Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 28.10.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Gaben­schrank in Flammen

Am Diens­tag gegen 21.30 Uhr alar­mier­ten Pas­san­ten Feu­er­wehr und Poli­zei nach­dem offe­nes Feu­er in der Frö­bel­stra­ße wahr­ge­nom­men wur­de. Ein soge­nann­ter Gaben­schrank stand in Flam­men. Das Feu­er griff auch auf drei Müll­ton­nen über. In dem Schrank wur­den Bücher, Geschirr und Klei­dung von Anwoh­nern zur Spen­de hin­ter­legt. Sowohl der Schrank, die Spen­den, wie auch die drei Müll­be­häl­ter wur­den zer­stört. Der Sach­scha­den wird auf rund 2.000,- Euro bezif­fert. Per­so­nen kamen nicht zu Scha­den. Eine vor­sätz­li­che Ent­zün­dung kann der­zeit nicht aus­ge­schlos­sen wer­den. Es wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Sach­be­schä­di­gung ein­ge­lei­tet. Hin­wei­se zu dem Vor­fall nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 entgegen.

E‑Bike gestoh­len

Ver­mut­lich in der Nacht von Mon­tag auf Diens­tag wur­de in der Fried­rich-Bau­er-Stra­ße ein Elek­tro­rad gestoh­len. Das Rad war ver­sperrt im Außen­be­reich abge­stellt. Das E‑Bike der Mar­ke Katar­ga in schwar­zer Far­be hat einen Zeit­wert von über 2.000,- Euro. Ein Abtrans­port mit einem Kraft­fahr­zeug ist nicht aus­zu­schlie­ßen. Es wird wegen schwe­ren Dieb­stahls ermit­telt. Hin­wei­se zu ver­däch­ti­gen Per­so­nen oder Fahr­zeu­gen nimmt die ört­li­che Poli­zei unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen Land

Fah­ren trotz sicher­ge­stell­tem Führerschein

Ecken­tal / Ober­schöl­len­bach – Am Diens­tag­nach­mit­tag wur­de in der Donau­stra­ße ein PKW einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Am Steu­er saß ein 69 jäh­ri­ger Mann, bei wel­chem am Vor­tag der Füh­rer­schein auf­grund einer Trun­ken­heits­fahrt sicher­ge­stellt wur­de. Der Mann äußer­te, nach­dem der Füh­rer­schein vom Beam­ten zur Kon­trol­le ver­langt wur­de, dass die Poli­zei die­sen am Vor­tag schon sicher­ge­stellt habe. Nun muss sich der 69 jäh­ri­ge wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis verantworten.

Unfall ver­ur­sacht und geflüchtet

Herolds­berg – Am Sams­tag­abend, 24.10.2020 gegen 20.30 Uhr bis Sonn­tag­früh, 25.10.2020 01.30 Uhr, wur­de in der Koh­len­gas­se in Herolds­berg ein Hyun­dai durch ein bis­lang unbe­kann­tes Fahr­zeug beschä­digt. Das Fahr­zeug park­te im Bereich der Haus­num­mer 13 und war bei Abstel­len durch die Fahr­zeug­füh­re­rin noch unbe­schä­digt. Der Pkw wur­de im Bereich der Bei­fah­rer­sei­te beschä­digt. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Hin­wei­se zum Unfall­ver­ur­sa­cher nimmt die Poli­zei in Utten­reuth unter 09131/760–514 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Schwe­rer Verkehrsunfall

Heß­dorf. Am Diens­tag, den 27.10.2020, gegen 09.45 Uhr, bog die Fah­re­rin eines Pkw in Heß­dorf aus Fahrt­rich­tung Erlan­gen kom­mend auf der Staats­stra­ße nach links in Rich­tung Gro­ßen­see­bach ab.

Dabei über­sah sie ein von Hann­berg ent­ge­gen­kom­men­des Fahr­zeug. Der Fah­rer die­ses Wagens ver­such­te noch nach rechts aus­zu­wei­chen. Dies gelang ihm jedoch nicht, so dass er mit dem ihm ent­ge­gen­kom­men­den Fahr­zeug zusammenstieß.

Im Anschluss wur­de sein Fahr­zeug gegen einen an der Ein­mün­dung von Gro­ßen­see­bach kom­men­den wei­te­ren Pkw geschleu­dert, der dort in Rich­tung Erlan­gen abbie­gen wollte.

Durch den Unfall wur­de die Schutz­plan­ke beschä­digt. An allen drei Pkws ent­stand Total­scha­den; sie waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten gebor­gen wer­den. Die Fahr­zeug­insas­sen wur­den glück­li­cher­wei­se nicht ver­letzt. Die frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Heß­dorf war zur Unter­stüt­zung und Absi­che­rung der Poli­zei vor Ort.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a. d. Aisch

Mühl­hau­sen: PKW-Fahrt unter Ein­fluss von Betäubungsmitteln

Am Diens­tag­nach­mit­tag kon­trol­lier­ten Beam­te der Höchstadter Poli­zei einen 20-jäh­ri­gen Kraft­fahr­zeug­füh­rer. Hier­bei stell­ten sie dro­gen­ty­pi­sche Aus­fall­erschei­nun­gen fest. Ein Dro­gen­vor­test ver­lief eben­falls posi­tiv. Daher wur­de bei dem jun­gen Mann eine Blut­pro­be ange­ord­net und die Wei­ter­fahrt unter­bun­den. Ihn erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen einer Ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Straßenverkehrsgesetz.