Poli­zei­be­richt ERH vom 26.02.2021

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt vom 26.02.2021

Erlan­gen. Seit Sep­tem­ber 2020 beschäf­tigt die Erlan­ger Poli­zei eine Serie von Sach­be­schä­di­gun­gen, bei denen eine Viel­zahl an Autos ver­kratzt wur­den ‑nun konn­te ein Tat­ver­däch­ti­ger auf fri­scher Tat vor­läu­fig fest­ge­nom­men werden.Bei zwei Erlan­ger Auto­häu­sern im Stadt­sü­den wur­den seit Sep­tem­ber letz­ten Jah­res mehr als 60 Aus­stel­lung­fahr­zeu­ge beschä­digt. Ein­zu­nächst unbe­kann­ter­Tä­ter ver­kratz­te in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den immer wie­der Autos, die auf dem Fir­men­ge­län­de zum Ver­kauf ange­bo­ten wur­den. In einem Fall zer­stach er auch die Rei­fen meh­re­rer Aus­stel­lungs­fahr­zeu­gen. Dabei ver­ur­sach­te der Täter einen enor­men Sach­scha­den, der sich zwi­schen­zeit­lich auf 140.000 Euro summiert.Aufgrund kri­mi­nal­tak­ti­scher und kri­mi­nal­tech­ni­scher Maß­nah­men gelang es in der Nacht von Mitt­woch­auf Don­ners­tag den Tat­ver­däch­ti­gen bei der Tat­aus­füh­rung vor­läu­fig fest­zu­neh­men. Zivil­be­am­te der Erlan­ger Poli­zei beob­ach­ten ihn, wie er auf dem Aus­stel­lungs­ge­län­de eines betrof­fe­nen Auto­hau­ses erneut Fahr­zeu­ge ver­kratz­te. Bei dem Tat­ver­däch­ti­gen han­delt es sich um einen 65-jäh­ri­gen Mann aus Erlan­gen. Über das Motiv für sei­ne Taten kann die Poli­zei nur spekulieren.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land vom 26.02.2021

Bai­ers­dorf. Am Don­ners­tag­vor­mit­tag wur­de über die inte­grier­te Leit­stel­le Nürn­berg ein Arbeits­un­fall in der Klein­gar­ten­an­la­ge am Ost­ufer des Kanals mit­ge­teilt. Vor Ort konn­te ein 58 jäh­ri­ger Klein­gar­ten­be­sit­zer am Boden lie­gend ange­trof­fen wer­den. Der Mann hat­te nach eige­nen Anga­ben, mit einem Hoch­en­ta­ster ver­sucht einen ca. 15cm star­ken Ast von einer Bir­ke in sei­nem Gar­ten abzu­sä­gen. Hier­zu stell­te er ein Lei­ter auf um an den Ast her­an zu kom­men. Der 58jährige kam auf der Lei­ter ins Rut­schen, der Ast brach abund traf ihn am Kopf, so dass er schließ­lich von der Lei­ter zu Boden fiel. Hier­bei kam er mit dem lin­ken Fuß so auf dem Boden auf, dass der Unter­schen­kel brach. Durch den her­ab­fal­len­den Ast erlitt er noch eine stark blu­ten­de Kopf­platz­wun­de. Der Gar­ten­be­sit­zer wur­de durch den Ret­tungs­dienst und einen Not­arzt vor Ort ver­sorgt und zur wei­te­ren Behand­lung ins Uni­kli­ni­kum Erlan­gen verbracht.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach vom 26.02.2021

Her­zo­gen­au­rach. Am Don­ners­tag­mit­tag muss­te ein Pkw-Fah­rer ver­kehrs­be­dingt wegen stocken­dem Ver­kehr anhal­ten. Dem zwei­ten und drit­ten nach­fol­gen­den Pkw-Fah­rer gelang dies auch. Der näch­ste Fah­rer reagier­te zu spät und schob alle Fahr­zeu­ge zusam­men. Es ent­stand Sach­scha­den und ein Fah­rer wur­de verletzt.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt vom 26.02.2021

Höchstadt a.d. Aisch. Im Zeit­raum von Diens­tag auf Mitt­woch wur­de auf dem Rat­hauspark­platz in Höchstadt ein gepark­ter Pkw der Mar­ke Ford, von einem Unbe­kann­ten mit sei­nem Fahr­zeug tou­chiert. Dadurch ent­stand an der hin­te­ren, lin­ken Fahr­zeug­sei­te Sach­scha­den in Höhe von ca. 1000.-Euro. Der Unfall­ver­ur­sa­cher setz­te sei­ne Fahrt fort, ohne­sich um den Scha­den zu küm­mern. Die Poli­zei Höchstadt hat Ermitt­lun­gen wegen des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort auf­ge­nom­men. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei Höchstadt unter der 09193/63940 in Ver­bin­dung zu setzen.

Höchstadt a.d. Aisch. Alko­ho­li­sier­ter Mann griff Fahr­rad­fah­rer anAm frü­hen Don­ners­tag­nach­mit­tag wur­de zunächst ein 28 jäh­ri­ger Man­n­oh­ne erkenn­ba­ren Grund durch einen 42 jährigen,alkoholisierten Mann laut­stark ange­pö­belt und von sei­nem Fahr­rad geris­sen. Dabei zog sich der 28 jäh­ri­ge leich­te Ver­let­zun­gen zu. Gegen­über der hin­zu­ge­ru­fe­nen Poli­zei Höchstadt leg­te der 42 jäh­ri­ge ein ähn­li­ches Ver­hal­ten an den Tag. Vor Ort ver­wei­ger­te er laut­stark und aggres­siv jeg­li­che Koope­ra­ti­on und zeig­te weder Ein­sicht noch Reue. Nach­dem kei­ne Beleh­rung noch ein aus­ge­spro­che­ner Platz­ver­weis Wir­kung zeig­te, soll­te der Mann letzt­lich zur Poli­zei Höchstadt ver­bracht wer­den. Hier­bei lei­ste­te er Wider­stand, wobei sich zwei Poli­zei­be­am­te eben­falls leich­te Ver­let­zun­gen zuzo­gen. Die Staats­an­walt­schaft Erlan­gen ord­ne­te dar­auf­hin eine Blut­ent­nah­me bei dem Mann an, wel­che im Kli­ni­kum Höchstadt durch­ge­führt wur­de. Der Mann muss sich nun gleich wegen meh­re­re Delik­te, u.a. wegen Wider­stand gegen Voll­streckungs­be­am­te verantworten.