Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 17.12.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen Land

Ein­bruch in Kfz-Werk­statt in Frohn­hof (Ecken­tal) – Zeu­gen gesucht

Ecken­tal (ots) – Bis­lang unbe­kann­te Täter bra­chen in der Nacht von Diens­tag (15.12.2020) auf Mitt­woch (16.12.2020) in eine Kfz-Werk­statt im Ecken­ta­ler Orts­teil Frohn­hof (Lkrs. Erlan­gen-Höchstadt) ein. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Erlan­gen bit­tet um Zeugenhinweise.

Im Zeit­raum zwi­schen Diens­tag (15.12.2020) 20:00 Uhr bis Mitt­woch (16.12.2020) 08:30 Uhr dran­gen die unbe­kann­ten Täter gewalt­sam in die Kfz-Werk­statt in der Frohn­ho­fer Haupt­stra­ße ein und such­ten dort offen­sicht­lich gezielt nach Bar­geld. Der ent­stan­de­ne Ent­wen­dungs- und Sach­scha­den beträgt ins­ge­samt rund 2.000 Euro.

Die Kri­mi­nal­po­li­zei Erlan­gen führ­te die Spu­ren­si­che­rung durch und hat die Ermitt­lun­gen über­nom­men. Zeu­gen, denen im rele­van­ten Zeit­raum ver­däch­ti­ge Per­so­nen oder Fahr­zeu­ge auf­ge­fal­len sind, wer­den gebe­ten, sich beim Kri­mi­nal­dau­er­dienst Mit­tel­fran­ken unter der Tele­fon­num­mer 0911 2112–3333 zu melden.

Auf­ge­fah­ren und ausgebrannt

Herolds­berg – Am Mitt­woch­abend kam es wäh­rend des Berufs­ver­kehrs, gegen 17:45 Uhr, zu einem Ver­kehrs­un­fall auf der B 2, der zur Fol­ge hat­te, dass die­se für die Dau­er von ca. 2 Stun­den kom­plett gesperrt wer­den musste.

Nach der­zei­ti­gen Erkennt­nis­sen stand ein Pkw im 3‑spurigen Bereich nach der Auto­bahn­aus­fahrt in nörd­li­cher Fahrt­rich­tung, mit Warn­blick­licht auf dem rech­ten Fahr­strei­fen. Die­se Situa­ti­on wur­de von einem nach­fol­gen­den Ver­kehrs­teil­neh­mer zu spät erkannt und die­ser fuhr mit sei­nem Ford Focus auf den ste­hen­den Pkw BMW Mini auf. Bei­de Fahr­zeu­ge dreh­ten sich hier­durch und kamen auf der rech­ten Fahr­spur zum Ste­hen. Als der Auf­fah­rer bereits aus sei­nem Pkw gestie­gen war, ist die­ser in Brand gera­ten und nahe­zu voll­stän­dig ausgebrannt.

Die Fah­re­rin des ste­hen­den Pkw wur­de durch Erst­hel­fer aus ihrem Auto gebor­gen und durch die­se versorgt.

An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand Total­scha­den und muss­ten abge­schleppt wer­den. Der Gesamt­scha­den beläuft sich auf ca. 35.000 €.

Bei den Lösch­ar­bei­ten und anschlie­ßen­den Ver­kehrs­maß­nah­men waren die Feu­er­weh­ren aus Herolds­berg, Kalch­reuth und Groß­ge­schaidt betei­ligt. Der Ret­tungs­dienst war mit 3 Ret­tungs­wa­gen und Not­arzt zur Ver­sor­gung der bei­den Pkw-Füh­rer vor Ort. Bei­de kamen zur Begut­ach­tung in Krankenhäuser.

Auf den Umlei­tungs­strecken kam es zu grö­ße­ren Behinderungen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Aus­gangs­sper­re missachtet

Allein in der Nacht von Mitt­woch auf Don­ners­tag hat die Poli­zei im Rah­men der Strei­fe vier Män­ner ange­trof­fen, die trotz der der­zeit gel­ten­den Aus­gangs­sper­re durch Her­zo­gen­au­rach und Wei­sen­dorf spa­zier­ten, ohne dafür einen trif­ti­gen Grund zu haben. Die Poli­zei Her­zo­gen­au­rach weist auf­grund des­sen ein­dring­lich dar­auf hin, dass seit dem 16.12.2020 in der Zeit von 21:00 Uhr bis 05:00 Uhr eine nächt­li­che Aus­gangs­sper­re gilt und bei einem Ver­stoß ein Min­dest­buß­geld in Höhe von 500,00 Euro vor­ge­se­hen ist.

Beim Kif­fen überrascht

Über­rascht wur­de am Mitt­woch­abend wohl ein Mann, der auf sei­ner Ter­ras­se einen Joint rauch­te. Dass gera­de in die­sem Moment zwei Poli­zi­sten im Rah­men der Strei­fe an sei­nem Grund­stück vor­bei lie­fen, damit hat­te er wohl nicht gerech­net. Auf Anspra­che der Beam­ten gab sich der 54-Jäh­ri­ge zunächst noch unschul­dig und ahnungs­los. Nach­dem er jedoch einer frei­wil­li­gen Woh­nungs­durch­su­chung zuge­stimmt hat­te, wur­den dort sowohl wei­te­re Dro­gen, als auch Rausch­gif­tu­ten­si­li­en auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt. Der Her­zo­gen­au­ra­cher muss sich nun wegen eines Ver­ge­hens gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a. d. Aisch

Höchstadt a. d. Aisch: Brand einer Doppelhaushälfte

Am Mitt­woch­nach­mit­tag kam es gegen 14:15 Uhr in der Mari­en­ba­der Stra­ße zum Brand einer Dop­pel­haus­hälf­te. Die Bewoh­ner konn­ten sich noch recht­zei­tig ins Freie ret­ten. Die Feu­er­weh­ren Höchstadt a. d. Aisch und Grems­dorf bekämpf­ten das Feu­er mit einem Großaufgebot.

Der Mann und die Frau erlit­ten leich­te Ver­let­zun­gen und wur­den in ein Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. Das Haus wur­de im Inne­ren erheb­lich beschä­digt und ist der­zeit nicht mehr bewohn­bar, erste Schät­zun­gen gehen von einem Sach­scha­den im sechs­stel­li­gen Bereich aus. Der­zeit wird sei­tens der Poli­zei von einem tech­ni­schen Defekt eines Elek­tro­klein­ge­räts als Brand­ur­sa­che ausgegangen.