Meh­re­re Ver­letz­te bei Brand in Mehr­fa­mi­li­en­haus in Trogen

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

TRO­GEN, LKR. HOF. Sie­ben Per­so­nen erlit­ten am frü­hen Diens­tag­mor­gen beim Brand in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus in Tro­gen Rauch­gas­ver­gif­tun­gen. Der Sach­scha­den beträgt nach ersten Schät­zun­gen min­de­stens 80.000 Euro. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Hof nahm vor Ort die Ermitt­lun­gen auf.

Gegen 6 Uhr wähl­ten ein Bewoh­ner den Not­ruf und teil­te den Brand in dem Anwe­sen in der Kirch­stra­ße mit. Ein­satz­kräf­te der umlie­gen­den Feu­er­weh­ren sowie Ret­tungs­dienst und Poli­zei waren rasch vor Ort. Eini­ge Per­so­nen brach­te die Feu­er­wehr ins Freie, die übri­gen konn­ten das Gebäu­de selbst­stän­dig ver­las­sen. Die Ein­satz­kräf­te brach­ten die Flam­men schnell unter Kon­trol­le und lösch­ten das Feuer.

Sie­ben Bewoh­ner muss­te der Ret­tungs­dienst mit einer Rauch­gas­into­xi­ka­ti­on in Kran­ken­häu­ser bringen.

Nach der­zei­ti­gen Erkennt­nis­sen der Beam­ten des Fach­kom­mis­sa­ri­ats der Kri­po Hof war das Feu­er in einer Woh­nung im Erd­ge­schoß aus­ge­bro­chen. Ursäch­lich dürf­te der unsach­ge­mä­ße Umgang mit Rauch­wa­ren durch den Bewoh­ner gewe­sen sein.