Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 14.02.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Ver­kehrs­un­fall

COBURG. Am Sams­tag fiel in Coburg im Kreu­zungs­be­reich zwi­schen Vor­de­ren Kreuz­gas­se und der Bahn­hof­stra­ße die Ampel­an­la­ge aus. Aus die­sem Grund kam es dort zu einem Ver­kehrs­un­fall zwi­schen einem 49-jäh­ri­gen Mer­ce­des­fah­rer und einer 41-jäh­ri­gen Toyo­ta­fah­re­rin. Der 49-jäh­ri­ge Mann fuhr von der Vor­de­ren Kreuz­gas­se über die Kreu­zung Rich­tung Hin­den­burg­stra­ße und über­sah dabei das vor­fahrts­be­rech­tig­te Auto einer 41-Jäh­ri­gen. Durch den Zusam­men­stoß wur­de die Frau leicht ver­letzt. Der Toyo­ta war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Die Gesamt­scha­dens­hö­he beträgt ca. 20.000,- €.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Hof – Ver­kehrs­un­fall mit Sachschaden

Am Sams­tag­abend befuhr ein 54-Jäh­ri­ger mit sei­nem Pkw die Stra­ße „Am Bür­ger­heim“ in Rich­tung Nai­la­er Stra­ße. Dort woll­te der Mann nach links in die Nai­la­er Stra­ße abbie­gen und über­sah dabei ein vor­fahrts­be­rech­tig­tes Fahr­zeug. Der Pkw des 54-jäh­ri­gen Hofers stieß im Ein­mün­dungs­be­reich mit dem Pkw eines 40-Jäh­ri­gen aus dem Land­kreis Kulm­bach zusam­men. Die bei­den Unfall­be­tei­lig­ten blie­ben unver­letzt. An den Fahr­zeu­gen ent­stand Gesamt­scha­den von etwa 15.000 Euro. Das Fahr­zeug des Kulm­ba­chers war so stark beschä­digt, dass es abge­schleppt wer­den muss­te. Den 54-Jäh­ri­gen erwar­tet nun ein Buß­geld wegen einem Ver­stoß nach der StVO.

Hof – Rausch­gift beschlagnahmt:

Ein Pär­chen aus Ber­lin wur­de am Frei­tag­nach­mit­tag am Hofer Bahn­hof von Beam­ten der Bun­des­po­li­zei kon­trol­liert. Die Über­prü­fung des 39-Jäh­ri­gen zeig­te, dass er noch meh­re­re offe­ne Frei­heits­stra­fen von gesamt 18 Mona­ten zu ver­bü­ßen hat­te. Sei­ne 33-jäh­ri­ge Beglei­te­rin hat­te in ihrem Gepäck knapp 9 Gramm Mari­hua­na ver­steckt. Der 39-Jäh­ri­ge wur­de von der Bun­des­po­li­zei die Justiz­voll­zugs­an­stalt Hof gebracht. Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Hof über­nah­men die Bear­bei­tung des Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­tes. Das Rausch­gift wur­de beschlag­nahmt. Der Mann räum­te ein, dass ihm das Mari­hua­na gehört und er es an sei­ne Part­ne­rin gege­ben hat­te. Des­we­gen wird der Staats­an­walt­schaft Hof eine Straf­an­zei­ge gegen die Bei­den wegen dem Erwerb von Betäu­bungs­mit­teln übermittelt.

Hof – Ver­kehrs­un­fall­flucht geklärt

Am Sams­tag­mor­gen woll­te eine 53-jäh­ri­ge Hofe­rin mit ihrem Fahr­zeug, BMW, in der Blü­cher­stra­ße vom Fahr­bahn­rad aus anfah­ren. Wegen hohem Ver­kehrs­auf­kom­men muss­te sie noch mit dem Anfah­ren war­ten. Plötz­lich bemerk­te sie einen lau­ten Knall und sah einen wei­ßen Klein­trans­por­ter, Mar­ke: Opel, links an ihrem gepark­ten Pkw vor­bei­fah­ren. Die Frau konn­te sich gei­stes­ge­gen­wär­tig noch das Kenn­zei­chen mer­ken. Der Trans­por­ter fuhr wei­ter, ohne sich um den Scha­den zu küm­mern. Der BMW wur­de an der Stoß­stan­ge hin­ten links beschä­digt. Die Scha­dens­hö­he beträgt ca. 1000 Euro. Über den Fahr­zeug­hal­ter konn­te der Fah­rer des Trans­por­ters ermit­telt wer­den. Es han­delt sich um einen 30-Jäh­ri­gen aus Hof, der angibt kei­nen Zusam­men­stoß mit­be­kom­men zu haben. Ihn erwar­tet nun ein Straf­ver­fah­ren wegen Verkehrsunfallflucht.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Unfall durch aus­sche­ren­den Sattelzug

A 9 / Stamm­bach. Am Sams­tag­mit­tag ereig­ne­te sich auf der Nord­fahr­bahn zwi­schen den Anschluss­stel­len Gefrees und Münch­berg-Süd ein Ver­kehrs­un­fall mit Sach­scha­den. Ursäch­lich hier­für war das Fehl­ver­hal­ten eines 51-jäh­ri­gen Ukrai­ners. Die­ser wech­sel­te als Fah­rer eines Sat­tel­zu­ges mit pol­ni­scher Zulas­sung plötz­lich und ohne erkenn­ba­ren Grund von der rech­ten auf die mitt­le­re Spur der Bun­des­au­to­bahn. Hier­bei tou­chier­te er einen auf glei­cher Höhe fah­ren­den Ford Kuga und drück­te die­sen auf die lin­ke Spur. Die 26-jäh­ri­ge Ford­fah­re­rin aus dem Land­kreis Hof stieß dann hier mit ihrem Gefährt gegen den seit­lich neben ihr fah­ren­den Klein­bus mit Düre­ner Zulass­sung. Des­sen Fah­rer, ein 25-jäh­ri­ger Pole, schaff­te es im Anschluss den mit ins­ge­samt 8 Per­so­nen besetz­ten Ford Tran­sit noch auf den Stand­strei­fen zu manö­vrie­ren. Auch der Sat­tel­zug hielt dort an. Der Ford Kuga blieb zunächst nicht mehr fahr­be­reit auf der lin­ken Spur lie­gen und muss­te im Nach­gang durch einen Abschlepp­dienst gebor­gen wer­den. Die alar­mier­ten Feu­er­weh­ren aus Münch­berg und Gefrees rück­ten kur­ze Zeit spä­ter an und sicher­ten die Unfall­stel­le ab. Glück­li­cher­wei­se wur­de nie­mand ver­letzt und der eben­falls schnell ein­tref­fen­de Ret­tungs­wa­gen konn­te unver­rich­te­ter Din­ge wie­der abfah­ren. Den an den betei­lig­ten Fahr­zeu­gen ent­stan­de­nen Sach­scha­den schät­zen die mit der Unfall­auf­nah­me betrau­ten Beam­ten der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof auf knapp 20 Tau­send Euro. Zu kei­ner Zeit muss­te die Rich­tungs­fahr­bahn voll­ge­sperrt wer­den. Auch kam es durch den Unfall nicht zu nen­nens­wer­ten Stö­run­gen des Verkehrsflusses.

Lkw zu schnell am Saaleabstieg

A 9 / Berg. Einen 25-jäh­ri­gen Fern­fah­rer aus Rumä­ni­en küm­mer­te am Sams­tag­nach­mit­tag die Geschwin­dig­keits­be­schrän­kung auf 60 KM/H für Lkw am Saa­le­ab­stieg recht wenig. Vor den Augen einer Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof steu­er­te er sei­nen mit Eisen­ble­chen voll­be­la­de­nen 40-Ton­ner mit knapp 90 Sachen den kur­ven­rei­chen und gefäl­le­ar­ti­gen Strecken­ab­schnitt in Rich­tung Thü­rin­gen hin­ab. Die Beam­ten lei­te­ten den Sat­tel­zug mit slo­wa­kisch / öster­rei­chi­scher Zulas­sung dann an der Lan­des­gren­ze von der Auto­bahn aus und kon­trol­lier­ten die­sen. Nach Aus­wer­tung der Geschwin­dig­keits­da­ten und Hin­ter­le­gung einer Sicher­heits­lei­stung für die zu erwar­ten­de Geld­bu­ße durf­te der Ost­eu­ro­pä­er sei­ne Fahrt fortsetzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Auf Fake-Shop reingefallen

Kro­nach – Ein 53-Jäh­ri­ger aus Kro­nach ist einem Fake-Shop auf den Leim gegan­gen. Der Geschä­dig­te bestell­te über den Online-Shop eine Geschirr­spül­ma­schi­ne und über­wies vor­ab 291,- Euro. Als er im Nach­hin­ein ver­such­te, den Online-Shop zu errei­chen, stell­te er fest, dass die ange­ge­be­ne Tele­fon­num­mer nicht ver­ge­ben ist. Wei­te­re Nach­for­schun­gen erga­ben, dass es sich um einen Fake-Shop handelt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Ver­miß­ten­fäl­le hal­ten Poli­zei auf Trab

Markt­red­witz.- Letzt­lich glück­lich löste sich eine Ver­miß­ten­su­che in der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag auf. Kurz vor Mit­ter­nacht wur­de die Poli­zei Markt­red­witz ver­stän­digt, dass sich ein 40 Jäh­ri­ger über Han­dy bei sei­ner Toch­ter gemel­det habe und mit­teil­te, dass er sich in der Nähe von Pop­pen­reuth ver­lau­fen habe und Hil­fe brau­che. Auf­grund der eisi­gen Tem­pe­ra­tu­ren wur­de sofort eine Suche ein­ge­lei­tet und der bereits unter­kühl­te Mann in Pop­pen­reuth auf­ge­fun­den und ins Klinkum Markt­red­witz gebracht. Aller­dings gab er an, dass er mit sei­nem 38 Jäh­ri­gen Freund zu Fuß aus Markt­red­witz kam und die­ser sich kurz vor Pop­pen­reuth von ihm getrennt hat­te und nun auch ver­schwun­den ist. Da bei­de stark alko­ho­li­siert waren und der Ver­dacht bestand, dass der Freund hilf­los in der Nacht umher­irrt, wur­de bis in die Mor­gen­stun­den mit Hil­fe eines Poli­zei­hub­schrau­bers nach dem Ver­miß­ten ohne Ergeb­nis gesucht. Ent­war­nung kam um 07.00 Uhr, als der Gesuch­te wie­der bei sei­ner Ehe­frau in Markt­red­witz ein­traf. Sei­nen Anga­ben nach hielt er sich nach der Tren­nung von sei­nem Beglei­ter bei einem Freund in Pop­pen­reuth auf.

Nach Ruhe­stö­rung Füh­rer­schein weg

Markt­red­witz.- Dumm gelau­fen! Dies trifft für einen 28 Jäh­ri­gen zu, der am Sams­tag abend in sei­ner Woh­nung in der Leo­pold­stra­sse so laut war, dass sich Nach­barn bei der Poli­zei beschwer­ten. Bei der Über­prü­fung des Ruhe­stö­rers wur­de durch die Beam­ten fest­ge­stellt, dass für des­sen Füh­rer­schein auf­grund eines Ver­kehrs­ver­sto­sses eine Beschlag­nah­me­an­ord­nung der Staats­an­walt­schaft besteht, wor­auf­hin die­ser auch umge­hend „ein­kas­siert“ wur­de. Zudem wur­de gegen ihn Anzei­ge erstat­tet, da er sei­nen schon seit län­ge­rem voll­zo­ge­nen Woh­nungs­wech­sel nicht ange­zeigt hatte.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Bei einer Son­der­kon­trol­le wur­den zahl­rei­che Ver­stö­ße aufgedeckt

Münch­berg – Am Sams­tag führ­ten Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Münch­berg eine Son­der­kon­trol­le durch. Dabei wur­den im Lau­fe des Nach­mit­tags drei Fahr­zeug­füh­rer kon­trol­liert, wel­che unter Dro­gen­ein­fluss stan­den. Dro­gen­tests ver­lie­fen jeweils posi­tiv. Alle drei muss­ten sich einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Bei einem drei, einem 25jährigen Polen, wur­de fer­ner fest­ge­stellt, dass die­ser von ita­lie­ni­schen Behör­den gesucht wird. Bei einem zwei­ten, einem 26jährigen Bul­ga­ren, konn­te zusätz­lich eine gerin­ge Men­ge Betäu­bungs­mit­tel auf­ge­fun­den wer­den. Neben einem Fahr­ver­bot erwar­tet die drei Fah­rer noch eine Anzei­ge nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Bei zwei wei­te­ren Per­so­nen, wel­che am Auto­hof kon­trol­liert wur­den, konn­ten in ihren mit­ge­führ­ten Taschen jeweils gerin­ge Men­gen Betäu­bungs­mit­tel auf­ge­fun­den wer­den. Sie erwar­tet jeweils eine Anzei­ge nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Bei der Kon­trol­le von drei Klein­trans­por­tern wur­de fest­ge­stellt, dass die Fah­rer die gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Auf­zeich­nun­gen über Lenk- und Ruhe­zei­ten nicht führ­ten. Die Fah­rer erwar­tet nun jeweils eine Anzei­ge nach dem Fahrpersonalgesetz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Ver­kehrs­zei­chen gestoh­len / beschädigt

Berg. In der Zeit zwi­schen Frei­tag­abend gegen 20:00 Uhr und Sams­tag­früh gegen 05:30 Uhr kam es auf der Kreis­stra­ße HO8 zwi­schen Blech­schmid­ten­ham­mer und Eisen­bühl zu einem Dieb­stahl von drei Ver­kehrs­zei­chen. Im Ein­zel­nen wur­den die Ver­kehrs­zei­chen „War­nung vor Schnee- bzw. Eis­glät­te, Ach­tung Fuß­gän­ger und Ach­tung Wild­wech­sel“ durch eine der­zeit unbe­kann­te Per­son ent­wen­det. Beim Abmon­tie­ren der Schil­der wur­den zudem zwei Stand­roh­re ver­bo­gen. Der Sach- und Ent­wen­dungs­scha­den beläuft sich auf etwa 800,00 Euro. Die Poli­zei Nai­la ermit­telt wegen Dieb­stahl und Sach­be­schä­di­gung. Zeu­gen, die Hin­wei­se zum Täter geben kön­nen, wer­den gebe­ten sich bei der Poli­zei Nai­la per­sön­lich oder tele­fo­nisch unter 09282/97904–0 zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Fen­ster­schei­be vom Wohn­wa­gen eingeworfen

Wun­sie­del – Im Zeit­raum vom 31.01.2021 bis 13.02.2021 wur­de die vor­de­re Fen­ster­schei­be eines im Bien­gar­ten­weg abge­stell­ten Wohn­wa­gens ein­ge­wor­fen. Auf dem dor­ti­gen Pri­vat­grund hiel­ten sich in letz­ter Zeit ver­bots­wid­rig meh­re­re Kin­der, Jugend­li­che und Erwach­se­ne ohne Erlaub­nis auf. Die PI Wun­sie­del hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet um Zeugenhinweise.