Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 26.02.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Hoher Sach­scha­den und drei Ver­letz­te nach Verkehrsunfall

COBURG. Zu einem Ver­kehrs­un­fall mit drei betei­lig­ten Fahr­zeu­gen kam es am Don­ners­tag­nach­mit­tag an der Ein­mün­dung von der Staats­stra­ße St2202 nach Scheuerfeld.

Um 14:50 Uhr fuhr ein 85-Jäh­ri­ger mit sei­nem VW von Coburg in Rich­tung Wei­trams­dorf. Auf Höhe des Cobur­ger Stadt­tei­les Scheu­er­feld bog der Rent­ner nach links in den Mar­ter­weg ab und über­sah dabei einen ihm ent­ge­gen­kom­men­den 31-Jäh­ri­gen, der mit sei­nem Audi in Rich­tung Coburg unter­wegs war. Durch die Wucht des Auf­pral­les schleu­der­te der VW des 85-Jäh­ri­gen gegen einen nach­fol­gen­den BMW. Alle Fahr­zeu­ge muss­ten durch einen Abschlepp­dienst gebor­gen wer­den. Der Unfall­ver­ur­sa­cher, der ihm ent­ge­gen­kom­men­de Audi-Fah­rer, sowie die Bei­fah­re­rin des nach­fol­gen­den BMW wur­den vom Ret­tungs­dienst mit Ver­let­zun­gen in meh­re­re Kran­ken­häu­ser gebracht. Der Gesamtsach­scha­den liegt bei min­de­stens 35.000 Euro.

Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me war die Stra­ße Küren­grund für mehr als eine Stun­de in bei­de Rich­tun­gen kom­plett gesperrt. Die Cobur­ger Poli­zei ermit­telt gegen den Unfall­ver­ur­sa­cher wegen fahr­läs­si­ger Körperverletzung.

40-Jäh­ri­ger hat­te zu viel Alko­hol intus

MEE­DER, NEI­DA, LKR. COBURG. Unter dem Ein­fluss von Alko­hol unter­wegs war am Don­ners­tag um 20:30 Uhr ein Mer­ce­des-Fah­rer im Land­kreis Coburg.

Bei einer Kon­trol­le durch Beam­te des Cobur­ger Ein­satz­zu­ges weh­te den Beam­ten eine Alko­hol­fah­ne ent­ge­gen. Ein Alko­test vor Ort zeig­te einen Wert von 0,7 Pro­mil­le an. Die Beam­ten unter­ban­den dar­auf­hin die Wei­ter­fahrt und stell­ten das Fahr­zeug des Man­nes ver­kehrs­si­cher ab.

Gegen den 40-jäh­ri­gen Cobur­ger ermit­telt die Poli­zei nun wegen einer Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Straßenverkehrsgesetz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Rad­fah­rer mit über zwei Promille

HOF. Erheb­lich betrun­ken war Don­ners­tag­nacht ein 21-jäh­ri­ger BMX-Fah­rer im Stadt­ge­biet unterwegs.

Gegen 23.15 Uhr kon­trol­lier­te eine uni­for­mier­te Strei­fen­be­sat­zung den 21-Jäh­ri­gen in der Schol­len­teich­stra­ße. Sofort stieg den Beam­ten star­ker Alko­hol­ge­ruch in die Nase. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 2,34 Pro­mil­le bei dem Hofer. In die­sem Zustand durf­te er nicht mehr wei­ter­fah­ren und er muss­te die Beam­ten zu einer Blut­ent­nah­me ins Kli­ni­kum beglei­ten. Den Heim­weg trat der jun­ge Mann zu Fuß an.

Mann stiehlt Lebens­mit­tel von Dachboden

HOF. Sei­nen Hun­ger und Durst woll­te am Don­ners­tag­abend ein 36-Jäh­ri­ger mit Lebens­mit­teln stil­len, die er aus einem Dach­bo­den entwendete.

Um 18 Uhr bemerk­te der Bewoh­ner eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Enoch-Wid­man-Stra­ße, das ein Unbe­kann­ter auf dem Dach­bo­den meh­re­re Lebens­mit­tel aus einem unver­sperr­ten Boden­ab­teil ent­wen­de­te. Bevor die hin­zu­ge­ru­fe­ne Poli­zei­strei­fe ein­traf, hat­te der Unbe­kann­te das Wohn­haus bereits ver­las­sen. Pech für den Mann, das eine zivi­le Strei­fen­be­sat­zung die Beschrei­bung des Man­nes kann­te und die­sen in der Nähe fest­neh­men konn­te. Die ent­wen­de­ten Lebens­mit­tel und alko­ho­li­schen Geträn­ke trug er bei sich und so war er schnell der Tat überführt.

Die gestoh­le­nen Lebens­mit­tel wur­den an den Besit­zer zurück­ge­ge­ben und den Dieb erwar­tet nun eine Strafanzeige.

Elek­tro-Rol­ler ohne Versicherungsschutz

HOF. Mit sei­nem Elek­tro-Rol­ler fuhr ein 39-Jäh­ri­ger am Don­ners­tag­abend in den Saa­le­au­en herum.

Den Rol­ler­fah­rer kon­trol­lier­ten die Beam­ten um 21.40 Uhr im Bereich der Fuß­gän­ger­brücke in den Saa­le­au­en. Dabei stell­ten die Ord­nungs­hü­ter fest, dass an dem E‑Scooter das erfor­der­li­che Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen fehl­te. Des­we­gen stell­ten die Poli­zi­sten den Rol­ler sicher und been­de­ten auf die­se Wei­se die Wei­ter­fahrt. Den Mann erwar­tet nun eine Anzeige.

Unfall­flucht auf der Umleitungsstrecke

OBER­KOTZAU, LKR. HOF. Rund 500 Euro Scha­den rich­te­te ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer am Don­ners­tag­nach­mit­tag an einem VW an und flüch­te­te anschlie­ßend. Die Unfall­stel­le befand sich auf der durch die Demon­stra­ti­on her­vor­ge­ru­fe­nen Umleitungsstrecke.

Um 15 Uhr park­te eine 30-Jäh­ri­ge ihren Fir­men­wa­gen in der Schul­stra­ße auf Höhe der Haus­num­mer 12. Als sie nach 45 Minu­ten zu ihrem Fahr­zeug zurück­kehr­te, bemerk­te sie den Scha­den am lin­ken Außen­spie­gel. Der Ver­ur­sa­cher fuhr wei­ter ohne sei­nen gesetz­li­chen Pflich­ten nach­zu­kom­men. Der Unfall­ort befand sich auf der Strecke, die vie­le Auto­fah­rer auf­grund des am Don­ners­tag­nach­mit­tag wegen einer Demon­stra­ti­on gesperr­ten Orts­kerns zur Umfah­rung nutzten.

Wer den Anstoß an dem gepark­ten Fahr­zeug beob­ach­tet hat, wird gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 mit der Poli­zei Hof in Ver­bin­dung zu setzen.

Ein­bruch in Fischerhütte

HOF. Sach­scha­den in Höhe von 1.000 Euro ver­ur­sach­te ein Unbe­kann­ter von Diens­tag bis Don­ners­tag an einer Fischer­hüt­te am Kornhausacker.

Der Besit­zer des Boots­hau­es bemerk­te am Don­ners­tag, um 9.30 Uhr, dass sich ein Unbe­kann­ter durch Ein­tre­ten der Türe uner­laubt Zutritt in das Häus­chen ver­schaff­te. Schein­bar war nichts Brauch­ba­res zu fin­den, wes­we­gen der Ein­bre­cher ohne Beu­te abzog.

Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 entgegen.

Kind bei Unfall verletzt

OBER­KOTZAU, LKR. HOF. Ein Ret­tungs­hub­schrau­ber brach­te einen 12-Jäh­ri­gen ins Kran­ken­haus, nach­dem die­ser am Don­ners­tag­mit­tag mit einem Auto zusam­men­ge­sto­ßen war.

Ein 48-jäh­ri­ger Mann befuhr um 13.10 Uhr mit sei­nem Klein­trans­por­ter die Wern­her-von-Braun-Stra­ße in Rich­tung Robert-Bosch-Stra­ße und woll­te an der Lind­bergh­stra­ße gera­de­aus wei­ter fah­ren. Zu sel­ben Zeit befuhr ein 12-Jäh­ri­ger die bevor­rech­tig­te Lind­bergh­stra­ße und bog nach links in die Wern­her-von-Braun-Stra­ße ab. Nach Anga­ben des Klein­trans­por­ter-Fah­rers schnitt der jun­ge Rad­fah­rer dabei die Kur­ve, sodass der er dem Jun­gen trotz Voll­brem­sung nicht mehr aus­wei­chen konn­te. Beim Zusam­men­stoß erlitt der 12-Jäh­ri­ge einen Kie­fer­bruch und ein Ret­tungs­hub­schrau­ber flog ihn in eine Kli­nik nach Erlan­gen. Der von dem Jun­gen getra­ge­ne Schutz­helm bewahr­te ihn vor noch schlim­me­ren Ver­let­zun­gen. Der Sach­scha­den wird mit ins­ge­samt mit etwa 1.600 Euro angegeben.

Unfall aus Unachtsamkeit

HOF. Weil ihm etwas in den Fuß­raum fiel, ver­ur­sach­te ein 33-Jäh­ri­ger am Don­ners­tag einen Unfall mit Sach­scha­den in Höhe von 15.000 Euro. Ver­letzt wur­de zum Glück niemand.

Um 7.55 befuhr der Mann die Lui­sen­burg­stra­ße in Fahrt­rich­tung Erl­ho­fer Stra­ße. Auf­grund der Ablen­kung fuhr er gegen einen gepark­ten Opel Cor­sa, der durch die Wucht des Auf­pralls auf einen davor gepark­ten Ford Kuga gescho­ben wur­de. Beim Peu­geot des 33-Jäh­ri­gen lösten die Air­bags aus. Zum Glück wur­de der Fah­rer nicht ver­letzt. Ein Abschlepp­un­ter­neh­men ent­fern­te das Fahr­zeug des Unfall­ver­ur­sa­chers vom Unfallort.

Rol­ler­fah­rer bei Unfall verletzt

HOF. Leicht ver­letzt wur­de ein 30-jäh­ri­ger Klein­kraft­rad­fah­rer am Don­ners­tag­mor­gen im Stadtgebiet.

Ein 50-jäh­ri­ger Sko­da-Fah­rer befuhr um 6.55 Uhr den Mitt­le­ren Anger und bog in einer eng geschnit­te­nen Kur­ve nach links in die Fischer­gas­se ab. Zur glei­chen Zeit befuhr ein 30-Jäh­ri­ger mit sei­nem Klein­kraft­rad die Fischer­gas­se und woll­te nach rechts in den Mitt­le­ren Anger abbie­gen. Im Kreu­zungs­be­reich kam es zum Zusam­men­stoß bei­der Fahr­zeu­ge, in des­sen Ver­lauf der Zwei­rad­fah­rer stürz­te. Die ein­tref­fen­de Strei­fen­be­sat­zung stell­te bei dem Mofa-Fah­rer Alko­hol­ge­ruch fest. Ein Test ergab einen Wert von 0,46 Promille.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Geschwin­dig­keits­mes­sung

Münchberg/​LKr. Hof.- Auf der Süd­um­ge­hung bei Münch­berg brach­ten die Beam­ten der Hofer Ver­kehrs­po­li­zei die Gerät­schaf­ten am 25.02.2021 in Stellung.

In der Zeit von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr durch­fuh­ren 1205 Fahr­zeu­ge die Strah­len. In 39 Fäl­len wur­de gegen die in dem Bereich bestehen­de Geschwin­dig­keits­be­schrän­kung von 80 km/​h ver­sto­ßen. 30 Tem­po­sün­der dürf­ten aller­dings mit dem sprich­wört­li­chen „Blau­en Auge“ davon kom­men und müs­sen nur eine Ver­war­nung bezahlen.

In neun Fäl­len war der Ver­stoß jedoch so gra­vie­rend, dass ein Buß­geld­ver­fah­ren die Fol­ge sein wird.

Eine 35-jäh­ri­ge Rase­rin aus Bay­reuth beleg­te mit ihrem Sko­da den trau­ri­gen Spitzenplatz.

Denn bei ihr stand die Tacho­na­del wohl bei 124 km/​h, als es blitz­te. 44 km/​h zu viel hei­ßen für die Frau nun ein Buß­geld von 160 km/​h, zwei Punk­te in Flens­burg und einen Monat Fahrverbot.

Kol­li­si­on beim Einfahren

A93/​Trogen.- Zu einem Ver­kehrs­un­fall am Auto­bahn­drei­eck Hoch­fran­ken wur­de die Strei­fe der Auto­bahn­po­li­zei aus Hof am 25.02.2021 gerufen.

Wie die Beam­ten bei der Unfall­auf­nah­me notier­ten, war ein 63-jäh­ri­ger Hand­wer­ker aus Nie­der­sach­sen um 11.20 Uhr auf der Über­fahrt der A93 zur A72 mit sei­nem PKW-Gespann unter­wegs gewe­sen und woll­te in die bevor­rech­tig­te A72 in Rich­tung Westen einfahren.

Beim Über­wech­seln unter­schätz­te er dann wohl den Abstand des auf der A72 her­an­na­hen­den Sat­tel­zugs, der von einem 44-jäh­ri­gen Mann aus Polen gesteu­ert wurde.

Es kam zu einer seit­li­chen Kol­li­si­on, wobei der Anhän­ger des 63-Jäh­ri­gen und die Sat­tel­zug­ma­schi­ne des 44-Jäh­ri­gen in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wurden.

Bei dem Ver­kehrs­un­fall, bei dem nie­mand ver­letzt wur­de, ent­stand Sach­scha­den von schät­zungs­wei­se fünf Tau­send Euro.

Gegen den Unfall­ver­ur­sa­cher lei­te­ten die Beam­ten ein Buß­geld­ver­fah­ren ein.

Auto ohne Fahr­erlaub­nis überführt

A9/​Münchberg.- Beam­te der Hofer Auto­bahn­po­li­zei wur­den am 25.02.2021 um 11.20 Uhr auf einen Klein­trans­por­ter auf­merk­sam, der auf dem Pan­nen­strei­fen der A9 lang­sam in Rich­tung Nor­den vor­wärts rollte.

Der Klein­trans­por­ter konn­te die Auto­bahn aus eige­nen Kräf­ten dann an der unweit ent­fern­ten Anschluss­stel­le Münchberg/​Süd ver­las­sen. Bei der Kon­takt­auf­nah­me der Beam­ten mit dem 49-jäh­ri­gen Fah­rer aus Ber­lin wur­de bekannt, dass er gera­de ein­mal zwei Stun­den vor­her den gebrauch­ten Klein­trans­por­ter im Raum Nürn­berg gekauft hatte.

Wäh­rend indes die „Pan­ne“ durch Nach­schüt­ten von Kühl­was­ser beho­ben wer­den konn­te, sah es aus ande­ren Grün­den im Hin­blick auf eine Heim­rei­se nach Ber­lin für den Mann schlecht aus.

Denn die Beam­ten stell­ten fest, dass gegen den Mann eine Füh­rer­schein­sper­re vor­ge­le­gen war, die dazu führ­te, dass sein vor­ge­leg­ter pol­ni­scher Füh­rer­schein ohne wei­te­res nicht aner­kannt wird.

Die Beam­ten unter­sag­ten dem Mann die Wei­ter­fahrt des­halb und zeig­ten ihn wegen „Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis“ an. Es muss­te ein Ersatz­fah­rer aus Ber­lin anfah­ren, der eini­ge Stun­den spä­ter den Fah­rer­sitz über­neh­men konnte.

Nun muss der 49-Jäh­ri­ge sich bei der Ber­li­ner Behör­de um die Aner­ken­nung sei­nes pol­ni­schen Füh­rer­scheins kümmern.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

eBay-Betrug ange­zeigt

Küps: Ein Mann aus dem Gemein­de­be­reich erstat­te­te bei der Poli­zei Kro­nach Straf­an­zei­ge wegen Waren­be­trugs. Der Geschä­dig­te hat­te Mit­te Janu­ar über eBay-Klein­an­zei­gen einen Hifi-Ver­stär­ker für 60,- Euro erwor­ben und den Kauf­preis an den Ver­käu­fer bezahlt. Der Anzei­ge­er­stat­ter hat bis heu­te weder die Ware noch sein Geld zurück­be­kom­men und sich des­halb zur Anzei­ge­er­stat­tung entschieden.

Lkw gegen Fahrschulauto

Kro­nach: Am Don­ners­tag­vor­mit­tag gegen 11:30 Uhr kam es im Bereich der St 2200/ Kreuz­berg­stra­ße zu einem Ver­kehrs­un­fall mit Fah­rer­flucht. Der Geschä­dig­te war­te­te als Bei­fah­rer in sei­nem Fahr­schul­au­to mit sei­ner Fahr­schü­le­rin auf dem Links­ab­bie­ge­fahr­strei­fe auf eine frei­wer­ten­de Lücke um abzu­bie­gen. Wäh­rend­des­sen fuhr rechts am Fahr­schul­fahr­zeug ein Lkw mit unga­ri­scher Zulas­sung vor­bei und zer­stör­te den rech­ten Außen­spie­gel des Pkw. Der Unfall­ver­ur­sa­cher fuhr im Anschluss ein­fach wei­ter, ohne sich um sei­ne Pflich­ten als Scha­dens­ver­ur­sa­cher zu küm­mern. Am Fahr­schul­fahr­zeug ent­stand Sach­scha­den in Höhe von rund 500,- Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Auf­fahr­un­fall mit drei Verletzten

B289 / MAIN­LEUS, LKR. KULM­BACH. Drei Leicht­ver­letz­te und Sach­scha­den im mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Bereich ist die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls, der sich am Don­ners­tag­vor­mit­tag auf der Bun­des­stra­ße B289 zwi­schen Schwarz­ach und Main­leus ereignete.

Gegen 10 Uhr war ein 66-Jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Lich­ten­fels mit sei­nem Mer­ce­des auf der B289 von Rothwind in Rich­tung Main­leus unter­wegs. Als er Schwarz­ach pas­siert hat­te, über­sah er, dass an der fol­gen­den Ampel der Ver­kehr stock­te und fuhr auf den BMW eines 61-Jäh­ri­gen auf. Die Wucht des Auf­pralls schleu­der­te das Fahr­zeug noch gegen einen VW. Des­sen 77-jäh­ri­ger Fah­rer, der Insas­se des BMWs und der Unfall­ver­ur­sa­cher selbst erlit­ten jeweils leich­te Ver­let­zun­gen. Der Ret­tungs­dienst brach­te die Betei­lig­ten zur wei­te­ren ärzt­li­chen Ver­sor­gung in ein nahe­ge­le­ge­nes Kran­ken­haus. Nach ersten Erkennt­nis­sen beläuft sich der ent­stan­de­ne Gesamtsach­scha­den auf etwa 40.000 Euro. Für die Dau­er der Unfall­auf­nah­me durch die Poli­zei Kulm­bach und die Abschlep­pung zwei­er Fahr­zeu­ge muss­te die B289 für zir­ka eine Stun­de halb­sei­tig gesperrt werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Miche­lin-Männ­chen entwendet

Sparneck – Unbe­kann­te Täter stie­gen in der Zeit von Diens­tag, 23.20 Uhr, auf Mitt­woch, 00.16 Uhr, in der Peunt­stra­ße auf zwei gepark­te Sat­tel­zug­ma­schi­nen und ris­sen vier Miche­lin-Männ­chen ober­halb der Wind­schutz­schei­be ab und nah­men die­se mit.

Es ent­stand ein Ent­wen­dungs­scha­den von ca. 200,– Euro.

Wer hat Beob­ach­tun­gen gemacht? Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Münch­berg in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Unter Dro­gen­ein­fluss am Steu­er erwischt

Berg. Don­ners­tag­abend, gegen 17:25 Uhr, wur­de ein Pkw-Fah­rer auf dem Auto­bahn­rast­platz Rudolph­stein einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Bei der Über­prü­fung kam bei den Beam­ten der Ver­dacht auf, dass der 29jährige Fah­rer unter Dro­gen­ein­fluss stand. Ein dar­auf­hin durch­ge­führ­ter Dro­gen­test zeig­te ein posi­ti­ves Ergeb­nis. Der Mann gab an, vor eini­gen Tagen Mari­hua­na kon­su­miert zu haben. Dar­auf­hin muss­te er sich einer Blut­ent­nah­me im Kran­ken­haus Nai­la unter­zie­hen. Dem Mann, der auf dem Weg von Stutt­gart nach Ber­lin war, wur­de die Wei­ter­fahrt für 24 Stun­den unter­sagt, der Fahr­zeug­schlüs­sel wur­de sicher­ge­stellt und das Fahr­zeug ver­kehrs­si­cher abgestellt.

Sofern die Blut­ent­nah­men das Vor­test­ergeb­nis bestä­ti­gen, erhält der Mann einen Buß­geld­be­scheid über 500,– Euro, ein ein­mo­na­ti­ges Fahr­ver­bot und zwei Punk­te in der Flens­bur­ger Verkehrssünderkartei.

Pkw ange­fah­ren

Nai­la. Eine üble Ent­deckung muss­ten die Besit­zer eines Sko­da Okta­via am Mitt­woch machen. Ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer war in den ver­gan­ge­nen Tagen mit einem gel­ben Fahr­zeug gegen den blau­en Sko­da gesto­ßen und hat­te dabei den Rad­lauf und den Tür­griff hin­ten rechts beschä­digt. Es ent­stand ein Scha­den in Höhe von ca. 1.000,– Euro. Ohne sich um die Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern, mach­te sich der Unfall­ver­ur­sa­cher aus dem Staub. Wo und wann der Scha­den am Pkw ent­stand, konn­te nicht genau ange­ge­ben wer­den, da der Pkw von zwei Per­so­nen genutzt wird. Wer hat den Unfall beob­ach­tet? Die Poli­zei­in­spek­ti­on Nai­la bit­tet unter der Tele­fon­num­mer 09282–97904‑0 um Hinweise.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Leicht­stoff­con­tai­ner gerät in Brand

Wun­sie­del – Am Don­ners­tag um 23.10 Uhr wur­de der Inte­grier­ten Leit­stel­le Hoch­fran­ken der Brand eines Leicht­stoff­con­tai­ners in der Horn­schuch­stra­ße, gegen­über der Haus­num­mer 62, gemel­det. Beim Ein­tref­fen der Feu­er­wehr stand der Con­tai­ner in Voll­brand, konn­te jedoch durch die Feu­er­wehr zügig gelöscht wer­den. Bezüg­lich der Brand­ur­sa­che lie­gen noch kei­ne Erkennt­nis­se vor. Des­halb bit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Wun­sie­del unter der Tele­fon­num­mer 09232/99470 um sach­dien­li­che Hin­wei­se. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 500 Euro.

Unfall­flüch­ti­ge 82-Jäh­ri­ge ver­ur­sacht 600 Euro Schaden

Wun­sie­del – Wäh­rend sich am Don­ners­tag um 12.10 Uhr eine 59-jäh­ri­ge Tröstaue­rin beim Ein­kau­fen befand, tou­chier­te eine 82-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin auf dem Park­platz eines Dis­coun­ters in der Eger­stra­ße beim Aus­par­ken deren Fahr­zeug. Trotz des ver­ur­sach­ten Scha­dens in Höhe von rund 600 Euro setz­te die Senio­rin ihre Fahrt fort, ohne ihren gesetz­li­chen Pflich­ten nach­zu­kom­men. Glück­li­cher­wei­se hat­te jedoch ein auf­merk­sa­mer Zeu­ge den Anstoß beob­ach­tet und konn­te der Tröstaue­rin das Kenn­zei­chen des scha­den­ver­ur­sa­chen­den Autos nen­nen. So war die hin­zu­ge­ru­fe­ne Poli­zei­strei­fe in der Lage, die unfall­flüch­ti­ge 82-Jäh­ri­ge schnell zu ermit­teln. Die­se bekommt nun eine Anzei­ge wegen uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfallort.

Unbe­kann­ter zer­kratzt gepark­ten Toyota

Wun­sie­del – Eine unlieb­sa­me Über­ra­schung erleb­te ein 48-jäh­ri­ger Tsche­che, als er am Mitt­woch nach der Arbeit wie­der zu sei­nem in der Bahn­hof­stra­ße in Holen­brunn gepark­ten Toyo­ta zurück­kam. Ein Unbe­kann­ter hat­te in der Zeit zwi­schen 04.30 Uhr und 13.15 Uhr den vor­de­ren lin­ken Kot­flü­gel sowie bei­de Türen mit einem spit­zen Gegen­stand zer­kratzt. Die Repa­ra­tur­ko­sten für den Scha­den dürf­ten sich auf zir­ka 1.000 Euro belau­fen. Wer kann Hin­wei­se auf den bis­lang unbe­kann­ten Täter geben? Mit­tei­lun­gen nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Wun­sie­del unter der Tele­fon­num­mer 09232/99470 entgegen.