Bei Ver­kehrs­un­fall nahe Wei­den­berg töd­lich verletzt

Symbolbild Polizei

ST2181/WEIDENBERG, LKR. BAY­REUTH. Töd­li­che Ver­let­zun­gen erlitt eine 70-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin bei einem Ver­kehrs­un­fall am Don­ners­tag­mit­tag auf Staatstra­ße St2181.

Gegen 12.45 Uhr fuhr die 70-jäh­ri­ge Bay­reu­the­rin mit ihrem Mer­ce­des von Bay­reuth kom­mend auf der St2181 in Rich­tung Wei­den­berg. Nach ersten Erkennt­nis­sen fuhr sie auf Höhe Unter­stein­ach auf den Mini einer vorraus­fah­ren­den 47-Jäh­ri­gen auf, die nach links abbie­gen woll­te und wegen Gegen­ver­kehr war­ten muss­te. Durch den Anstoß geriet der Mer­ce­des nach links auf die Gegen­fahr­bahn und kol­li­dier­te dort mit einem ent­ge­gen­kom­men­den Sko­da, der mit zwei Per­so­nen besetzt war. Die 70-Jäh­ri­ge erlag trotz aller Bemü­hun­gen eines Not­arzt­teams noch am Unfall­ort ihren schwe­ren Ver­let­zun­gen. Die drei Insas­sen der bei­den ande­ren Autos aus dem Land­kreis Bay­reuth erlit­ten Ver­let­zun­gen und Ret­tungs­kräf­te brach­ten sie in ein Krankenhaus.

Für die Dau­er der Unfall­auf­nah­me und Ber­gung der Fahr­zeu­ge sperr­ten die Poli­zei­be­am­ten mit Hil­fe der ört­li­chen Feu­er­wehr die Staats­stra­ße. Auch die neben der Unfall­stel­le ver­lau­fen­de Bahn­strecke war kurz­zei­tig gesperrt. Im Auf­trag der Staats­an­walt­schaft Bay­reuth unter­stützt ein Sach­ver­stän­di­ger die Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land bei der Klä­rung des Unfallhergangs.