Wie­der Großkrip­pe am Bam­ber­ger Schönleinsplatz

Sie­ben Jahr­zehn­te Tradition

Die Krippe im Winter 2017 in winterlichem Gewand. (Archivbild: Gartenamt)

Die Krip­pe im Win­ter 2017 in win­ter­li­chem Gewand. (Archiv­bild: Gartenamt)

In die­ser Woche bau­en die Mit­ar­bei­ter des Gar­ten­am­tes wie­der mit viel Lie­be und Hin­ga­be die Weih­nachts­krip­pe am Schön­leins­platz auf, damit sie pünkt­lich zum 1. Advent in weih­nacht­li­chem Glanz erstrahlt.

In ihrer jet­zi­gen Form wur­de die Krip­pe erst­mals 1963 auf­ge­stellt. Die erste Großkrip­pe am Schön­leins­platz ist sogar noch älter: Vor genau 70 Jah­ren stand sie zum ersten Mal am Schön­leins­platz und hat die Augen der Kin­der zum Leuch­ten gebracht. Eine lan­ge Tra­di­ti­on, auf die man im städ­ti­schen Gar­ten­amt sehr stolz ist. „Wir freu­en uns, die­se Tra­di­ti­on pfle­gen und erhal­ten zu dür­fen. Die Krip­pe am Schön­leins­platz ist seit sie­ben Jahr­zehn­ten ein fester Bestand­teil des Bam­ber­ger Krip­pen­we­ges. Wir möch­ten dafür sor­gen, dass es so bleibt“, erläu­tert Stell­ver­tre­ten­der Amts­lei­ter Micha­el Gerencser.

Ins­ge­samt wer­den vom 29. Novem­ber bis zum 10. Janu­ar vier ver­schie­de­ne bibli­sche Sze­nen dar­ge­stellt: die Ver­kün­di­gung, die Her­bergs­su­che, die Geburt Jesu und die Anbe­tung der Könige.