Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 19.01.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Mit Gabel auf Kon­tra­hen­ten eingestochen

Wie der Poli­zei im Nach­gang ange­zeigt wur­de, eska­lier­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag zur Mit­tags­zeit in einer städ­ti­schen Unter­kunft ein Streit zwi­schen zwei Män­nern. Ein 35-Jäh­ri­ger wur­de dabei hand­greif­lich. Zunächst setz­te es Trit­te gegen den Kör­per des 40-Jäh­ri­gen Opfers. Doch dem nicht genug. Der 35-Jäh­ri­ge nahm eine Gabel und stach damit mehr­fach gegen den Nacken sei­nes Wider­sa­chers. Der Geschä­dig­te ergriff die Flucht aus der Unter­kunft im Stad­t­o­sten. Das Opfer wand­te sich an eine Ver­trau­ens­per­son, die wie­der­um die Poli­zei infor­mier­te. Der 40-Jäh­ri­ge wur­de bei dem Vor­fall leicht ver­letzt – der Mann erlitt Schürf­wun­den und Häma­to­me im Nacken­be­reich. Gegen den 35-Jäh­ri­gen wur­de zwi­schen­zeit­li­chen ein Straf­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet. Der Angrei­fer muss sich wegen gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Ver­kehrs­un­fall beim Rangieren

Möh­ren­dorf. Beim rück­wär­ti­gen Ran­gie­ren über­sah am Mon­tag­mit­tag der 23-jäh­ri­ge Fah­rer eines Klein­trans­por­ters den Pkw einer Spar­dor­fe­rin, die den Speck­weg befuhr. Durch die Kol­li­si­on ent­stand an den bei­den Fahr­zeu­gen ein Gesamt­scha­den von ca. 2.000 EUR. Die Fah­rer blie­ben bei dem Unfall glück­li­cher­wei­se unver­letzt. Auf­grund man­geln­der Vor­sicht beim Rück­wärts­fah­ren erwar­tet den Ver­ur­sa­cher nun ein Bußgeldbescheid.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Zur Fahn­dung aus­ge­schrie­be­nes Fahr­zeug kontrolliert

Heß­dorf. Am Mon­tag­abend erreg­te ein Kasten­wa­gen die Auf­merk­sam­keit einer Strei­fen­be­sat­zung. Der Kasten­wa­gen war unter­wegs von der Auto­bahn in Rich­tung Dech­sen­dorf. Es stell­te sich her­aus, dass der 43jährige Fah­rer mit einem Fir­men­fahr­zeug auf dem Heim­weg war und für die­ses Fahr­zeug kei­ne Haft­pflicht­ver­si­che­rung bestand. Den Fah­rer und den Fir­men­ver­ant­wort­li­chen erwar­tet ein Straf­ver­fah­ren. Das Fahr­zeug muss­te an Ort und Stel­le ste­hen blei­ben und darf erst nach Vor­lie­gen einer neu­en Ver­si­che­rung wie­der im Stra­ßen­ver­kehr benutzt werden.

Ver­kehrs­un­fäl­le mit Wild­tie­ren in Her­zo­gen­au­rach und Umgebung

Seit Jah­res­be­ginn ver­zeich­net die PI Her­zo­gen­au­rach im Dienst­be­reich gehäuft Ver­kehrs­un­fäl­le mit Rehen und Hasen. Die Unfäl­le gesche­hen vor und nach der Däm­me­rung mor­gens als auch abends und hat­ten glück­li­cher­wei­se nur Sach­schä­den zur Fol­ge. Wir bit­ten die Auto­fah­rer ins­be­son­de­re vor Wald­stücken und nach Wald­stücken mit mäßi­ger Geschwin­dig­keit zu fah­ren und beson­ders auf­merk­sam zu sein. Eine redu­zier­te Fahr­ge­schwin­dig­keit ver­kürzt den Anhal­te­weg für plötz­lich auf der Fahr­bahn erkann­tes Wild deut­lich und hilft Unfäl­le zu vermeiden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a. d. Aisch

- Fehl­an­zei­ge -