Der Grü­ne Frau­en­mo­nat in Ober­fran­ken – mit Frau­en­power für mehr Sicht­bar­keit im Netz

Anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges am 8.März hat sich eine Grup­pe von Frau­en aus ver­schie­de­nen ober­frän­ki­schen Kreis­ver­bän­den von Bünd­nis 90/​Die Grü­nen zusam­men­ge­fun­den, um mit einer gro­ßen Band­brei­te an Aktio­nen den gesam­ten März zum Frau­en­mo­nat wer­den zu lassen.

Dem bun­ten Team um Ujve­sa Pro­naj, Ina Hof­mann, Lui­sa Thron und Lisa Bun­zel geht es dar­um, die Prä­senz und Sicht­bar­keit von Frau­en im Netz zu erhöhen.

Los geht es mit der social media-Akti­on #FRAU_​sein, die eine mög­lichst gro­ße Reich­wei­te errei­chen soll. Gleich­zei­tig wer­den Inter­views mit Power-Frau­en sowie ver­schie­den­ste Online-Bei­trä­ge rund um das Frau­sein auf den Face­book- und Insta­gram-Kanä­len der Grü­nen Kreis­ver­bän­de Ober­fran­kens veröffentlicht.

Unter­stützt wird die Akti­ons­rei­he auch vom Bezirks­ver­band der Grü­nen Ober­fran­ken, die sich schon seit rund zwei­ein­halb Jah­ren unter ande­rem mit der Kam­pa­gne “Frau­en! Macht! Poli­tik!” aktiv für die För­de­rung von Frau­en nicht nur in Hin­blick auf deren poli­ti­sche Betei­li­gung stark macht. “Femi­nis­mus ist noch immer not­wen­dig. Die Unge­rech­tig­kei­ten sind unüber­seh­bar und doch ist es noch immer nicht selbst­ver­ständ­lich, dass 50% der Bevöl­ke­rung auch 50% der Mit­spra­che- und Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten haben. Dafür braucht es Sicht­bar­keit und des­halb freue ich mich sehr über die­se Initia­ti­ve!”, so Susan­ne Bau­er, Spre­che­rin Grü­ne Oberfranken.

Online Akti­on #FRAU_​sein Die Akti­on ruft dazu auf, in einem Wort oder Satz zu beschrei­ben, was das Frau­sein für jede Frau indi­vi­du­ell bedeu­tet. Dabei set­zen die Initiator*innen dar­auf, dass mög­lichst vie­le Frau­en auf Face­book und Insta­gram mit dem Hash­tag #FRAU_​sein ein Bild von sich mit einem Schild inklu­si­ve der Bot­schaft, die sie mit ihrem Frau­sein aus­drücken wol­len, hoch­la­den und dabei 3 wei­te­re Frau­en zu nomi­nie­ren, die dazu auf­ge­ru­fen werd