Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 25.01.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Gara­ge mit Graf­fi­ti beschmiert

BAM­BERG. Zwi­schen Frei­tag­nach­mit­tag, 16.00 Uhr, und Sams­tag­mit­tag, 13.00 Uhr, wur­de in der Agnes-Schw­an­fel­der-Stra­ße die Außen­wand einer Gara­ge mit roter Far­be beschmiert. Der Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 500 Euro beziffert.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Auto­fah­rer hat­te zu viel getrunken

BAM­BERG. Am Sonn­tag­abend gegen 20.45 Uhr wur­de in der Luit­pold­stra­ße ein 28-jäh­ri­ger Auto­fah­rer einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei gab der Mann an, Alko­hol getrun­ken zu haben, was ein Alko­test bestä­tig­te. Der Auto­fah­rer brach­te es auf 1,16 Pro­mil­le, wes­halb er sich einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen muss­te, bevor sein Füh­rer­schein von der Poli­zei sicher­ge­stellt wurde.

E‑Scooter ohne Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen gefahren

BAM­BERG. Am Mon­tag­früh kurz vor 02.30 Uhr wur­de auf der Löwen­brücke ein jun­ges Pär­chen mit ihren E‑Scootern kon­trol­liert, weil an die­sen kei­ne Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen ange­bracht waren. Sie müs­sen sich bei­de wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Blech­scha­den nach Zusammenstoß

BURG­WIND­HEIM. Blech­scha­den in Höhe von ca. 2.000 Euro ent­stand bei einem Ver­kehrs­un­fall, der sich am Sonn­tag­nach­mit­tag zwi­schen Burg­wind­heim und Schrap­pach ereig­ne­te. Offen­sicht­lich auf­grund von Schnee­glät­te rutsch­te ein 30-jäh­ri­ger Ford-Fah­rer auf die Gegen­fahr­bahn und stieß dort mit einem ent­ge­gen­kom­men­den Pkw, Mitsu­bi­shi zusam­men. Bei­de Fahr­zeug­füh­rer blie­ben unverletzt.

Auto rutsch­te in die Leitplanke

RAT­TELS­DORF. Auf der Kreis­stra­ße zwi­schen Busen­dorf und Ummers­berg geriet am Sonn­tag­nach­mit­tag ein 21-Jäh­ri­ger mit sei­nem Pkw, VW Golf, vor einer leich­ten Rechts­kur­ve auf der schnee­glat­ten Fahr­bahn ins Rut­schen. Das Fahr­zeug schleu­der­te auf die Gegen­fahr­bahn und dort über die Leit­plan­ke in den angren­zen­den Gra­ben. Das beschä­dig­te Auto muss­te abge­schleppt wer­den. Ins­ge­samt ent­stand ein Unfall­scha­den am Pkw sowie an sie­ben Leit­plan­ken­fel­dern in Höhe von ca. 4.500 Euro.

Schnee­glät­te unterschätzt

OBER­HAID. Offen­sicht­lich wegen nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit kam am Sonn­tag, kurz vor 15 Uhr, eine 24-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin auf der schnee­be­deck­ten Stra­ße zwi­schen Ober­haid und Appen­dorf von der Fahr­bahn ab. Glück­li­cher­wei­se blieb sie unver­letzt. Der nicht mehr fahr­be­rei­te beschä­dig­te Pkw, Seat Leon, (Scha­den ca. 5.000 Euro) muss­te abge­schleppt werden.

Zwei Leit­pfo­sten umgefahren

HEI­LI­GEN­STADT. Zwei Leit­pfo­sten fuhr am Sonn­tag­vor­mit­tag ein 19-jäh­ri­ger mit sei­nem Pkw, VW Golf, zwi­schen Her­zo­gen­reuth und Tie­fen­pölz um, als er ver­mut­lich mit nicht den win­ter­li­chen Wet­ter­ver­hält­nis­sen ange­pass­ter Geschwin­dig­keit unter­wegs war und des­halb nach links von der Fahr­bahn abkam. Die Repa­ra­tur­ko­sten an der beschä­dig­ten Stoß­stan­ge wer­den auf ca. 600 Euro geschätzt. Zudem müs­sen zwei umge­fah­re­ne Leit­pfo­sten im Wert von ca. 400 Euro erneu­ert werden.

Nach Unfall geflüchtet

BUR­GE­BRACH. Nach rechts von der Fahr­bahn kam am Sonn­tag­nach­mit­tag der Fah­rer eines Pkw WW ab und rutsch­te auf der Staats­stra­ße in den Gra­ben. Dabei wur­de ein Stra­ßen­schild umge­fah­ren. Ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den zu küm­mern, fuhr der Fah­rer davon. Zeu­gen konn­ten der Poli­zei jedoch das Kenn­zei­chen des flüch­ti­gen Fahr­zeu­ges nen­nen, so dass die Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht sofort auf­ge­nom­men wer­den konnten.

Ver­stoß Infektionsschutzgesetz

WAI­ZEN­DORF. Nach 21 Uhr wur­de am Sonn­tag eine Frau in der Frens­dor­fer Stra­ße ange­trof­fen, die gera­de mit ihrem Pkw weg­fah­ren woll­te. Sie konn­te kei­ne Aus­nah­me gel­tend machen und ver­stieß somit gegen das Infektionsschutzgesetz.

E‑Scooter ohne Kennzeichen

BUT­TEN­HEIM. In eine all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­le geriet am Sonn­tag­abend ein 30-jäh­ri­ger E‑S­coo­ter-Fah­rer. Dabei stell­ten die Poli­zei­be­am­ten fest, dass am E‑Scooter kein Kenn­zei­chen ange­bracht war. Zudem ist der Mann nicht im Besitz einer Fahr­erlaub­nis, so dass die Wei­ter­fahrt unter­sagt und das Elek­tro-Fahr­zeug sicher­ge­stellt wur­de. Wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis sowie wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz wird der 30-Jäh­ri­ge zur Anzei­ge gebracht.

Mit Joint erwischt

HIRSCHAID. Mit einem Joint in der Hand fiel einer Poli­zei­strei­fe am Sonn­tag­abend ein 21-Jäh­ri­ger auf einem Park­platz in der Pickels­gas­se auf. Der jun­ge Mann ver­such­te noch ver­ge­bens, sich des Joints zu ent­le­di­gen. Eine Anzei­ge wegen eines Ver­ge­hens nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz folgt.

Brand gemel­det – Dro­gen gefunden

VIERETH-TRUN­STADT, LKR. BAM­BERG. Die Mit­tei­lung über einen ver­meint­li­chen Brand in Viereth-Trun­stadt führ­te Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land am Sonn­tag­nach­mit­tag in eine Woh­nung, in der sie eine Auf­zucht­an­la­ge für Mari­hua­na fan­den. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg hat die wei­te­ren Ermitt­lun­gen übernommen.

Gegen 12.30 Uhr ging über die Inte­grier­te Leit­stel­le Bam­berg-Forch­heim die Mit­tei­lung über auf­stei­gen­den Rauch aus dem Fen­ster eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses ein. Die Ein­satz­kräf­te von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst und Poli­zei eil­ten zum Brand­ort. Dort stand rasch die Ursa­che für die Rauch­ent­wick­lung fest. Ein Hand­tuch war beim Kochen ver­se­hent­lich in Brand gera­ten. Der 36-Jäh­ri­ge Bewoh­ner hat­te das Feu­er jedoch bereits selbst­stän­dig gelöscht. Glück­li­cher­wei­se erlitt nie­mand Ver­let­zun­gen und es ent­stand auch kein Sachschaden.

Aller­dings stieg den Poli­zi­sten bei der Auf­nah­me des Sach­ver­halts noch ein ande­rer ver­däch­ti­ger Geruch in die Nase. Auch der Grund dafür stell­te sich schnell her­aus. In der Woh­nung des 36-Jäh­ri­gen fan­den die Beam­ten eine Auf­zucht­an­la­ge für Mari­hua­na mit meh­re­ren Can­na­bis­pflan­zen. Die­se sowie gerin­ge Men­gen ande­rer Betäu­bungs­mit­tel stell­ten sie sicher.

Die Kri­po Bam­berg hat die Ermitt­lun­gen wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz aufgenommen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Ver­si­che­rung Fehlanzeige

Bam­berg-Ost. Bei der Kon­trol­le des 39jährigen Fah­rers eines VW durch Schlei­er­fahn­der der Auto­bahn­po­li­zei stell­te sich am Sonn­tag­vor­mit­tag her­aus, dass für den Pkw kei­ne Ver­si­che­rung mehr bestand. Die amt­li­chen Kenn­zei­chen wur­den vor Ort ent­stem­pelt, der Fahr­zeug­schein sicher­ge­stellt und die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Eine Straf­an­zei­ge wegen Ver­stoß gegen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz folgt.

Unfall­träch­ti­ger „Schnee­sonn­tag“

Land­kreis Bam­berg. Zu ins­ge­samt sie­ben Ver­kehrs­un­fäl­len mit einen Sach­scha­den von rund 190000 Euro und zwei leicht ver­letz­ten Per­so­nen kam es am Sonn­tag bei win­ter­li­chen Stra­ßen­ver­hält­nis­sen auf der A 70 und der A 73 im Zustän­dig­keits­be­reich der Auto­bahn­po­li­zei Bamberg.

Den Anfang mach­te am Sonn­tag­vor­mit­tag der 47jährige Fah­rer eines BMW, der auf der A 73 nach der AS But­ten­heim, Rich­tung Süden, bei einem Über­hol­vor­gang ins Schleu­dern geriet, nach rechts von der Fahr­bahn abkam und dabei Leit­pfo­sten und Wild­schutz­zaun demo­lier­te. Sach­scha­den hier rund 30000 Euro.

Bei Alten­dorf, Rich­tung Bam­berg, kam am Sonn­tag­nach­mit­tag, auf der A 73, bei schnee­be­deck­ter Fahr­bahn, die 32jährige Fah­re­rin eines Mer­ce­des ins Schleu­dern und prall­te gegen den neben ihr fah­ren­den Ford eines 43jährigen. Der Sach­scha­den sum­miert sich auf rund 13000 Euro.

Kurz dar­auf muss­te der 48jährige Fah­rer eines Audi wegen die­ses Unfalls abbrem­sen. Der ihm nach­fol­gen­de 30jährige Fah­rer eines Toyo­ta brem­ste eben­falls, kam ins Schleu­dern, prall­te in die Mit­tel­schutz­plan­ke und anschlie­ßend dem Audi ins Heck, bevor sein Fahr­zeug im Grün­strei­fen zum Ste­hen kam. Bei­de Fah­rer wur­den dabei leicht ver­letzt. Der Sach­scha­den beträgt rund 18000 Euro.

Auf der A 70, Höhe Scheß­litz, Rich­tung Bay­reuth, woll­te am Sonn­tag­nach­mit­tag die 22jährige Fah­re­rin eines Audi auf schnee­glat­ter Fahr­bahn meh­re­re Fahr­zeu­ge über­ho­len, geriet ins Schleu­dern und prall­te in die Außen­schutz­plan­ke. PKW und Schutz­plan­ke erlit­ten Sach­scha­den von rund 10000 Euro.

Kurz dar­auf, bei ähn­li­chen Fahr­bahn­be­din­gun­gen und in glei­cher Fahrt­rich­tung kam, auf Höhe Sta­del­ho­fen, der 30jährige Fah­rer eines VW ins Schleu­dern und rutsch­te in die Außen­schutz­plan­ke. Hier ent­stand Sach­scha­den von rund 4000 Euro.

Eini­ge Zeit danach ver­lor der 43jährige Fah­rer eines Audi, auf der A 70, Höhe Mem­mels­dorf, Rich­tung Bam­berg, auf schnee­be­deck­ter Fahr­bahn die Kon­trol­le und prall­te mehr­mals in Mit­tel- und Außen­schutz­plan­ke. Die Scha­dens­hö­he beträgt hier rund 15000 Euro.

Bei Zap­fen­dorf, Rich­tung Süden, kam schließ­lich am spä­te­ren Sonn­tag­nach­mit­tag die 47jährige Fah­re­rin eines Mer­ce­des-SUV, auf der A 73, wäh­rend eines Über­hol­vor­gangs auf schnee­glat­ter Fahr­bahn ins Schleu­dern und prall­te mehr­fach in Mit­tel- und Außen­schutz­plan­ke. Der SUV erlitt Total­scha­den. Der Sach­scha­den am Fahr­zeug und den Schutz­plan­ken sum­miert sich hier auf rund 90000 Euro.

Da kommt eini­ges zusammen

Hirschaid. Bei der Kon­trol­le eines VW am Sonn­tag­nach­mit­tag durch Schlei­er­fahn­der der Auto­bahn­po­li­zei stell­te sich her­aus, dass gegen den 45jährigen maze­do­ni­schen Fah­rer drei Haft­be­feh­le vor­la­gen. Zudem war er unter Dro­gen­ein­fluss und ohne Füh­rer­schein unter­wegs und hielt sich ille­gal in Deutsch­land auf. Eine Blut­ent­nah­me wur­de durch­ge­führt, die Wei­ter­fahrt unter­bun­den und Anzei­ge wegen der Dro­gen­fahrt sowie Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis erstat­tet. Nach Durch­füh­rung der poli­zei­li­chen Maß­nah­men wur­de der Mann in eine Justiz­voll­zugs­an­stalt gebracht.

Ope­ra­ti­ve Ergän­zungs­dien­ste Bayreuth

Unbe­lehr­ba­re Kraft­fahr­zeug­füh­rer erneut unter Drogeneinfluss

BAY­REUTH. Zwei unter Dro­gen­ein­fluss ste­hen­de Fahr­zeug­füh­rer zogen Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste am Sonn­tag aus dem Ver­kehr. Ver­schär­fend kommt hin­zu, dass die bei­den bereits eini­ge Tage fahr­un­tüch­tig ange­trof­fen und ange­zeigt wurden.

Am spä­ten Sonn­tag­nach­mit­tag geriet ein 58-Jäh­ri­ger in eine Ver­kehrs­kon­trol­le. Der Mann war mit sei­nem Motor­rol­ler unter­wegs und zeig­te bei der Kon­trol­le deut­li­che Anzei­chen von Dro­gen­kon­sum. Ein Vor­test bestä­tig­te den ersten Ver­dacht der Poli­zei­be­am­ten, wor­auf­hin eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net wer­den muss­te. Gegen den 58-Jäh­ri­gen sind erneut Ermitt­lun­gen wegen einer Dro­gen­fahrt ein­ge­lei­tet worden.

Gegen 22 Uhr kon­trol­lier­ten die Beam­ten einen 22-jäh­ri­gen Auto­fah­rer. Auch er war bereits im Lau­fe der Woche wegen einer Dro­gen­fahrt auf­ge­fal­len. Erneut ver­lief die Kon­trol­le dahin­ge­hend posi­tiv. Eine Blut­ent­nah­me, die Unter­bin­dung der Wei­ter­fahrt und neu­er­li­che Ermitt­lun­gen sind die Folgen.

Bei Kon­trol­le Betäu­bungs­mit­tel entdeckt

A9 / BAY­REUTH. Eine gerin­ge Men­ge Hero­in und weni­ge Gramm Mari­hua­na ent­deck­ten Bay­reu­ther Poli­zi­sten am spä­ten Sonn­tag­abend bei der Über­prü­fung von zwei Per­so­nen, die in einem Fahr­zeug auf der Auto­bahn A9 unter­wegs waren. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat die Ermitt­lun­gen aufgenommen.

Gegen 22 Uhr kon­trol­lier­ten die Beam­ten das Pär­chen aus Ber­lin, das mit einem Mer­ce­des auf der A9 in Rich­tung Nor­den fuhr. Bei der Durch­su­chung des Fahr­zeu­ges ent­deck­ten die Beam­ten, neben einer gerin­gen Men­ge Hero­in und Mari­hua­na, einen nied­ri­gen vier­stel­li­gen Euro­be­trag an Bar­geld. Zudem ergab ein Test, dass der 48-Jäh­ri­ge sein Fahr­zeug unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln führ­te. Die Poli­zi­sten unter­ban­den die Wei­ter­fahrt der bei­den und nach Rück­spra­che mit der Staats­an­walt­schaft beschlag­nahm­ten sie das Rausch­gift und das Bar­geld. Der Mann und sei­ne 42-jäh­ri­ge Lebens­ge­fähr­tin müs­sen sie nun wegen meh­re­rer Ver­stö­ße straf­recht­lich verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Land

Alko­hol­sün­der kommt von Fahr­bahn ab

AUF­SESS, LKR. BAY­REUTH. Win­ter­li­che Stra­ßen­ver­hält­nis­se und erheb­li­cher Alko­hol­kon­sum sind eine ungün­sti­ge Kom­bi­na­ti­on im Stra­ßen­ver­kehr. Dies muss­te am Sonn­tag­nach­mit­tag ein 36-jäh­ri­ger Auto­fah­rer fest­stel­len, nach­dem er von der Stra­ße abkam. Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth über­nah­men die Unfallermittlungen.

Gegen 14.30 Uhr war der Mann auf der Staats­stra­ße 2188 zwi­schen den Orts­tei­len Hecken­hof und Hoch­stahl unter­wegs. Auf der schnee­be­deck­ten Fahr­bahn kam der Wagen im Ver­lauf einer Links­kur­ve nach rechts von der Fahr­bahn ab und lan­de­te im Stra­ßen­gra­ben. Bei der Unfall­auf­nah­me stell­ten die Beam­ten bei dem Fah­rer deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch fest. Ein vor Ort durch­ge­führ­ter Test am Alko­ma­ten ergab einen wer­den von über zwei Pro­mil­le, wor­auf­hin die Poli­zi­sten eine Blut­ent­nah­me anord­ne­ten. Den Füh­rer­schein des Man­nes beschlag­nahm­ten die Beam­ten. Das unfall­be­schä­dig­te Fahr­zeug muss­te von einem Abschlepp­dienst gebor­gen wer­den. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von 8.000 Euro. Gegen den 36-Jäh­ri­gen lau­fen Ermitt­lun­gen wegen Trun­ken­heit im Verkehr.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Zwei Unfäl­le an einer Örtlichkeit

PRETZ­FELD. Bei win­ter­li­chen Stra­ßen­ver­hält­nis­sen kam es auf der Kreis­stra­ße FO 2 am Sonn­tag­nach­mit­tag gleich zu zwei Ver­kehrs­un­fäl­len mit Sachschaden.

Gegen 14 Uhr befuhr zunächst ein Mann mit sei­nem Sko­da die Kreis­stra­ße. Auf­grund nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit ver­lor der Herr bei schnee­be­deck­ter Fahr­bahn die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug und rutsch­te in den Stra­ßen­gra­ben. Dort beschä­dig­te er ein Standrohr.

Ein wei­te­rer Ver­kehrs­teil­neh­mer hielt am rech­ten Stra­ßen­rand an um den Ver­un­fall­ten zu hel­fen. Die­se Situa­ti­on erkann­te offen­sicht­lich ein 20-jäh­ri­ger Forch­hei­mer zu spät und rutsch­te mit sei­nem Klein­trans­por­ter in das ste­hen­de Fahr­zeug des Hel­fers. Glück­li­cher­wei­se wur­de bei den bei­den Unfäl­len kei­ner der Betei­lig­ten ver­letzt, es ent­stand jedoch ein Sach­scha­den von etwa 60.000 Euro. Die drei Fahr­zeu­ge muss­ten alle­samt durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men gebor­gen wer­den. Gegen die Unfall­ver­ur­sa­cher lei­te­ten die Poli­zi­sten aus Eber­mann­stadt ein Buß­geld­ver­fah­ren ein.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Herolds­bach. Drei Schwer­ver­letz­te und ein leicht ver­letz­ter Ver­ur­sa­cher sowie ca. 40.500,– Euro Sach­scha­den waren die Bilanz eines Unfalls am Sonn­tag­abend auf der B470. Als ein 70-jäh­ri­ger Daim­ler-Fah­rer an der Ein­mün­dung Rich­tung Zeckern abbie­gen woll­te, nahm er fälsch­li­cher­wei­se an, dass der ihm ent­ge­gen­kom­men­de 20-jäh­ri­ge VW-Fah­rer nach rechts abbie­gen woll­te, die­ser fuhr jedoch gera­de­aus, sodass es trotz eines Aus­weich­ma­nö­vers zu einem Strei­fen am Stoß­fän­ger des Seni­ors kam. Dadurch wur­de der 20jährige auf die Gegen­spur abge­lenkt und stieß mit einem aus Rich­tung Forch­heim kom­men­den 47-jäh­ri­gen Renault-Fah­rer zusam­men. Die­ser hat­te noch ver­sucht durch Abbrem­sen einen Zusam­men­stoß zu ver­hin­dern, was jedoch nicht gelang. Die Ver­letz­ten wur­den jeweils in nahe­ge­le­ge­ne Kli­ni­ken verbracht.

Son­sti­ges

Forch­heim. An Drei­stig­keit kaum zu über­bie­ten war eine sog. Coro­na-Par­ty in Form einer Geburts­tags­nach­fei­er, die am Sonn­tag­abend von einer 28-Jäh­ri­gen in der Fritz-Hoff­mann-Stra­ße, sprich: in unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft und direkt gegen­über der dor­ti­gen Poli­zei­in­spek­ti­on ver­an­stal­tet wur­de. Die Par­ty­ge­be­rin sowie alle acht Par­ty­gä­ste erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Ver­sto­ßes gegen das Infektionsschutzgesetz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Gegen Kraft­fahr­zeug­steu­er­ge­setz verstoßen

BURG­KUNST­ADT, LKR. LICH­TEN­FELS. Am Sonn­tag­nach­mit­tag wur­de ein 31-Jäh­ri­ger mit sei­nem VW-Pas­sat auf der Bun­de­stra­ße 289, Höhe Burg­kunst­adt, einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Es stell­te sich her­aus, dass der 31-Jäh­ri­ge bereits seit Janu­ar 2019 im Bun­des­ge­biet gemel­det ist. Der VW-Fah­rer konn­te aller­dings nur die pol­ni­sche Zulas­sung vor­zei­gen. Eben­falls konn­te er kei­ne Steu­er­be­frei­ung oder eine Bestä­ti­gung über bereits ent­rich­te­te Abga­ben beim Zoll vor­wei­sen. Den 31-Jäh­ri­gen erwar­tet eine Anzei­ge wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Kraftfahrzeugsteuergesetz.