Unter­schla­ge­nen Sko­da auf der A9 ange­hal­ten und sichergestellt

Symbolbild Polizei

A9/BAYREUTH. Einen als unter­schla­gen gemel­de­ten Sko­da mit tsche­chi­scher Zulas­sung stell­ten Bay­reu­ther Ver­kehrs­po­li­zi­sten am Mon­tag auf der Auto­bahn A9 sicher. Den Fah­rer nah­men die Beam­ten fest.

Die Strei­fe der Bay­reu­ther Ver­kehrs­po­li­zei kon­trol­lier­te am Mon­tag, um 12 Uhr, einen in Tsche­chi­en zuge­las­se­nen Sko­da auf der A9 an der Auto­bahn­an­schluss­stel­le Bay­reuth-Süd in Fahrt­rich­tung Mün­chen. Bei der Über­prü­fung des Fah­rers sowie sei­nes Fahr­zeugs stell­te sich her­aus, dass das Auto bereits im April die­ses Jah­res im deut­schen Nach­bar­land wegen Unter­schla­gung zur poli­zei­li­chen Fahn­dung aus­ge­schrie­ben war. Der Fahr­zeug­be­sit­zer hat­te dort die Lea­sing­ra­ten nicht gezahlt und den Wagen auch nicht mehr an die Lea­sing­fir­ma zurückgegeben.

Für den 43-jäh­ri­gen aus der Ukrai­ne stam­men­den Auto­fah­rer war die Fahrt zu Ende. Die Poli­zi­sten nah­men den Mann wegen des Ver­dachts der Unter­schla­gung fest und stell­ten den Sko­da mit einem Zeit­wert im mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Eurobe­reich sicher. Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen im Aus­land über­nahm die Kri­po Bayreuth.

Den Sko­da-Fah­rer ent­lie­ßen die Beam­ten nach Durch­füh­rung der poli­zei­li­chen Maß­nah­men wie­der. Für die Rück­füh­rung des Fahr­zeugs in des­sen Zulas­sungs­staat arbei­ten die ober­frän­ki­schen Poli­zi­sten eng mit ihren tsche­chi­schen Kol­le­gen zusammen.