Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 25.02.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Last­wa­gen beschä­digt Zaun von Müllheizkraftwerk

COBURG. Mit einem Last­wa­gen fuhr ein Unbe­kann­ter in der Nacht zum Mitt­woch gegen den Zaun des Cobur­ger Müll­heiz­kraft­wer­kes und ent­fern­te sich im Anschluss von der Unfallstelle.

Durch das Fahr­zeug wur­den drei Zaun­fel­der und zwei Zaun­pfo­sten beschä­digt. Den Scha­den an der Grund­stücks­ein­frie­dung schätzt der Betrei­ber auf min­de­stens 2.000 Euro. Die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on ermit­telt wegen uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfallort.

Sach­dien­li­che Zeu­gen­hin­wei­se zu dem Ver­ur­sa­cher nimmt die Poli­zei unter der Tel.-Nr. 09561/645–0 entgegen.

Auto­fah­rer fährt Motor­rad an und flüchtet

BAD RODACH, LKR. COBURG. Zu einem Zusam­men­stoß zwi­schen einem Auto und einem gepark­ten Leicht­kraft­rad kam es am Mitt­woch­mor­gen in Bad Rodach. Der Unfall­ver­ur­sa­cher küm­mer­te sich nach dem Unfall nicht um die Schadensabwicklung.

Der Fah­rer eines roten Ford fuhr am Mitt­woch um 9 Uhr in der Brau­gas­se rück­wärts in eine Park­lücke und tou­chier­te das Leicht­kraft­rad eines 17-Jäh­ri­ge. Der unbe­kann­te Auto­fah­rer stell­te das Leicht­kraft­rad nach dem Zusam­men­stoß wie­der auf, park­te sein Fahr­zeug in einer gegen­über­lie­gen­den Park­lücke und ver­ließ die Unfall­stel­le. Zeu­gen, die den Unfall mit­be­ka­men, konn­ten gegen­über der Poli­zei ledig­lich die Far­be und das Fabri­kat des Unfall­fahr­zeu­ges nennen.

Die Cobur­ger Poli­zei sucht nun nach dem Fah­rer des roten Ford, der am Mitt­woch um 9 Uhr in der Brau­gas­se das Leicht­kraft­rad beschä­dig­te. Die­ser sowie Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 09561/645–0 bei der Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on zu mel­den. Der Sach­scha­den an dem Zwei­rad liegt bei meh­re­ren hun­dert Euro.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Coburg

Unter Dro­gen­ein­fluss am Steu­er und „Speed“ im mitt­le­ren, zwei­stel­li­gen Gramm­be­reich im Gepäck

A73 Rich­tung Nürnberg/​AS Unter­sie­mau: Am Diens­tag­nach­mit­tag, den 23.02.2021, gegen 14:00 Uhr wur­de im Bereich der Anschluss­stel­le Unter­sie­mau auf der A73 ein Hand­wer­ker­fahr­zeug von den Spe­zia­li­sten der Fahn­dungs- und Kon­troll­grup­pe der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Coburg einer Kon­trol­le unterzogen.

Nach der Anhal­tung wur­den beim 40-jäh­ri­gen Fahr­zeug­füh­rer dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten fest­ge­stellt. Im mit­ge­führ­ten Gepäck des Fahr­zeug­len­kers aus dem Land­kreis Wup­per­tal, konn­te eine, anfangs unauf­fäl­li­ge Kunst­stoff­do­se, auf­ge­fun­den wer­den. Beim Inhalt jedoch staun­ten die Fahn­der nicht schlecht. Dar­in befand sich Amphet­amin im mitt­le­ren zwei­stel­li­gen Gramm­be­reich. Da der übli­che Dro­gen­vor­test ver­wei­gert wur­de, wur­de beim Fah­rer des Fiat eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum ange­ord­net. Ihn erwar­tet nun ein Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen des Füh­rens eines KFZ unter Dro­gen­ein­fluss und auf­grund der auf­ge­fun­de­nen Men­ge an Rausch­gift eine Anzei­ge wegen des Ver­dachts „Han­del trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln“. Die Staats­an­walt­schaft hat ein ent­spre­chen­des Ver­fah­ren ein­ge­lei­tet. Im Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren muss der Mann mit einem Buß­geld von 500 Euro und min­de­stens einem Monat Fahr­ver­bot rechnen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Ver­fol­gungs­fahrt mit der Polizei

HOF/HAIDT. Eine Ver­fol­gungs­jagd mit der Poli­zei lie­fer­te sich am Mitt­woch­abend der Fah­rer eines Klein­trans­por­ters. Nach der Fest­nah­me zwei­er jun­ger Män­ner war der Grund für die Flucht schnell geklärt. Die Fra­ge nach dem Fah­rer blieb aber vor­erst noch offen.

Eine Zeu­gin teil­te der Poli­zei Hof um 21.30 Uhr zwei Män­ner mit, die am Let­ten­bach­see Dro­gen kon­su­mie­ren wür­den. Als eine zivi­le Strei­fen­be­sat­zung einen dort ange­trof­fe­nen Klein­trans­por­ter einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zie­hen woll­te, flüch­te­te der Fah­rer und es begann eine Ver­fol­gungs­fahrt von der Hei­li­gen­grab­stra­ße Rich­tung The­re­si­en­stein, wei­ter in den Gum­perts­reu­ther Weg bis nach Haidt. Schließ­lich ging es wei­ter über Leimitz, Gat­ten­dorf, Gum­perts­reuth und Tro­gen. Der Fah­rer reagier­te weder auf Anhal­te­zei­chen noch auf das Blau­licht der Ein­satz­fahr­zeu­ge und war stel­len­wei­se mit bis zu 130 Kilo­me­ter in der Stun­de inner­orts unterwegs.

Bei der Fahrt durch ein Wald­ge­biet von Tro­gen in Rich­tung Hof gelang es dem Flüch­ten­den, die Poli­zei­strei­fen abzu­schüt­teln. Kurz dar­auf ent­deck­ten die Beam­ten den abge­stell­ten Klein­trans­por­ter auf einem Park­platz eines Hotels im Hofer Orts­teil Haidt. Vom Fah­rer fehl­te zunächst noch jede Spur. Bei der Absu­che des nahen Umfel­des traf eine Strei­fen­be­sat­zung auf einen 26-Jäh­ri­gen und des­sen 27-jäh­ri­gen Beglei­ter und nahm sie vor­läu­fig fest. Kei­ner der Bei­den woll­te mit dem Trans­por­ter gefah­ren sein. Vor Ort durch­ge­führ­te Spu­ren­si­che­rungs­maß­nah­men und die sicher­ge­stell­te Beklei­dung der Män­ner sol­len zur Klä­rung die­ser Fra­ge bei­tra­gen. Da Bei­de sicht­lich unter dem Ein­fluss berau­schen­der Mit­tel stan­den, führ­ten die Beam­ten auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Hof jeweils eine Blut­ent­nah­me durch. Bei einer Über­prü­fung der ange­mie­te­ten Zim­mer in dem Hotel ent­deck­ten die Ord­nungs­hü­ter offen her­um­lie­gen­des Mari­hua­na und Cry­s­tal sowie Rausch­gif­tu­ten­si­li­en. Die Sachen wur­den genau­so wie der Mer­ce­des Trans­por­ter durch die Beam­ten sichergestellt.

Neben diver­sen Ver­kehrs­de­lik­ten müs­sen sich Bei­de wegen Ver­stö­ßen nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ver­ant­wor­ten, zudem droht dem Fah­rer der Ent­zug der Fahrerlaubnis.

Musik­box entwendet

HOF. Eine Musik­box im Wert von 160 Euro nahm ein Unbe­kann­ter am Mitt­woch­nach­mit­tag an sich und ent­kam unerkannt.

Ein 14-jäh­ri­ger Schü­ler leg­te sei­ne Box um 17.30 Uhr an den Spiel­feld­rand eines Sport­plat­zes in der Alsen­ber­ger Stra­ße. Als er zwan­zig Minu­ten spä­ter sei­ne Musik­box mit nach Hau­se neh­men woll­te, war die­se nicht mehr da. Bei der Box han­delt sich um eine rot/​graue trag­ba­re Musik­box der Mar­ke JBL.

Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 entgegen.

Auto­krat­ze­rin geschnappt

HOF. Sach­scha­den in Höhe von 500 Euro rich­te­te eine 68-jäh­ri­ge Frau am Mitt­woch an einem gepark­ten Fahr­zeug an. Zudem belei­dig­te sie den Fahrzeugbesitzer.

Um 16 Uhr bemerk­te der Besit­zer eines im Sig­munds­gra­ben gepark­ten Opel Via­no, wie eine Frau mit ihrem Schlüs­sel die Bei­fah­rer­sei­te sei­nes Fahr­zeu­ges zer­kratz­te. Als er die Täte­rin dar­auf ansprach, hagel­te es von ihr noch ver­schie­de­ne Belei­di­gun­gen. Die ein­tref­fen­de Strei­fen­be­sat­zung nahm eine Straf­an­zei­ge gegen die Frau auf.

Spie­gel­klat­scher im Begegnungsverkehr

S2461/HOF. Sach­scha­den in Höhe von 300 Euro rich­te­te ein unbe­kann­ter Last­wa­gen-Fah­rer am Mitt­woch­mor­gen im Begeg­nungs­ver­kehr auf der Staats­stra­ße 2461 zwi­schen Kon­rads­reuth und Hof an. Er fuhr wei­ter, ohne sich um den Scha­den zu kümmern.

Kurz vor 8 Uhr fuhr ein 23-Jäh­ri­ger mit sei­nem Mer­ce­des Last­wa­gen in Fahrt­rich­tung Hof. In einer Rechts­kur­ve kam ein ent­ge­gen­kom­men­der Sat­tel­zug zu weit nach links und streif­te den Außen­spie­gel des Lkw des 23-Jäh­ri­gen. Der Fah­rer des Sat­tel­zu­ges mit einer schwar­zen Zug­ma­schi­ne fuhr ohne anzu­hal­ten ein­fach wei­ter und ließ sei­nen Unfall­geg­ner mit dem Scha­den zurück.

Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 entgegen.

Fast ein Dut­zend Außen­spie­gel beschädigt

HOF. Sach­scha­den in Höhe von 5.000 Euro rich­te­te ein unbe­kann­ter Täter von Diens­tag auf Mitt­woch an gepark­ten Fahr­zeu­gen an.

Ein Mit­ar­bei­ter eines Auto­hau­ses infor­mier­te eine Strei­fen­be­sat­zung über beschä­dig­te Außen­spie­gel an elf Fahr­zeu­gen, die auf einer Ver­kaufs­flä­che in der Hans-Böck­ler-Stra­ße abge­stellt waren. Die Tat muss sich in der Zeit von Diens­tag, 18.30 Uhr bis Mitt­woch, 07.30 Uhr ereig­net haben.

Wer in die­ser Zeit etwas Ver­däch­ti­ges wahr­ge­nom­men hat, wird gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Hof in Ver­bin­dung zu setzen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Lei­chen­trans­port mit Panne

A93/​Thiersheim.- Zu einem Pan­nen­fahr­zeug der beson­de­ren Art wur­den die Beam­ten der Auto­bahn­po­li­zei aus Hof am 24.02.2021 gerufen.

Wie sich beim Ein­tref­fen der Strei­fe am Ein­satz­ort der A93 im Gemein­de­ge­biet von Thiersheim/​LKr. Wun­sie­del um 12.50 Uhr her­aus­stell­te, ging bei einem Peu­geot-Klein­trans­por­ter aus Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na wegen eines Getrie­be­scha­dens nichts mehr.

Die bei­den Insas­sen des Fahr­zeugs, die 60-jäh­ri­ge Fah­re­rin und ihr eben­falls 60-jäh­ri­ger Beglei­ter, erklär­ten den Beam­ten ihre Anlie­gen. Denn neben einem Pan­nen­dienst für das Auto, brauch­ten die Hil­fe­su­chen­den noch eine geeig­ne­te Küh­l­ein­rich­tung für die trans­por­tier­te Lei­che, die sich im Lade­raum befand.

Bei den Bei­den han­del­te es sich näm­lich um bos­nisch-her­ze­go­wi­ni­sche Bestat­ter, die für einen ver­stor­be­nen Lands­mann die „letz­te irdi­sche Rei­se“ von Nor­we­gen nach Sara­je­wo durchführten.

Damit neben einer tech­ni­schen Hil­fe auch die Pie­tät gewahrt wer­den konn­te, kam neben einem Pan­nen­fahr­zeug auch ein Bestat­tungs­un­ter­neh­men aus Selb an die Einsatzstelle.

Dort wird nun im fir­men­ei­ge­nen Kühl­haus die Lei­che bis zur Wei­ter­fahrt verwahrt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Klein­trans­por­ter-Fah­rer ohne Aufzeichnungen

Kro­nach: Am Mitt­woch­nach­mit­tag führ­ten Beam­te der Poli­zei Kro­nach Ver­kehrs­kon­trol­len auf der B 173, Höhe Rup­pen, durch. Hier­bei wur­de auch ein pol­ni­scher Klein­trans­por­ter ange­hal­ten und einer fahr­per­so­nal­recht­li­chen Kon­trol­le unter­zo­gen. Es wur­de fest­ge­stellt, dass der Fah­rer gewerbs­mä­ßi­gen Güter­ver­kehr durch­führ­te und hier­für kei­ne ent­spre­chen­den Unter­la­gen vor­zei­gen konn­te. Außer­dem hat­te der 35-Jäh­ri­ge die Fah­rer­kar­te in sei­nem Kon­troll­ge­rät nicht ent­spre­chend gesteckt bzw. Auf­zeich­nun­gen über sei­ne Lenk- und Ruhe­zei­ten geführt.

Fuß­gän­ger angefahren

Kro­nach: Auf dem Park­platz eines Ein­kaufs­mark­tes im Stadt­ge­biet Kro­nach kam es am Mitt­woch­vor­mit­tag zu einem Ver­kehrs­un­fall mit Per­so­nen­scha­den. Der Fah­rer eines VW Polo woll­te auf dem Park­platz des Mark­tes rück­wärts aus einer Park­lücke aus­par­ken. Hier­bei über­sah der 63-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­rer einen vor­bei­lau­fen­den Fuß­gän­ger und stieß mit die­sem zusam­men. Der 62-jäh­ri­ge Mann ging zu Boden und zog sich eine leich­te Bein­ver­let­zung zu. Der Ver­letz­te kam zur ambu­lan­ten Ver­sor­gung in die Fran­ken­wald­kli­nik. Der VW Polo blieb unbeschädigt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Gegen Tele­fon­ma­sten gesto­ßen und weitergefahren

Weiß­dorf – Wie erst jetzt auf­grund einer schrift­li­chen Anzei­ge bekannt wur­de, stieß bereits Ende Janu­ar 2021 ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer mit sei­nem Fahr­zeug gegen einen Tele­fon­ma­sten, wel­cher auf der Staatstra­ße 2176, kurz vor Benk steht. Trotz eines Scha­dens am Tele­fon­ma­sten ent­fern­te sich der Unfall­ver­ur­sa­cher uner­kannt von der Unfall­stel­le. Die genaue Scha­dens­hö­he muss noch ermit­telt wer­den. Wer hat Beob­ach­tun­gen gemacht? Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Münch­berg in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Fahr­zeug beschä­digt und getürmt

Nai­la. Ein bis­lang unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer beschä­dig­te Mitt­woch­mit­tag zwi­schen 12:15 Uhr und 12:35 Uhr ein Fahr­zeug, wel­ches am Kirch­berg auf der lin­ken Fahr­bahn­sei­te geparkt war und rich­te­te einen Scha­den von ca. 2000,– Euro an. Ohne sich um die Ange­le­gen­heit zu küm­mern fuhr der Unbe­kann­te davon. Wer konn­te Beob­ach­tun­gen machen? Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Nai­la unter der Tele­fon­num­mer 09282/97904–0 entgegen.

Grenz­po­li­zei­in­spek­ti­on Selb

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

4.000 Euro Sach­scha­den bei Verkehrsunfall

Wei­ßen­stadt – Am Mitt­woch um 11.35 Uhr war eine 69-jäh­ri­ge Wei­ßen­städ­te­rin mit ihrem Pkw auf der Kreis­stra­ße von Mei­er­hof in Rich­tung Wei­ßen­stadt unter­wegs. An der Ein­mün­dung in die Staats­stra­ße 2180 bei der Stau­den­müh­le über­sah sie einen von rechts kom­men­den, 60-jäh­ri­gen Auto­fah­rer aus Bay­reuth. Beim Ein­bie­gen bemerk­te sie das vor­fahrts­be­rech­tig­te Fahr­zeug aber doch noch und lei­te­te eine Voll­brem­sung ein, wodurch aller­dings ein Zusam­men­stoß nicht ver­hin­dert wer­den konn­te. Glück­li­cher­wei­se wur­de dabei jedoch kei­ner der bei­den Unfall­be­tei­lig­ten ver­letzt. An den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von jeweils rund 2.000 Euro.