Forch­heim: Ver­ab­schie­dung und Dienst­ju­bi­lä­en am Land­rats­amt Forchheim

Im Sit­zungs­saal wur­den Beschäf­tig­te des Land­rats­am­tes von Land­rat Dr. Her­mann Ulm für ihre Dienst­ju­bi­lä­en geehrt und nach lang­jäh­ri­ger Tätig­keit verabschiedet.

Ver­ab­schie­dung

Frau Eri­ka Hall­mann wur­de am 01. Sep­tem­ber 1978 als Sozi­al­päd­ago­gin für das Jugend­amt beim Land­kreis Forch­heim ein­ge­stellt. Seit­dem war sie im Fach­be­reich 23 –Amt für Jugend, Fami­lie und Senio­ren tätig. Zu ihrem Auf­ga­ben­ge­biet zähl­te die Ver­mitt­lung von Pfle­ge­stel­len für Pfle­ge­kin­der und die Adop­ti­ons­ver­mitt­lung. Nach 42 Jah­ren trat sie 2020 nun in die Frei­stel­lungs­pha­se ihrer Altersteilzeit.

Frau Dag­mar May begann 1976 als Ver­wal­tungs­an­wär­te­rin ihren Dienst beim Land­kreis Forch­heim. Seit­dem war sie dem Kreis­ju­gend­amt zuge­teilt. Dort war sie zunächst im Bereich „Wirt­schaft­li­che Jugendhilfe/​Pfle­ge­schaf­ten /​Vormundschaften“ ein­ge­setzt. Mit Wir­kung vom 14. Dezem­ber 2000 wur­de sie zur stell­ver­tre­ten­den Jugend­amts­lei­te­rin ernannt. Seit dem 01. Juli 2009 war sie Lei­te­rin des Amtes für Jugend, Fami­lie und Senio­ren. Nach 44 Jah­ren trat sie 2020 in die Frei­stel­lungs­pha­se ihrer Altersteilzeit.

Frau Chri­sti­ne Ose­le trat 1974 ihren Dienst als Regie­rungs­as­si­stent­an­wär­te­rin beim Land­rats­amt Forch­heim an. Zuerst war sie in der Kfz-Zulas­sungs­stel­le, danach im Sozi­al­amt tätig. Anschlie­ßend war sie bei der „ARGE Arbeits­agen­tur – Land­kreis Forch­heim“, spä­ter im Job­cen­ter Forch­heim und beim Amt für Jugend, Fami­lie und Senio­ren ein­ge­setzt. Nach 46 Jah­ren trat sie 2020 in die Frei­stel­lungs­pha­se ihrer Altersteilzeit.

Herr Lud­wig Bau­mann war seit 01. Dezem­ber 1990 als Kreis­brand­mei­ster für die Feu­er­weh­ren im Land­kreis Forch­heim tätig. Sein Zustän­dig­keits­be­reich umfass­te den Bereich 3/3 im Inspek­ti­ons­be­zirk 3 mit den Gemein­den Grä­fen­berg und Wei­ßeno­he. Sei­ne Auf­ga­ben umfass­ten die Abnah­me der Lei­stungs­prü­fun­gen, die Lei­tung bei Groß­ein­sät­zen und Groß­scha­dens­la­gen sowie die Wei­ter­ent­wick­lung des Feu­er­wehr­we­sens im Stadt­ge­biet Grä­fen­berg. Nach 30 Jah­ren been­de­te er sei­nen ehren­amt­li­chen Dienst als Kreis­brand­mei­ster im Land­kreis Forchheim.

Herr Anton Eckert wur­de am 20. Juli 1981 als Diplom-Sozi­al­päd­ago­ge beim Land­kreis Forch­heim ein­ge­stellt und zunächst in der Kreis­ju­gend­pfle­ge ein­ge­setzt. Anschlie­ßend war er im Bereich Volks­hoch­schu­le, Erwach­se­nen­bil­dung ein­ge­setzt und auch für die Bera­tung und Unter­brin­gung der Aus- und Über­sied­ler ver­ant­wort­lich. 1990 wur­de er Lei­ter des Fach­be­reichs L4 „ Kultur/​VHS/​Sport“ und war als Kul­tur­re­fe­rent tätig, sowie für alle Ange­le­gen­hei­ten rund um den Sport zustän­dig. Zu sei­nem Auf­ga­ben­ge­biet gehör­te seit Okto­ber 2002 auch das Pro­jekt „LEA­DER PLUS“ und er war Lea­der-Mana­ger für den Land­kreis Forch­heim. Zudem hat er den Frän­ki­sche-Schweiz-Mara­thon ins Leben geru­fen. Nach fast 40 Jah­ren geht er zum 31.12.2020 in den wohl­ver­dien­ten Ruhestand.

In die­sem Zusam­men­hang wur­den wei­te­re Mit­ar­bei­ter des Land­rats­am­tes für ihre Dienst­ju­bi­lä­en geehrt:

25 Jah­re

  • Herr Johan­nes Weber (Bau­hof Neuses)
  • Frau Rita Bütt­ner (Zulas­sungs­stel­le)
  • Herr Ste­fan Vet­ter (Vete­ri­när­amt / Lebensmittelüberwachung)
  • Herr Mar­tin Dorsch (Bau­hof Neuses)
  • Frau Bri­git­te Wet­ter (Zulas­sungs­stel­le)
  • Herr Franz Hetz (Feu­er­wehr)
  • Frau Simo­na Bohn­horst (Tou­ris­mus­zen­tra­le)
  • Herr Dr. Andre­as Rösch (Wirt­schafts­för­de­rung)
  • Frau Ker­stin Rückel (Job­cen­ter)
  • Herr Jörg Kei­ner (Faci­li­ty Management)
  • Frau Jut­ta Strom-Haensch (Jugend­amt)
  • Herr Die­ter Hof­mann (Wild­park Hundshaupten)

40 Jah­re

  • Herr Tho­mas Bux (Depo­nie Gosberg)
  • Frau Lydia Mel­ber (Gesund­heits­amt)
  • Frau Petra Dittrich (Stra­ßen­ver­kehr)
  • Frau Andrea Güth­lein (Stra­ßen­ver­kehr)

Land­rat Dr. Her­mann Ulm bedank­te sich für die enga­gier­te und qua­li­fi­zier­te Arbeit und wünsch­te für die Zukunft alles erdenk­lich Gute.