Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 8.02.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Tür­rie­gel an Kel­ler­ein­gangs­tü­re verbogen

BAM­BERG. Am Sams­tag, zwi­schen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr wur­de in der Mes­ser­schmitt­stra­ße in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus der Tür­rie­gel einer Kel­ler­ein­gangs­tü­re beschä­digt, so dass Sach­scha­den von etwa 100 Euro ent­stan­den ist.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Sach­scha­den von etwa 15.000 Euro ist die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls, der sich am Sonn­tag­mit­tag gegen 13.35 Uhr in der Zoll­ner­stra­ße / Pesta­loz­zi­stra­ße ereig­net hat. Hier woll­te eine BMW-Fah­re­rin ihr Fahr­zeug wen­den, wobei sie gegen die Bei­fah­rer­sei­te eines ande­ren Auto­fah­rers stieß. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall niemand.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Zwi­schen dem 01. und 06. Febru­ar wur­de ent­we­der in der Moos­stra­ße oder Am Bör­stig die hin­te­re lin­ke Türe eines wei­ßen Opel Cor­sa ange­fah­ren. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 1000 Euro bezif­fert, wes­halb unter Tel.: 0951/9129–210 Täter­hin­wei­se erbe­ten werden.

BAM­BERG. In der Egel­see­stra­ße wur­de am Sonn­tag­mit­tag gegen 13.00 Uhr die Fah­rer­tü­re eines dort gepark­ten blau­en VW Golf ange­fah­ren. Obwohl der bis­lang noch unbe­kann­te Unfall­ver­ur­sa­cher Sach­scha­den von etwa 1000 Euro hin­ter­las­sen hat, flüch­te­te er von der Unfallstelle.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

BAM­BERG. Am Sonn­tag­abend um 20.30 Uhr fuhr an der Schran­ne der Fah­rer eines schwar­zen Kom­bi beim Rechts­ab­bie­gen ins Bal­tha­s­ar­gäß­chen gegen die Haus­mau­er eines dor­ti­gen Anwe­sens. Der Unfall­ver­ur­sa­cher mach­te sich nach dem Unfall aus dem Staub. Die Poli­zei hat Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht auf­ge­nom­men. Die Höhe des ange­rich­te­ten Sach­scha­dens ist noch nicht bekannt.

Fahn­dung nach ver­miss­tem 64-jäh­ri­gen Bam­ber­ger geht gut aus

BAM­BERG. Seit Sonn­tag­nach­mit­tag, 15.00 Uhr, war ein 64-jäh­ri­ge Mann aus dem Stadt­ge­biet Bam­berg ver­misst. Der Ver­miss­te ist in sei­ner Ent­wick­lung gei­stig zurück­ge­blie­ben und befin­det sich der­zeit in einem psy­chisch ange­spann­ten Zustand, wes­halb nicht aus­zu­schlie­ßen war, dass er sich in einer hilf­lo­sen Lage befand. Zuletzt wur­de der Ver­miss­te von sei­ner Mut­ter in der Roten­stein­stra­ße gese­hen, danach soll­te er sich zurück ins Kli­ni­kum St. Getreu bege­ben, wo er aber nicht ankam.

Such­maß­nah­men der Poli­zei Bam­berg-Stadt mit Per­so­nen­such­hun­den und einem Hub­schrau­ber führ­ten zunächst nicht zum Auf­fin­den des Man­nes. Ein Per­so­nen­such­hund konn­te am Sonn­tag zwar die Spur des Ver­miss­ten auf­neh­men, die­se ver­lor sich jedoch beim Schnell­re­stau­rant McDonald’s in der Nürn­ber­ger Straße.

Die fort­ge­setz­ten Fahn­dungs­maß­nah­men führ­ten letzt­end­lich zum Erfolg. Fast 21 Stun­den spä­ter wur­de der Mann fast unver­sehrt im Stadt­teil Wun­der­burg umher­ir­rend ange­trof­fen. Der 64-Jäh­ri­ge war ledig­lich unter­kühlt und wur­de vor­sichts­hal­ber in ärzt­li­che Obhut über­stellt. Er selbst gab an, die Nacht bei einem Freund ver­bracht zu haben.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Sat­tel­zug­ma­schi­ne geriet ins Rutschen

PÖDEL­DORF. An einer leich­ten Stei­gung in der Orts­stra­ße „Schlem­mer­wie­sen“ ging es in der Nacht zum Mon­tag für den Fah­rer einer Sat­tel­zug­ma­schi­ne auf­grund der win­ter­li­chen Wet­ter­ver­hält­nis­se nicht mehr wei­ter. Der Sat­tel­zug rutsch­te auf der schnee­be­deck­ten Fahr­bahn rück­wärts die Stei­gung hin­un­ter und beschä­dig­te dabei zwei Ver­kehrs­zei­chen sowie einen Ver­tei­ler­ka­sten. Da sich die Sat­tel­zug­ma­schi­ne fest­ge­fah­ren hat­te, muss­te ein Abschlepp­dienst zur Ber­gung anrücken.

Fei­er wur­de aufgelöst

PÖDEL­DORF. Eine Fei­er mit ins­ge­samt sechs Per­so­nen aus drei ver­schie­de­nen Haus­hal­ten muss­te die Poli­zei am Sonn­tag­nach­mit­tag in der Scham­mels­dor­fer Stra­ße auf­lö­sen. Alle anwe­sen­den Per­so­nen wer­den wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz zur Anzei­ge gebracht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Dro­gen­fahrt

BAY­REUTH. Unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln stand eine Fahr­zeug­len­ke­rin bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le am Freitagvormittag.

Die 45-jäh­ri­ge Frau aus Bay­reuth wur­de von einer Strei­fe der PI Bay­reuth-Stadt in der Innen­stadt zu einer Ver­kehrs­kon­trol­le ange­hal­ten. Nach­dem bei ihr dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten bemerkt wur­den, gab sie den Kon­sum von Cry­s­tal zu. Auch ein Urin­test bestä­tig­te dies, wes­halb eine Blut­ent­nah­me die Fol­ge war. Die Frau muss­te ihre Fahr­zeug­schlüs­sel hin­ter­le­gen, um zu ver­hin­dern, dass sie wei­ter­hin unter Dro­gen­ein­fluss fährt. Sie wird neben Fah­rens unter Dro­gen­ein­fluss wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz angezeigt.

Ohne Licht unter­wegs – Trun­ken­heits­fahrt aufgedeckt

BAY­REUTH. Mit deut­lich über zwei Pro­mil­le war Sonn­tag­nacht eine Auto­fah­re­rin in der Innen­stadt unter­wegs. Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste kon­trol­lier­ten die Frau und been­de­ten die Trunkenheitsfahrt.

Kurz nach 21 Uhr fiel der Wagen der 51-Jäh­ri­gen der Strei­fen­be­sat­zung in der Hin­den­burg­stra­ße auf, da kein Licht ein­ge­schal­tet war. Bei der spä­te­ren Kon­trol­le bemerk­ten die Beam­ten deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch bei der Frau. Ein durch­ge­führ­ter Test am Alko­ma­ten ergab einen Wert von 2,3 Pro­mil­le. Dar­auf­hin muss­te eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net wer­den. Der Füh­rer­schein der Frau wur­de beschlag­nahmt. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr mit Ent­zug der Fahr­erlaub­nis sind jetzt die Folgen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Son­sti­ges

Neun­kir­chen am Brand, OT Rosen­bach. Am Sonn­tag­mit­tag erlit­ten zwei Bewoh­ner eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses eine leich­te Rauch­ver­gif­tung. Ein 85-Jäh­ri­ger ver­gaß den im Kel­ler auf sei­nem Elek­tro­herd befind­li­chen Topf mit Wachs und Was­ser. Die Küchen­zei­le fing Feu­er und muss­te von den Feu­er­weh­ren Neun­kir­chen am Brand, Rosen­bach und Utten­reuth gelöscht wer­den. Es ent­stand ein Gesamtsach­scha­den von ca. 30.000,– Euro.

Forch­heim. Am Sonn­tag­nach­mit­tag unter­zo­gen Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim im Innen­stadt­be­reich einen 17-Jäh­ri­gen einer Per­so­nen­kon­trol­le. Hier­bei konn­te eine gerin­ge Men­ge Can­na­bis in Form eines Joints auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

In den Gra­ben gerutscht

RED­WITZ A. D. RODACH, LKR. LICH­TEN­FELS. Am Sonn­tag­abend unter­schätz­te ein 19-Jäh­ri­ger ver­mut­lich die Wet­ter­la­ge und kam auf der schnee­be­deck­ten B173 beim Beschleu­ni­gen sei­nes Autos ins Schleu­dern. Sein Mer­ce­des brach dadurch aus, dreh­te sich um 180 Grad und kol­li­dier­te mit einem Leit­pfo­sten. Anschlie­ßend rutsch­te das Auto die Böschung hin­ab. Der jun­ge Mann konn­te sein Auto eigen­stän­dig befrei­en und nach der Unfall­auf­nah­me wei­ter­fah­ren. Bei dem Unfall ent­stand glück­li­cher­wei­se nur ein gerin­ger Sach­scha­den von etwa 350 Euro.

Von der Fahr­bahn abgekommen

EBENS­FELD, LKR. LICH­TEN­FELS. Auf­grund der win­ter­li­chen Stra­ßen­ver­hält­nis­se und des star­ken Schnee­falls kam ein 51-jäh­ri­ger Audi-Fah­rer am Sonn­tag­abend zwi­schen Ebens­feld und Dit­ters­brunn von der Fahr­bahn ab und rutsch­te in den Stra­ßen­gra­ben. Ein Fremd­scha­den war nicht ent­stan­den. Da das Auto auf­grund der Wet­ter­ver­hält­nis­se nicht gleich gebor­gen wer­den konn­te, mel­de­te der 51-Jäh­ri­ge den Unfall vor­sorg­lich bei der Poli­zei. Zur Ber­gung am Fol­ge­tag war ein Kran not­wen­dig. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den konn­te bis­lang nicht bezif­fert werden.