Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 30.10.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Laden­dieb­stahl

BAM­BERG. Ein 36-jäh­ri­ger Mann hat­te es am Don­ners­tag­nach­mit­tag in einem Super­markt im Bam­ber­ger Nord-Osten auf Lebens­mit­tel für knapp 20 Euro abge­se­hen. Der Lang­fin­ger wur­de aller­dings vom auf­merk­sa­men Laden­de­tek­tiv beim Dieb­stahl beob­ach­tet und die Poli­zei verständigt.

Schei­ben­wi­scher­arm abgebrochen

BAM­BERG. In der Unte­ren Seel­gas­se wur­de zwi­schen Sonn­tag, 25.10.2020, und Don­ners­tag, 29.10.2020, der rech­te Schei­ben­wi­scher­arm eines wei­ßen Fiat abge­bro­chen. Hier rich­te­te der unbe­kann­te Täter Sach­scha­den von etwa 250 Euro an.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Graf­fi­ti-Sprü­her belei­dig­ten Polizeibeamte

BAM­BERG. Am Frei­tag­früh um 05.45 Uhr beob­ach­te­te ein auf­merk­sa­mer Zeu­ge am Ein­gang zur Bahn­hofs­un­ter­füh­rung in der Bren­ner­stra­ße zwei jun­ge Män­ner, die sich dort an einem Tra­fo-Häus­chen zu schaf­fen mach­ten. Weil der Ver­dacht nahe lag, dass die­se dort Graf­fi­tis ange­bracht hat­ten, wur­den der 30- und 31-jäh­ri­ge Mann durch­sucht. Hier­bei kamen Acryl­stif­te und ein Schlag­ring zum Vor­schein. Die Gegen­stän­de wur­den sicher­ge­stellt. Wäh­rend der Anzei­gen­auf­nah­me belei­dig­ten die bei­den Täter die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten noch.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag kurz nach 17.30 Uhr ereig­ne­te sich in der Pödel­dor­fer Stra­ße ein Ver­kehrs­un­fall, weil eine Auto­fah­re­rin beim Links­ab­bie­gen auf die Auto­bahn den Nis­san eines Ent­ge­gen­kom­men­den über­se­hen hat­te. Bei­de Fahr­zeu­ge waren nach dem Unfall nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den. An die­sen ent­stand Gesamtsach­scha­den von etwa 7000 Euro. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand bei dem Verkehrsunfall.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Am Laub­an­ger hat am Diens­tag, 27.10.2020, zwi­schen 16.00 Uhr und 16.30 Uhr, ein Unbe­kann­ter den vor­de­ren rech­ten Kot­flü­gel eines gepark­ten schwar­zen Audi A 4 ange­fah­ren. Obwohl der Unfall­ver­ur­sa­cher Sach­scha­den von etwa 500 Euro ange­rich­tet hat­te, flüch­te­te die­ser uner­kannt von der Unfallstelle.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Im Rück­stau aufgefahren

Bam­berg. Im mor­gend­li­chen Rück­stau auf der A 73, im Aus­fahrts­be­reich der AS Bam­berg-Ost, war am Frei­tag­mor­gen der 19jährige Fah­rer eines Sko­da nicht auf­merk­sam und fuhr des­halb dem Opel eines 56jährigen ins Heck. Der Sach­scha­den beläuft sich auf rund 3000 Euro.

Abstand war zu gering

Kem­mern. Wegen sei­nes zu gerin­gen Sicher­heits­ab­stand zum vor­aus­fah­ren­den VW einer 23jährigen, die auf der A 73, Rich­tung Suhl, ver­kehrs­be­dingt stark abbrem­sen muss­te, konn­te am Don­ners­tag­nach­mit­tag der 19jährige Fah­rer eines BMW nicht mehr recht­zei­tig reagie­ren und fuhr dem VW ins Heck. Sein nicht mehr fahr­be­rei­ter Pkw muss­te abge­schleppt wer­den. Der Sach­scha­den wird auf rund 8000 Euro geschätzt.

Gepark­ten PKW gerammt

Viereth-Trun­stadt. Weil sie völ­lig Unauf­merk­sam war, geriet am Don­ners­tag­abend die 20jährige Fah­re­rin eines VW zu weit nach rechts und ramm­te in der Trun­stadter Haupt­stra­ße einen am rech­ten Fahr­bahn­rand gepark­ten BMW. Der VW kipp­te nach dem Auf­prall auf die lin­ke Fahr­zeug­sei­te und der BMW wur­de noch gegen eine Haus­wand geschleu­dert. Die Unfall­ver­ur­sa­che­rin blieb unver­letzt. Der Sach­scha­den sum­miert sich auf rund 18000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt und ope­ra­ti­ve Ergän­zungs­dien­ste Bayreuth

Coro­na­in­fek­ti­on zur Ver­hin­de­rung von Ermitt­lungs­maß­nah­men vorgetäuscht

BAY­REUTH. Mit dem Hin­weis, er wäre Coro­na posi­tiv, woll­te Don­ners­tag­nacht ein 45-jäh­ri­ger Kroa­te poli­zei­li­chen Maß­nah­men von Beam­ten der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth ent­ge­hen. Die Strei­fen­be­sat­zung führ­te die Kon­trol­len wie üblich unter Beach­tung der Schutz­re­geln durch und zeig­te den Mann wegen einer Dro­gen­fahrt und dem Besitz von Betäu­bungs­mit­teln an. Spä­ter stell­te sich her­aus, dass der Mann kei­ne Coro­na­in­fek­ti­on hatte.

Gegen 23 Uhr hiel­ten die Beam­ten den 45-jäh­ri­gen Fah­rer und sei­nen 34-jäh­ri­gen Bei­fah­rer in der Fried­rich­stra­ße an. Für die Poli­zi­sten ergab sich der Ver­dacht, dass der 45-Jäh­ri­ge unter Dro­gen­ein­fluss stand. Mit der Ankün­di­gung wei­te­rer Maß­nah­men äußer­te der Kroa­te, dass er Coro­na posi­tiv sei. Da die Kon­trol­le ohne­hin mit Mund-Nase-Schutz und ent­spre­chen­den Sicher­heits­vor­keh­run­gen erfolg­te, führ­ten die Beam­ten die not­wen­di­gen Ermitt­lungs­schrit­te fort. Bei dem Mann fan­den sich gerin­ge Men­gen Betäu­bungs­mit­tel, wel­che sicher­ge­stellt wur­den. Die erfor­der­li­che Blut­ent­nah­me fand im Kli­ni­kum Bay­reuth statt. Dort gab der Mann dann an, die Coro­na­in­fek­ti­on nur vor­ge­täuscht zu haben. Ein eben­falls im Kli­ni­kum durch­ge­führ­ter Coro­na Schnell­test gab dann auch ver­läss­lich Ent­war­nung. Gegen den 45-Jäh­ri­gen sind straf­recht­li­che Ermitt­lun­gen und ein Buß­geld­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet worden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

Grä­fen­berg. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag woll­te eine 51-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin mit ihrem Opel Astra einen vor ihr fah­ren­den Fiat Duca­to und einen Trak­tor in einem Zug auf der B2 in Rich­tung Hilt­polt­stein über­ho­len. Als die Frau sich mit ihrem Wagen bereits auf Höhe des Füh­rer­hau­ses des Klein­trans­por­ters befand, scher­te der 48-jäh­ri­ge Fah­rer eben­falls nach links zum Über­ho­len aus und tou­chier­te das Auto der Frau. Bei­de Fah­rer blie­ben unver­letzt, der Gesamt­scha­den beträgt 5000 Euro. In dem Zusam­men­hang möch­te sich der unbe­kann­te vor­aus­fah­ren­de Trak­tor­fah­rer mit der Poli­zei in Eber­mann­stadt unter der Tele­fon­num­mer 09194/73880 in Ver­bin­dung set­zen. Ver­mut­lich hat er das Über­hol­ma­nö­ver gar nicht wahrgenommen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

FORCH­HEIM. Am spä­ten Don­ners­tag­abend befuhr ein 48-jäh­ri­ger Hon­da-Fah­rer die Kel­ler­stra­ße in Forch­heim. Als er nach links in die Hans-Sachs-Stra­ße abbie­gen woll­te, über­sah er einen ent­ge­gen­kom­men­den Audi-Fah­rer. Durch den Zusam­men­stoß kam es einem Sach­scha­den von ins­ge­samt cir­ca 15.000 Euro. Wei­ter ver­letz­te sich der 48-Jäh­ri­ge leicht an der Hand.