Feu­er­wehr Kir­cheh­ren­bach: Ein­satz­kräf­te befrei­ten Frau aus Auto

Verkehrsunfall bei St. Moritz. Foto: KBI Forchheim
Verkehrsunfall bei St. Moritz. Foto: KBI Forchheim

Ver­kehrs­un­fall bei Leutenbach

Ein Ver­kehrs­un­fall auf der Staats­stra­ße zwi­schen Leu­ten­bach und Hunds­bo­den for­der­te am Don­ners­tag­abend den Ein­satz der Feu­er­wehr. Eine Frau ver­un­glück­te mit ihrem Klein­wa­gen und blieb seit­lich im Stra­ßen­gra­ben liegen.

Zu dem „Ver­kehrs­un­fall mit ein­ge­klemm­ter Per­son“ ist neben der ört­lich zustän­di­gen Feu­er­wehr Leu­ten­bach die Feu­er­weh­ren Kir­cheh­ren­bach und Kun­reuth (jeweils hydrau­li­sche Ret­tungs­ge­rä­te) alar­miert wor­den. Beim Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te lag das Auto im Gra­ben auf der Sei­te, die leicht­ver­letz­te Fah­re­rin konn­te sich nicht selbst befrei­en. Nach der Sta­bi­li­sie­rung des ver­un­fall­ten Klein­wa­gens wur­de nach Rück­spra­che mit Not­arzt und Ret­tungs­dienst die Front­schei­be für die Pati­en­ten­ver­sor­gung ent­fernt. Befreit wur­de die Frau per Spi­ne­board (ein Ret­tungs­brett) über den Kofferraum.

Die tech­ni­sche Ret­tung führ­te die Feu­er­wehr Kir­cheh­ren­bach durch, die Leu­ten­ba­cher Ein­satz­kräf­te sperr­ten die Staats­stra­ße und leuch­te­ten die Unfall­stel­le aus, die Feu­er­wehr Kun­reuth stand mit dem zwei­ten hydrau­li­schen Ret­tungs­ge­rät in Bereit­schaft. Ins­ge­samt waren rund 40 Ehren­amt­li­che aller drei Feu­er­weh­ren eine knap­pe Stun­de im Ein­satz. Außer­dem auch die Poli­zei sowie die Kreis­brand­in­spek­ti­on vor Ort.

Seba­sti­an Müller