Rat­haus­Re­port der Stadt Erlan­gen vom 11. Novem­ber 2020

Tino Bach­mei­er neu­er wei­te­rer Werkleiter 

Zum neu­en wei­te­ren Werk­lei­ter für den Betrieb für Stadt­grün, Abfall­wirt­schaft und Stra­ßen­rei­ni­gung wird ab Febru­ar Tino Bach­mei­er bestellt. Das hat der Stadt­rat in sei­ner Sit­zung Ende Okto­ber entschieden.

Der Diplom-Kauf­mann war bis­her in der Zen­tra­len Uni­ver­si­täts­ver­wal­tung der Otto-Fried­rich-Uni­ver­si­tät Bam­berg tätig. Sein Stu­di­um absol­vier­te er an der Uni­ver­si­tät der Bun­des­wehr in Ham­burg. Nach 12 Jah­ren bei der Bun­des­wehr wech­sel­te er zur Uni nach Bamberg.

Der Betrieb für Stadt­grün, Abfall­wirt­schaft und Stra­ßen­rei­ni­gung (intern EB 77) umfasst rund 290 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter am Bau­hof­ge­län­de in der Stint­zing­stra­ße. Auf­ga­ben sind die Pla­nung und der Unter­halt von Grün­flä­chen, die Stadt­för­ste­rei, die Rest­müll- und Bio­ab­fuhr, der Betrieb des Kom­post­plat­zes, die Sperr­müll­samm­lung, die Stra­ßen­rei­ni­gung und der Win­ter­dienst. Aber auch der Bau­un­ter­halt für städ­ti­sche Lie­gen­schaf­ten sowie die War­tung und Instand­hal­tung des städ­ti­schen Fuhr­parks gehö­ren dazu. Erster Werk­lei­ter ist Bür­ger­mei­ster Jörg Volleth.

Bach­mei­er über­nimmt die wei­te­re Werk­lei­tung von Mar­cus Redel, der seit 1. Okto­ber das Per­so­nal- und Orga­ni­sa­ti­ons­amt der Stadt­ver­wal­tung leitet.

Bür­ger­ver­samm­lung Gesamt­stadt am Don­ners­tag digital 

Die jähr­li­che Bür­ger­ver­samm­lung Gesamt­stadt wird die­ses Jahr nur im Inter­net statt­fin­den. Wegen der gestie­ge­nen Coro­na-Virus-Infek­ti­ons­zah­len ist eine Ver­samm­lung in der her­kömm­li­chen Art mit per­sön­li­cher Anwe­sen­heit nicht mög­lich. Die digi­ta­le Bür­ger­ver­samm­lung fin­det am Don­ners­tag, 12. Novem­ber, um 20:00 Uhr auf den städ­ti­schen Online-Kanä­len You­tube, Face­book und Twit­ter (erreich­bar über www​.erlan​gen​.de) statt.

Fra­gen und The­men kön­nen wie gewohnt im Vor­feld an die Stadt Erlan­gen, Bür­ger­mei­ster- und Pres­se­amt, 91051 Erlan­gen (E‑Mail buergerversammlung@​stadt.​erlangen.​de) gesen­det wer­den. Das ist aber auch wäh­rend der Live-Über­tra­gung mög­lich (Kom­men­tar­funk­ti­on oder per Tele­fon­an­ruf unter 09131 86–2336).

Es ant­wor­ten live Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik, Bür­ger­mei­ster Jörg Volleth sowie die Refe­ren­tin­nen und Refe­ren­ten der Stadtverwaltung.

„Kita-Spie­lo­thek“: Neue Aus­leih-Spie­le in der Spiel­stu­be Eggen­reu­ther Weg

Die Spiel­stu­be Eggen­reu­ther Weg zählt zu den Gewin­nern der „KiTa-Spie­lo­thek“ 2020 und hat jetzt ein umfang­rei­ches Spiel­wa­ren­pa­ket mit wis­sen­schaft­lich geprüf­ten Pro­duk­ten erhal­ten. Das Beson­de­re an der „KiTa-Spie­lo­thek“: Die Pro­duk­te sol­len auch an die Fami­li­en der Kin­der zum gemein­sa­men Spie­len zu Hau­se aus­ge­lie­hen werden.

Die Initia­ti­ve „KiTa-Spie­lo­thek“ möch­te spie­le­risch die Ent­wick­lung von Kin­der­gar­ten­kin­dern för­dern und durch die Aus­lei­he nach Hau­se die Spiel­kul­tur in den Fami­li­en stär­ken. Wie in einer Biblio­thek dür­fen die Kin­der ihre Lieb­lings­spie­le aus der „KiTa-Spie­lo­thek“ aus­lei­hen und mit­neh­men, um sie gemein­sam mit der Fami­lie aus­zu­pro­bie­ren. Die Erzie­he­rin­nen und Erzie­her kön­nen Spie­le emp­feh­len, die die Fähig­kei­ten der Kin­der beson­ders gut för­dern. Auf die­se Wei­se ent­steht eine neue Form der „Part­ner­schaft“ zwi­schen Erzie­hern und Eltern Zudem erge­ben sich Anläs­se zu Gesprä­chen über die Ent­wick­lung des Kindes.

Die „Spie­lo­thek“ ent­hält Pro­duk­te, die erfah­re­ne Päd­ago­gen und Wis­sen­schaft­ler des Trans­fer­Zen­trums für Neu­ro­wis­sen­schaf­ten und Ler­nen (ZNL, Ulm) auf ihre För­der­aspek­te hin gete­stet haben. Das Spie­len ist bei der Ent­wick­lung der Kin­der ele­men­tar. „Kin­der unter­schei­den nicht zwi­schen Spie­len und Ler­nen, sie ler­nen spie­lend“, erklärt Prof. Man­fred Spit­zer, Grün­der und Lei­ter des ZNL. Das gemein­sa­me Spie­len mit Eltern und Erzie­hern dient der sprach­li­chen, emo­tio­na­len und sozia­len Entwicklung.

Kei­ne Gedenk­ver­an­stal­tun­gen zum Volkstrauertag 

Auf­grund der gestie­ge­nen Coro­na-Infek­ti­ons­zah­len und der gel­ten­den Beschrän­kun­gen fin­det am Sonn­tag, 15. Novem­ber, die Gedenk­ver­an­stal­tung der Stadt zum Volks­trau­er­tag am Ehren­fried­hof nicht statt. Die von Ver­ei­nen in den Orts­tei­len durch­ge­führ­ten Gedenk­fei­ern fin­den eben­falls nicht statt. Das teil­te das Bür­ger­mei­ster- und Pres­se­amt der Stadt mit.

Bei der tra­di­tio­nel­len Beflag­gung der Dienst­ge­bäu­de folgt die Stadt wie­der der Emp­feh­lung des Frei­staats. All­jähr­lich wird am Volks­trau­er­tag der Gefal­le­nen bei­der Welt­krie­ge und der Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus gedacht. Er fin­det seit 1952 am vor­letz­ten Sonn­tag vor dem 1. Advent statt.

Am Ehren­fried­hof: Sper­rung vom 16. bis 24. November 

Die Stra­ße Am Ehren­fried­hof ist von Mon­tag, 16. Novem­ber, bis Diens­tag, 24. Novem­ber, in Fahrt­rich­tung Osten (von der Mün­che­ner zur Äuße­ren Brucker Stra­ße) gesperrt. Wie das Refe­rat für Pla­nen und Bau­en der Stadt­ver­wal­tung infor­miert, wird dort der Geh­weg neu gepfla­stert. Die Umlei­tung für den Kfz-Ver­kehr ist aus­ge­schil­dert. Info: www​.erlan​gen​.de/​v​e​r​k​ehr.