Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 12.02.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen Land

Unfall­flucht

Ecken­tal-Forth – Einer auf­merk­sa­men Zeu­gin ist es zu ver­dan­ken, dass eine Unfall­flucht am Don­ners­tag­mor­gen von der Poli­zei recht schnell geklärt wur­de. Sie beob­ach­te­te, wie eine betag­te Fah­re­rin beim Aus­par­ken gegen ein ande­res Fahr­zeug stieß und die­ses doch erheb­lich beschä­dig­te. Es ent­stand hier ein Scha­den von etwa 5000,– Euro. Vor­bild­lich notier­te sie das Kenn­zei­chen des Ver­ur­sach­er­fahr­zeugs, des­sen 80-Jäh­ri­ge Fah­re­rin ein­fach wei­ter­fuhr, ohne die nöti­gen Daten zur Scha­dens­re­gu­lie­rung zu hinterlassen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Per­so­nen tref­fen sich nachts unerlaubt

Her­zo­gen­au­rach. Nachts um 02.00 Uhr traf eine Strei­fen­be­sat­zung auf drei Per­so­nen die sich ent­ge­gen der Aus­gangs­be­schrän­kung und der Abstands­re­ge­lung zum Spa­zier­ge­hen getrof­fen haben. Gegen die drei Nacht­schwär­mer wer­den Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet. Sie müs­sen mit Buß­gel­dern durch das Land­rats­amt rech­nen. Bereits gegen 00.30 Uhr wur­den ein Pär­chen im Bereich des PUMA Way fest­ge­stellt. Auch die­se konn­ten kei­nen trif­ti­gen Grund für den Auf­ent­halt nen­nen und wur­den angezeigt.

Man­geln­de Ladungssicherung

Am Don­ners­tag­abend wur­de ein Klein­trans­por­ter kon­trol­liert und fest­ge­stellt, dass die gela­de­nen Möbel­kar­tons nicht gegen ver­rut­schen gesi­chert waren. Der gewerb­li­che Fah­rer und sein Chef hat­ten die Ware gemein­sam ver­la­den. Des­halb wird gegen bei­de Män­ner ein Buß­geld­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet. Der Fah­rer hat­te es zudem ver­säumt sei­ne Fahrt­zei­ten ord­nungs­ge­mäß zu dokumentieren.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Höchstadt – Meh­re­re Ver­kehrs­ver­stö­ße festgestellt

Im Rah­men einer Geschwin­dig­keits­über­wa­chung stell­te die Poli­zei Höchstadt a.d. Aisch am spä­ten Don­ners­tag­abend gleich meh­re­re nicht uner­heb­li­che Ver­stö­ße fest. Bei drei fest­ge­stell­ten Geschwin­dig­keits­über­tre­tun­gen droht den Fahr­zeug­füh­rern nun neben einem Buß­geld, sogar ein ein­mo­na­ti­ges Fahr­ver­bot. Die fest­ge­stell­te Spit­zen­ge­schwin­dig­keit war hier 106 km/​h bei gera­de ein­mal erlaub­ten 50 km/​h. In die­sem Zusam­men­hang weist die Poli­zei Höchstadt noch­mals dar­auf hin, dass über­höh­te Geschwin­dig­keit eine der Haupt­un­fall­ur­sa­chen darstellt.

Höchstadt – Ran­da­lie­ren­de Jugend­li­che beschäf­tig­ten Polizei

Bereits am Mitt­woch­abend kam es gegen 18.00 Uhr zu einer Mit­tei­lung über eine Grup­pe Jugend­li­cher, wel­che zunächst im Bereich der Kul­tur­fa­brik ran­da­lier­ten und sich zudem weder für eine Mas­ken­pflicht, bzw. für Min­dest­ab­stän­de inter­es­sier­ten. Nach­dem die­se hier­zu durch Beam­te der Poli­zei Höchstadt belehrt wur­den, erwies sich ein alko­ho­li­sier­ter 17 jäh­ri­ger aus Nürn­berg als äußerst unein­sich­tig und auf­müp­fig. In wei­te­ren Gesprä­chen belei­dig­te er sogar einen der ein­ge­setz­ten Beam­ten. Da die Beleh­run­gen nicht zum gewünsch­ten Erfolg führ­ten, muss­te einer der alko­ho­li­sier­ten Jugend­li­chen schließ­lich sei­nen Erzie­hungs­be­rech­tig­ten über­ge­ben wer­den. Hier­bei kam es zu Wider­stands­hand­lun­gen, bei wel­chen sich ein Beam­ter der Poli­zei Höchstadt leich­te Ver­let­zun­gen zuzog. Neben Straf- wur­den nun auch meh­re­re Buß­geld­ver­fah­ren eingeleitet.