Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 15.02.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Unbe­kann­ter ent­wen­det Schlitten

COBURG. Einen Schlit­ten im Wert von 40 Euro klau­ten Unbe­kann­te am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de vor einem Mehrfamilienhaus.

Den Schlit­ten stell­te der Eigen­tü­mer an der frei zugäng­li­chen Kel­ler­trep­pe des Gebäu­des ab. Die Cobur­ger Poli­zi­sten ermit­teln wegen Diebstahls.

Zeu­gen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se zu dem unbe­kann­ten Rodel-Dieb geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 09561/645–0 bei der Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on zu melden.

41-Jäh­ri­ger fährt unter Drogeneinfluss

COBURG. Dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten zeig­te ein 41-Jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Coburg bei einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le im Cobur­ger Stadt­teil Scheuerfeld.

Beam­te der Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on unter­zo­gen den Mann, der mit sei­nem Ford im Läm­mer­weg unter­wegs war, einer Kon­trol­le. Dabei stell­te sich her­aus, dass der Mann unter dem Ein­fluss von Rausch­gift im Stra­ßen­ver­kehr ein Kraft­fahr­zeug führ­te. Die Poli­zi­sten unter­ban­den die Wei­ter­fahrt des Man­nes. Nach der Durch­füh­rung einer Blut­ent­nah­me setz­ten die Beam­ten den Mann wie­der auf frei­en Fuß.

Dop­pel­haus gerät in Brand

COBURG. Zu einem Gebäu­de­brand kam es am Sams­tag­abend in einem unbe­wohn­ten Dop­pel­haus im Cobur­ger Stadt­ge­biet. Ver­letz­te waren nicht zu bekla­gen, der Sach­scha­den geht den­noch in die Zehntausende.

Star­ke Rauch­ent­wick­lung in dem Gebäu­de im Hahn­weg sorg­te am Sams­tag, um 20.10 Uhr, für einen Ein­satz von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst, Tech­ni­schem Hilfs­werk (THW) und der Poli­zei. In dem Haus befan­den sich zum Zeit­punkt des Brand­aus­bruchs kei­ne Per­so­nen. Brand­ur­säch­lich war nach der­zei­ti­gem Ermitt­lungs­stand ein tech­ni­scher Defekt an der Elek­trik des Gebäu­des. Die Lösch­ar­bei­ten dau­er­ten bis in die Nacht hin­ein an. Ein Teil des Hahn­wegs muss­te wäh­rend der Lösch­ar­bei­ten gesperrt werden.

Der Sach­scha­den durch den Brand liegt im mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Bereich. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg ermit­telt in Zusam­men­ar­beit mit den Brand­er­mitt­lern der Cobur­ger Kri­mi­nal­po­li­zei wegen einem Brand­fall ohne Personenschaden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Poli­zi­sten gehen „Ein­bre­cher“ zur Hand

OBER­KOTZAU, LKR. HOF. Mit einem Mes­ser und Werk­zeug ver­such­te Sonn­tag­nacht ein 35-Jäh­ri­ger eine Woh­nungs­tür zu öff­nen. Die alar­mier­ten Poli­zei­strei­fen konn­ten die Sache schnell auf­klä­ren und dem „Ein­bre­cher“ sogar noch zur Hand gehen.

Gegen 22.15 Uhr teil­te eine Bewoh­ne­rin eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Bau­ge­nos­sen­schafts­stra­ße einen Ein­bruch in der Woh­nung neben ihr mit. Sofort bega­ben sich meh­re­re Strei­fen zu der Ört­lich­keit. Tat­säch­lich tra­fen sie einen 35-Jäh­ri­gen an, der sich mit einem Mes­ser in der Hand an der Tür zu schaf­fen mach­te und die­se auch bereits mas­siv beschä­digt hat­te. Die­ser mach­te auch kei­ner­lei Anstal­ten, zu flüch­ten und räum­te auch sogleich ein, die Tür auf­bre­chen zu wol­len. Aller­dings han­del­te es sich um sei­ne eige­ne Woh­nung, die er erst vor drei Tagen bezog. Er hat­te sich aus­ge­sperrt, wäh­rend sei­ne bei­den Klein­kin­der im Inne­ren schlie­fen. So hol­te er Werk­zeug aus dem Kel­ler und ver­such­te, die Tür aufzumachen.

Nach­dem dies geklärt war, half ihm ein Poli­zei­be­am­ter und öff­ne­te die Tür mit einem Spezialwerkzeug.

Bei ille­ga­ler Par­ty Poli­zei­be­am­te beleidigt

HOF. Bei der Über­prü­fung einer EC-Kar­te stie­ßen am Mon­tag­mor­gen Poli­zei­be­am­te auf eine ille­ga­le Fei­er und waren den Belei­di­gun­gen des Gast­ge­bers ausgesetzt.

Eine uni­for­mier­te Strei­fen­be­sat­zung kon­trol­lier­te um 2.15 Uhr einen 19-jäh­ri­gen Hofer in der Mühl­stra­ße. Die Durch­su­chung des Man­nes brach­te eine EC-Kar­te eines ande­ren Man­nes zu tage. Da der Kon­trol­lier­te nicht glaub­haft erklä­ren konn­te, war­um er die Geld­kar­te eines 21-Jäh­ri­gen bei sich trug, fuh­ren die Poli­zi­sten mit ihm zur Wohn­an­schrift des Kar­ten­in­ha­bers in der Mühl­stra­ße. Dort traf die Strei­fen­be­sat­zung auf drei Per­so­nen im Alter von 17 bis 22 Jah­ren. Offen­sicht­lich gehör­te der 19-jäh­ri­ge auch zur Fei­er. Der 21-jäh­ri­ge Woh­nungs­in­ha­ber war wohl nicht begei­stert, dass die Poli­zei bei ihm in sei­nen vier Wän­den stand und beleg­te die Beam­ten mit diver­sen Kraft­aus­drücken. Er muss sich nun wegen Belei­di­gung ver­ant­wor­ten. Dass der Par­ty­gast des­sen EC-Kar­te mit­führ­te, hat­te wohl sei­ne Ordnung.

Zudem lei­te­ten die Beam­ten gegen alle vier Per­so­nen jeweils eine Anzei­ge nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz ein.

Haus­tür beschädigt

HOF. Sach­scha­den in Höhe von 150 Euro rich­te­te ein Unbe­kann­ter am Sonn­tag­nach­mit­tag an einer Haus­tür im Stadt­ge­biet an. Die Poli­zei sucht Zeugen.

In der Zeit zwi­schen 14.25 Uhr und 14.30 Uhr beschä­dig­te ein unbe­kann­ter Täter die Glas­schei­be einer Haus­tür eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Ernst-Reu­ter-Stra­ße. Ein Anwoh­ner hör­te einen dump­fen Knall und stell­te anschlie­ßend fest, dass der Glas­ein­satz der Tür gebro­chen ist. Er konn­te den Täter wie folgt beschrei­ben: etwa 25 Jah­re alt, schlank mit extrem kur­zen Haare.

Wer Hin­wei­se auf den Täter geben kann wird gebe­ten sich mit der Poli­zei Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 in Ver­bin­dung zu setzen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Raser Brum­mi gestoppt

A9/​Leupoldsgrün.- Mit Obst aus Spa­ni­en war ein 40-Ton­ner unter­wegs, als ihn Beam­te am 14.02.2021 auf dem Park­platz „Lip­perts“ der A9 in Rich­tung Nor­den kontrollierten.

Wie die Beam­ten im Zuge der Kon­trol­le um 07.45 Uhr fest­stell­ten, hielt es der 43-jäh­ri­ge Fah­rer nicht so genau mit den Geschwin­dig­keits­vor­schrif­ten. Denn beim Sich­ten der digi­ta­len Daten des Fahr­ten­schrei­bers stell­ten die Beam­ten meh­re­re Ver­stö­ße fest. Bis zu einer Über­schrei­tung von 26 km/​h brach­te es der Tem­po­sün­der dabei.

Die Poli­zi­sten nah­men eine Anzei­ge auf und for­der­ten eine Sicher­heits­lei­stung ein.

Dro­gen­kon­su­ment muss Blut abgeben

A9/​Leupoldsgrün.- Einen 32-jäh­ri­gen Mann aus Ber­lin kon­trol­lier­ten Beam­te der Hofer Auto­bahn­po­li­zei am 14.02.2021 auf dem Auto­bahn­park­platz „Lip­perts“.

Gegen 17.50 Uhr stell­ten die Poli­zi­sten den Seat des Man­nes auf der Auto­bahn fest und unter­zo­gen den PKW einer Rou­ti­ne­kon­trol­le. Als die Beam­ten den Mann nach vor­an­ge­gan­ge­nen Dro­gen­kon­sum frag­ten, räum­te er zwar ein vor eini­ger Zeit kon­su­miert zu haben. Einen frei­wil­li­gen Dro­gen­test lehn­te der Ber­li­ner jedoch vehe­ment ab. Weil die Beam­ten indes auch dro­gen­ty­pi­sche Anzei­chen bei ihm fest­stell­ten und im Geld­beu­tel des 32-Jäh­ri­gen ein lee­res Tüt­chen mit Mari­hua­na Resten auf­fan­den, war eine Blut­ent­nah­me bei dem Mann zu Beweis­zwecken ange­zeigt. Denn es bestand der Ver­dacht, dass er nicht ver­kehrs­tüch­tig sein könn­te. Außer­dem unter­sag­ten die Beam­ten dem Ber­li­ner erst ein­mal die Wei­ter­fahrt und lei­te­ten gegen ihn ein Ver­fah­ren ein.

Nun ent­schei­det der Befund der Blut­un­ter­su­chung dar­über, wie das Ver­fah­ren gegen den 32-Jäh­ri­gen aus­ge­hen wird.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Mit Rausch­gift zur Polizei

KULM­BACH. Ein 35-jäh­ri­ger Kulm­ba­cher such­te am Sams­tag­abend die ört­li­che Poli­zei­dienst­stel­le auf. Dabei hat­te er jedoch offen­bar ver­ges­sen, sich vor­her sei­ner Dro­gen zu ent­le­di­gen. Sein Dienst­stel­len­be­such ende­te des­we­gen mit einer Anzeige.

Der Mann klin­gel­te kurz nach 20:00 Uhr an der Tür der Poli­zei­wa­che und bat um Ein­lass. Sei­nem Besuch zugrun­de lagen wohl meh­re­re Poli­zei­ein­sät­ze in der Ver­gan­gen­heit, wegen derer der 35-jäh­ri­ge drin­gen­den Klä­rungs­be­darf sah. Um für die aus sei­ner Sicht not­wen­di­ge Dis­kus­si­on „gerü­stet“ zu sein, hat­te sich der Kulm­ba­cher zuvor reich­lich Mut ange­trun­ken. Neben der gut 1,2 Pro­mil­le Alko­hol erweck­ten jedoch noch wei­te­re Auf­fäl­lig­kei­ten im Auf­tre­ten des Man­nes die Auf­merk­sam­keit der Beam­ten. Sie wur­den den Ver­dacht nicht los, dass er auch Betäu­bungs­mit­tel kon­su­miert haben dürf­te, wes­we­gen sie ihn dies­be­züg­lich noch genau­er unter die Lupe nah­men. Bei der Durch­su­chung sei­ner Per­son fan­den sie schließ­lich meh­re­re Gramm Mari­hua­na, die sie umge­hend sicher­stell­ten. Dar­über wenig erfreut, ebb­te die Dis­kus­si­ons­freu­de bei dem abend­li­chen Besu­cher stark ab, so dass er – mit einer Anzei­ge nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz belegt – wie­der auf frei­en Fuß gesetzt wer­den konnte.

Zu tief ins Glas geschaut

KULM­BACH. Sei­ne eige­ne Alko­ho­li­sie­rung unter­schätzt hat­te am Sams­tag­mor­gen ein 54-jäh­ri­ger Kulm­ba­cher. Da er bei der Alko­hol­mes­sung ober­halb der erlaub­ten Gren­ze von 0,5 Pro­mil­le lag, erwar­tet ihn ein Fahrverbot.

Beam­te der Kulm­ba­cher Poli­zei kon­trol­lier­ten den Mann am Sams­tag gegen 08:00 Uhr am Steu­er sei­nes Ford im Änger­lein in Kulm­bach. Da den Ord­nungs­hü­tern bei der Kon­trol­le ein ver­däch­ti­ger Alko­hol­ge­ruch auf­fiel, baten sie den Fah­rer zum Alko­hol­test. Die­ser ergab einen Wert von knapp 0,6 Pro­mil­le, wes­we­gen er sein Fahr­zeug ste­hen las­sen und die Beam­ten beglei­ten muss­te. Eine zwei­te, gerichts­ver­wert­ba­re Mes­sung bestä­tig­te das Test­ergeb­nis. Da er den erlaub­ten Grenz­wert – wenn auch knapp – über­schrit­ten hat­te, blieb sein Auto­schlüs­sel zunächst in der Poli­zei­wa­che. Den Alko­hol­sün­der erwar­ten jetzt ein Buß­geld von min­de­stens 500 Euro, ein Monat Fahr­ver­bot sowie zwei Punk­te in der Flens­bur­ger Verkehrssünderkartei.

Senio­rin wegen Ziga­ret­te aus dem Roll­stuhl geworfen

Ein Besuch in der Kulm­ba­cher Innen­stadt wird einer 82jährigen Senio­rin aus Burg­kunst­adt wohl noch län­ger in Erin­ne­rung blei­ben. Die ein­sei­tig bein­am­pu­tier­te Roll­stuhl­fah­re­rin war um die Mit­tags­zeit am Holz­markt unter­wegs. Hier zün­de­te sie sich eine Ziga­ret­te an. Dies miss­fiel einem 36jährigen aus Siegs­dorf, der die Dame zunächst ver­bal anging. Die Senio­rin, ließ sich aber auf kein Gespräch mit ihm ein. Dies pro­vo­zier­te den Mann offen­sicht­lich so sehr, dass er die Frau aus ihrem Roll­stuhl zog und sie auf die Stra­ße fal­len ließ. Die Senio­rin klag­te nach dem Fall auf den Geh­weg über Schmer­zen am Kör­per. Durch anwe­sen­de Pas­san­ten wur­de die Poli­zei ver­stän­digt und der sich vom Tat­ort ent­fer­nen­te Täter durch die­se in siche­rem Abstand ver­folgt. So konn­te der Mann in der Nähe von der Strei­fe gestellt wer­den. Ihn erwar­tet nun eine Straf­an­zei­ge wegen Körperverletzung.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Kenn­zei­chen gestohlen

Selb: In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag ent­wen­de­ten bis­lang unbe­kann­te Täter das vor­de­re Kenn­zei­chen eines in der Chri­stoph-Kraut­heim-Stra­ße abge­stell­ten Pkw Ford. Wer Hin­wei­se zum Dieb­stahl geben kann, wird gebe­ten sich bei der Poli­zei­wa­che in Selb zu melden.

Ana­bo­li­ka im Gepäck

Thiersheim: Meh­re­re Ver­ge­hen eines 29jähringen Burg­hau­seners wur­den am Sonn­tag­nach­mit­tag bei einer Kon­trol­le am am Auto­hof auf­ge­deckt. Es wur­de fest­ge­stellt, dass der jun­ge Mann sei­nen Pkw unter Dro­gen­ein­fluss geführt hat­te, was sich auch durch einen posi­ti­ven Dro­gen­test bestä­tig­te. Außer­dem wur­de bei dem Mann eine gerin­ge Men­ge an Mari­hua­na sicher­ge­stellt. Nach erfolg­ter Blut­ent­nah­me wur­de ihm die Wei­ter­fahrt für min­de­stens 24 Stun­den unter­sagt. Bei der wei­te­ren Durch­su­chung wur­den im Gepäck des Ober­bay­ern zudem noch ver­schie­de­ne Ana­bo­li­ka­prä­pa­ra­te auf­ge­fun­den und eben­falls sicher­ge­stellt. Den Mann erwar­ten jetzt meh­re­re Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Ver­stö­ßen gegen das Betäu­bungs­mit­tel- Arz­nei­mit­tel- und Antidopinggesetz.

Uner­laub­ter Aufenthalt

Selb: Ein 30jähriger aus der Repu­blik Mol­dau, der sich legal mit einem Tou­ri­sten­vi­sum nach Deutsch­land ein­ge­reist war, hat­te die erlaub­te Auf­ent­halts­dau­er von drei Mona­ten meh­re­re Wochen über­zo­gen. Aus die­sem Grund wird er wegen einem Ver­stoß gegen das Auf­ent­halts­ge­setz ange­zeigt. Er wur­de zur Aus­rei­se ver­pflich­tet, was durch ein Grenz­über­tritts­be­schei­ni­gung kon­trol­liert wird.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Klein­trans­por­ter gestohlen

Helmbrechts/​Leh­sten – Am Sonn­tag­nach­mit­tag ent­wen­de­ten noch unbe­kann­te Täter einen Van der Mar­ke Opel Viva­no vom Hof einer Fir­ma in Leh­sten Nr. 14. Eine Zeu­gin beob­ach­te­te, wie zwi­schen 12.00 und 14.00 Uhr das Fahr­zeug vom Hof fuhr. Hin­wei­se auf den Fah­rer konn­te die Zeu­gin nicht geben.

Bei dem ent­wen­de­ten Fahr­zeug han­delt es sich um einen schwar­zen Opel Viva­no mit getön­ten hin­te­ren Seitenscheiben.

Die Poli­zei Münch­berg bit­tet um Hin­wei­se zu dem Diebstahl.

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Kei­ne Auf­zeich­nun­gen über Lenk­zei­ten mitgeführt

Berg. Bei einer am Sonn­tag­abend durch­ge­führ­ten Ver­kehrs­kon­trol­le in der Sieg­gru­ben­stra­ße wur­de ein 37jähriger Mann aus Ber­lin mit sei­nem 3,5 t‑Transporter über­prüft. Dabei konn­ten kei­ner­lei Kon­troll­blät­ter sowie Auf­zeich­nun­gen über die Fah­rer­tä­tig­keit vor­ge­legt wer­den. Der Mann erhält nun eine Anzei­ge wegen Ver­stoß gegen das Fahrpersonalgesetz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

- Fehl­an­zei­ge -