Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 08.01.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Moun­tain­bike entwendet

Coburg. In der Zeit vom 06.01. – 07.01.2021 ent­wen­de­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter aus dem Gemein­schafts­kel­ler eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses am Hei­mat­ring ein Fahr­rad. Es han­delt sich um ein Moun­tain­bike der Mar­ke Cube mit schwar­zem Rah­men und einer wei­ßen Gabel die mit roten Appli­ka­tio­nen ver­setzt ist. Das Rad hat­te einen Wert von ca. 300.-€. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Coburg entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Geld­beu­tel aus Hand­ta­sche gestohlen

HOF. Mit ein Ablen­kungs­ma­nö­ver ent­wen­de­ten Unbe­kann­te einer Rent­ne­rin am Don­ners­tag­mit­tag ihre Geld­bör­se aus der Hand­ta­sche. Die Poli­zei­in­spek­ti­on bit­tet um Zeugenhinweise.

Gegen 12.45 Uhr kauft die 86-Jäh­ri­ge in einem Ver­brau­cher­markt in der Leo­pold­stra­ße ein. Dabei sprach sie ein Mann in schlech­tem Deutsch an und ver­wickel­te sie in ein Gespräch. Wäh­rend­des­sen ent­nahm des­sen Beglei­ter unbe­merkt den Geld­beu­tel der Senio­rin aus deren Hand­ta­sche. Danach ent­fern­ten sich die bei­den unbe­kann­ten Män­ner. In der Bör­se befand sich ein nied­ri­ger drei­stel­li­ger Bar­geld­be­trag. Eine Per­so­nen­be­schrei­bung war der Frau nicht möglich.

Mög­li­che Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Hof in Ver­bin­dung zu setzen.

Nach­ba­rin will Päck­chen nicht herausgeben

HOF. Weil einer 29-Jäh­ri­gen die bestell­ten Schu­he der Nach­ba­rin so sehr gefie­len, leug­ne­te sie, deren Päck­chen ange­nom­men zu haben.

Eine 54-Jäh­ri­ge bestell­te Sport­schu­he bei einem Online-Händ­ler. Da sie nicht zu Hau­se war, gab der Paket­bo­te die Sen­dung bei ihrer Nach­ba­rin ab und hin­ter­leg­te eine Nach­richt in ihrem Brief­ka­sten. Als die Frau das Päck­chen abho­len woll­te, leug­ne­te die Nach­ba­rin, die­ses bekom­men zu haben. Mehr­mals such­te die Bestel­le­rin die Nach­ba­rin auf und bat um Her­aus­ga­be. Auf­grund ihrer Hart­näckig­keit fühl­te sich die­se gestört und rief die Poli­zei. Die­ser Schuss ging jedoch gewal­tig nach Hin­ten los. Nach Klä­rung des Sach­ver­halts muss­te sie schließ­lich ein­räu­men, das Paket in der Woh­nung zu haben. Die geschick­ten Schu­he gefie­len ihr wohl so sehr, dass sie die­se ger­ne selbst behal­ten hät­te. Die Poli­zi­sten nah­men der 29-Jäh­ri­gen das Paket ab und lei­te­ten ein Straf­ver­fah­ren wegen Unter­schla­gung gegen sie ein.

Ein Fei­er­abend­bier zu viel

HOF. Nach geta­ner Arbeit geneh­mig­te sich am Don­ners­tag­abend ein 53-Jäh­ri­ger ein paar Bier­chen und setz­te sich ans Steu­er sei­nes Autos.

Gegen 19 Uhr tra­fen ihn Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Hof mit sei­nem Mer­ce­des in der Haupt­stra­ße in Jägers­ruh an und sie führ­ten eine Kon­trol­le durch. Dabei weh­te ihnen eine leich­te Alko­hol­fah­ne ent­ge­gen. Der Mann gestand, zwei Fei­er­abend­bie­re getrun­ken zu haben und ein Alko­hol­test ergab einen Wert von 0,54 Pro­mil­le. Er muss­te dar­auf­hin sein Auto ste­hen­las­sen. In den näch­sten Wochen wird er einen Buß­geld­be­scheid mit Fahr­ver­bot in sei­nem Brief­ka­sten vorfinden.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Zwei Last­zü­ge mit Pan­nen sor­gen für Behin­de­run­gen auf den Autobahnen

BAB A 72 und A 93; Am Don­ners­tag, 07.01.2021, ver­ur­sach­ten zwei Sat­tel­zü­ge Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen auf hoch­frän­ki­schen Auto­bah­nen. Um 07.10 Uhr brach am Auf­lie­ger eines tsche­chi­schen Holz­trans­por­ters eine Fel­ge und der Zug kam am Stand­strei­fen auf der A 93, zwi­schen Selb/​Nord und Schön­wald zum Ste­hen. Da an die­ser Stel­le der Stand­strei­fen nur sehr schmal ist, muss­te die Auto­bahn­mei­ste­rei Rehau zum Ein­satz kom­men. Die Mit­ar­bei­ter sperr­ten für die Dau­er des Rei­fen­wech­sels den rech­ten Fahr­strei­fen der Auto­bahn ab.

Schon um 10.45 Uhr eil­ten die Ver­kehrs­po­li­zi­sten zum näch­sten Pan­nen-Lkw, dies­mal auf die A 72. Hier war ein LKW-Fah­rer aus dem Zulas­sungs­be­reich Lands­hut wegen eines Getrie­be­scha­dens an sei­ner Zug­ma­schi­ne, zwi­schen Töpen und dem Auto­bahn­drei­eck Hoch­fran­ken, lie­gen geblie­ben. Da der Sat­tel­zug im Kur­ven­be­reich stand, muss­te auch hier die Auto­bahn­mei­ste­rei Rehau anrücken, um das Pan­nen­fahr­zeug bis zum Ein­tref­fen eines Abschlepp­dien­stes abzusichern.

In bei­den Fäl­len waren die rech­ten Fahr­strei­fen eine beträcht­li­che Zeit blockiert, was zu Behin­de­run­gen führ­te. Auf­grund des über­schau­ba­ren Ver­kehrs­auf­kom­mens bil­de­ten sich jedoch auf bei­den Auto­bah­nen kei­ne lan­gen Staus.

Schwer­ver­kehrs­kon­trol­leu­re bean­stan­den Schnellfahrer

BAB A 72 und A 9; Gleich meh­re­re Brum­mi­fah­rer muss­ten am Don­ners­tag, 07.01.2021, bean­stan­det wer­den, weil sie mir ihren 40-Ton­nern zu schnell unter­wegs waren. Um 09.30 Uhr über­prüf­ten die Beam­ten auf der A 93, am Park­platz Bären­holz in Fahrt­rich­tung Regens­burg, einen spa­ni­schen Sat­tel­zug. Eine Aus­wer­tung des digi­ta­len Fahr­ten­schrei­bers erbrach­te, dass der 44jährige Fah­rer mit Geschwin­dig­kei­ten bis zu 107 km/​h auf deut­schen Auto­bah­nen unter­wegs war. Er muss­te an Ort und Stel­le eine Sicher­heits­lei­stung für das zu erwar­ten­de Buß­geld bezahlen.

Kurz nach 17 Uhr fuhr ein 54jähriger Kraft­fah­rer den Saa­le­ab­stieg auf der A 9 mit 89 km/​h bei erlaub­ten 60 km/​h hin­un­ter. Auch er wur­de von den Kon­trol­leu­ren ertappt und muss­te ein Buß­geld bezahlen.

Eine Stun­de spä­ter war auf der glei­chen Gefäll­strecke wie­der ein Sat­tel­zug­fah­rer zu schnell. Er schaff­te es, mit 102 km/​h den Berg hin­ab zu fah­ren. Eine Aus­wer­tung des digi­ta­len Fahr­ten­schrei­bers brach­te einen wei­te­ren Ver­stoß ans Licht. Der 32jährige war in den ver­gan­ge­nen Tagen mit über 120 km/​h auf deut­schen Auto­bah­nen unter­wegs. Bei­de Ver­stö­ße wur­den pro­to­kol­liert und er wird dem­nächst einen Buß­geld­be­scheid erhalten.

Gül­tig­keit der Zulas­sung abgelaufen

BAB A 93, Gemein­de Markt­red­witz; Eine Strei­fe der Hofer Ver­kehrs­po­li­zei wur­de am Don­ners­tag, kurz vor 16.30 Uhr, von den Kol­le­gen der Bun­des­po­li­zei auf die A 93, zum Park­platz Peunt­bach geru­fen. Die Bun­des­be­am­ten hat­ten dort einen 21jährigen Mann kon­trol­liert, der mit einem 3er BMW unter­wegs war, des­sen Num­mern­schil­der aus dem Bereich Nab­burg in der Ober­pfalz kei­nen Zulas­sungs­stem­pel ange­bracht hat­ten. Die Ver­kehrs­po­li­zi­sten nah­men sich der Sache an und stell­ten fest, dass der BMW von der Zulas­sungs­stel­le eine soge­nann­te vor­läu­fi­ge Zulas­sung erhal­ten hat­te. Der 21jährige bekam dazu tat­säch­li­che amt­li­che Kenn­zei­chen ohne Zulas­sungs­stem­pel zuge­teilt. Aller­dings hät­te er damit ledig­lich fünf Tage lang und zudem nur zum TÜV oder erneut zur Zulas­sungs­stel­le fah­ren dür­fen, um sei­ne Zulas­sung zu kom­plet­tie­ren. Da der jun­ge Mann nun nach Ablauf der fünf Tage und zudem auf der A 93 in Ober­fran­ken unter­wegs war, muss­te er wegen ver­schie­den­ster Ver­kehrs­de­lik­te ange­zeigt wer­den. Wei­ter­fah­ren durf­te er nicht und die Num­mern­schil­der wur­den sichergestellt.

Geschwin­dig­keits­mes­sung in den Abendstunden

B 2, Gemein­de Töpen; Beam­te der Hofer Ver­kehrs­po­li­zei führ­ten am Don­ners­tag, in den spä­ten Abend­stun­den eine Geschwin­dig­keits­kon­trol­le auf der B 2 bei Töpen in Rich­tung Gefell durch. Dabei muss­ten ins­ge­samt 16 Auto­fah­rer bean­stan­det wer­den, weil sie schnel­ler als die erlaub­ten 80 km/​h fuh­ren. Am zügig­sten war ein Mann aus dem Stadt­ge­biet Hof mit sei­nem Opel unter­wegs. Er wur­de mit 102 km/​h vom Mess­ge­rät erfasst.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Waren­be­trug

KRO­NACH. Wohl ver­geb­lich war­tet ein 38 Jäh­ri­ger auf sei­nen im Inter­net bestell­ten Apple Pen­cil 2. Der Mann hat­te den Stift auf einer Auk­ti­ons­platt­form bestellt und sofort den Kauf­preis von 70 Euro über­wie­sen. Seit­dem kann der Ver­käu­fer nicht mehr erreicht wer­den und die Waren­lie­fe­rung steht noch aus.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Ver­brau­cher­markt mit Graf­fi­ti besprüht

LICH­TEN­FELS. In dem Zeit­raum von 30.01.2020 bis 04.01.2021 beschmier­ten bis­lang unbe­kann­te Täter einen Ver­brau­cher­markt in der Bam­ber­ger Stra­ße mit diver­sen Schrift­zü­gen. Dadurch ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 250 Euro. Zeu­gen der Sach­be­schä­di­gung wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in Ver­bin­dung zu setzen.

VW-Fah­re­rin übersehen

BURG­KUNST­ADT, NEU­SES LKR. LICH­TEN­FELS. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag ereig­ne­te sich auf der Ver­bin­dungs­stra­ße zwi­schen der B289 und Obrist­feld, ein Ver­kehrs­un­fall. Dar­in ver­wickelt waren eine 90-jäh­ri­ge Opel-Fah­re­rin und eine 24-jäh­ri­ge VW-Fah­re­rin. Die Senio­rin befuhr die Red­wit­zer Stra­ße und woll­te nach links in Rich­tung der B289 fah­ren. An die­ser Stel­le ist der Stra­ßen­ver­kehr durch ein „Vor­fahrt gewäh­ren“ Schild gere­gelt. Aller­dings über­sah sie die von rechts in Rich­tung B289 fah­ren­de VW-Fah­re­rin und es kam zum Zusam­men­stoß. Dabei ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 10.000 Euro, ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se niemand.

Online-Betrü­ge

LKR LICH­TEN­FELS. Da im Moment ver­mehrt Anzei­gen wegen Online-Betrugs­de­lik­ten anfal­len, weist die Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels aus­drück­lich dar­auf­hin, Online-Ver­käu­fer und Web­sites ein­dring­lich zu über­prü­fen und ohne Über­prü­fung kein Geld auf aus­län­di­sche Kon­ten zu überweisen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Ent­wen­de­ter Außenspiegel

Schön­wald – Von Mitt­woch 06.01.2021, 20:45 Uhr, auf Don­ners­tag 07.01.2021, 19:30 Uhr, wur­de augen­schein­lich der rech­te Außen­spie­gel an einem in der Bött­ger­stra­ße gepark­ten Pkw Hon­da, Civic, umge­bo­gen und anschlie­ßend das Spie­gel­glas ent­wen­det. Dem Fahr­zeug­hal­ter, einem 45-jäh­ri­gen Mann aus Selb, ent­stand dadurch ein Sach­scha­den in Höhe von geschätz­ten 50,- Euro und ein Ent­wen­dungs­scha­den in geschätz­ter Höhe von etwa 10,- Euro. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz ermit­telt nun wegen des Dieb­stahls an einem Kraft­fahr­zeug und Sach­be­schä­di­gung, aktu­ell noch gegen Unbe­kannt. Wer hat im Tat­zeit­raum sach­dien­li­che Beob­ach­tun­gen gemacht? Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz, Tel. 09231/9676–0, zu melden.

LKW „kracht“ in Gartenzaun

Thiersheim – Am frü­hen Don­ners­tag­nach­mit­tag, gegen 13:30 Uhr, konn­te eine auf­merk­sa­me Mit­bür­ge­rin beob­ach­ten, wie ein Lkw mit litaui­schem Kenn­zei­chen beim Ran­gie­ren in Thiersheim, Am Gra­si­gen Weg, gegen einen Gar­ten­zaun fuhr. Dabei sei­en eini­ge Lat­ten aus der Hal­te­rung des Zauns geris­sen wor­den oder sei­en zer­bro­chen. Der Fah­rer des Lkw habe anschlie­ßend sei­ne Fahrt in unbe­kann­te Rich­tung fort­ge­setzt, ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den zu küm­mern. Dem Besit­zer des Gar­ten­zauns ent­stand durch die­sen Unfall ein Sach­scha­den in Höhe von etwa 500,- Euro. Gegen den bis dato noch unbe­kann­ten Fah­rer des Lkw wird sei­tens der Poli­zei Markt­red­witz wegen eines Ver­ge­hens des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort u. a. ermit­telt. Sach­dien­li­che Hin­wei­se, die zur Auf­klä­rung die­ser Unfall­flucht füh­ren kön­nen, wer­den von der Poli­zei Markt­red­witz unter der Tele­fon­num­mer 09231/9676–0 erbeten.

Pkw ange­fah­ren und geflüchtet

Markt­red­witz – Am gest­ri­gen Don­ners­tag, gegen 17:30 Uhr, habe eine 19-jäh­ri­ge Frau aus Markt­leu­then mit ihrem Pkw Citro­en C3 auf einem Park­platz in der Damm­stra­ße rück­wärts ran­giert. Dabei habe sie einen dort gepark­ten Pkw Sko­da Octa­via ange­fah­ren. Bei die­sem Anstoß ging augen­schein­lich u. a. ein Rück­strah­ler des Sko­da zu Bruch. An dem Sko­da ent­stand durch die­sen Unfall ein geschätz­ter Sach­scha­den in Höhe von ca. 200,- Euro. Am Pkw Citro­en der 19-Jäh­ri­gen ent­stand durch den Unfall ein geschätz­ter Sach­scha­den von ca. 500,- Euro. Die 19-Jäh­ri­ge sei dar­auf­hin aus ihrem Fahr­zeug gestie­gen und habe sich den ent­stan­de­nen Unfall­scha­den ange­schaut. Anschlie­ßend sei sie jedoch wie­der in ihren Citro­en gestie­gen und habe sich von der Unfallört­lich­keit ent­fernt. Die 19-Jah­re jun­ge Fah­re­rin des Citro­en konn­te im Nach­gang jedoch ermit­telt wer­den. Bei einer Nach­schau konn­te zudem ein ent­spre­chend kor­re­spon­die­ren­der Sach­scha­den an der Stoß­stan­ge des Citro­en hin­ten links fest­ge­stellt wer­den. Sei­tens der Poli­zei Markt­red­witz wird gegen die 19-Jäh­ri­ge nun wegen eines Ver­ge­hens des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­orts u. a. ermittelt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Unbe­lehr­bar und wie­der ohne Führerschein

Münch­berg – Zum wie­der­hol­ten Mal wur­de ein 33-Jäh­ri­ger aus Münch­berg ohne die erfor­der­li­che Fahr­erlaub­nis ange­trof­fen. Die­ser fuhr am Don­ners­tag­nach­mit­tag mit sei­nem Pkw im Stadt­ge­biet Münch­berg, obwohl er noch nie einen Füh­rer­schein beses­sen hat.

Fal­sche Kenn­zei­chen am Pkw

Helm­brechts – Am Don­ners­tag wur­de ein Pkw, der von einem 57-jäh­ri­gen aus Helm­brechts gefah­ren wur­de, über­prüft. Hier­bei konn­ten Beam­ten der Münch­ber­ger Poli­zei fest­stell­ten, dass die, an dem Pkw ange­brach­ten amt­li­chen Kenn­zei­chen, nicht für die­sen aus­ge­ge­ben waren. Wei­ter­hin war der Pkw weder zuge­las­sen, noch ver­si­chert. Den 57-jäh­ri­gen erwar­ten nun etli­che Anzeigen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Bruch­eis

Sel­bitz: ein bis­her unbe­kann­ter Lkw-Fah­rer ver­lor am Don­ners­tag, gg. 19:15 Uhr beim Anfah­ren an der Kreu­zung Feld­stra­ße/Al­brecht-Dürer-Stra­ße eine Eis­plat­te, wel­che auf der Wech­sel­brücke sei­nes wei­ßen Lkw lag.

Der 22jährige Schwar­zen­ba­cher, wel­cher sich mit sei­nem BMW dahin­ter befand, fuhr anschlie­ßend über die auf die Stra­ße gefal­le­ne Eis­plat­te. Dabei ent­stand ein ca. 4 cm lan­ger Lack­krat­zer am lin­ken Schwel­ler des Pkw. Wei­ter kam es zu Druck­ver­lust am lin­ken Vor­der­rei­fen. Der Scha­den wur­de auf 1000,- Euro geschätzt.

Der Fah­rer des Lkw bekam von der Situa­ti­on wohl nichts mit und ent­fern­te sich von der Unfall­stel­le. Der jun­ge Mann, des­sen Fahr­zeug beschä­digt wur­de, konn­te kei­ne nähe­ren Anga­ben zum Lkw machen. Daher bit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Nai­la um Infor­ma­tio­nen, falls der Unfall durch wei­te­re Zeu­gen beob­ach­tet wurde.

Dro­gen­fahrt und wei­te­re Probleme

Bad Ste­ben: ein 22jähriger aus dem Hofer Land­kreis wur­de am Don­ners­tag, gg. 20 Uhr einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei wirk­te er extrem ner­vös und auf­fäl­lig auf die kon­trol­lie­ren­den Beam­ten der Poli­zei­in-spek­ti­on Nai­la. Der durch­ge­führ­te Alko­test ver­lief nega­tiv, einen Dro­gen­test lehn­te der jun­ge Mann ab, räum­te jedoch ein – unter dem Ein­fluss von Mari­hua­na sei­nen Pkw bewegt zu haben.

Nach Beleh­rung wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Im Fahr­zeug konn­te im Anschluss noch eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na sicher­ge­stellt wer­den. Wei­ter wur­de der jun­ge Mann zur Blut­ent­nah­me ins Kran­ken­haus Nai­la verbracht.

Im Rah­men der Ver­neh­mung stell­te sich her­aus, dass Zuhau­se noch wei­te­re Betäu­bungs­mit­tel lagern. Dort wur­de spä­ter am Abend noch eine klei­ne Men­ge Mari­hua­na sichergestellt.

Die Per­son muss sich nun wegen Fah­ren unter Dro­gen­ein­wir­kung und wegen Dro­gen­be­sitz verantworten.

Alko­hol am Steuer

Bad Ste­ben: ein 57jähriger Lich­ten­ber­ger wur­de am Don­ners­tag, gg. 11 Uhr einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Da durch die kon­trol­lie­ren­den Beam­ten Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt wur­de, wur­de ein frei­wil­li­ger Atem­al­ko­hol­test durch­ge­führt. Die­ser ergab einen Wert von umge­rech­net 0,54 mg/​l.

Die Wei­ter­fahrt wur­de in der Fol­ge unter­sagt. Für eine gerichts­ver­wert­ba­re Fest­stel­lung, wur­de im Kran­ken­haus Nai­la eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Die Fahr­zeug­schlüs­sel des Pkw wur­den einem Berech­tig­ten übergeben.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Klein­trans­por­ter kommt ins Rutschen

Wei­ßen­stadt – Am Frei­tag um 03.15 Uhr befuhr ein 25-jäh­ri­ger Mann aus Sach­sen-Anhalt mit sei­nem Klein­trans­por­ter die Staats­stra­ße 2180 von Gefrees kom­mend in Rich­tung Wei­ßen­stadt. Hier­bei war er auf der schnee­be­deck­ten Fahr­bahn ver­mut­lich zu schnell unter­wegs, denn als er in den Kreis­ver­kehr bei der Ther­me ein­fuhr, rutsch­te er nach links auf die Ver­kehrs­in­sel. Dadurch wur­den an sei­nem Fahr­zeug der vor­de­re lin­ke Rei­fen sowie die Ölwan­ne beschä­digt. Der hin­zu­ge­ru­fe­ne Abschlepp­dienst küm­mer­te sich um die Ber­gung des Klein­trans­por­ters sowie das Bin­den des aus­ge­lau­fe­nen Öls auf der Fahr­bahn. Bei der Unfall­auf­nah­me stell­ten die Poli­zei­be­am­ten fest, dass der Trans­por­ter, an dem ein Front­scha­den in Höhe von etwa 5.000 Euro ent­stand, mit Som­mer­rei­fen aus­ge­stat­tet war. Die­ser Umstand ist sicher­lich als Unfall­ur­sa­che nicht außer Acht zu las­sen. Die Instand­set­zung der Ver­kehrs­in­sel dürf­te mit zir­ka 100 Euro zu Buche schlagen.