Bay­reuth: Die „Nacht der Lich­ter“ in der Stadt­kir­che war gut besucht

Die Nacht der Lich­ter hat nicht nur ein beson­ders Ambi­en­te in das Kir­chen­rund gezau­bert, son­dern die Ver­an­stal­tung war auch gut besucht / Chri­stoph Maurer

Unter dem The­ma „Hoff­nungs­licht“ stand in die­sem Jahr die „Nacht der Lich­ter“ in der Stadt­kir­che von Bay­reuth. Die zahl­rei­chen Lich­ter im Altar­raum vor dem Tai­ze­kreuz fan­den ihre Ent­spre­chung in den Ker­zen, die in den Hän­den der Besucher*innen das Kir­chen­schiff erhellten.

In Anleh­nung an die Lit­ur­gie der Kom­mu­ni­tät von Tai­ze in Bur­gund hat­te das Team (Pfr. Dr. Car­sten Brall, Rel­Päd. i.V. Mag­da­le­na Engel­brecht, Pfr. Mar­tin Gun­der­mann, alle Stadt­kir­che; Rel­Päd. Jut­ta Gey­r­hal­ter, EBW) die­sen stim­mungs­vol­len Got­tes­dienst im Advent vorbereitet.

Zei­ten der Stil­le und des Gebets wech­sel­ten sich ab mit gehalt­vol­len Tex­ten rund um das The­ma Hoff­nung und den unver­wech­sel­ba­ren Gesän­gen von Tai­ze, die durch vie­le Wie­der­ho­lun­gen der kur­zen Tex­te sehr ein­präg­sam sind.

Die Musi­ker des Kam­mer­or­che­sters der Stadt­kir­che unter der Lei­tung von Deka­nats­kan­tor Micha­el Dorn vari­ier­ten gekonnt die Lie­der. Ergänzt wur­den sie durch Frau Ange­li­ka Schnei­der, die mit Melo­dien auf ihrem Hang, einem Klang­in­stru­ment aus Stahl­blech, musi­ka­li­sche Impul­se setz­te. Ein Abend, bei dem die See­le zur Ruhe kom­men und Hoff­nung schöp­fen konnte.

MG