Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 07.01.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Ille­ga­le Müllentsorgung

Bad Rodach. In einem Wald­ge­biet bei Bad Rodach ent­sorg­te am 06.01.2021, gegen 16.15 h, ein 58jähriger Mann sei­nen Haus­müll. Da er dabei beob­ach­tet wur­de konn­te er durch die Poli­zei schnell ermit­telt wer­den. Er gab zu etli­che Kilo­me­ter weit von sei­nem Wohn­ort aus in den Wald gefah­ren zu sein, um den Müll zu ent­sor­gen. Ihn erwar­tet nun wegen der ille­ga­len Müll­ent­sor­gung nun auch eine Anzei­ge nach dem Infektionsschutzgesetz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Kräu­ter­mi­schung im Schuh

HOF. Der Kon­sum einer Kräu­ter­mi­schung war einem 27-Jäh­ri­gen bei einer Kon­trol­le am Mitt­woch­nach­mit­tag deut­lich anzu­se­hen. Im Schuh wur­den die Poli­zi­sten fündig.

Eine Strei­fe der Poli­zei­in­spek­ti­on Hof traf den Fuß­gän­ger gegen 15.30 Uhr in der Wun­sied­ler Stra­ße an. Er stand dabei merk­lich unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln. Des­we­gen durch­such­ten ihn die Beam­ten nach ver­bo­te­nen Sub­stan­zen. In sei­nen Schu­hen ent­deck­ten sie eine gerin­ge Men­ge einer Kräu­ter­mi­schung und stell­ten die­se sicher. Gegen den Mann lei­te­ten sie ein Straf­ver­fah­ren nach dem Neue psy­cho­ak­ti­ve-Stof­fe-Gesetz ein.

Wei­te­re Infos zu NPS: https://​www​.poli​zei​-bera​tung​.de/​t​h​e​m​e​n​-​u​n​d​-​t​i​p​p​s​/​d​r​o​g​e​n​/​n​e​u​e​-​p​s​y​c​h​o​a​k​t​i​v​e​-​s​t​o​f​fe/

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

– Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Zu viel getrun­ken, unbe­kann­te Zeu­gin gesucht

Kulm­bach – Etwa einen Wert von knapp 2,6 Pro­mil­le hat­te ein 41jähriger Mann aus Thur­nau, als er am Don­ners­tag­abend, gegen 21.00 h, von einer Strei­fe der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach mit sei­nem Klein­kraft­rad auf der Kreis­stra­ße zwi­schen Lan­zen­reuth und Göß­manns­reuth kon­trol­liert wur­de. Die­ser wur­de vor­her von unbe­tei­lig­ten Ver­kehrs­teil­neh­mern an der Wei­ter­fahrt gehin­dert. Bei dem Mann wur­de nach einem posi­ti­ven Atem­al­ko­hol­test im Kli­ni­kum Kulm­bach eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Ein Straf­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr wur­de ein­ge­lei­tet. Sein Füh­rer­schein wur­de ihm aller­dings zunächst belas­sen, da kei­ner der Pkw-Fah­rer vor Ort den Mann hat fah­ren sehen. Die Zeu­gen gaben jedoch an, dass vor Ein­tref­fen der Poli­zei eine Pkw-Fah­re­rin vor Ort, die den Rol­ler­fah­rer fah­rend sah. Gesucht wird nun die­se unbe­kann­te Zeugin.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

E‑Scooter ohne Versicherungsschutz

LICH­TEN­FELS. Im Rah­men einer Strei­fen­fahrt durch die Krap­pen­ro­ther Stra­ße konn­ten Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels am Mitt­woch­nach­mit­tag einen 33-Jäh­ri­gen auf einem E‑Scooter fah­rend fest­stel­len. Die Geschwin­dig­keit des E‑Scooter betrug zu die­sem Zeit­punkt ca. 20 bis 30 km/​h. Bei der dar­auf­fol­gen­den Kon­trol­le des 33-Jäh­ri­gen stell­te sich her­aus, dass der E‑Scooter nicht ver­si­chert ist. Dar­auf­hin haben die ein­ge­setz­ten Beam­ten die Wei­ter­fahrt unter­bun­den. Den 33-Jähir­gen erwar­tet eine Anzei­ge wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Mari­hua­na aufgefunden

LICH­TEN­FELS. Am Mitt­woch­abend fiel Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in der Bam­ber­ger Stra­ße ein 16-Jäh­ri­ger auf. Auf­grund sei­nes auf­fäl­li­gen Ver­hal­tens wur­de er kon­trol­liert. Dabei wur­de von den ein­ge­setz­ten Beam­ten ein deut­li­cher Mari­hua­na-Geruch fest­ge­stellt. Als die Beam­ten den 16-Jäh­ri­gen dar­auf anspra­chen, gab er das Rausch­gift frei­wil­lig aus. Den 16-Jäh­ri­gen erwar­tet eine Anzei­ge wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Fal­sche Kenn­zei­chen montiert

Schön­wald – Am gest­ri­gen Mitt­woch, gegen 11:00 Uhr, fiel einer uni­for­mier­ten Strei­fe der Poli­zei Markt­red­witz, ein in der Grün­hai­der Stra­ße am Stra­ßen­rand abge­stell­ter Pkw Opel Zafi­ra auf. An die­sem waren längst abge­lau­fe­ne Kurz­zeit­kenn­zei­chen aus dem Jahr 2018 ange­bracht. Bei Recher­chen fan­den die Beam­ten dann her­aus, dass die­se Kenn­zei­chen ursprüng­lich für einen Pkw Audi aus­ge­ge­ben wor­den waren, des­sen Hal­ter unweit des gepark­ten Opel wohnt. Bei dem Hal­ter han­delt es sich um einen 32-Jah­re alten Mann. Bei einer erneu­ten Strei­fen­fahrt gegen 20:00 Uhr, stell­ten die Poli­zi­sten dann fest, dass der Opel mitt­ler­wei­le von sei­nem ursprüng­li­chen Stell­platz ent­fernt wur­de. Dar­auf ange­spro­chen gab der 32-Jäh­ri­ge an, dass er den Opel am Vor­tag, also am 05.01.2021 erwor­ben und vor­über­ge­hend am Fahr­bahn­rand abge­stellt habe. Er gab zu, die Kenn­zei­chen des Audi an dem Opel mon­tiert zu haben. Ihm sei das bes­ser erschie­nen, als den Opel dort ohne Kenn­zei­chen ste­hen zu las­sen. Auf­grund des­sen wird gegen den 32-Jäh­ri­gen, sei­tens der Poli­zei Markt­red­witz, nun wegen eines Ver­ge­hens des Kenn­zei­chen­miss­brauchs u. a. ermittelt.

Unter Dro­gen­ein­fluss am Steuer

Schirn­ding – Am gest­ri­gen Mitt­woch, gegen 13:00 Uhr wur­de ein 36-jäh­ri­ger Mann aus dem Raum Weil­heim-Schon­gau, der mit sei­nem Pkw Nis­san, Typ Qas­h­qai, die B 303 befuhr, einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Wäh­rend die­ser Kon­trol­le stell­ten die Beam­ten dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten bei dem Nis­san-Fah­rer fest. Ein dar­auf­hin durch­ge­führ­ter Dro­gen­schnell­test ver­lief posi­tiv auf Metham­phet­amin. Anschlie­ßend wur­de bei dem 36-Jäh­ri­gen eine Blut­ent­nah­me im Kran­ken­haus Markt­red­witz ver­an­lasst. Die Wei­ter­fahrt mit dem Pkw wur­de ihm unter­sagt und der Fahr­zeug­schlüs­sel des Nis­san sicher­ge­stellt. Die Poli­zei Markt­red­witz erstat­tet nun gegen den 36-Jäh­ri­gen Anzei­ge wegen eines Ver­ge­hens nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz und einer Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz. Allein für die genann­te Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit sieht der Buß­geld­ka­ta­log ein Buß­geld in Höhe von min­de­stens 500,- Euro, zwei Punk­te auf dem Kon­to in Flens­burg und ein Monat Fahr­ver­bot vor.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Gegen Pkw getreten

Münch­berg – Ein unbe­kann­ter Täter trat in der Zeit vom 31.12.2020, 17.00 Uhr bis 02.01.2021, 05.00 Uhr, mit dem Fuß gegen den vor­de­ren Stoß­fän­ger eines auf einem Gara­gen­stell­platz in der Otto-Kalbs­kopf-Stra­ße abge­stell­ten Pkw, Hyun­dai. Es ent­stand ein Riss im Stoß­fän­ger. Der Scha­den beträgt ca. 1000,– Euro.

Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Münch­berg entgegen.

Mit dem Fuß getreten

Helm­brechts – Am Mitt­woch­nach­mit­tag kam es in der Her­mann-Stau­din­ger-Stra­ße zwi­schen einem 51jährigen Helm­brechtser und einem 52jährigen Münch­ber­ger zunächst zu einem Streit. Im Ver­lauf des Strei­tes stieß der Mann aus Helm­brechts sei­nen Kon­tra­hen­ten um und trat mit den Füßen mehr­mals gegen den Mann aus Münch­berg. Bei der Aus­ein­an­der­set­zung erlitt der Münch­ber­ger eine Platz­wun­de am Kopf sowie einen Blut­erguss am rech­ten Auge. Bei­de Betei­lig­ten stan­den unter Alkoholeinfluss.

Unter Dro­gen­ein­fluss gefahren

Münch­berg – Ein 21jähriger Kraft­fah­rer aus Polen wur­de am 07.01.21, kurz nach Mit­ter­nacht, am Auto­hof Münch­berg ange­hal­ten und einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei konn­ten beim Fah­rer dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten fest­ge­stellt wer­den. Ein Dro­gen­vor­test ver­lief posi­tiv auf Can­na­bis­pro­duk­te. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt, die Blut­ent­nah­me in der Kli­nik Münch­berg vor­ge­nom­men. Zudem konn­te im Fahr­zeug ein Joint auf­ge­fun­den wer­den. Es folgt eine Anzei­ge nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz sowie eine Anzei­ge wegen Fah­ren unter Drogeneinfluss.

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Fah­rer unter Drogeneinwirkung

Straß­dorf – Am frü­hen Mitt­woch­abend fiel bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le ein 18-jäh­ri­ger Kraft­fah­rer auf. Sein Ver­hal­ten wies auf Dro­gen­be­ein­flus­sung hin. Ein Dro­gen­vor­test, der posi­tiv auf Can­na­bis­pro­duk­te reagier­te, bestä­tig­te den Ver­dacht der Poli­zei­be­am­ten. Danach gab der jun­ge Mann auch zu, kurz vor der Kon­trol­len einen Joint geraucht zu haben. In der Fol­ge muss­te er eine Blut­ent­nah­me über sich erge­hen las­sen. Dem Dro­gen­kon­su­men­ten erwar­ten 500 Euro Geld­bu­ße und ein ein­mo­na­ti­ges Fahrverbot.

Poli­zei­sta­ti­on Rehau

Fen­ster­schei­ben eingeworfen

Schwarzenbach/​S.- Am Do., 06.01., gegen 18.00 Uhr, wur­de am Anwe­sen Lorenz-Sum­ma-Str. 6 eine Schei­be der Ein­gangs­tü­re ein­ge­wor­fen. Ver­ant­wort­lich dafür dürf­te eine Grup­pe Jugend­li­cher sein, die dort mit Schnee­bäl­len war­fen, sich aber uner­kannt ent­fer­nen konnte.

Hin­wei­se zu die­ser Sach­be­schä­di­gung bit­te an die Poli­zei in Rehau unter Tel.: 09283/8600.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Row­dys wüten beim Schneebergturm

Wei­ßen­stadt – Am Diens­tag um 05.00 Uhr ver­schaff­ten sich fünf Per­so­nen Zutritt zum Gelän­de des Schnee­berg­turms, indem sie am hin­te­ren Ende des Are­als zwei Maschen­draht­zäu­ne auf­schnit­ten. Anschlie­ßend lie­fen sie auf den Dächern umher und beschmier­ten meh­re­re Wän­de mit Graf­fi­ti. Dabei wur­de die Grup­pe von der Video­über­wa­chung gefilmt. Die unge­be­te­nen Gäste ver­ur­sach­ten einen Sach­scha­den in Höhe von rund 500 Euro. Wer kann Hin­wei­se auf die bis­lang unbe­kann­ten Täter geben? Mit­tei­lun­gen nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Wun­sie­del unter der Tele­fon­num­mer 09232/99470 entgegen.

Markt­red­wit­zer fährt Schnee­leit­stab um

Wun­sie­del – Am Mitt­woch um 14.15 Uhr befuhr ein 28-jäh­ri­ger Markt­red­wit­zer mit sei­nem Pkw die Orts­ver­bin­dungs­stra­ße von Bern­stein in Rich­tung Göp­fers­grün. In der Gegen­rich­tung war zu die­sem Zeit­punkt ein Strei­fen­fahr­zeug der Poli­zei­in­spek­ti­on Wun­sie­del unter­wegs. Als er das Poli­zei­au­to wahr­nahm, brem­ste er ab, da er offen­sicht­lich mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit unter­wegs war. Dem­zu­fol­ge rutsch­te er nach rechts in den schnee­be­deck­ten Grün­strei­fen und über­fuhr dort einen Schnee­leit­stab. An sei­nem Auto ent­stand bei dem Unfall kein Scha­den. Für den Aus­tausch des Leit­sta­bes dürf­ten Kosten in Höhe von etwa 100 Euro entstehen.