Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 31.01.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Vor­fahrt missachtet

Bam­berg. Am 30.01.2021, gegen 09:30 Uhr befuhr eine 65 Jäh­ri­ge mit ihrem Pkw die Sturz­stra­ße in Bam­berg. Beim Über­que­ren der Kreu­zung zur Fritz-Eber­le-Stra­ße über­sah sie einen vor­fahrts­be­rech­tig­ten, von rechts kom­men­den 38 Jäh­ri­gen Pkw Fah­rer und es kam zum Unfall. Bei­de Ver­kehrs­teil­neh­mer blie­ben unverletzt.

Rausch­gift­kauf ist kein trif­ti­ger Grund

Bam­berg. Am 30.01.2021, gegen 19:35 Uhr fie­len einer zivi­len Poli­zei­strei­fe meh­re­re Per­so­nen auf, wel­che sich auf einem Park­platz im Bam­ber­ger Nor­den ver­däch­tig ver­hiel­ten. Im wei­te­ren Ver­lauf der Beob­ach­tung konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass bei dem Tref­fen Gegen­stän­de über­ge­ben wur­den. Im Rah­men der anschlie­ßen­den Kon­trol­le konn­te dann nach­ge­wie­sen wer­den, dass die Per­so­nen Klein­men­gen von Betäu­bungs­mit­teln gehan­delt hat­ten. Neben einer Anzei­ge nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz erhiel­ten die Betei­lig­ten auch jeweils eine Anzei­ge nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, da der Han­del mit Rausch­gift kein trif­ti­ger Grund, ent­spre­chend der Vor­schrift, ist.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Vor­de­res Kenn­zei­chen entwendet

BUR­GE­BRACH / OT Mönch­herrns­dorf. In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag wur­de an einem wei­ßen Klein­trans­por­ter, wel­cher in der Gar­ten­stra­ße geparkt war, das vor­de­re amtl. Kenn­zei­chen, HAS-AN701, ent­wen­det. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land erbit­tet Täter­hin­wei­se unter der Tele­fon­num­mer 0951 / 9129 – 310

Mit OP-Mas­ke auf Ein­kaufs­tour – Fal­sche Mas­ke getragen

HALL­STADT. Am Sams­tag wur­de ein 27-jäh­ri­ger Mol­da­wi­er in einem Ein­kaufs­zen­trum in der Miche­lin­stra­ße dabei ertappt, wie er die­ses ledig­lich mit einer OP-Mas­ke betrat. Auch nach Anspra­che durch den dor­ti­gen Sicher­heits­dienst blieb der jun­ge Mann unein­sich­tig und betrat anschlie­ßend mit sel­bi­ger Mas­ke noch ein Lebens­mit­tel­ge­schäft. Für sein unein­sich­ti­ges Ver­hal­ten erhielt der 27-Jäh­ri­ge eine Bußgeldanzeige.

Dop­pel­tes Pech

BUT­TEN­HEIM. In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag war ein 22-jäh­ri­ger mit sei­nem 1er BMW im Gewer­be­park unter­wegs. Bei der Kon­trol­le stell­te die Strei­fen­be­sat­zung fest, dass der Fah­rer nicht uner­heb­lich unter Alko­hol­ein­fluss stand. Ein vor Ort durch­ge­führ­ter Alko­hol­test ergab 1,46 Pro­mil­le. Dem­zu­fol­ge wur­de bei dem BMW-Fah­rer eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt und der Füh­rer­schein beschlag­nahmt. Gegen den jun­gen Fahr­zeug­füh­rer wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Stra­ßen­ver­kehr ein­ge­lei­tet. Zudem erwar­tet ihn eine Buß­geld­an­zei­ge, da er gegen die gel­ten­de Aus­gangs­sper­re ver­sto­ßen hatte.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Füh­rer­schein und Dro­gen einkassiert

Hirschaid. Bei der Kon­trol­le eines Klein­trans­por­ters am Sams­tag­vor­mit­tag auf der A 73, im Bereich der AS Hirschaid, leg­te ein 33jähriger Mit­fah­rer einen Füh­rer­schein vor. Die Über­prü­fung ergab, dass das Fahr­erlaub­nis­pa­pier zur Fahn­dung aus­ge­schrie­ben war. Bei der Durch­su­chung des Man­nes wur­de am Kör­per noch ein Tüt­chen mit einer Kleinst­men­ge Dro­gen auf­ge­fun­den. Bei­des wur­de umge­hend sicher­ge­stellt. Anzei­ge wegen ille­ga­len Dro­gen­be­sit­zes erfolgt, wegen des Füh­rer­scheins sind wei­te­re Ermitt­lun­gen erforderlich.

Uner­fah­ren­heit und die Unbill der Natur füh­ren zu einem Schiffsunfall

Neu­ses bei Eggols­heim / Main-Donau-Kanal. Ein mit den nau­ti­schen Beson­der­hei­ten des Main-Donau-Kanals nur unzu­rei­chend ver­trau­ter Schiffs­füh­rer unter­schätz­te in den Mor­gen­stun­den des Sams­ta­ges sträf­lich den Ein­fluss des Hoch­was­sers und den zu die­ser Zeit herr­schen­den Wind­bö­en von bis zu 5 bft auf sei­nen 108m lan­gen, in der Tal­fahrt befind­li­chen Schub­ver­band. Bei der Pas­sa­ge der Stra­ßen­brücke über den Kanal bei Neu­ses ver­fiel der Bug des Ver­ban­des nach Back­bord und prall­te dabei seit­lich gegen den Pfei­ler der Brücke. Ursäch­lich dafür war eine Stark­wind­böe, der das unbe­la­de­ne und somit weit aus dem Was­ser her­aus­ra­gen­de Güter­mo­tor­schiff, wel­ches eigent­lich durch das Schub­schiff zu einer Werft gescho­ben wer­den soll­te, eine sehr gro­ße Wind­an­griffs­flä­che bot. Nach der Brücken­durch­fahrt war der Ver­band dann soweit ver­fal­len, daß er steu­er­bord­sei­tig in die Böschung des Kanals fuhr und dort zum Still­stand kam. Der Schiffs­füh­rer setz­te nun sei­ne Fahrt fort, ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den zu küm­mern. Er hat­te jedoch sei­ne Rech­nung ohne einen auf­merk­sa­men Zeu­gen gemacht, wel­cher den Vor­fall gese­hen hat­te und umge­hend die Poli­zei ver­stän­dig­te. Die Was­ser­schutz­po­li­zei Bam­berg konn­te das Fahr­zeug in der Schleu­se Strul­len­dorf einer Kon­trol­le unter­zie­hen. Auf­grund sei­nes Fehl­ver­hal­tens erwar­tet den Schiffs­füh­rer nun ein hohes Bußgeld.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Unfall­flucht dank eines Zeu­gen schnell geklärt

BAY­REUTH. Auf dem Park­platz eines Super­mark­tes im Bay­reu­ther Indu­strie­ge­biet kam es am Sams­tag Vor­mit­tag zu einem Ver­kehrs­un­fall. Ein 68-jäh­ri­ger Bay­reu­ther beschä­dig­te beim Aus­par­ken einen eben­falls gepark­ten Pkw. Nach­dem er den Anstoß offen­sicht­lich bemerkt hat­te, stieg er aus sei­nem Fahr­zeug und begut­ach­te­te den ent­stan­de­nen Scha­den. Anstatt sich um den Unfall zu küm­mern, stieg er wie­der in sein Fahr­zeug und ent­fern­te sich von der Unfall­stel­le. Der gan­ze Vor­gang wur­de aller­dings von einem auf­merk­sa­men Zeu­gen beob­ach­tet, wel­cher die Poli­zei ver­stän­dig­te. Anhand des abge­le­se­nen Kenn­zei­chens konn­te der Unfall­ver­ur­sa­cher schnell aus­fin­dig gemacht wer­den. Ihn erwar­tet nun ein Straf­ver­fah­ren wegen Unfall­flucht. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von rund 2.500 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Land

Unfall­flüch­ti­ger beschä­digt Metallzaun

Mistel­gau. In der Zeit von Mitt­woch, 27.01.2021, 18.00 Uhr, bis Don­ners­tag, 28.01.2021, 17.00 Uhr, beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer im Mas­hal­der­ring einen Metall­gar­ten­zaun. Der Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 1000 Euro.

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land nimmt Hin­wei­se, die zur Klä­rung der Unfall­flucht füh­ren, unter Tel. 0921/506‑2230 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Dieb­stäh­le

FORCH­HEIM. Am Sams­tag­mit­tag wur­de die Poli­zei dar­über infor­miert, dass soeben ein Laden­dieb aus einem Dro­ge­rie­markt in der Innen­stadt geflüch­tet ist. Im Zuge der ein­ge­lei­te­ten Fahn­dung konn­te auf­grund der Per­so­nen­be­schrei­bung in Bahn­hofs­nä­he ein 18-jäh­ri­ger Mann vor­läu­fig fest­ge­nom­men wer­den. Bei sei­ner Über­prü­fung bestä­tig­te sich, dass es sich um den Dieb aus dem Dro­ge­rie­markt han­del­te. Das Die­bes­gut, ein Ruck­sack und ein Kopf­hö­rer im Gesamt­wert von etwa 130,– EUR, konn­te bei ihm auf­ge­fun­den wer­den. Er zeig­te sich gestän­dig. Eine Anzei­ge wegen Laden­dieb­stahl ist die Folge.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Spie­le­kon­so­le gekauft und nicht erhalten

In einem sozia­len Netz­werk woll­te ein 20-Jäh­ri­ger eine Nin­ten­do Switch erwer­ben. Den ver­ein­bar­ten Betrag in Höhe von 255 Euro über­wies er auf das Kon­to des ver­meint­li­chen Ver­käu­fers. Als der 20-Jäh­ri­ge von einer wei­te­ren Face­book-Use­rin kon­tak­tiert wur­de und die­se angab, dass ihr vom sel­ben Ver­käu­fer genau die­sel­be Spie­le­kon­so­le ver­kauft wor­den ist, wur­de er stut­zig. Da der 20-Jäh­ri­ge kei­ne Ware erhielt und der Käu­fer sich auf Nach­fra­gen auch nicht mehr mel­det, ent­schloss er sich zur Anzeigeerstattung.

Beim Kauf eines Mobil­te­le­fons betro­gen worden

Lich­ten­fels. Über ein Klein­an­zei­gen­por­tal woll­te ein 46-jäh­ri­ger Lich­ten­fel­ser ein gebrauch­tes Mobil­te­le­fon kau­fen. Mit dem Ver­käu­fer einig­te er sich auf einen Kauf­preis von 35 Euro. Obwohl der Lich­ten­fel­ser das Geld über­wies, wur­de ihm das Han­dy nicht geliefert.

Wild­un­fall mit Reh

Bad Staf­fel­stein. Am Sams­tag­abend, gegen 21:00 Uhr, befuhr ein 20-jäh­ri­ger Lich­ten­fel­ser die Staatstra­ße 2204. Als plötz­lich ein Reh die Fahr­bahn kreuz­te, konn­te der Auto­fah­rer einen Zusam­men­stoß nicht mehr ver­mei­den. Am Pkw ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von 150 Euro, das Reh ver­en­de­te an der Unfallstelle.