Poli­zei­be­richt ERH vom 21.02.2021

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt vom 21.02.2021

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land vom 21.02.2021

Ecken­tal. In der Bego­ni­en­stra­ße in Brand konn­tenam 20.02.2021, gegen 23.00 Uhr, 10 Per­so­nen ange­trof­fen wer­den, diein einem Par­ty-Raum gemein­sam fei­er­ten und Alko­hol kon­su­mier­ten. Die Musik war bis auf die Stra­ße deut­lich zu hören. Kei­ne der Per­so­nen trug dabei eine Mund-/Nase­be­de­kun­gund der Abstand wur­de eben­falls nicht ein­ge­hal­ten. Gegen alle 10 Per­so­nen wur­de Anzei­ge nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz erstattet.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach vom 21.02.2021

Her­zo­gen­au­rach. Ein bis­lang unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer tou­chier­te zwi­schen Frei­tag­abend und Sams­tag­mor­gen die Dach­rin­ne und die Haus­wand eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Loh­ho­fer Stra­ße im Her­zo­gen­au­ra­cher Orts­teil Nie­dern­dorf. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich im Anschluss von der Un-fall­stel­le. Am Gebäu­de­ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 1.000.-€.Ein Straf­ver­fah­ren auf Grund des Ver­ge­hens der Ver­kehrs­un­fall­flucht wur­de eingeleitet.Hinweise zum Unfall­ge­sche­hen und dem Unfall­ver­ur­sa­cher nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach (Tel.: 09132/78090) entgegen.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt vom 21.02.2021

Hem­ho­fen. Am Sams­tag­nach­mit­tag (20.02.2021, 13:55 Uhr), wur­de die Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch von einer 77-jäh­ri­gen Haus­be­sit­ze­rin um Hil­fe gebe­ten, da Was­ser durch die Decke ihres Ein­fa­mi­li­en­hau­ses in Hem­ho­fen drin­gen soll. Bei Ein­tref­fen der Strei­fe stell­ten die Beam­ten fest, dass die Ursa­che in der Woh­nung des 21-jäh­ri­gen Mie­ters zu fin­den war. Wie es sich her­aus­stell­te, ran­da­lier­te der jun­ge Mann offen­sicht­lich im Dro­gen­rausch bereits in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag in sei­ner Woh­nung. Unter ande­rem riss er hier­bei auch die Dusch­ar­ma­tur ab, sodass sich unge­hin­dert Was­ser in der Woh­nung ver­brei­ten konnte.

Da sich der Ran­da­lie­rer bei sei­ner Akti­on auch selbst eine Ver­let­zung zufüg­te, muss­te er nach einer medi­zi­ni­schen Erst­ver­sor­gung in einer psych­ia­tri­schen Kli­nik unter­ge­bracht wer­den. Über den Haupt­hahn konn­te das Was­ser abge­dreht wer­den. Die Höhe des Sach­scha­dens muss durch eine Fach­fir­ma geklärt wer­den. Zudem wur­de ein Straf­ver­fah­ren wegen Sach­be­schä­di­gung gegen den 21-Jäh­ri­gen eingeleitet.