Schön­statt­be­we­gung fei­ert in Dörrn­was­ser­los Geburts­tag

Symbol-Bild Religion / Christlich

Foto: Rena­te Sie­ben­käs

Pres­se­mit­tei­lung der Schön­statt­be­we­gung:

20 Jah­re Wall­fahrts­gna­den auf dem Mari­en­berg

Am Sonn­tag, den 18. Okto­ber gibt es vie­le Grün­de, voll Freu­de Dan­ke zu sagen: Dan­ke für die Grün­dung der Schön­statt­be­we­gung am 18. Okt. 1014 und für 20 Jah­re Wall­fahrts­gna­den auf dem Mari­en­berg.

Der Bünd­nis­Fei­er­abend wird des­halb im Okto­ber anders als sonst began­gen. Nicht wie gewohnt, erst am Abend, son­dern bereits am Nach­mit­tag um 15 Uhr mit einem Dank­got­tes­dienst. Wir hof­fen auf gutes Wet­ter, denn auf­grund der Hygie­ne­vor­schrif­ten kann nur im Frei­en vor dem Hei­lig­tum der Ver­bun­den­heit gefei­ert wer­den.

Wir laden alle Freun­de des Mari­en­bergs dazu ganz herz­lich ein.

Foto: Rena­te Sie­ben­käs

Der Mari­en­berg kann auf eine reich­hal­ti­ge Geschich­te zurück­blicken. Vor­mals befand sich auf dem Gelän­de eine Rake­ten­stel­lung im „kal­ten Krieg“. Auf­grund welt­po­lit­scher Ereig­nis­se fand die tota­le Abrü­stung statt. Klo­ster­le­ben für Trap­pi­sten war mög­lich. Sie dien­ten als Vor­be­rei­ter für die Schön­statt­be­we­gung. Die­se erhielt 1996 nach dem Abzug der Mön­che vom Erz­bis­tum Bam­berg die Anfra­ge, die­ses Gelän­de für die Schön­statt­fa­mi­lie zu nut­zen. Das Anneh­men die­ses Ange­bots glich damals gleich­sam einem Griff nach den Ster­nen.

Bei der Ein­wei­hung am 22. Okto­ber 2000 freu­te sich Diö­ze­san­prä­ses Mar­tin Emge: „Mit der Ein­wei­hung die­ses Mari­en­hei­lig­tums geht für die Bam­ber­ger Schön­statt­fa­mi­lie ein Traum in Erfül­lung!“

Seit 20 Jah­ren füllt sich nun die­ser Traum mit Leben. Vie­le Gäste, Fami­li­en, Groß und Klein fin­den den Weg zu die­sem Wall­fahrts­ort. Die Ver­bun­den­heit ist immer wie­der spür­bar, haut­nah erleb­bar. Gro­ße Wall­fahrts­ta­ge und die viel­fäl­tig­sten Glau­bens- und Bil­dungs­an­ge­bo­te zie­hen das gan­ze Jahr über alle Genera­tio­nen auf den Berg. Es wird aber glei­cher­ma­ßen nicht nur für die See­le etwas gebo­ten, auch das leib­li­che Wohl­erge­hen kommt nicht zu kurz. Die Zah­len beim Sonn­tags­kaf­fee und den selbst­ge­backe­nen Kuchen vie­ler Ehren­amt­li­cher spre­chen für sich. Oder die hohe Fre­quenz des Mehr­ge­nera­tio­nen­spiel­plat­zes, bei dem die Groß­el­tern genau­so lachen, wie ihre Enkel­kin­der.

Wie an jedem Sonn­tag, wird bereits ab 13:30 Uhr Kaf­fee und Kuchen ange­bo­ten.

Bit­te beach­ten Sie die Hygie­ne­vor­schrif­ten wie Mund-Nasen-Bedeckung und das Ein­hal­ten der Abstands­re­geln. Wir dan­ken für Ihr Ver­ständ­nis.