen Ruhe­stö­rung und wird der Stadt Hof zur Ver­fol­gung übersandt.

Alko­hol- und Drogenfahrten

HOF. Am Sams­tag­mor­gen stürz­te ein 37jähriger in der Mari­en­stra­ße in Hof allein­be­tei­ligt mit sei­nem Fahr­rad. Der Grund für den Sturz dürf­te in sei­ner nicht uner­heb­li­chen Alko­ho­li­sie­rung von über 2 Pro­mil­le lie­gen. Eine Blut­ent­nah­me und eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr sind die Konsequenz.

Gegen 17:30 Uhr kon­trol­lier­ten Zivil­be­am­te der Hofer Poli­zei einen 47jährigen Fahr­zeug­füh­rer in der Fabrik­zei­le. Ein durch­ge­führ­ter Dro­gen­schnell­test erbrach­te ein posi­ti­ves Ergeb­nis, wes­halb die Beam­ten eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum anord­ne­ten. Die Wei­ter­fahrt mit dem Pkw wur­de unter­bun­den. Zudem wur­den bei der Kon­trol­le Mari­hua­na und Cry­s­tal-Meth auf­ge­fun­den. Der Mann muss sich des­halb wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz und einer Dro­gen­fahrt verantworten.

Betäu­bungs­mit­tel aus dem Ver­kehr gezogen

HOF. Bei der Kon­trol­le eines 22jährigen wur­den bei die­sem zunächst eine Klein­men­ge Mari­hua­na auf­ge­fun­den. Im Anschluss hän­dig­te der Mann noch wei­te­re Klein­men­gen Mari­hua­na, wel­che er in sei­ner Woh­nung auf­be­wahr­te, an die Poli­zei­be­am­ten aus. Die Betäu­bungs­mit­tel wur­den sicher­ge­stellt. Der jun­ge Mann muss sich nun wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz verantworten.

Wild­un­fäl­le im Hofer Landkreis

Lkr. HOF. Meh­re­re Wild­un­fäl­le ereig­ne­ten sich auf Stra­ßen im Land­kreis Hof. In einem Fall mel­de­te der ver­ant­wort­li­che Fahr­zeug­füh­rer den Zusam­men­stoß mit einem Reh erst mit erheb­li­chem Zeit­ver­zug. Gegen ihn wird des­halb wegen einer Ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Baye­ri­schen Jagd­ge­setz Anzei­ge erstat­tet. In die­sem Zusam­men­hang wird auf die unver­züg­li­che Mel­de­pflicht eines Wild­un­falls bei der Poli­zei oder dem ört­li­chen Jagd­re­vier­in­ha­ber hingewiesen.

Ohne Fahr­erlaub­nis und Ver­si­che­rungs­schutz unterwegs

HOF. Am frü­hen Sams­tag­mor­gen konn­te ein 33jähriger Slo­wa­ke bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le kei­nen Füh­rer­schein vor­zei­gen. Nach eige­nen Anga­ben, wur­de ihm die­ser auf Grund einer Trun­ken­heits­fahrt in der Slo­wa­kei ent­zo­gen. Bei der Kon­trol­le erga­ben sich zudem Hin­wei­se dar­auf, dass für den Pkw kei­ne gül­ti­ge Ver­si­che­rung besteht. Aus die­sem Grund muss sich der Mann nun wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis und einem Ver­stoß gegen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz verantworten.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Mit dem Sat­tel­zug zu schnell auf der Autobahn

Fei­litzsch, A 72: Am Sams­tag­mit­tag kon­trol­lier­te eine Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei Hof einen Sat­tel­zug aus Por­tu­gal. Die bei­den Fah­rer trans­por­tier­ten Oran­gen aus Por­tu­gal nach Deutsch­land. Das Aus­le­sen der digi­ta­len Daten aus dem Kon­troll­ge­rät erbrach­te bei bei­den Fah­rern meh­re­re Geschwindigkeitsverstöße.

Bei­de fuh­ren mehr­fach bis zu 103 km/​h auf Auto­bah­nen in Deutsch­land, bei erlaub­ten 80 km/​h.

Die bei­den Fah­rer muss­ten jeweils eine Sicher­heits­lei­stung für die zu erwar­ten­de Geld­bu­ße hin­ter­le­gen. Ins­ge­samt kas­sier­ten die Beam­ten knapp 500.–Euro ein und belehr­ten bei­de, lang­sa­mer zu fahren.

Geblitzt

Berg, Bruck: Die Ver­kehrs­po­li­zei Hof führ­te am Sams­tag­vor­mit­tag auf der Staats­stra­ße eine Geschwin­dig­keits­mes­sung durch. Ins­ge­samt muss­ten 37 Fah­rer bean­stan­det werden.

Davon ergin­gen gegen 8 Fah­rer Anzei­gen, bei 29 Fahr­zeug­füh­rern blieb es bei Verwarnungen.

Der Tages­schnell­ste fuhr bei erlaub­ten 70 km/​h mit 115 km/​h. Er muss neben einem Buß­geld in Höhe von 188,50 Euro noch mit 2 Punk­ten und einem ein­mo­na­ti­gen Fahr­ver­bot rechnen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Lebens­mit­tel gestohlen

Kro­nach: Am Sams­tag­nach­mit­tag ver­stau­te eine 27 jäh­ri­ge Kro­nache­rin in einem Ver­brau­cher­markt in der Indu­strie­stra­ße Lebens­mit­tel im Gesamt­wert von ca. 30 Euro in ihrem Ruck­sack und wur­de hier­bei von einer Ange­stell­ten des Mark­tes beob­ach­tet. An der Kas­se zahl­te die jun­ge Frau ledig­lich Waren im Wert von 5 Euro, den Inhalt ihres Ruck­sacks leg­te sie jedoch nicht offen. Sie wur­de daher von der Ver­käu­fe­rin auf­ge­hal­ten, wel­che im Anschluss die Poli­zei Kro­nach ver­stän­dig­te. Die Tat zieht nun eine Anzei­ge wegen Laden­dieb­stahls nach sich.

Car­port beschädigt

Markt­ro­dach: Am Sams­tag gegen 11:30 Uhr fuhr ein bis­lang unbe­kann­ter Tat­ver­däch­ti­ger in Unter­ro­dach in der Schüt­zen­stra­ße gegen das Car­port eines Anwoh­ners und beschä­dig­te die­sen hier­durch. Am Unfall­ort auf­ge­fun­de­ne Kunst­stoff­tei­le deu­ten drauf hin, dass beim unfall­ver­ur­sa­chen­den Fahr­zeug eine der Rück­leuch­ten beschä­digt wur­de. Durch die Poli­zei wer­den daher Ermitt­lun­gen wegen einer Unfall­flucht geführt. Zeu­gen wel­che Hin­wei­se zum Unfall­ver­ur­sa­cher geben kön­nen, wer­den gebe­ten sich mit der Poli­zei Kro­nach in Ver­bin­dung zu setzen.

Sach­be­schä­di­gung an Pkw und Warndreieck

Stock­heim: Am 20.02.2021 wur­den in der Kro­nacher Stra­ße an einem Wohn­haus Reno­vie­rungs­ar­bei­ten durch­ge­führt. Um die Bau­stel­le abzu­si­chern stell­te ein 35 jäh­ri­ger Stock­hei­mer ein Warn­drei­eck auf den Geh­weg. Sei­nen Pkw hat­te er zum Zeit­punkt der Arbei­ten in der Hof­ein­fahrt des Anwe­sens abge­stellt. Zwi­schen 11:15 Uhr und 13:00 Uhr zer­stör­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter das Warn­drei­eck und beschä­dig­te zudem den vor­de­ren lin­ken Kot­flü­gel des Fahr­zeugs. Es ent­stand ein Scha­den von ca. 1000 Euro. Zeu­gen der Tat wer­den gebe­ten sich bei der Poli­zei Kro­nach zu melden.

Kamin­brand

Wil­helmsthal: Am Sams­tag gegen 17:00 Uhr befeu­er­te ein 58 jäh­ri­ger den Holz­ofen eines momen­tan leer­ste­hen­den Ein­fa­mi­li­en­hau­ses in Stein­berg. Hier­durch kam es zu einem Kamin­brand. Die Ruß­ent­wick­lung führ­te dazu, dass der Mann eine Rauch­gas­ver­gif­tung erlitt und sich zur Behand­lung ins Kli­ni­kum Kro­nach bege­ben muss­te. Durch die Ver­rußung wur­den nicht nur das Anwe­sen, son­dern auch die dar­in gela­ger­ten Uten­si­li­en des Musik­ver­eins Stein­berg in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Ersten Schät­zun­gen zufol­ge ent­stand ein Sach­scha­den im mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Bereich.

Zwei Han­dys durch Betrug erlangt

Kro­nach: Anlass der Ermitt­lun­gen der Poli­zei Kro­nach war, dass ein 31 jäh­ri­ger Kro­nacher auf einer Inter­net­ver­kaufs­platt­form zwei Mobil­te­le­fo­ne zum Preis von knapp 1200 Euro anbot, wor­auf­hin sich ein Inter­es­sent bei ihm mel­de­te. Die­ser nutz­te jedoch im Anschluss die Kon­to­da­ten des Online­zah­lungs­dienst­lei­sters des Kro­nach­ers um eine nicht exi­sten­te Gra­fik­kar­te zum Ver­kauf anzu­bie­ten. Nach­dem der Täter die­se ver­kauft hat­te, stell­te der Kro­nacher einen Zah­lungs­ein­gang auf sei­nem Kon­to fest und ver­sand­te die Han­dys an den bis­lang unbe­kann­ten Täter. Da der eben­falls getäusch­te Käu­fer der Gra­fik­kar­te natür­lich kei­ne Ware erhielt, stor­nier­te er die zuvor getä­tig­te Zah­lung kur­ze Zeit spä­ter, so dass der jun­ge Kro­nacher nun weder im Besitz der Han­dys noch des Gel­des ist. Der Geschä­dig­te saß einem soge­nann­ten Drei­ecks­be­trug auf.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Gar­ten­zau­nelemt abgebrannt

Selb – Am Sams­tag gegen 17:00 Uhr brann­te ein Zau­nele­ment in Selb/​Vielitz völ­lig ab. Aus bis­her unge­klär­ter Ursa­che brann­te der Holz­zaun. Die sofort her­bei­ge­ru­fe­ne Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr konn­te den Brand löschen. Es ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von ca. 50,- Euro. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz bit­tet um Hin­wei­se, ob jemand etwas Ver­däch­ti­ges beob­ach­tet hat.

Par­ty trotz Verbot

Markt­red­witz – Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz wur­den in der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag, kurz vor Mit­ter­nacht zu einer Ruhe­stö­rung in die Klin­ger­stra­ße in Markt­red­witz geru­fen. Als die ein­ge­setz­ten Strei­fe an der Woh­nungs­tür klopf­te, rief die Woh­nungs­in­ha­be­rin ihren Gästen noch zu, dass sich alle ver­stecken soll­ten. Anschlie­ßend öff­ne­te sie die Tür und ließ die Poli­zi­sten ein. Es wur­den neun Gäste aus acht ver­schie­de­nen Haus­hal­ten im Alter zwi­schen 18 und 53 Jah­ren fest­ge­stellt wer­den, plus die 26jährige Woh­nungs­in­ha­be­rin. Die Par­ty wur­de umge­hend auf­ge­löst und alle Betei­lig­ten wur­den der Woh­nung ver­wie­sen. Zusätz­lich muss jede Per­son nun mit einer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­an­zei­ge nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz rechnen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Fahr­erlaub­nis­klas­se nicht ausreichend

Sel­bitz. Nicht die pas­sen­de Fahr­erlaub­nis­klas­se konn­te ein Öster­rei­cher bei einer Kon­trol­le vor­wei­sen. Der 63jährige Mann war mit einen Gespann, bestehend aus einem Pkw und einem Anhän­ger, auf der B173 unter­wegs, als er von den Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Nai­la einer Kon­trol­le unter­zo­gen wur­de. Hier­bei leg­te er einen Füh­rer­schein mit der Klas­se B vor. Die Fahr­zeug­kom­bi­na­ti­on hat­te jedoch ein zuläs­si­ges Gesamt­ge­wicht von über 5.000 kg. Somit hät­te der Fah­rer die Füh­rer­schein­klas­se BE benö­tigt. Die Wei­ter­fahrt mit dem Anhän­ger wur­de unter­sagt und eine Anzei­ge wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis gefertigt.

Grenz­po­li­zei­in­spek­ti­on Selb

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Imbiss­be­trei­ber erneut bestohlen

Wun­sie­del – Nach­dem einem Imbiss­be­trei­ber in der Stra­ße „Am Bahn­hof“ in Wun­sie­del in der Frei­tag-Nacht vom 12./13.02.21 im Außen­be­reich des Stan­des ein Son­nen­schirm samt Gra­nit­stän­der und Siche­rungs­ket­te ent­wen­det wur­de, wur­de in der Frei­tag-Nacht 26./27.02.21 erneut ein Teil sei­nes Inven­tars vom Außen­be­reich ent­wen­det. Dies­mal han­del­te es sich um einen wei­ßen Bistro­tisch, der eben­falls mit einer Ket­te gegen Weg­nah­me gesi­chert war. Der Son­nen­schirm hat­te Auf­schrift und Logo der Hönicka Bräu. Der Ent­wen­dungs­scha­den wird auf ins­ge­samt 100 Euro geschätzt. Hin­wei­se auf den Täter nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Wun­sie­del, Tel. 09232/9947–0 entgegen.

Gegen Aus­gangs­sper­re verstoßen

Tröstau/​Wunsiedel – In der Nacht von Sams­tag, 27.02.21 auf Sonn­tag 28.02.21 wur­de in Tröstau um 00:55 Uhr ein Pkw mit 2 Insas­sen kon­trol­liert, die ohne trif­ti­gem Grund unter­wegs waren. Eben­so wur­den im Stadt­ge­biet Wun­sie­del gegen 02:00 Uhr 3 Jugend­li­che ange­trof­fen. Auch die­se hat­ten kei­nen trif­ti­gen Grund, wes­halb sie nach Hau­se gebracht wur­den. Es folgt jeweils eine Anzei­ge nach dem Infektionsschutzgesetz.