Bay­reuth: „Gud­run Bren­del-Fischer, MdL“ – Coro­na-Gip­fel ver­langt wei­te­res Durchhaltevermögen

„Dass sich mit dem heu­ti­gen Coro­na-Gip­fel nicht die von vie­len Men­schen ersehn­ten Locke­run­gen ein­stel­len, tut weh“, kom­men­tiert die Bay­reu­ther CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer die heu­ti­ge Ent­schei­dung der Bun­des­kanz­le­rin und der Länderchefs.

„Den­noch hal­te ich die­sen Schritt für rich­tig“, betont sie. „War­um? Am Bei­spiel Öster­reich, Süd­ti­rol und Por­tu­gal sehen wir, wozu Locke­rungs­ex­pe­ri­men­te regel­mä­ßig füh­ren. Ein Jo-Jo-Effekt scha­det unse­rer Wirt­schaft weit­aus mehr. Dass die Coro­na Hilfs­gel­der für unse­re Wirt­schaft end­lich flie­ßen, ist des­halb nicht nur wich­tig, son­dern mehr als fäl­lig. An unse­re Bür­ge­rin­nen und Bür­ger appel­lie­re ich, unse­ren Ein­zel­han­del mit der Mög­lich­keit des „click and collect“ nach Kräf­ten zu unter­stüt­zen. Einen Licht­blick gibt es ab 1. März für die Fri­seur­ge­schäf­te. Bis dahin müs­sen wir es mit den Coro­na-Sturm­fri­su­ren noch aus­hal­ten“, sagt Brendel-Fischer.