Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 29.01.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Fahr­zeug­bat­te­rie gerät in Brand

COBURG. Eine bren­nen­de Bat­te­rie in einem Last­wa­gen sorg­te am Frei­tag­mor­gen für einen Ein­satz von Poli­zei und Feu­er­wehr auf einem Firmengelände.

Beim Durch­füh­ren von Lade­tä­tig­kei­ten bemerk­te der Fah­rer des Last­wa­gen gegen 4 Uhr auf einem Betriebs­hof in der Rosen­au­er Stra­ße eine Rauch­ent­wick­lung an des­sen Fahr­zeug. Auf­grund eines tech­ni­schen Defekts geriet die Bat­te­rie des Last­wa­gens, die sich unmit­tel­bar hin­ter dem Füh­rer­haus befand, in Brand. Mit Hil­fe eines Feu­er­lö­schers brach­te der Fah­rer den Brand schnell unter Kon­trol­le. Die Feu­er­wehr muss­te nicht mehr ein­grei­fen. Am Fahr­zeug ent­stand gerin­ger Sach­scha­den in Höhe von 500 Euro.

Ein Leicht­ver­letz­ter und hoher Sach­scha­den nach Glätteunfall

MEE­DER, LKR. COBURG. Bei schnee­glat­ter Fahr­bahn geriet das Auto eines Man­nes aus Mee­der ins Schleu­dern und prall­te gegen einen Baum. Der Fah­rer des Fahr­zeu­ges ver­letz­te sich bei dem Ver­kehrs­un­fall leicht.

Der 24-Jäh­ri­ge befuhr am Don­ners­tag um 13:15 Uhr die Kreis­stra­ße CO4 von Mee­der in Rich­tung Otto­wind. Bei win­ter­glat­ter Stra­ße geriet er mit sei­nem Seat ins Schleu­dern und rutsch­te mit sei­nem Fahr­zeug gegen einen Baum, der neben der Stra­ße stand. Auf­grund sei­ner Ver­let­zun­gen brach­te der Ret­tungs­dienst den Mann in ein Kli­ni­kum. Das nicht mehr fahr­fä­hi­ge Auto wur­de abge­schleppt. Der Sach­scha­den liegt bei min­de­stens 15.000 Euro.

Die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on ermit­telt gegen den Unfall­ver­ur­sa­cher wegen einem Ver­stoß nach der Straßenverkehrsordnung.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Zeu­ge stellt zwei Einbrecher

HOF. Zivil­cou­ra­ge bewies Don­ners­tag­nacht ein Sicher­heits­dienst­mit­ar­bei­ter auf dem Nach­hau­se­weg. Er beob­ach­te­te zwei Män­ner, die Werk­zeug von einer Bau­stel­le ent­wen­de­ten und hielt die­se bis zum Ein­tref­fen der Poli­zei fest.

Um 23.30 Uhr bemerk­te der 33-Jäh­ri­ge zwei Män­ner, die gera­de im Begriff waren, meh­re­re Werk­zeu­ge aus einem leer­ste­hen­den Mehr­fa­mi­li­en­haus in der Land­wehr­stra­ße zu ent­wen­den. Als er die bei­den im Alter von 18 und 19 Jah­ren ansprach, leg­ten die­se das Die­bes­gut wie­der zurück in den Haus­ein­gang. Bis zum Ein­tref­fen der Strei­fen­be­sat­zun­gen der Poli­zei Hof hielt der 33-Jäh­ri­ge die bei­den Män­ner fest und ver­hin­der­te deren Flucht. Wie der 18-jäh­ri­ge Dieb ein­räum­te, woll­te er die Werk­zeu­ge in der Absicht steh­len, um sie anschlie­ßend zu ver­kau­fen. Im Rah­men der wei­te­ren Ermitt­lun­gen ent­deck­ten Poli­zei­be­am­te in der Woh­nung des Jün­ge­ren wei­te­re Werk­zeu­ge im Wert von 1.200 Euro, wel­che die Män­ner bereits im Ver­lauf des Tages aus dem Haus gestoh­len hatten.

14-Jäh­ri­ger bei ille­ga­ler Fahr­stun­de erwischt

HOF. Auf sei­nen Moped-Füh­rer­schein woll­te sich am Don­ners­tag­nach­mit­tag ein 14-Jäh­ri­ger am Steu­er des Autos sei­nes Cou­sins vor­be­rei­ten und wur­de prompt erwischt.

Gegen 15 Uhr erweck­te ein VW, der in der Rau­schen­bach­stra­ße nach weni­gen Metern fahrt abge­würgt wur­de, das Inter­es­se einer Strei­fe der Poli­zei­in­spek­ti­on Hof. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le fan­den die Beam­ten einen 14-Jäh­ri­gen am Steu­er vor. Sein Cou­sin saß auf dem Bei­fah­rer­sitz und hat­te ihm die Pro­be­stun­de ermög­licht. Der jun­ge Mann gab an, bald den Moped-Füh­rer­schein machen zu wol­len und sich schon mal mit dem Auto sei­nes Cou­sins dar­auf vor­zu­be­rei­ten. Die Poli­zi­sten hät­ten ihn nur des­we­gen erwischt, weil ihm der Motor abge­stor­ben ist und er nicht flüch­ten konn­te. Bei einer Ver­fol­gungs­fahrt hät­ten sie ihn nie erwischt, füg­te er selbst­be­wusst hinzu.

Die Akti­on wird nun ein Straf­ver­fah­ren für den jun­gen Mann und des­sen Cou­sin nach sich zie­hen. Zudem dürf­te er gro­ße Pro­ble­me bei der Bean­tra­gung einer Fahr­erlaub­nis bekommen.

Mann lässt Dro­gen fallen

HOF. Eine Plom­be mit Haschisch woll­te am Don­ners­tag­abend ein 24-Jäh­ri­ger bei einer Kon­trol­le durch zivi­le Poli­zi­sten unauf­fäl­lig ver­schwin­den las­sen. Ihn erwar­tet nun eine Strafanzeige.

Um 20.35 Uhr lief der Mann im Bereich des Sophien­ber­ges ent­lang, als die Ord­nungs­hü­ter ihn anhiel­ten und kon­trol­lier­ten. Dabei ent­deck­ten sie eine klei­ne­re Men­ge an Haschisch zwi­schen den Füßen des Man­nes. Auf Nach­fra­ge gab die­ser an, dass er sich damit einen schö­nen Abend machen woll­te. Dar­aus wur­de jedoch nichts, denn das Rausch­mit­tel stell­ten die Beam­ten sicher und zeig­ten ihn wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setzt an.

Unter Alko­hol­ein­fluss hin­term Steuer

HOF. Weil er zu viel Alko­hol getrun­ken hat­te, muss­te am Don­ners­tag­abend ein 49-Jäh­ri­ger sei­nen Ford in der Kulm­ba­cher Stra­ße ste­hen lassen.

Um 20.21 Uhr unter­zog eine zivi­le Strei­fen­be­sat­zung den auf der Kulm­ba­cher Stra­ße fah­ren­den Mann einer Ver­kehrs­kon­trol­le. Obwohl der Fah­rer ver­si­cher­te, kei­nen Schluck Alko­hol getrun­ken zu haben, stieg den Beam­ten Alko­hol­ge­ruch in die Nase. Ein Test brach­te die Wahr­heit ans Tages­licht. Dem­nach wies der Ford-Fah­rer einen Atem­al­ko­hol­wert von 0,6 Pro­mil­le auf. Sei­nen Heim­weg durf­te er zu Fuß antre­ten und ihn erwar­ten nun ein Fahr­ver­bot sowie Bußgeld.

Brand in Asylunterkunft

HOF. Sach­scha­den in Höhe von 5.000 Euro ver­ur­sach­te ein Brand am Don­ners­tag­abend in der Asyl­un­ter­kunft. Grund war wohl ein tech­ni­scher Defekt eines Küchengerätes.

Um 20 Uhr teil­te ein Bewoh­ner der Unter­kunft mit, dass es zu einem Brand in sei­nem Zim­mer gekom­men ist. Er befand sich zur Zeit des Feu­er­aus­bru­ches zum Glück nicht im Haus. Beim Ein­tref­fen der Ret­tungs­kräf­te konn­te der Brand­herd schnell loka­li­siert und gelöscht wer­den. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen han­del­te es sich bei der Brand­ur­sa­che um einen tech­ni­schen Defekt eines Küchen­ge­rä­tes. Per­so­nen wur­den zum Glück nicht ver­letzt. Auch wur­den kei­ne wei­te­ren Zim­mer in Mit­lei­den­schaft gezogen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Mit Kind und Kegel in die Leitplanke

A93/​Selb.- Schnee­re­gen und Tem­pe­ra­tu­ren um den Gefrier­punkt herrsch­ten am 28.01.2021, um 20.00 Uhr, als eine 33-jäh­ri­ger Frau aus Strau­bing im Orts­be­reich von Selb auf der A93 in Rich­tung Wei­den die Kon­trol­le über ihren Dacia ver­lor und fron­tal mit der Leit­plan­ke kollidierte.

Mit an Bord war die fünf jäh­ri­ge Toch­ter, die sich ord­nungs­ge­mäß im Kin­der­sitz ange­gur­tet befand. Glück­li­cher­wei­se, denn anson­sten wären wohl schwe­re Fol­gen für das Kind ent­stan­den. Die Unglücks­fah­re­rin wur­de indes leicht ver­letzt und zusam­men mit der unver­letz­ten Toch­ter vom Ret­tungs­wa­gen ins Kran­ken­haus nach Wei­den verbracht.

Die Beam­ten der Auto­bahn­po­li­zei aus Hof bestell­ten einen Abschlepp­dienst für den Dacia, dem sie einen Total­scha­den atte­stier­ten. Den Gesamt­scha­den bezif­fern die Beam­ten auf zehn Tau­send Euro.

Erspa­ren wird das der Nie­der­baye­rin aber eine Anzei­ge wegen unan­ge­pass­ter Geschwin­dig­keit nicht…

Füh­rer­schein beschlagnahmt

A9/​Berg.- Schon längst hät­te ein 45-jäh­ri­ger Mann aus Baden-Würt­tem­berg ein Fahr­ver­bot antre­ten müs­sen und „durf­te“ nun sei­nen Füh­rer­schein bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le abgeben.

Eine Strei­fe der Hofer Ver­kehrs­po­li­zei unter­zog am 28.01.2021, um 10.45 Uhr, den Mann mit sei­nem Mer­ce­des-Klein­trans­por­ter einer Ver­kehrs­kon­trol­le. Ein Blick in den Poli­zei­com­pu­ter genüg­te den Beam­ten um her­aus­zu­fin­den, dass bei dem Mann aus dem Land­kreis Heil­bronn eine Beschlag­nah­me­an­ord­nung sei­nes Füh­rer­scheins vorlag.

Schon vor über einem Monat hät­te der 45-Jäh­ri­ge sei­nen Füh­rer­schein nach einem Geschwin­dig­keits­ver­stoß abge­ben müs­sen. Jetzt war er ihn los, denn die Beam­ten voll­zo­gen die Beschlag­nah­me und zeig­ten den Mann wegen sei­ner rechts­wid­ri­gen Fahrt gleich noch an.

Zu sei­nem Glück konn­te ein Beglei­ter die Fahrt fort­set­zen, nach­dem der Füh­rer­schein­lo­se auf dem Bei­fah­rer­sitz Platz genom­men hatte.

Noch mehr Unfälle

A9/A93.- Zu zwei Unfäl­len auf den Hoch­frän­ki­schen Auto­bah­nen wur­den die Beam­ten der Hofer Auto­bahn­po­li­zei am 28.01.2020 gerufen.

So hat­te um 13.56 Uhr auf der A9 bei Stamm­bach auf win­ter­glat­ter Fahr­bahn ein 31-jäh­ri­ger Mann aus Polen mit sei­nem Ford die Kon­trol­le über das Fahr­zeug ver­lo­ren und war gegen das Heck des Klein­trans­por­ters gesto­ßen, der von einem 49-jäh­ri­gen Sach­sen gesteu­ert wur­de. Die Beam­ten schät­zen den Scha­den hier auf rund acht Tau­send Euro.

Um 17.30 Uhr wur­den die Poli­zi­sten zu einem gleich­ge­la­ger­ten Unfall auf die A93 bei Schönwald/​LKr. Wun­sie­del geru­fen. Hier wur­de eine 40-jäh­ri­ge Fah­re­rin aus Tsche­chi­en ver­letzt, als sie wohl auch wegen nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit bei win­ter­glat­ter Fahr­bahn zunächst mit einem seit­lich fah­ren­den Anhän­ger eines Sat­tel­schlep­pers aus Litau­en kol­li­dier­te, dann in die Leit­plan­ken fuhr und schließ­lich quer ste­hend die gesam­te Fahr­bahn blockierte.

Für die ver­letz­te Frau muss­te ein Ret­tungs­wa­gen anrücken.

Die Beam­ten bezif­fern hier den Sach­scha­den auf 14 Tau­send Euro.

In bei­den Fäl­len erhal­ten die Unglücks­fah­rer obli­ga­to­risch Bußgeldanzeigen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Ver­kehrs­un­fall mit zwei Leichtverletzten

Markt­ro­dach: Am Don­ners­tag­nach­mit­tag kam es auf der B 173 im Bereich Zey­ern zu einem Ver­kehrs­un­fall mit zwei leicht­ver­letz­ten Per­so­nen und rund 25.000,- Euro Gesamt­scha­den. Eine 54-jäh­ri­ge Fiat-Fah­re­rin und eine 50-jäh­ri­ge Seat-Fah­re­rin befuh­ren gegen 13:10 Uhr die Bun­des­stra­ße von Markt­ro­dach kom­mend in Rich­tung Erla­b­rück. Auf­grund eines ver­kehrs­be­dingt hal­ten­den Lkw muss­ten bei­de Fahr­zeug­füh­rer mit ihren Pkw anhal­ten. Ein nach­fol­gen­der Klein­trans­por­ter-Fah­rer bemerk­te die Situa­ti­on zu spät und fuhr mit sei­nem VW auf den Fiat hin­ten auf. Das Fahr­zeug wur­de auf den davor ste­hen­den Seat auf­ge­scho­ben. Die Fiat- und auch die Seat-Fah­re­rin wur­den durch den Zusam­men­stoß leicht ver­letzt. Alle drei Unfall­fahr­zeu­ge muss­ten auf­grund ihrer mas­si­ven Schä­den abge­schleppt werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Unfall­flucht auf dem „real“-Parkplatz

KULM­BACH Am frü­hen Don­ners­tag­nach­mit­tag park­te eine Ver­kehrs­teil­neh­me­rin ihre wei­ße Mer­ce­des Benz B‑Klasse in einer Park­lücke auf dem Park­platz des „real“-Verbrauchermarktes in der Albert-Ruck­de­schel-Stra­ße in Kulm­bach. Beim Zurück­keh­ren zu ihrem Fahr­zeug muss­te die Dame einen Scha­den am Fahr­zeug­heck fest­stel­len, der offen­sicht­lich durch ein ran­gie­ren­des Fahr­zeug ver­ur­sacht wur­de. Der Scha­dens­ver­ur­sa­cher gab sich bis­lang nicht zu erken­nen. Zeu­gen die sach­dien­li­che Beob­ach­tun­gen gemacht haben wer­den gebe­ten, sich mit der PI Kulm­bach unter 09221/6090 in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Nachts betrun­ken mit dem Rad unterwegs

Markt­red­witz – Am gest­ri­gen Don­ners­tag, 28.01.2021, gegen 22:15 Uhr, fiel einer uni­for­mier­ten Strei­fe der Poli­zei Markt­red­witz ein Rad­fah­rer auf, der den Rad­weg vom „Ska­ter­park“ her kom­mend in Rich­tung Die­sel­stra­ße befuhr. Bei einer im Anschluss durch­ge­führ­ten Kon­trol­le des 29-jäh­ri­gen Rad­lers aus Markt­red­witz, fan­den die Poli­zi­sten in einer Jacken­ta­sche des Man­nes eine gerin­ge Men­ge Haschisch. Die­ses Betäu­bungs­mit­tel stell­ten die Poli­zi­sten sicher. Wei­ter­hin stell­ten die Beam­ten bei dem 29-Jäh­ri­gen star­ken Alko­hol­ge­ruch fest. Ein vor Ort durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test bestä­tig­te den „Rie­cher“ der Poli­zi­sten und ergab einen beacht­li­chen Wert von 2,32 Pro­mil­le. Der 29-Jäh­ri­ge muss­te sich daher im Kli­ni­kum Markt­red­witz einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Gegen den 29-Jah­re alten Rad­fah­rer wird nun sei­tens der Poli­zei Markt­red­witz wegen eines Ver­ge­hens nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz und eines Ver­ge­hens der Trun­ken­heit im Ver­kehr nach dem Straf­ge­setz­buch ermit­telt. Da er zudem kei­nen trif­ti­gen Grund für das Ver­las­sen sei­ner Woh­nung benen­nen konn­te, muss er sich zudem wegen einer Ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz verantworten.

Heiz­kör­per aus öffent­li­cher Toi­let­te entwendet

Markt­red­witz – Wie der Poli­zei Markt­red­witz ange­zeigt wur­de, wur­de aus einer öffent­li­chen Toi­let­te im Auen­park ein Elek­tro-Heiz­kör­per ent­wen­det. Der Stadt Markt­red­witz ent­stand hier­durch ein geschätz­ter Ent­wen­dungs­scha­den in Höhe von ca. 150,- Euro. Die Tat müs­se sich, ersten Erkennt­nis­sen zufol­ge, im Zeit­raum 22.01.2021, 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr, ereig­net haben. Aktu­ell ermit­telt die Poli­zei Markt­red­witz in die­sem Fall noch gegen Unbe­kannt, wegen eines Ver­ge­hens des Dieb­stahls. Es wer­den daher drin­gend Zeu­gen gesucht, die sach­dien­li­che Anga­ben zur Klä­rung die­ses Dieb­stahls lie­fern kön­nen, wel­che bei der Poli­zei Markt­red­witz unter der Tele­fon­num­mer 09231/9676–0 ent­ge­gen genom­men werden.

Zaun ange­fah­ren und geflüchtet

Selb – Wie der Poli­zei Markt­red­witz ange­zeigt wur­de, wur­de in Selb-Plöss­berg im Bereich Haupt­stra­ße, Auweg, ent­lang eines dor­ti­gen Fuß­wegs, augen­schein­lich ein Zaun­git­ter ange­fah­ren und dadurch beschä­digt. Der Stadt Selb ent­stand hier­durch ein geschätz­ter Sach­scha­den in Höhe von etwa 150,- Euro. Die Tat müs­se sich, ersten Erkennt­nis­sen zufol­ge, im Zeit­raum von Mitt­woch 27.01.2021, 12:00 Uhr bis Don­ners­tag 28.01.2021, 05:00 Uhr, ereig­net haben. Aktu­ell ermit­telt die Poli­zei Markt­red­witz in die­sem Fall noch gegen Unbe­kannt, wegen eines Ver­ge­hens des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort u. a. Es wer­den daher drin­gend Zeu­gen gesucht, die sach­dien­li­che Anga­ben zur Klä­rung die­ser Unfall­flucht lie­fern kön­nen, wel­che bei der Poli­zei Markt­red­witz unter der Tele­fon­num­mer 09231/9676–0 ent­ge­gen genom­men werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Fami­li­en­streit endet in der Haft­zel­le und mit diver­sen Strafanzeigen

Gerolds­grün. Am Don­ners­tag­abend kam es zu einem wie­der­keh­ren­den Fami­li­en­streit. Der Ex-Lebens­ge­fähr­te klin­gel­te bei sei­ner mitt­ler­wei­le getrennt leben­den Lebens­part­ne­rin Sturm und for­der­te den Ein­lass. Als der aggres­si­ve Mann mit­be­kam, dass die Poli­zei ver­stän­digt wird, woll­te er sich eilig mit sei­nem Pkw ent­fer­nen. Die ent­ge­gen­kom­men­de Poli­zei­strei­fe nahm sofort die Ver­fol­gung auf. Der Flüch­ti­ge ver­such­te mit hoher Geschwin­dig­keit und sehr aggres­si­vem Fahr­ver­hal­ten einer Kon­trol­le zu ent­kom­men. Schließ­lich stell­te er das Fahr­zeug ab und such­te zu Fuß das Wei­te. Die Beam­ten konn­ten sei­ner Spur im Schnee fol­gen und ihn schließ­lich fas­sen. Der auf­ge­brach­te, sicht­lich alko­ho­li­sier­te Mann wur­de gefes­selt und zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten in Gewahr­sam genom­men. Bei der Ver­brin­gung zum Strei­fen­fahr­zeug konn­te er sich noch­mals kurz­fri­stig aus den Fän­gen der Poli­zei ent­rei­ßen. Eine erneu­te Flucht unter­ban­den die Poli­zi­sten. Nun erfolg­ten aber diver­se Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen gegen die Geset­zes­hü­ter. Bevor es für den jun­gen Mann in die Haft­zel­le ging, muss­te er sich noch einer Blut­ent­nah­me wegen des Ver­dachts einer Trun­ken­heits­fahrt unter­zie­hen. Im Fahr­zeug führ­te der jun­ge Mann einen Crus­her mit Rausch­gift­an­haf­tun­gen mit. Ihn erwar­ten nun neben der Trun­ken­heits­fahrt Anzei­gen wegen Wider­stand gegen Voll­streckungs­be­am­te, Bedro­hung, Belei­di­gung, und Betäu­bungs­mit­tel­be­sitz. Nach­dem es sich hier­bei sicher­lich nicht um einen trif­ti­gen Grund zum Ver­las­sen der Woh­nung han­del­te erfolgt auch noch eine Anzei­ge nach dem Infektionsschutzgesetz.

Poli­zei­sta­ti­on Rehau

Sei­ten­schei­be eingeschlagen

Rehau.- Auf dem Pend­ler­park­platz in der Reg­nitz­losau­er Stra­ße schlu­gen unbe­kann­te Täter die Schei­be der Bei­fah­rer­tür eines dort abge­stell­ten wei­ßen Citro­en Jum­per ein. Ob etwas ent­wen­det wur­de, ist bis­lang noch nicht bekannt.

Die Poli­zei bit­tet um Hin­wei­se unter 09283/860–114.

Fah­ren ohne Fahrerlaubnis

Rehau.- Don­ners­tag­mit­tag beob­ach­te­te eine Strei­fe der Poli­zei Rehau einen 27-Jäh­ri­gen, wie er mit einem VW in der Eichel­berg­stra­ße ein­park­te und aus dem Fahr­zeug stieg. Bei einer Kon­trol­le wur­de fest­ge­stellt, dass er nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis ist.

Den Fahr­zeug­schlüs­sel über­gab er dar­auf­hin sei­ner Ehe­frau, die als Fahr­zeug­hal­te­rin eben­falls ange­zeigt wird.

Von der Fahr­bahn abgekommen

Schwar­zen­bach a.d. Saa­le.- Am Don­ners­tag­nach­mit­tag war ein 26-jäh­ri­ger Kulm­ba­cher auf der B 289 unter­wegs. Auf­grund der win­ter­li­chen Stra­ßen­ver­hält­nis­se und ver­mut­lich nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit kam er nach rechts von der Fahr­bahn ab und tou­chier­te leicht ein Ver­kehrs­zei­chen – Fremd­scha­den 50 Euro. Weit höher ist mit ca. 7.000 Euro der Sach­scha­den an sei­nem Audi A 5.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Meh­re­re Unfäl­le, Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen sowie eine Unfall­flucht im Land­kreis Wunsiedel

Wun­sie­del – Zu meh­re­ren Glät­te­un­fäl­len kam es im Lau­fe des gest­ri­gen Don­ners­tags im Dienst­be­reich der Poli­zei Wun­sie­del. Dabei wur­de nie­mand ver­letzt. Es ent­stand ein Gesamt­scha­den von etwa 35000 Euro. Unter Ande­rem geriet ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer im Lau­fe des Tages auf der Strecke zwi­schen Bern­stein und Thiersheim auf­grund Glät­te ins Rut­schen, prall­te gegen ein Ver­kehrs­zei­chen und fuhr im Anschluss wie­der davon. Die PI Wun­sie­del hat die Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht auf­ge­nom­men und bit­tet um Hin­wei­se. Wei­ter­hin waren meh­re­re Stra­ßen wegen quer­ste­hen­der Lkw auf­grund Schnee- und Eis­glät­te kurz­zei­tig blockiert.

Unbe­rech­tig­te Kun­den­kon­to­er­öff­nun­gen bei Amazon

Wun­sie­del – Zu meh­re­ren Anzei­gen wegen unbe­rech­tig­ten Kon­to­er­öff­nun­gen bei Ama­zon kam es am gest­ri­gen Don­ners­tag bei der PI Wun­sie­del. Bis­lang unbe­kann­te Täter eröff­ne­ten mit den ille­gal erlang­ten Daten der Geschä­dig­ten bei Ama­zon ein Kun­den­kon­to und tätig­ten im Anschluss diver­se Ein­käu­fe. Es ent­stand dabei ein Scha­den von etwa 230 Euro.

Nach Spie­gel­klat­scher geflüchtet

Wun­sie­del – Am Don­ners­tag gegen 12 Uhr kam es in der Goe­the­stra­ße in Wun­sie­del zu einem Ver­kehrs­un­fall, bei dem sich zwei Fahr­zeu­gen mit den Außen­spie­gel berühr­ten und die­se dabei beschä­digt wur­den. Der 68-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­rer aus Wun­sie­del flüch­te­te im Anschluss von der Unfall­stel­le, konn­te aber kurz dar­auf ermit­telt wer­den. Ihn erwar­tet nun eine Straf­an­zei­ge wegen uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfallort.