Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 28.01.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Unfall­flucht im Stadtgebiet

COBURG. Ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den am ande­ren Fahr­zeug zu küm­mern, ver­ließ am Mitt­woch­mor­gen ein 89-jäh­ri­ger die Unfall­stel­le auf einem Park­platz in der Rosen­au­er Straße.

Um 07:50 Uhr tou­chier­te der Mann mit sei­nem Opel einen neben ihm gepark­ten VW. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich von der Unfall­stel­le. Das Unfall­ge­sche­hen beob­ach­te­te ein Zeu­ge und ver­stän­dig­te die Poli­zei. Die Beam­ten ermit­teln nun gegen den 89-Jäh­ri­gen wegen uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort sowie einem Ver­stoß nach der Straßenverkehrsordnung.

Not­strom­ag­gre­gat gerät in Brand

UNTER­SIE­MAU, BIR­KACH AM FORST, LKR. COBURG. Zu einem Brand in einem Reit­stall wur­den am Mitt­woch­vor­mit­tag Kräf­te von Poli­zei, Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst in den Unter­sie­mau­er Gemein­de­teil Bir­kach am Forst gerufen.

Ein tech­ni­scher Defekt an einem Not­strom­ag­gre­gat sorg­te für einen Brand des Gerä­tes. Weder Tie­re noch Per­so­nen wur­den durch den Brand geschä­digt. Auch das Gebäu­de selbst wur­de nicht in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Der Sach­scha­den an dem Not­strom­ag­gre­gat liegt bei 2.000 Euro. Die Cobur­ger Poli­zi­sten ermit­teln wegen eines Brand­fal­les ohne Personenschaden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Auto­fah­rer unter Drogeneinfluss

HOF. Unter dem Ein­fluss von Rausch­gift war ein 19-Jäh­ri­ger am Mitt­woch­nach­mit­tag mit sei­nem Auto im Stadt­ge­biet unter­wegs. Eine Poli­zei­strei­fe been­de­te die Fahrt.

Um 17.25 Uhr kon­trol­lier­te die zivi­le Strei­fen­be­sat­zung den Audi-Fah­rer in der Hein­rich-Egloff-Stra­ße. Dabei stell­ten die Ord­nungs­hü­ter fest, dass der Fah­rer unter dem Ein­fluss von berau­schen­den Mit­teln hin­term Steu­er saß. Der jun­ge Mann muss­te sich einer Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Hof unter­zie­hen. Ihn erwar­ten ein Buß­geld sowie ein Fahrverbot.

Män­ner­schu­he geklaut

HOF. Zwei Paar Schu­he ent­wen­de­te ein unbe­kann­ter Täter am Diens­tag aus dem Trep­pen­haus eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Leo­pold­stra­ße. Die Poli­zei sucht Zeugen.

Der 37-jäh­ri­ge Besit­zer der Schu­he stell­te die­se um 6 Uhr vor sei­ner Woh­nungs­tü­re im 11-ten Stock ab. Als er um 16 Uhr sei­ne Sport­schu­he anzie­hen woll­te, waren die­se ver­schwun­den. Zudem ent­wen­de­te der Dieb auch noch ein zwei­tes Paar Schu­he. Es han­delt sich um ein Paar schwar­ze Snea­kers und um ein Paar grü­ne Schu­he im Wert von 310 Euro.

Hin­wei­se zu dem Dieb oder zum Ver­bleib der bei­den Schuh­paa­re nimmt die Poli­zei Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 entgegen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof vom 28.01.2021

Dro­ge in der Dose

A9/​Berg.- Ein Mer­ce­des-Klein­bus aus dem Zulas­sungs­be­reich von Pritzwalk/​Brandenburg, besetzt mit sechs Per­so­nen, fiel Zivil­fahn­dern der Hofer Ver­kehrs­po­li­zei am 27.01.2021 wäh­rend der Fahrt auf und schien den Beam­ten eine Kon­trol­le wert.

Die­se fand anschlie­ßend um 11.30 Uhr im Gelän­de der Rast­an­la­ge „Fran­ken­wald“ statt. Nach­dem die 50-jäh­ri­ge Fah­re­rin hier von einer Beam­tin durch­sucht wor­den war, warf die Poli­zi­stin noch einen Blick in die Rei­se­ta­sche der Frau und wur­de dort auch fün­dig. Denn in einer Metall­do­se befand sich ein wei­ßes Pul­ver, wobei es sich um knapp ein Gramm Amphet­amin han­del­te, wie ein Test bestätigte.

Die Frau räum­te gegen­über den Poli­zi­sten gele­gent­li­chen Dro­gen­kon­sum ein. Einen Dro­gen­test absol­vier­te die Bran­den­bur­ge­rin dann folg­lich mit einem ent­spre­chen­den Ergeb­nis. Denn auch der Test deu­te­te auf Kon­sum von Amphet­amin hin.

Zur Beweis­zwecken ord­ne­te die Beam­tin eine Blut­ent­nah­me bei der Frau an. Außer­dem beschlag­nahm­te sie die auf­ge­fun­de­ne Dro­ge und unter­sag­te der 50-Jäh­ri­gen die Weiterfahrt.

Das Steu­er konn­te indes ein Mit­fah­rer über­neh­men, der die Fahrt nach Ober­bay­ern zur Arbeits­stel­le zu Ende brachte.

Zu lan­ge und zu schnell unterwegs

A9/​Berg.- Dass der Sat­tel­zug einer pol­ni­schen Spe­di­ti­on nicht mit den ange­ord­ne­ten 60 km/​h den soge­nann­ten „Saa­le­ab­stieg“ des A9 hin­un­ter­fuhr, war einer Strei­fe der Auto­bahn­po­li­zei aus Hof bei einer Über­wa­chung am 27.01.2021, um 11.55 Uhr, aufgefallen.

Bei dem „Saa­le­ab­stieg“ han­delt es sich um eine kur­vi­ge Gefäll­strecke im Grenz­be­reich von Bay­ern nach Thüringen.

Wäh­rend der Anhal­tung des Sat­tel­zugs bestä­tig­te sich, dass der 28-jäh­ri­ge pol­ni­sche Fah­rer es mit der Beach­tung des Tem­po­li­mits nicht so recht ernst nimmt. Denn er war auf dem Gefäl­le mit 33 km/​h mehr als erlaubt unter­wegs gewe­sen und sei­ne son­sti­gen Auf­zeich­nun­gen wie­sen Spit­zen bis 116 km/​h auf.

Doch auch sonst ver­hielt sich der 28-jäh­ri­ge nicht gera­de geset­zes­treu. So über­zog er sei­ne Lenk­zei­ten, ver­kürz­te erfor­der­li­che Ruhe­zei­ten oder unter­ließ es zeit­wei­se sei­ne Fah­rer­kar­te ins Gerät zu stecken.

Gegen den Berufs­kraft­fah­rer wur­de ein Buß­geld­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet, zudem muss­te er eine Sicher­heits­lei­stung von rund 270 Euro an Ort und Stel­le bei den Beam­ten hinterlegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Note­book nicht erhalten

Küps: Ein Mann aus dem Gemein­de­be­reich erstat­te­te kürz­lich bei der Poli­zei in Kro­nach Straf­an­zei­ge wegen Waren­be­trugs. Der Geschä­dig­te hat­te über eBay-Klein­an­zei­gen ein Mac­Book Air für 780,- Euro erwor­ben und den Kauf­preis auf das vom Ver­käu­fer ange­ge­be­ne Kon­to über­wie­sen. Nach­träg­lich stell­te der Mann fest, dass er wohl einem Fake-Shop auf­ge­lau­fen ist und sei­ne Ware bzw. sein Geld nicht zurück erhal­ten wird.

Mer­ce­des­stern abgebrochen

Markt­ro­dach: In der Zeit von Frei­tag auf Sams­tag wur­de von einem am Anger gepark­ten Pkw Daim­ler der Mer­ce­des­stern abge­bro­chen. Das Fahr­zeug war vor dem Wohn­an­we­sen des Geschä­dig­ten geparkt. Der ent­stan­de­ne Scha­den wird mit rund 100,- Euro ange­ge­ben. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Kro­nach unter Tel.: 09261/5030 entgegen.

Fake-Shop auf­ge­lau­fen

Mit­witz: Ein Mann aus dem Bereich Mit­witz wur­de offen­sicht­lich Opfer eines Online-Betrü­gers. Der Geschä­dig­te hat­te über einen Online-Shop ein Sam­sung Gala­xy A51 gekauft und den Kauf­preis auf ein litaui­sches Kon­to über­wie­sen. Es stell­te sich im Nach­gang her­aus, dass der Anzei­ge­er­stat­ter offen­sicht­lich bei einem Fake-Shop gekauft hat­te und sein Geld nicht wie­der sehen wird.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Serie von Wildunfällen

Kulm­bach – Im Dienst­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach ereig­ne­ten sich am Mitt­woch­abend in der Zeit von 18.30 h bis 20.45 h ins­ge­samt vier Wild­un­fäl­le, jeweils mit einem Reh, mit einem Gesamtsach­scha­den in Höhe von ca. 6.000,– EUR. Alle Unfall­stel­len befan­den sich kurio­ser Wei­se in der Nähe von Neu­dros­sen­feld und lagen nur weni­ge Kilo­me­ter von­ein­an­der entfernt.

Vor­fahrts­be­rech­tig­ten übersehen

Main­leus – Am Mitt­woch­vor­mit­tag, gegen 09.35 h, befuhr eine Seat-Fah­re­rin aus Main­leus die Holz­stra­ße und woll­te in Rich­tung eines Super­mark­tes abbie­gen. Hier­bei über­sah sie eine Dacia-Fah­re­rin aus Main­leus. Durch den Zusam­men­stoß ent­stand ca. 10.000,– EUR Scha­den. Gegen die Ver­ur­sa­che­rin wur­de ein Buß­geld­ver­fah­ren eingeleitet.

Nach Unfall weitergefahren

Kulm­bach – Am Mitt­woch, in der Zeit von 07.45 h bis 08.30 h, wur­de in der Fritz-Horn­schuch-Stra­ße, ein in einem Park­haus ste­hen­der Toyo­ta Ver­so, von einen bis­lang unbe­kann­ten Fahr­zeug­füh­rer beim Ein- oder Aus­par­ken leicht ange­fah­ren und beschä­digt. Der Sach­scha­den beträgt ca. 1.000,– EUR. Wer hat hier­zu etwas beobachtet?

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

PKW ange­fah­ren und geflüchtet

Markt­red­witz – In der Zeit vom Diens­tag, 26.01.2021, 18:00 Uhr bis Mitt­woch, 27.01.2021, 07:00 Uhr sei es in der Fran­zens­ba­der Stra­ße zu einer Unfall­flucht gekom­men. Ein bis­lang unbe­kann­ter Tat­ver­däch­ti­ger sei gegen einen dort vor­schrifts­ge­mäß gepark­ten blau­en PKW, Opel, Insi­gnia gefah­ren. Als der 29-jäh­ri­ge Geschä­dig­te zu sei­nem Fahr­zeug zurück­kam, stell­te er einen Scha­den am rech­ten Kot­flü­gel und Rad­ka­sten fest. Der durch den Unfall ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird auf ca. 5.000,- Euro geschätzt. Zeu­gen, die Anga­ben machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Markt­red­witz unter der Tele­fon­num­mer 09231/9676–0 zu mel­den. Die Poli­zei Markt­red­witz ermit­telt wegen eines Ver­ge­hens des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort u.a.

Ein­kaufs­tü­ten vor Haus­tür gestohlen

Markt­red­witz – Am Mitt­woch­nach­mit­tag, 27.01.2021 gegen 14:20 Uhr sei es in der Lud­wig-Tho­ma-Stra­ße vor einem Mehr­fa­mi­li­en­haus zu einem Dieb­stahl gekom­men. Eine 20-jäh­ri­ge aus Markt­red­witz habe ihre Ein­kaufs­tü­ten kurz­zei­tig vor der Haus­ein­gangs­tü­re abge­stellt. In den bei­den Stoff­tü­ten befan­den sich Lebens­mit­tel im Wert von knapp 30€. Wenig spä­ter konn­te sie beob­ach­ten, wie ein 79-jäh­ri­ger Mann die Tüten an sich nahm und sich ent­fern­te. Als die Frau ihn dar­auf­hin ansprach, behaup­te­te er zunächst, dass die Tüten sei­nem Sohn gehö­ren wür­den. Schließ­lich gelang es der Frau, ihm die Taschen wie­der abzu­neh­men. Ihr Freund ver­folg­te den Täter dar­auf­hin zu Fuß und hielt ihn bis zum Ein­tref­fen der zwi­schen­zeit­lich alar­mier­ten Strei­fen­be­sat­zung der Poli­zei Markt­red­witz fest. Er wird sich nun wegen des Ver­dachts des ver­such­ten Dieb­stahls ver­ant­wor­ten müssen.

PKW ange­fah­ren und geflüchtet

Selb – In der Zeit vom Sams­tag, 23.01.2021, 12:00 Uhr bis Mitt­woch, 27.01.2021, 09:30 Uhr sei es in der Lud­wig­stra­ße zu einer Unfall­flucht gekom­men. Ein bis­lang unbe­kann­ter Tat­ver­däch­ti­ger sei gegen einen dort vor­schrifts­ge­mäß gepark­ten brau­nen PKW, Kia, Spor­ta­ge gefah­ren. Als der 49-jäh­ri­ge Geschä­dig­te zu sei­nem Fahr­zeug zurück­kam, stell­te er einen Scha­den am rech­ten Rad­ka­sten fest. Der durch den Unfall ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird auf ca. 1.500,- Euro geschätzt. Zeu­gen, die Anga­ben machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Markt­red­witz unter der Tele­fon­num­mer 09231/9676–0 zu mel­den. Die Poli­zei Markt­red­witz ermit­telt im Moment noch gegen Unbe­kannt wegen eines Ver­ge­hens des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort u.a.

Haus­wand beschmiert

Arzberg – Zwi­schen Diens­tag, 12:30 Uhr und Mitt­woch, 08:00 Uhr sei es in der August-Mül­ler-Stra­ße zu einer Sach­be­schä­di­gung durch Graf­fi­ti gekom­men. Augen­schein­lich habe ein bis­lang unbe­kann­ter Tat­ver­däch­ti­ger an der Haus­wand ein blau­es Graf­fi­ti mit dem Wort­laut „DU BisT ToT“ ange­bracht. Der Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 100,- Euro. Bis dato ermit­telt die Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz noch gegen Unbe­kannt wegen Sach­be­schä­di­gung. Zeu­gen, die Anga­ben machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Markt­red­witz unter der Tele­fon­num­mer 09231/9676–0 zu melden.

Unter Dro­gen­ein­fluss gefahren

Selb – Am Mitt­woch, gegen 04:00 Uhr wur­de ein 35-Jäh­ri­ger durch Beam­te der Bun­des­po­li­zei in sei­nem wei­ßen VW, Golf, einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Die Über­pfü­fung fand im Bereich des ehe­ma­li­gen Grenz­über­gangs Selb statt. Hier­bei stell­ten die Beam­ten dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten fest. Ein anschlie­ßend durch­ge­führ­ter Dro­gen­vor­test ver­lief posi­tiv auf Can­na­bis. Die Poli­zi­sten ver­brach­ten den 35-Jäh­ri­gen dar­auf­hin zur Blut­ent­nah­me ins Kli­ni­kum Selb. Der PKW wur­de ver­kehrs­si­cher abge­stellt. Die Wei­ter­fahrt wur­de ihm unter­bun­den. Der 35-Jäh­ri­ge muss sich nun wegen eines Ver­ge­hens nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz und einer Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz ver­ant­wor­ten. Für die vor­ge­nann­te Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit sieht der Buß­geld­ka­ta­log ein Buß­geld in Höhe von min­de­stens 500,- Euro, zwei Punk­te auf dem Kon­to in Flens­burg und einen Monat Fahr­ver­bot vor. Die wei­te­re Sach­be­ar­bei­tung wur­de zustän­dig­keits­hal­ber an die Kol­le­gen der Lan­des­po­li­zei übergeben.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Strei­tig­keit endet mit Anzeigen

Münch­berg – In der frü­hen Don­ners­tag­nacht gegen 02:30 Uhr, ließ ein Münch­ber­ger sei­nen Frust auf einen sei­ner Bekann­ten frei­en Lauf. Er belei­dig­te und bedroh­te die­sen zunächst über Tele­fon und Chat. Um sei­ner Bedro­hung Nach­druck zu ver­lei­hen such­te der Aggres­sor die Woh­nung sei­nes Opfers auf und schlug dort gegen die Türe und bedroh­te sei­nen Kon­tra­hen­ten erneut. Der aggres­si­ve Münch­ber­ger wur­de durch die ver­stän­dig­te Poli­zei ange­trof­fen. Ein Alko­hol­test ergab einen Wert von über zwei Pro­mil­le. Der Münch­ber­ger bekam einen Platz­ver­weis, sowie Anzei­gen wegen Belei­di­gung und Bedro­hung. Da es kein trif­ti­ger Grund ist, nach 21 Uhr zu einem ande­ren zu gehen und die­sen zu bedro­hen, erfolgt eine wei­te­re Anzei­ge nach den gel­ten­den Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, wegen eines Ver­sto­ßes gegen die Ausgangsbeschränkung.

Ran­gier­un­fäl­le ver­ur­sa­chen Sachschaden

Münch­berg – Gleich zwei Unfäl­le beim Ran­gie­ren aus einer Park­lücke ereig­ne­ten sich im Münch­ber­ger Stadt­ge­biet. Bei dem ersten Unfall im Heu­weg stieß ein Pkw-Fah­rer beim Aus­par­ken gegen einen ande­ren Pkw. Dabei ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von 1500 Euro. In der August-Horch-Stra­ße stieß eine Sat­tel­zug beim Ein­par­ken gegen einen bereits gepark­ten Sat­tel­zug. Hier ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von ca. 1000 Euro.

Fal­sche Polizeibeamte

Helm­brechts – Im Helm­brechtser Stadt­ge­biet wur­den meh­re­re Haus­hal­te von fal­schen Poli­zei­be­am­ten ange­ru­fen. Die Anru­fer gaben sich als Poli­zi­sten der Kri­mi­nal­po­li­zei Münch­berg aus. Die ange­ru­fe­nen Per­so­nen reagier­ten jedoch rich­tig und been­de­ten das Gespräch und teil­ten das Ereig­nis sofort per Not­ruf der rich­ti­gen Poli­zei mit. In den Fäl­len die der Poli­zei gemel­det wur­den, wer­den Anzei­gen gegen Unbe­kannt erstellt. Die wei­te­re Sach­be­ar­bei­tung wird von der Kri­mi­nal­po­li­zei geführt.

Poli­zei­sta­ti­on Rehau

Orts­schild beschädigt

Döhlau-Tau­per­litz. In der Haupt­stra­ße wur­de in der Nacht zum Mitt­woch das Orts­aus­gangs­schild zur Erla­lo­he von unbe­kann­ten Tätern abge­knickt. Der Gemein­de Döhlau ent­stand ein Scha­den in Höhe von ca. 200 Euro.

Die Poli­zei Rehau bit­tet even­tu­el­le Zeu­gen um Hin­wei­se unter 09283/860–0.