Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 18.02.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen Land

Betrun­ken von der Stra­ße abgekommen

Herolds­berg – Am Mitt­woch­abend, den 17.02.2021, mel­de­te ein Zeu­ge auf dem Herolds­ber­ger Mühl­weg einen Pkw der sich neben der Fahr­bahn, im Gra­ben befand. Die alar­mier­te Poli­zei­strei­fe konn­te beim Ein­tref­fen meh­re­re Per­so­nen am ver­un­glück­ten Fahr­zeug antref­fen, die die­ses bereits aus dem wei­chen Wald­bo­den zie­hen woll­ten. Zunächst war unklar, wer der Fah­rer war. Die zöger­li­che Mel­dung eines Anwe­sen­den dies­be­züg­lich wur­de auf­grund der Gesamt­um­stän­de von den Poli­zei­be­am­ten angezweifelt.

Die Staats­an­walt­schaft ord­ne­te die Sicher­stel­lung des Fahr­zeugs zur Spu­ren­si­che­rung an. Der angeb­li­che Fah­rer wur­de ein­dring­lich über die Fol­gen einer Falsch­aus­sa­ge belehrt. Nun gab sich der eben­falls am Ort befind­li­che betrun­ke­ne Hal­ter des Fahr­zeugs als Fah­rer zu erken­nen. Beim 36-Jäh­ri­gen aus Nürn­berg wur­de ein sat­ter Alko­hol­wert von umge­rech­net 1,84 Pro­mil­le gemes­sen. Die­sen erwar­tet nun ein Ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr. Sein Füh­rer­schein wur­de sicher­ge­stellt. Ein­zi­ger Trost für ihn dürf­te sein, dass weder an sei­nem Fahr­zeug, noch an der Flur ein Scha­den ent­stan­den ist.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Heß­dorf. Am Mitt­woch­vor­mit­tag konn­te ein 60jähriger Kraft­fah­rer den Ver­lockun­gen der Aus­la­gen im Außen­be­reich einer Dro­ge­rie nicht wider­ste­hen und deck­te sich mit meh­re­ren Packun­gen Toi­let­ten­ar­ti­kel ein und ent­fern­te sich schnel­le. Zum Bezah­len muss­te er vom Ver­kaufs­per­so­nal zurück in den Markt geholt wer­den. Der Dieb hat sei­nen Wohn­sitz nicht in Deutsch­land und muss­te des­halb sofort einen Geld­be­trag als Sicher­heit für das Straf­ver­fah­ren hinterlegen.

Ver­kehrs­un­fall auf der Staats­stra­ße zwi­schen Kleb­heim und Nie­der­lin­dach ging glimpf­lich aus

Ein Über­hol­vor­gang um 10.00 Uhr ende­te glimpf­lich nur mit Sach­scha­den. Gera­de als der über­ho­len­de Pkw auf glei­cher Höhe fuhr steu­er­te der rechts fah­ren­de Pkw nach links. Dank der schnel­len Reak­ti­on kam es dann nur noch zu einem Streif­scha­den am über­hol­ten Fahrzeug.

Her­zo­gen­au­rach. Am Mitt­woch­nach­mit­tag stie­ßen zwei Pkw in der Flug­ha­fen­stra­ße zusam­men. Ein Auto­fah­rer fuhr auf der Pirck­hei­mer Stra­ße und bog nach links ab. Im sel­ben Moment fuhr ein ande­res Auto von der Flug­ha­fen­stra­ße in die Pirck­hei­mer Stra­ße ein. Die Fah­rer ver­letz­ten sich nicht, aller­dings ent­stand an bei­den Fahr­zeu­gen erheb­li­cher Sachschaden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Höchstadt a.d. Aisch / Zent­bech­ho­fen – Ver­kehrs­zei­chen beschä­digt und
weitergefahren

Im Zeit­raum von Mon­tag bis Mitt­woch befuhr ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer die Höchstadter Stra­ße in Zent­bech­ho­fen. In einer Kur­ve tou­chier­te die­ser mit sei­nem Fahr­zeug ein Ver­kehrs­zei­chen und ver­ur­sach­te Sach­scha­den in Höhe von ca. 125.- Euro. Ohne sei­nen Pflich­ten als Fahr­zeug­füh­rer nach­zu­kom­men, setz­te die­ser sei­ne Fahrt fort. Nach­dem die von Anwoh­nern ver­stän­dig­te Poli­zei Höchstadt an der Unfall­stel­le ankam, konn­ten u.a. Fahr­zeug­tei­le des Unfall­ver­ur­sa­chers auf­ge­fun­den wer­den. Dem­zu­fol­ge han­del­te es sich um einen wei­ßen Pkw der Mar­ke Sko­da, wel­cher offen­sicht­lich vor­ne links nicht uner­heb­lich beschä­digt wur­de. Die Poli­zei Höchstadt lei­te­te ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort gegen Unbe­kannt ein. Zeu­gen des Ver­kehrs­un­falls wer­den daher gebe­ten sich mit der Poli­zei Höchstadt unter der 09193/63940 in Ver­bin­dung zu setzen.

Wachen­roth – Unter Dro­gen­ein­wir­kung auf der A 3 unterwegs

Am Mitt­woch­abend unter­zo­gen Beam­te der Poli­zei Höchstadt einen 29 jäh­ri­gen Fahr­zeug­füh­rer an der Rast­stät­te Stei­ger­wald-Süd einer Ver­kehrs­kon­trol­le. Dabei lie­ßen sich dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten bei dem Mann fest­stel­len. Ein anschlie­ßend durch­ge­führ­ter Urin­test bestä­tig­te den Ver­dacht der Poli­zei, wes­halb eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Höchstadt erfolg­te. Anschlie­ßend muss­te der Mann eine Sicher­heits­lei­stung in Höhe von 500,00 Euro hin­ter­le­gen. Die Wei­ter­fahrt wur­de ihm für 24 Stun­den untersagt.