Aus der Forch­hei­mer Leser­post: “Sinn­freie Baum­fäl­lun­gen im Forch­hei­mer Stadtgebiet”

Der Baum ist Sauer­stoff­lie­fe­rant und Schadstofffilter!

Bäu­me als Sauer­stoff­lie­fe­ran­ten und Gesund­heits­för­de­rer im Stadt­ge­biet mehr zu beach­ten, zu erhal­ten und nicht leicht­fer­tig zu ver­spie­len, ist ein erklär­tes Ziel der Bür­ger und der poli­ti­schen Parteien.

Denn, inzwi­schen ist auch dem Letz­ten bekannt,dass Bäu­me und öffent­li­ches Grün für das Wohl der Men­schen unab­ding­bar nötig sind. Dies gilt ins­be­son­de­re auch für das inner­städ­ti­sche Grün. Um umso unver­ständ­li­cher erschei­nen daher die ange­kün­dig­ten und bereits erfolg­ten aus­ge­dehn­ten Baum­fäl­lun­gen, die wir Forch­hei­mer der­zeit erle­ben, ohne dass der Sinn und Zweck sol­cher Bra­chi­al­maß­nah­men erkenn­bar wer­den. Nicht nur in der Stadt­mit­te am Para­de­platz sol­len, son­dern auch im Nor­den wur­den bereits von der Öffent­lich­keit unbe­merkt im Pau­sen­hof der Adal­bert-Stif­ter Schu­le eine erheb­li­che Anzahl älte­rer Laub­bäu­me mit einer Top­be­grü­nung ein­fach abge­sägt. Die luft­rei­ni­gen­de Wir­kung die­ses Fre­vels dürf­te nach dem Tras­sen­aus­bau an der AST sowohl den Schü­lern als auch den Anwoh­nern feh­len. Wir haben den Ein-und Wider­spruch der Öffent­lich­keit, aber auch die sonst übli­che Erre­gung der Poli­ti­ker ins­be­son­de­re der Grü­nen ver­misst. Eine Infor­ma­ti­on des Eigen­tü­mers, der Stadt Forch­heim, und des Bau­trä­gers, der Deut­schen Bahn, fehl­ten. Aber dies sind wir im Nor­den der Stadt schön seit lan­gem gewohnt! Infor­ma­ti­on und Ankün­di­gun­gen könn­ten ja Wider­spruch pro­vo­zie­ren. Mit Sicher­heit gäbe es am Para­de­platz Alter­na­ti­ven, und es hät­te auch im Nor­den ande­re Lösun­gen gege­ben, die die­sen wun­der­schö­nen Alt­be­stand an Bäu­men im Gelän­de der Adal­bert-Stif­ter-Schu­le vor die­ser gna­den­lo­sen Akti­on geschützt hätte.

Mit freund­li­chen Grüßen

Otwin Schnei­der

BI Forch­heim Nord