MdL Seba­sti­an Kör­ber zu Sperr­stun­de und mög­li­chen Lock­down für die Gastronomie

Der Forch­hei­mer FDP-Abge­ord­ne­te Seba­sti­an Kör­ber steht seit Mona­ten in Kon­takt mit Gastro­no­men in Oberfranken:

„Die Sperr­stun­de ist nicht zweck­mä­ßig um das Infek­ti­ons­ge­sche­hen ein­zu­däm­men und bil­li­ger Aktio­nis­mus. Jetzt will die Bun­des­kanz­le­rin laut Medi­en­be­rich­ten die Gastro­no­mie kom­plett still legen. Die Hygie­ne- und Abstands­kon­zep­te im Gast­ge­wer­be funk­tio­nie­ren – auch unse­re ober­frän­ki­sche Gastro­no­mie agier­te in den letz­ten Mona­ten vor­bild­lich. Mir lie­gen meh­re­re Berich­te von Gast­wir­ten vor, die bereits vor Wochen geäu­ßert haben, dass sie nach einem zwei­ten Lock­down nicht wie­der öff­nen wer­den. Wir als FDP wer­den nicht dabei zuse­hen wie die Regie­ren­den in Bay­ern und Ber­lin die­je­ni­gen bestra­fen, die unser gesell­schaft­li­ches Leben in den ver­gan­ge­nen Wochen und Mona­ten trotz aller Ein­schrän­kun­gen erträg­lich gemacht haben.“