Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 04.02.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Hoch­wer­ti­ge Werk­zeu­ge von Bau­stel­le entwendet

COBURG. In der Nacht zum Mitt­woch ent­wen­de­ten Ein­bre­cher meh­re­re Bau­ma­schi­nen von einer Bau­stel­le am Marienberg.

Über eine Kel­ler­tür ver­schaff­ten sich die Unbe­kann­ten Zutritt zu dem Roh­bau. Im Inne­ren des Gebäu­des ent­wen­de­ten sie Bau­ma­schi­nen im Wert von min­de­stens 10.000 Euro.

Zeu­gen, die in der Zeit von Diens­tag, 18 Uhr, bis Mitt­woch, 8 Uhr, im Bereich der Bau­stel­le am Mari­en­berg ver­däch­ti­ge Per­so­nen und/​oder Fahr­zeu­ge wahr­ge­nom­men haben, wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 09561/645–0 an die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on zu wenden.

Beim Aus­par­ken Ver­kehrs­pol­ler angefahren

COBURG. Einen Sach­scha­den von min­de­stens 1.000 Euro ver­ur­sach­te am Mitt­woch um 17.45 Uhr ein 33-jäh­ri­ger Cobur­ger beim Ran­gie­ren mit sei­nem Auto.

Beim Rück­wärts­fah­ren tou­chier­te der Mann einen Ver­kehrs­sperr­pfo­sten und beschä­dig­te die­sen sowie sein Fahr­zeug. Die Cobur­ger Poli­zi­sten nah­men einen Ver­kehrs­un­fall mit Sach­scha­den auf.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Vier Fah­rer unter Drogeneinfluss

HOF. Gleich vier Fah­rer, die unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln mit ihren Fahr­zeu­gen unter­wegs waren, fie­len am Mitt­woch zivi­len Strei­fen­be­sat­zun­gen der Poli­zei­in­spek­ti­on Hof auf. Einer davon hät­te gar nicht Auto­fah­ren dürfen.

Zunächst geriet eine 40-jäh­ri­ge Hofe­rin gegen 16 Uhr in der Fried­rich-Rück­ert-Stra­ße in eine Kon­trol­le. Dabei fiel den Beam­ten auf, dass die VW-Fah­re­rin unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln stand. Auf Nach­fra­ge gab sie an, am Wochen­en­de meh­re­re Joints geraucht zu haben.

Um 18 Uhr kon­trol­lier­te eine wei­te­re Strei­fen­be­sat­zung einen Ford-Fah­rer in der Luther­stra­ße. Zunächst fiel auf, dass der 27-Jäh­ri­ge unter dem Ein­fluss von Dro­gen hin­ter dem Steu­er saß. Der Mann räum­te nicht nur ein, vor ein paar Tagen kon­su­miert, son­dern auch ein Schrei­ben von der Füh­rer­schein­stel­le erhal­ten zu haben. Auf­grund des­sen hät­te er seit Mitt­woch gar nicht mehr Auto fah­ren dürfen.

Den Fah­rer eines grau­en Mer­ce­des kon­trol­lier­ten Poli­zi­sten um 19.20 Uhr in der Rönt­gen­stra­ße. Der 20-Jäh­ri­ge aus dem Land­kreis Hof hat­te augen­schein­lich Dro­gen kon­su­miert. Ein vor Ort durch­ge­führ­ter Dro­gen­test ver­lief posi­tiv. Sein Fahr­zeug muss­te er ste­hen lassen.

Nur etwa eine Stun­de spä­ter fiel der Strei­fen­be­sat­zung der Fah­rer eines Elek­trorol­lers in der Fried­rich­stra­ße auf. Der 30-jäh­ri­ge Hofer stand eben­falls unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln. Sein Elek­tro­fahr­zeug konn­te er in Beglei­tung der Beam­ten zu sei­nem Wohn­an­we­sen brin­gen, da sich die­ses in unmit­tel­ba­rer Nähe befand.

Die Fah­re­rin und die drei Fah­rer muss­ten sich einer Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Hof unter­zie­hen und konn­ten anschlie­ßend ihren Heim­weg zu Fuß antre­ten. Außer­dem erwar­tet alle jeweils eine Anzeige.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Ohne die rich­ti­ge Fahr­erlaub­nis erwischt

A9/​Münchberg.- Ein Gespann mit Kenn­zei­chen aus dem Koso­vo fiel einer Strei­fen­be­sat­zung der Hofer Ver­kehrs­po­li­zei am 04.02.2021 um 01.35 Uhr auf und die Beam­ten ent­schlos­sen sich zu einer Kon­trol­le auf dem Gelän­de des Auto­hofs Münchberg.

Bei der Sich­tung des Füh­rer­scheins des 30-jäh­ri­gen Fah­rers zeig­te sich, dass der Mann nur über eine Fahr­erlaub­nis der Klas­se B ver­füg­te. Für das Gespann wäre jedoch zusätz­lich die Klas­se „E“ erfor­der­lich gewesen.

Des­halb war die Fahrt für den Mann an Ort und Stel­le been­det und die Beam­ten nah­men eine Anzei­ge gegen ihn auf. Außer­dem muss­te er eine Sicher­heits­lei­stung von drei Hun­dert Euro hinterlegen.

Auf dem Fah­rer­sitz konn­te anschlie­ßend der 42-jäh­ri­ge Beglei­ter Platz neh­men, denn er hat­te Klas­se „BE“.

Unfall an der Zapfsäule

A9/​Berg.- Bei einem bis­lang unbe­kann­ten Pech­vo­gel lief am 03.02.2021 um 13.26 Uhr an der Tank­stel­le eini­ges schief.

Wie die Video-Auf­zeich­nun­gen der Tank­stel­le an der Rast­an­la­ge „Fran­ken­wald“ bele­gen, hat­te der zir­ka 50 Jah­re alte Mann wohl Schwie­rig­kei­ten beim Tan­ken an der Zapf­säu­le. Anschei­nend woll­te er es an der benach­bar­ten Zapf­säu­le pro­bie­ren, ver­gaß aber, erst ein­mal die Zapf­pi­sto­le aus dem Tank­stut­zen sei­nes VW-Miet­wa­gens zu ziehen.

Beim Los­fah­ren riss es die Zapf­pi­sto­le aus dem Tank­stut­zen und sie schnell­te zurück. Das bekam der Mann wohl auch mit, denn er hielt an, stieg aus und schau­te sich die Beschä­di­gung an der Zapf­säu­le noch an.

Anstatt das Mal­heur jedoch dem Per­so­nal in der Tank­stel­le zu mel­den, stieg er wie­der ein und fuhr in Rich­tung Nürn­berg davon.

Dem Per­so­nal indes fiel die Beschä­di­gung erst auf, als der Mann schon „über alle Ber­ge“ war.

Nun bear­bei­tet die Ver­kehrs­po­li­zei aus Hof eine Unfall­flucht. Den ent­stan­de­nen Scha­den muss aller­dings erst eine Spe­zi­al­fir­ma beziffern.

Zu schnell und zu lang am Steuer

A9/​Berg.- Offen­sicht­lich zu schnell fuhr ein 48-jäh­ri­ger Brum­mi­fah­rer aus Bran­den­burg den soge­nann­ten „Saa­le­ab­stieg“ am 26.01.2021, um 22.34 Uhr, auf der A9 hinunter.

Der kur­vi­ge und abschüs­si­ge Strecken­ab­schnitt im Gemein­de­be­reich von Berg/​LKr. Hof ist für den Schwer­ver­kehr auf 60 km/​h beschränkt.

Der Sat­tel­zug des Bran­den­bur­gers fiel einer Strei­fe der Auto­bahn­po­li­zei aus Hof auf und bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le mit einer Sich­tung der digi­ta­len Daten des Fahr­ten­schrei­bers zeig­te sich eine Geschwin­dig­keit von 91 km/​h. Außer­dem konn­ten die Beam­ten dem Bran­den­bur­ger noch Ver­stö­ße nach dem Fahr­per­so­nal­ge­setz nach­wei­sen, denn auch mit den Pau­sen und Lenk­zei­ten nahm es der Berufs­kraft­fah­rer nicht so genau.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Per­sön­li­che Daten missbraucht

Wil­helmsthal: Eine jun­ge Frau aus dem Gemein­de­be­reich Wil­helmsthal erstat­te­te bei der Poli­zei in Kro­nach Straf­an­zei­ge wegen der Fäl­schung und Ver­wen­dung ihrer per­sön­li­chen Daten. Die Geschä­dig­te hat­te vom Bezahl­dienst „Klar­na“ eine Rech­nung über den Kauf eines Dys­on V11-Staub­sauger im Wert von 729,- Euro erhal­ten. Die Anzei­ge­er­stat­te­rin hat­te die­sen jedoch weder gekauft, noch eine Bestä­ti­gung über den Bestell­vor­gang erhal­ten. Nach ersten Ermitt­lun­gen führt die Spur des tat­säch­li­chen Käu­fers nach Nord­rhein-West­fa­len. Die Geschä­dig­te konn­te glaub­haft machen, dass hier ein Betrugs­fall vor­liegt und den Zah­lungs­vor­gang stor­nie­ren lassen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Ohne gül­ti­gen Füh­rer­schein hin­term Steuer

Schirn­ding – Am gest­ri­gen Mitt­woch­mit­tag gegen 12:45 Uhr wur­de ein 53-jäh­ri­ger Mann aus Mün­chen und des­sen schwar­zer Jeep, Grand Che­ro­kee, einer Poli­zei­kon­trol­le unter­zo­gen. Die­se Kon­trol­le fand an der B303, im Bereich von Schirn­ding statt. Hier­bei zeig­te der 53-Jäh­ri­ge den kon­trol­lie­ren­den Beam­ten einen kenia­ni­schen Füh­rer­schein vor. Wie die Poli­zi­sten ermit­teln konn­ten, hat der 53-jäh­ri­ge Münch­ner jedoch die Anord­nung einer Fahr­erlaub­nis­sper­re. Dazu befragt, gab der 53-Jäh­ri­ge an, seit Som­mer letz­ten Jah­res wie­der in Deutsch­land zu woh­nen. Zuvor habe er eben in Kenia gelebt. Hin­sicht­lich einer Wie­derertei­lung einer Fahr­erlaub­nis oder Gebrauch sei­ner aus­län­di­schen Fahr­erlaub­nis woll­te er sich nicht mehr äußern. Daher bestand gegen ihn der Ver­dacht eines Ver­ge­hens des Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis. Der Fahr­zeug­schlüs­sel des Jeep wur­de des­we­gen von den ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten der PI Markt­red­witz sicher­ge­stellt und dem 53-Jah­re alten Mann aus Mün­chen die Wei­ter­fahrt damit unterbunden.

Min­der­wer­ti­ge Mün­zen verschickt

Markt­red­witz – Am 27.01.2021 habe ein 30-jäh­ri­ger aus Markt­red­witz, eige­nen Anga­ben zufol­ge, auf einer Inter­net­platt­form Sil­ber­mün­zen im Wert von 190,- Euro bestellt. Der Geschä­dig­te habe den gefor­der­ten Kauf­preis per Online-Zahl-Dienst über­wie­sen. Erhal­ten habe er dar­auf­hin jedoch nicht die ersehn­ten Sil­ber­mün­zen, son­dern ledig­lich Mün­zen eines min­der­wer­ti­gen Metalls. In die­sem Fall ermit­telt die Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz, aktu­ell noch gegen Unbe­kannt, wegen Waren­be­trug. In die­sem Zusam­men­hang warnt die Poli­zei Markt­red­witz vor vor­ei­li­gen Bestel­lun­gen im Inter­net und rät, ins­be­son­de­re bei zu ver­locken­den Schnäpp­chen­an­ge­bo­ten, vor einer Bestel­lung genau zu prü­fen, von wem die Ware ange­bo­ten wird und ob es zu die­sem Anbie­ter nicht viel­leicht schon diver­se nega­ti­ve Bewer­tun­gen gibt.

PKW ange­fah­ren und geflüchtet

Markt­red­witz – Wie erst jetzt bei der Poli­zei Markt­red­witz ange­zeigt wur­de, sei es bereits am 26.01.2021 zwi­schen 13:30 Uhr und 14:00 Uhr in der Wöl­sau­er Stra­ße auf dem Park­platz vor einem Ver­brau­cher­markt zu einer Unfall­flucht gekom­men. Ein bis­lang unbe­kann­ter Tat­ver­däch­ti­ger sei gegen einen dort gepark­ten schwar­zen PKW, Hyun­dai, I30N gefah­ren. Als der 31-jäh­ri­ge Geschä­dig­te zu sei­nem Fahr­zeug zurück­kam, stell­te er, eige­nen Anga­ben zufol­ge, einen Scha­den an der Heck­stoß­stan­ge sei­nes Hyun­dai fest. Der durch den Unfall ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird auf ca. 1.500,- Euro geschätzt. Die Poli­zei Markt­red­witz ermit­telt in die­sem Fall aktu­ell noch gegen Unbe­kannt wegen eines Ver­ge­hens des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort u.a. Zeu­gen, die sach­dien­li­che Anga­ben in die­ser Sache machen kön­nen, wer­den daher gebe­ten, sich bei der Poli­zei Markt­red­witz unter der Tele­fon­num­mer 09231/9676–0 zu melden.

Coro­na-Qua­ran­tä­ne missachtet

Arzberg – Am Mitt­woch­mit­tag, 03.02.2021 gegen 11:30 Uhr kam es in der Markt­red­wit­zer Stra­ße zu einem Ver­stoß gegen die gel­ten­den Coro­na-Regeln. Bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz ging zu die­sem Zeit­punkt die Mit­tei­lung über einen abgän­gi­gen 19-Jäh­ri­gen ein, der sich eigent­lich in Qua­ran­tä­ne hät­te befin­den müs­sen. Die ein­ge­setz­ten Beam­ten nah­men unmit­tel­bar nach Erhalt die­ser Mit­tei­lung die Suche nach der abgän­gi­gen Per­son auf. Der 19-Jäh­ri­ge konn­te schließ­lich am Nach­mit­tag, im Zug von Arzberg nach Markt­red­witz, ange­trof­fen wer­den. Der jun­ge Mann hat­te sich auch dort gewei­gert eine Schutz­mas­ke zu tra­gen. Zudem ran­da­lier­te er noch. Schluss­end­lich konn­te er, da er sich unter ande­rem beharr­lich an kei­ner­lei Schutz­vor­ga­ben hält und dies­be­züg­lich eine nicht uner­heb­li­che Fremd­ge­fahr von ihm aus­geht, in einem Bezirks­kran­ken­haus unter­ge­bracht wer­den. Gegen den 19-Jäh­ri­gen ermit­telt die Poli­zei Markt­red­witz auf­grund des genann­ten Sach­ver­halts nun wegen einer Ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Infektionsschutzgesetz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Dieb­stahl aus Altkleidercontainer

Helm­brechts – Ein 54jähriger Mann aus Helm­brechts wur­de am Mitt­woch­mit­tag beob­ach­tet, als er aus einem Alt­klei­der­con­tai­ner in der Schlacht­hof­stra­ße meh­re­re Säcke mit Beklei­dung ent­nahm. Der genaue Ent­wen­dungs­scha­den steht nicht fest.

Der Täter wird wegen Dieb­stahls angezeigt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Zeu­gen gesucht

Gerolds­grün. Ein bis­lang unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer mit einem sil­ber­far­be­nen PKW wur­de dabei beob­ach­tet, wie er Mitt­woch­nach­mit­tag gegen 14:45 Uhr die Key­ßer­stra­ße stadt­aus­wärts in Rich­tung Dür­ren­waid befuhr. Dabei kam er an meh­re­ren gepark­ten PKWs vor­bei. Als sich ein ent­ge­gen­kom­men­des Fahr­zeug mit Saal­dor­fer Zulas­sung näher­te, fuhr der Unbe­kann­te wei­ter nach rechts, beschä­dig­te dabei den lin­ken Außen­spie­gel eines gepark­ten Fahr­zeu­ges und rich­te­te einen Scha­den von ca. 300,– Euro an. Ohne sich um die Ange­le­gen­heit zu küm­mern, fuhr er wei­ter. Soll­te jemand den Vor­fall beob­ach­te­te haben, bit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Nai­la unter der Tele­fon­num­mer 09282/97904–0 um Mithilfe.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Auto­fah­re­rin flüch­tet nach Parkrempler

Wun­sie­del – Am Mitt­woch um 14.25 Uhr wur­de eine etwa 60 bis 70 Jah­re alte Frau von einer Zeu­gin dabei beob­ach­tet, wie sie auf dem Park­platz des E‑Centers mit ihrem blau­en VW Fox auspark­te und dabei rück­wärts gegen den Pkw einer 59-jäh­ri­gen Frau aus Thiersheim stieß. Anschlie­ßend stieg die Unfall­ver­ur­sa­che­rin aus und besah sich das beschä­dig­te Fahr­zeug der Thiershei­me­rin, setz­te sich dann jedoch wie­der in ihr Auto und fuhr davon, ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den in Höhe von 1.500 Euro zu küm­mern. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Wun­sie­del hat die Ermitt­lun­gen wegen uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort auf­ge­nom­men und bit­tet Per­so­nen, die Hin­wei­se auf die bis­lang unbe­kann­te Unfall­ver­ur­sa­che­rin geben kön­nen, sich unter der Tele­fon­num­mer 09232/99470 zu melden.

Unbe­kann­ter beschä­digt Stecker eines E‑Autos

Wun­sie­del – In der Zeit zwi­schen Diens­tag, 11.00 Uhr, und Mitt­woch, 12.30 Uhr, hat­te eine 53-jäh­ri­ge Frau ihren Elek­tro-Smart im Hof einer Gast­stät­te in Schön­brunn geparkt und an das Lade­ka­bel ange­schlos­sen. Wäh­rend­des­sen riss ein bis­lang unbe­kann­ter Täter den arre­tier­ten Stecker aus dem Pkw, sodass die­ser beschä­digt wur­de. Das kann mut­wil­lig gesche­hen sein, es wäre aller­dings auch denk­bar, dass ein Fahr­zeug beim Wen­den bezie­hungs­wei­se Rück­wärts­fah­ren auf das Kabel fuhr und es dabei her­aus­ge­ris­sen wur­de. Wer kann Hin­wei­se auf den Täter geben, der einen Scha­den in Höhe von rund 500 Euro anrich­te­te? Mit­tei­lun­gen nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Wun­sie­del unter der Tele­fon­num­mer 09232/99470 entgegen.