Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 12.11.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Außen­spie­gel abgetreten

BAM­BERG. Von einem sil­ber­far­be­nen VW Golf wur­de zwi­schen Diens­tag, 19.00 Uhr, und Mitt­woch, 06.30 Uhr, der lin­ke Außen­spie­gel abge­tre­ten. Das Fahr­zeug war zur Tat­zeit in der Pödel­dor­fer Stra­ße geparkt. Der Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 500 Euro bezif­fert, weil durch die Wucht des Schla­ges auch noch der Lack am vor­de­ren Kot­flü­gel in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wurde.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Tra­fo­häus­chen mit Graf­fi­ti beschmiert

BAM­BERG. Am Mitt­woch­nach­mit­tag gegen 15.10 Uhr wur­de von einem auf­merk­sa­men Zeu­gen ein etwa 25-jäh­ri­ger Mann am Gan­golfs­weg dabei beob­ach­tet wer­den, wie die­ser am Tra­fo­häus­chen Graf­fi­ti schmier­te. Der ca. 180 cm gro­ße Täter mit mit­tel­blon­den kur­zen Haa­ren wur­de zwar vom Zeu­gen noch ver­folgt, wur­de aber am Kuni­gun­den­damm aus den Augen ver­lo­ren. Der Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 400 Euro beziffert.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Mitt­woch­früh gegen 07.45 Uhr stürz­te ein 15-jäh­ri­ger Schü­ler in der Würz­bur­ger Stra­ße mit sei­nem Fahr­rad, weil er sich ver­mut­lich ver­bremst hat­te. Der Jun­ge stieß mit sei­nem Rad gegen einen Later­nen­mast und ver­letz­te sich durch den Sturz leicht, wes­halb er ins Kran­ken­haus gebracht wer­den muss­te. Der Sach­scha­den am Fahr­rad wird von der Poli­zei auf etwa 50 Euro beziffert.

BAM­BERG. Beim Rechts­ab­bie­gen vom Bör­stig auf die Kro­nacher Stra­ße hat am Mitt­woch­nach­mit­tag gegen 16.00 Uhr ein BMW-Fah­rer einen Pedel­ec-Fah­rer über­se­hen, gegen des­sen Hin­ter­rad er stieß. Obwohl der Rad­fah­rer nicht ver­letzt wur­de, ent­stand an bei­den Fahr­zeu­gen den­noch Sach­scha­den von etwa 1500 Euro.

BAM­BERG. In der Pro­me­na­de­stra­ße fuhr am Mitt­woch­früh eine Mer­ce­des-Fah­re­rin rück­wärts gegen die Stoß­stan­ge gegen eines hin­ter ihr ste­hen­den Nis­san. Durch den Auf­prall wur­de die Stoß­stan­gen­hal­te­rung gebro­chen, wes­halb Sach­scha­den von etwa 3000 Euro ent­stan­den ist.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. In der Gey­ers­wörth­stra­ße wur­de am Mitt­woch zwi­schen 07.00 Uhr und 15.15 Uhr der lin­ke Außen­spie­gel eines dort gepark­ten grau­en Renault abge­fah­ren. Der Unfall­ver­ur­sa­cher flüch­te­te, obwohl er Sach­scha­den von etwa 400 Euro ange­rich­tet hatte.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

62-Jäh­ri­ger ließ sich Hero­in schicken

BAM­BERG. Am Mitt­woch­vor­mit­tag wur­de die Poli­zei über einen ver­däch­ti­gen Brief im Ver­tei­ler­zen­trum der Post ver­stän­digt. Nach­dem ein Rausch­gift­spür­hund anschlug ord­ne­te die Staats­an­walt­schaft die Sicher­stel­lung und Öff­nung des Brie­fes an. Dar­in tauch­ten knapp drei Gramm Hero­in auf, was sicher­ge­stellt wur­de. Zudem wur­de noch die Woh­nung des Emp­fän­gers des Brie­fes auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft durch­sucht. Hier fand die Poli­zei meh­re­re Rausch­gif­tu­ten­si­li­en mit Hero­in-Anhaf­tun­gen. Der 62-Jäh­ri­ge muss sich wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz verantworten.

23-Jäh­ri­ger hat­te Rausch­gift einstecken

BAM­BERG. Don­ners­tag­früh um 02.15 Uhr wur­de in der Lud­wig­stra­ße ein 23-jäh­ri­ger Mann kon­trol­liert. Hier­bei wirk­te der jun­ge Mann ner­vös, wes­halb er mit zur Poli­zei­dienst­stel­le genom­men wur­de. Wäh­rend der Über­prü­fung einer unbe­kann­ten mit­ge­führ­ten Flüs­sig­keit schlug die­se auf einen Can­na­bis-Test posi­tiv an. Zudem fan­den die Beam­ten noch eine Tablet­te, die unter das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz fällt und sicher­ge­stellt wurde.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Fahr­rad­rei­fen zerstochen

HALL­STADT. Ver­mut­lich mit einem Mes­ser zer­stach ein Unbe­kann­ter zwi­schen Diens­tag­abend, 20 Uhr, und Mitt­woch­mor­gen, 2 Uhr, an einem schwarz-roten Fahr­rad bei­de Rei­fen. Das Rad stand zur Tat­zeit im Innen­hof eines Anwe­sens in der Bam­ber­ger Stra­ße. Der ange­rich­te­te Scha­den beläuft sich auf etwa 100 Euro.

Wer hat ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht? Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

Auf­merk­sa­me Zeu­gen beob­ach­te­ten Unfallflucht

SCHLÜS­SEL­FELD. Gegen einen am Markt­platz gepark­ten Opel Astra stieß am Mitt­woch­mit­tag eine Auto­fah­re­rin beim Rück­wärts­aus­par­ken. Obwohl sie dabei einen Scha­den am Küh­ler­grill sowie am Kenn­zei­chen anrich­te­te, fuhr die Ver­ur­sa­che­rin nach kur­zer Begut­ach­tung der Krat­zer ein­fach davon. Auf­merk­sa­me Pas­san­ten beob­ach­te­ten jedoch den Vor­fall und nann­ten den ver­stän­dig­ten Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land das Kenn­zei­chen des flüch­ti­gen Autos.

Die Unfall­flüch­ti­ge konn­te so schnell ermit­telt wer­den und muss sich nun straf- und zivil­recht­lich verantworten.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Leit­plan­ke beschä­digt und weitergefahren

Bam­berg. Obwohl er in der Über­lei­tung B 22/B 505 und anschlie­ßend auf der B 505, Rich­tung Süden, die Außen­schutz­plan­ke streif­te, fuhr am Mitt­woch­abend der 38jährige Fah­rer eines Golf ein­fach wei­ter und konn­te nach Zeu­gen­mel­dun­gen durch Poli­zei­strei­fen am Kreis­ver­kehr bei Pett­stadt ange­hal­ten wer­den. Der Sach­scha­den beträgt rund 1000 Euro. Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht wur­den aufgenommen.

Füh­rer­schein war Totalfälschung

Ste­gau­rach. Bei einer Kon­trol­le durch Beam­te der Ver­kehrs­po­li­zei hän­dig­te am spä­ten Mitt­woch­abend der 45jährige Fah­rer eines Maz­da im Orts­teil Debring einen bel­gi­schen Füh­rer­schein aus, der als Total­fäl­schung erkannt und sicher­ge­stellt wur­de. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und Anzei­ge wegen Urkun­den­fäl­schung und Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis erstattet.

Vor Kon­trol­le geflüchtet

Bisch­berg. Um sich einer Kon­trol­le durch die Auto­bahn­po­li­zei zu ent­zie­hen, gab am Mitt­woch­mor­gen der bis­lang unbe­kann­te Fah­rer eines Mer­ce­des-Trans­por­ters mit Anhän­ger an der A 70/AS Bam­berg-Hafen Voll­gas und flüch­te­te über die B 26 Rich­tung Bisch­berg. Wegen des dich­ten mor­gend­li­chen Berufs­ver­kehrs konn­te das Gespann nicht ein­ge­holt wer­den und wur­de letzt­mals an der Aus­fahrt Bisch­berg / Ein­mün­dung zur Gaustadter Stra­ße, Fahrt­rich­tung Bam­berg, gese­hen. Die Auto­bahn­po­li­zei bit­tet um Hin­wei­se von Ver­kehrs­teil­neh­mern, die durch die äußerst ris­kan­te Fahr­wei­se des Flüch­ten­den gefähr­det wur­den oder sach­dien­li­che Anga­ben, ins­be­son­de­re zum Kenn­zei­chen des Mer­ce­des, machen kön­nen, unter Tel. 0951/9129–510.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Fah­rer­flucht

Bay­reuth: Am Mitt­woch in den spä­ten Abend­stun­den kam es in der War­men­steinacher Str. in Bay­reuth zu einem Ver­kehrs­un­fall mit anschlie­ßen­der Fah­rer­flucht. Dabei tou­chier­te ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer einen gepark­ten Pkw. Durch den Anstoß wur­de das Spie­gel­ge­häu­se des gepark­ten Pkw beschä­digt. Der unbe­kann­te Fahr­zeug­füh­rer fuhr jedoch wei­ter ohne sich um den ver­ur­sach­ten Scha­den zu küm­mern. Vom Ver­ur­sach­er­fahr­zeug konn­ten eben­falls Tei­le des Spie­gel­ge­häu­ses gesi­chert wer­den. Lt. Ein­schät­zung der Poli­zei­be­am­ten vor Ort könn­te es sich beim Ver­ur­sach­er­fahr­zeug um einen sil­ber­nen oder grau­en Pkw der Mar­ke VW han­deln. Zeu­gen des Unfalls mögen sich bit­te bei der Poli­zei Bay­reuth unter der Num­mer 0921/5062130 melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Land

Vie­le waren zu schnell

Fich­tel­berg. Am Mitt­woch­vor­mit­tag führ­te die Poli­zei in der Wun­sied­ler Stra­ße eine mehr­stün­di­ge Geschwin­dig­keits­mes­sung durch. Das Ergeb­nis war erschreckend. 76 Fahr­zeug­füh­rer hiel­ten sich nicht an die vor­ge­schrie­be­ne Geschwin­dig­keit von 50 km/​h, der Schnell­ste war mit 80 km/​h unter­wegs und das in einem Bereich, in dem es teil­wei­se kei­ne Geh­we­ge gibt. Schul­kin­der müs­sen vor und nach der Mess­stel­le die Fahr­bahn que­ren und der Stra­ßen­ver­lauf ist auf­grund einer lang­ge­zo­ge­nen Kur­ve unübersichtlich.

Nicht ange­pass­te oder über­höh­te Geschwin­dig­keit ist nach wie vor die Unfall­ur­sa­che Num­mer eins. Aus die­sem Grund wird die Poli­zei auch wei­ter­hin Mes­sun­gen in Berei­chen durch­füh­ren, in denen über­pro­por­tio­nal zu schnell gefah­ren wird.

Dass eini­ge Ver­kehrs­teil­neh­mer nicht mit die­sen Mes­sun­gen ein­ver­stan­den sind ist bekannt. Im vor­lie­gen­den Fall wur­den in den sozia­len Netz­wer­ken aber Per­so­nen regel­recht an den Pran­ger gestellt , wel­che in der Nähe der Mess­stel­le woh­nen. Angeb­lich hät­ten die­se die Poli­zei bei der Mes­sung unter­stützt. Es wur­de sogar zum Boy­kott von deren Geschäf­ten auf­ge­ru­fen. Dies ist nicht hinnehmbar.

Die Poli­zei erfasst nur die gefah­re­ne Geschwin­dig­keit und sank­tio­niert Fah­rer, die zu schnell unter­wegs sind. Die Ursa­che setz­ten die Fahr­zeug­füh­rer selbst.

Toter Kater – kei­ne Hin­wei­se auf vor­sätz­li­ches Handeln

WARMENSTEINACH/ LKR. BAYE­RUTH. Der Tod eines Katers erreg­te Ende letz­ten Monats bei den Tier­lieb­ha­bern der Fich­tel­ge­birgs­ge­mein­de viel Auf­se­hen. Ins­be­son­de­re in den sozia­len Medi­en ver­mu­te­ten nicht weni­ge Kom­men­ta­to­ren einen Kat­zen­has­ser, der sein Unwe­sen trei­ben und das Tier miss­han­delt haben soll. Was anfangs eine rei­ne Ver­mu­tung war, ent­wickel­te sich schnell zu einem ver­meint­li­chen Fak­tum. Es folg­ten teils rohe und besorg­nis­er­re­gen­de Belei­di­gun­gen und Dro­hun­gen. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land nahm Ermitt­lun­gen zu einem mög­li­chen Ver­stoß nach dem Tier­schutz­ge­setz auf. Nun liegt ein Ergeb­nis vor.

Die Begut­ach­tung des toten Haus­tiers durch einen erfah­re­nen Vete­ri­när erbrach­te die Erkennt­nis, dass kein Mensch das Tier zer­teil­te. Der Tod lässt sich auf ein Unfall­ge­sche­hen, ver­mut­lich im Stra­ßen­ver­kehr, zurück­füh­ren. Anschlie­ßend bemäch­tig­te sich ein Aas­fres­ser des toten Katers, wofür die vor­ge­fun­de­nen Nage- und Fress­spu­ren spre­chen. Typi­sche Merk­ma­le, die zum Bei­spiel auf den Ein­satz eines Mes­sers schlie­ßen las­sen, lie­ßen sich nicht feststellen.

Die Ermitt­lungs­er­geb­nis­se, die der Staats­an­walt­schaft Bay­reuth über­mit­telt wer­den, erbrach­ten also kei­ne Bewei­se, die auf Tat­be­stän­de im Sin­ne eines straf­recht­lich rele­van­ten Han­delns schlie­ßen las­sen. Was bleibt ist eine Fami­lie, die ihren lieb­ge­won­ne­nen „Stu­ben­ti­ger“ ver­lo­ren hat und die zum Nach­den­ken anre­gen­de Erkennt­nis, was aus einer Ver­mu­tung, die letzt­lich in ver­ba­ler und emo­tio­na­ler Gewalt ende­te, übrig blieb.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Mit Mes­ser beim Dieb­stahl erwischt

IGEN­S­DORF, LKR. FORCH­HEIM. Weil ein 30-Jäh­ri­ger aus Östrin­gen am Mitt­woch­abend in einem Ver­brau­cher­markt Hand­schu­he und Lebens­mit­tel ent­wen­de­te, ermit­telt jetzt die Poli­zei aus Eber­mann­stadt gegen ihn.

Gegen 17.30 Uhr beob­ach­te­te ein Ange­stell­ter eines Lebens­mit­tel­mark­tes in der Forch­hei­mer Stra­ße den Mann aus Baden-Würt­tem­berg, als die­ser Arbeits­hand­schu­he und Nah­rungs­mit­tel im Wert von zehn Euro in sei­ne Hosen­ta­sche steck­te und den Laden ohne zu bezah­len ver­ließ. Hier­auf­hin sprach der Ange­stell­te den Dieb an und bat ihn in sein Büro. Die hin­zu­ge­ru­fe­nen Strei­fen­po­li­zi­sten aus Eber­mann­stadt fan­den bei dem „Lang­fin­ger“ zudem griff­be­reit meh­re­re Mes­ser. Gegen den 30-Jäh­ri­gen wird nun wegen eines Ver­ge­hens des Dieb­stahls mit Waf­fen straf­recht­lich ermittelt.

Meh­re­re Bean­stan­dun­gen bei Geschwindigkeitsmessung

KIR­CHEH­REN­BACH, LKR. FORCH­HEIM. Bei einer Geschwin­dig­keits­mes­sung am Diens­tag­nach­mit­tag der Haupt­stra­ße muss­ten die Beam­ten aus Eber­mann­stadt ins­ge­samt zwölf Fah­rer beanstanden.

Bei leb­haf­ten Ver­kehr führ­ten die Poli­zi­sten ab 11.45 Uhr eine drei­stün­di­ge Geschwin­dig­keits­mes­sung mit der Laser­pi­sto­le durch. Bei der inner­orts gel­ten­den Höchst­ge­schwin­dig­keit von 50 km/​h wur­den acht Fahr­zeug­füh­rer ver­warnt, vier wei­te­re waren der­art flott unter­wegs, dass sie eine Anzei­ge erhiel­ten. Der schnell­ste von ihnen wur­de mit 80 km/​h gemessen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

FORCH­HEIM. Leicht ver­letzt wur­de am Mitt­woch­nach­mit­tag am Para­de­platz ein 64-jäh­ri­ger Mofa­fah­rer, als er um die Kur­ve zur Nürn­ber­ger Stra­ße fuhr. In die­ser befand sich eine mas­si­ve Die­sel­spur, sodass er rutsch­te und zu Sturz kam. Als Ver­ur­sa­cher der Spur konn­te eine 53-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Omni­bus­ses aus­ge­macht wer­den. Am Mofa ent­stand ein Scha­den von ca. 250,– Euro.

Dieb­stäh­le

FORCH­HEIM. Am Mitt­woch­mit­tag konn­te in einem Super­markt in der Bam­ber­ger Stra­ße ein 51-jäh­ri­ger Laden­dieb von einer auf­merk­sa­men Ver­käu­fe­rin dabei beob­ach­tet wer­den, wie er eine Packung Vit­amin­ta­blet­ten im Wert von nicht mal 6,– Euro in sei­ne Jacken­ta­sche ein­steck­te. Nach­dem er den Kas­sen­be­reich pas­sier­te, ohne zu bezah­len, wur­de er ange­spro­chen und bis zum Ein­tref­fen der Strei­fe in die Büro­räu­me der Filia­le verbracht.

Son­sti­ges

FORCH­HEIM. Beim Vor­bei­fah­ren an der Hal­te­stel­le vor einem Hotel in der Nürn­ber­ger Stra­ße konn­te eine Zeu­gin aus dem Bus her­aus beob­ach­ten, wie ein bis­lang unbe­kann­ter Täter auf der Bank saß und hin­ter einer Pla­stik­tü­te mastur­bier­te. Der Mann konn­te wie folgt beschrie­ben wer­den: ca. 30 Jah­re alt, aus­län­di­sches Erschei­nungs­bild, dun­kel geklei­det. Wer eben­falls der­ar­ti­ge Beob­ach­tun­gen machen konn­te und Hin­wei­se auf den Täter geben kann, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen, Tele­fon: 09191/7090–0.